Wie man viralen Content erstellt, der täglich 2.500 Besucher generiert

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Ich mache keine Eigenwerbung“, sagt Neetzan Zimmerman, der Chefredakteur bei Gawker.

Dennoch hat Zimmermann in den letzten drei Jahren eine Menge viralen Content erstellt. Nachdem ich seine Techniken untersucht habe, möchte ich Dir nun Taktiken zeigen, die Dir helfen werden viralen Content zu erstellen der täglich mindestens 2.500 Besucher auf Deine Webseite bringen wird.

Wir hören oder lesen oft von Blog Posts, die sich wie ein Lauffeuer verbreitet haben, und fragen uns, wie die Autoren das geschafft haben.

Es hat nichts damit zu tun, ein Experte zu sein oder Anfängerglück zu haben. Wenn Du die Viralitätsauslöser aktivierst und mit Überzeugung leitest, wie ich Dir in diesem Artikel zeigen werde, wirst Du massenweise Traffic für Deine Webseite erhalten.

Wenn Du ein Blogger oder Content Marketer bist, könnten dies die Informationen sein, nach denen Du gesucht hast. Mach Dich bereit, den Status quo infrage zu stellen und zu lernen, den richtigen Content zu erstellen. So wirst Du anschließend keine Probleme mehr damit haben, Traffic zu generieren sondern kannst Dich damit beschäftigen, diesen Traffic zu Geld zu machen.

Was Zimmermann für Gawker erreicht hat, einschließlich eines Artikels, der innerhalb von 7 Monaten fast 11 Millionen Views erzielt hat, kannst Du auch für Deinen Blog schaffen. Das wird natürlich nicht über Nacht passieren – aber wenn Du konsistent bleibst, wirst Du Ergebnisse sehen.

Lade dieses Arbeitsblatt für die Erstellung viralen Contents herunter, der 2.500 Besucher pro Tag generiert.

Einführung in die Erstellung viralen Contents

Das Wort „viral“ bezeichnet „Content, der sich schnell und weit von einem Internetnutzer zum nächsten verbreitet“. Mit anderen Worten solltest Du Content erstellen, der dazu gedacht ist, geteilt und verbreitet zu werden – wie ein Virus.

Um demnach Viralität zu erreichen, musst Du sorgfältig planen und bei der Umsetzung auf alle Details achten. Die Qualität Deiner Arbeit bestimmt in hohem Maße, wie oft Dein Content geteilt wird.

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Viele Marketer träumen davon, dass sich ihr Content viral verbreitet. Sie wünschen sich, dass tausende – wenn nicht Millionen – Menschen den Content finden, für dessen Erstellung sie viel Zeit investiert haben.

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Hochwertigen, viralen Content zu erstellen mag nicht zu jedem passen – es ist eine schwierige Aufgabe, besonders wenn Du gerade erst anfängst. Wenn Du zum Beispiel ein Video erstellst, solltest Du in gute Ausrüstung investieren und Deine Videobearbeitungsfähigkeiten verbessern.

Laut einer aktuellen Studie finden es 46 % der Unternehmen schwierig, ansprechenden Content zu erstellen.

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Wenn man sich diese Statistiken ansieht, ist es sehr verlockend, weniger Content zu erstellen und mehr Traffic zu erhalten Das Gegenteil ist jedoch der Fall.

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Du musst also lernen, wie man Content erstellt, der das Potenzial hat, sich viral zu verbreiten. Viele Faktoren spielen eine Rolle, aber eine der größten Herausforderungen für viele Content Marketer ist die Notwendigkeit, ihre Denkweise zu ändern.

Wenn wir uns die Anatomie viralen Contents ansehen, musst Du bedenken, dass der Content selbst teilenswert ist. Er muss ein bestimmtes Problem lösen, das Leben Deiner Leser bereichern oder etwas verbessern. Wenn er nichts davon tut, wird ihn niemand teilen.

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Wissenschaftliche Forschungsstudien zu Viralität

350 v. Chr. begann Aristoteles daran zu arbeiten herauszufinden, was Content – insbesondere mündliche Sprache, die sein primärer Content war – denkwürdig und überzeugend macht. Er wollte wissen, was Menschen dazu bringt, die Idee/Botschaft an andere weiterzugeben und eine Art Kettenreaktion auszulösen.

Er nannte drei Hauptprinzipien: Ethos, Pathos und Logos. Am Ende seiner kurzen Analyse schlussfolgerte er, dass Content wirkungsvoll sein sollte; genau gesagt sollte er:

  • Ethischen Reiz besitzen (Ethos)
  • Die Gefühle ansprechen (Pathos)
  • Vertretbare Logik enthalten (Logos)

Schon seit den Anfängen des Internets scheinen manche Menschen und Unternehmen die Wissenschaft hinter Viralität zu meistern. Sie erstellen Content und innerhalb eines Jahres nehmen es hunderttausende Menschen auf sich, ihn zu teilen, egal um welche Art Content es sich handelt.

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Erfolgreiche Kampagnen bauen auf einer soliden Grundlage an Forschung und Analyse auf. Wir wissen dies dank zweier Wissenschaftler, Katherine L. Milkman und Jonah Berger.

In einer Forschungsstudie mit dem Titel „Why Content Goes Viral“ (Warum sich Content viral verbreitet) untersuchten Milkman und Berger 7.000 Artikel, die von der New York Times veröffentlich worden waren, um ihre Viralität einzuschätzen.

Genauer gesagt untersuchten sie den Content auf der Homepage der Times, der die meisten Views und Social Shares erhalten hatte. Ihr Ziel war es, die Charakteristiken viralen Contents zu dokumentieren, damit andere Menschen einschätzen können, ob ihr eigener Content die vorhersehbaren Eigenschaften hat, um sich viral zu verbreiten.

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Natürlich ist keine Forschungsstudie 100 % genau und ein Zusammenhang bedeutet nicht unbedingt Kausalität. Dennoch können Dir diese Charakteristiken helfen, herauszufinden, was Du anstreben solltest, wenn Du Deinen Content erstellst.

Hier sind 3 der wichtigsten Faktoren, die laut dieser Studie dafür sorgen, dass sich Dein Content viral verbreitet:

Rufe Gefühle hervor: Content, der eine emotionale Reaktion hervorruft, wird sich wahrscheinlicher viral verbreiten. Eine solche emotionale Reaktion kann z. B. Bewunderung, Staunen, Sorge, Traurigkeit oder Humor sein.

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Die Huffington Post veröffentlichte einen Tag vor den Wahlen, die vor Kurzem in Großbritannien stattgefunden haben, einen viralen Blog Post mit dem Titel „Ten Reasons To Vote UKIP“ (Zehn Gründe, UKIP zu wählen). Wenn Du ihn sorgfältig liest, wirst Du Elemente emotionaler Auslöser finden, z. B.:

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Natürlich hat nicht jeder diesen Post geteilt, weil er mit der Botschaft einverstanden war – einige, die anderer Meinung als die Ukip-Plattform sind, haben ihn zweifellos geteilt, weil sie eine ganz andere emotionale Reaktion hatten.

Was ihre Motivation auch gewesen sein mag, der Blog Post hat dennoch über 24.000 Social Shares und Likes generiert.

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Positive Botschaft: Obwohl Content aus vielen Gründen geteilt wird, neigt Content, der positive Gefühle hervorruft, dazu, besser abzuschneiden als solcher, der negative Gefühle hervorruft.

Praktisch nützlicher Content: Nachdem sie Informationen über den Content auf der Webseite der Times (d. h. Bekanntheit des Autors, Veröffentlichungszeitpunkt, Komplexität des Textes, Geschlecht des Autors, Länge) gesammelt hatten, schlussfolgerten die Forscher, dass Content, der auf praktische Art und Weise nützlich ist, gute Chancen hat, sich viral zu verbreiten.

In Bezug auf die am meisten geteilten Bilder zeigte ein Forschungsexperiment von BufferApp, dass virale Bilder Überraschung hervorrufen. Das deutet darauf hin, dass einer der wichtigsten Faktoren, die dazu beitragen, dass sich Bilder viral verbreiten, ein Überraschungsmoment ist.

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Will Nathan, ein Entwickler bei Buzzfeed, teilte seine Erkenntnis, dass viraler Content etwas Angenehmes an einem Thema repräsentiert oder aufdeckt, das die Leute allein normalerweise nicht völlig verstehen können.

Ein Forschungsteam unter der Leitung von Rosanna E. Guadagne von der National Science Foundation hat 256 Videoclips untersucht, um zu analysieren, was Videos dazu bringt, sich viral zu verbreiten. Sie fand heraus, dass extrem lustige Videos immer eine gute Chance haben, eine beachtliche Zahl an Views, Social Shares und Likes zu erhalten.

Ein Beispiel ist „Charlie bit my finger“, ein lustiger Videoclip, der sich wie ein Lauffeuer ausgebreitet (über 821.000.000 Millionen Views) und zudem die Aufmerksamkeit der Medien erregt hat.

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1).   Manche Fallstudien über vergangenen viralen Content Lass mich Dir echte Beispiele für Content zeigen, der sich im letzten Jahr viral verbreitet hat. Das wird Dir gefallen und Du wirst außerdem viel daraus lernen.

Lass uns mit dem Viralitätswissenschaftler selbst, Jonah Berger, beginnen. In seinem Buch Contagious: Why Things Catch On (Ansteckend: Warum Dinge gut ankommen) erklärt er, dass der Content, der sich viral verbreitet, gar nicht so bedeutsam sein muss, aber wenn er mit der Zielgruppe im Einklang ist, wird er wahrscheinlich Erfolg haben.

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Das erklärt, wie ein von Psy, einem zuvor wenig bekannten koreanischen Sänger, veröffentlichtes Musikvideo die Welt erschüttert hat. Innerhalb eines Monats hat das Video zu Gangnam Style auf YouTubes Homepage als das am meisten angesehene Video für Aufregung gesorgt.

Innerhalb weniger Tage erreichte das Video auch Platz 1 der iTunes-Musikvideo-Charts. Inzwischen hat es über 2.300.000.000 Views.

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Vergiss nicht, dass die Leute diese Videos auch deshalb geteilt haben, weil sie ihnen ein gutes Gefühl gegeben haben – oder zumindest ein besseres. Dies ist als soziale Währung bekannt – Menschen teilen und reden über Dinge, aufgrund derer sie sich gut oder cool fühlen oder die ihr Selbstwertgefühl steigern.

Das Rad der sozialen Währungen erklärt es besser:

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Mit anderen Worten führen die Menschen eine schnelle Beurteilung durch, was für sie dabei herausspringt, bevor sie Deinen Content teilen.

Es mag für Dich nicht offensichtlich sein, weil es eine innere Selbstbewertung ist – aber es bedeutet ihnen sehr viel.

Um Dir zu helfen, die Wissenschaft dahinter völlig zu verstehen, warum mancher Content gut ankommt, ist hier ein Diagramm zu Bergers „sechs STEPPS“ zu Viralität:

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Ein weiterer viraler Artikel, „What Career Should You Actually Have?“ (Welchen Beruf solltest Du eigentlich haben?) wurde im Januar 2014 auf Buzzfeed.com veröffentlicht. Zum Verfassungszeitpunkt dieses Artikels hat dieser Post über 18.500.000 Views und ist einer der am meisten angesehenen Posts auf der Webseite.

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Wenn Du den Post sorgfältig ansiehst, erkennst Du, dass er sehr leicht zu lesen ist und über viele visuelle Reize verfügt. Außerdem ist er interaktiver Content – Nutzer können Antworten auswählen und erhalten am Ende auf sie zugeschnittene Ergebnisse.

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Wie Dir jeder auf Facebook sagen könnte, sind Quiz und Umfragen ein schneller Weg zur Viralität. Als Content Marketer kannst Du nach ähnlichen Wegen suchen, die Leser einzubinden.

Effektiver viraler Content geht in zwei Richtungen. Du verbringst Zeit damit, den Content zu erstellen und ihn so zu gestalten, dass er für die Leute einfacher zu lesen ist, sie davon profitieren, ihn zur Kenntnis nehmen und einfach teilen.

2).   Informationen sammeln, um eine virale Idee einzuführen: Es benötigt Planung, Deinen Content dazu zu bringen, sich viral zu verbreiten. Das ist das gleiche, wie einen Content-Plan zu entwickeln, auf den Du zurückgreifen kannst. Du brauchst eine dokumentierte Strategie.

Dein Plan ist wie ein Trichter, der einen konstanten Fluss der richtigen Webseitenbesucher und Leads sicherstellt.

48 % der B2B-Marketer nehmen sich jedoch nicht die Zeit, ihre eigene Strategie zu dokumentieren – deshalb können sie oft früheren Erfolg nicht wiederholen.

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Manche Webseiten scheinen intuitiv zu verstehen, was dafür sorgt, dass Content sich viral verbreitet. Und sie ernten kontinuierlich die Gewinne. Content Marketer können aber auch von ihnen lernen.

i). Kenne Dein Ziel: Warum willst Du, dass sich Dein Content viral verbreitet? Geht es Dir nur um den Traffic und die Views? Falls ja, dann bist Du in die falsche Richtung unterwegs Laut Jay Baer muss Content Dir helfen, Deine Geschäftsziele goals zu erreichen.

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Wenn sich Dein Content viral verbreitet, kannst Du diese Gelegenheit nutzen, um qualifizierte Kunden zu Deinem Unternehmen zu lenken. Aus genau diesem Grund benötigst Du einen schriftlichen Strategieplan, um Dir zu helfen, Deine Ziele zu erreichen.

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Sobald Dir Dein Ziel klar ist, kannst Du Quellen für die Daten, die Du brauchst, ausfindig machen. Wenn Du zum Beispiel mehr Kunden gewinnen möchtest, die ihre Geschäftseinnahmen steigern wollen, musst Du zuverlässige Business-Webseiten finden und Daten von ihnen gewinnen.

Du könntest einfach Google nutzen und folgende Suchbegriffe eingeben:

Unternehmenswachstumsstrategien + Blog

Fallstudie + Business + Statistiken + Einnahmen

Steigerung der Geschäftseinnahmen + Daten

Der folgende Screenshot zeigt Ergebnisse in Zusammenhang mit „Statistiken zu Geschäftseinnahmen“. Diese sind alle ebenfalls Business-Blogs, Du kannst also den Daten vertrauen, die sie bereitstellen.

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Denke daran, dass Du auf andere Unternehmen verweisen wirst und wie sie ihre Einnahmen gesteigert haben, wenn Du Deinen Content erstellst. Zu diesem Zweck sammelst Du diese Daten.

Nachdem ich eines der Suchergebnisse angeklickt habe, sind hier einige brauchbare Datenpunkte, die ich nutzen kann, um viralen Content zu erstellen. Ich weiß, dass die Zielgruppe davon profitieren und mich daher wahrscheinlich kontaktieren wird.

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Unabhängig davon, ob Dein Unternehmen B2C oder B2B ist, kannst Du immer auf Daten zu den Geschäftseinnahmen anderer Unternehmen verweisen, wenn Du Deinen Content erstellst.

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Wenn Du einige virale Artikel untersuchst, wirst Du feststellen, dass die Autoren oft viele Daten verwenden. Hier ist ein Beispiel aus einem kürzlich veröffentlichten Post, der in nur 3 Tagen 500.000 Views erzeugt hat.

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Nutze beim Schreiben Deines Contents Zahlen, Daten und Zitate anderer Menschen, um ihn aufzuwerten und vertrauenswürdiger zu machen.

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Wie man viralen Content erstellt

Man kann sich im Internet kaum um die eigene Achse drehen, ohne auf einen Post zu stoßen, der verspricht, Dir zu zeigen, „wie man einen viralen Post schreibt“. Die meisten Marketer glauben, dass sie mithilfe einer einzigen viralen Veröffentlichung enorme Ergebnisse erzielen können, aber meist ist das nicht der Fall.

Du musst konsistent sein.

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Die Wahrheit ist, dass es viele Wege gibt, Leads zu generieren. Wenn Du Dir 1000 Leads innerhalb von 24 Stunden wünschst, kannst Du eine geschickt angelegte AdWords-Kampagne durchführen.

Für die meisten Marketer würde es jedoch mehr Geld kosten, als sie ausgeben wollen, tausend Leads innerhalb von 48 Stunden zu erzielen.

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Das Geheimnis bei der Erstellung von viralem Content ist, „ansteckend zu sein“.

Von all den Forschungsstudien, die wir uns bis hierher angesehen haben, hast Du zweifellos gelernt, dass Menschen lieber Content teilen, der ihnen eine gewisse Zufriedenheit gibt.

Egal, ob es sich um Bilder von Katzen oder einen Post über die Wahlen in Großbritannien handelt – solange es einen ausreichenden Wert für den Leser hat, wird es geteilt. Mache Deine Strategie bereit und lerne, emotionsgetriebenen Content zu erstellen, dem die Leute nicht widerstehen können.

Deine Aufgabe bei der Erstellung des Contents ist es, Dich auf Positives zu konzentrieren, Gefühle der Bewunderung, Sorge usw. hervorzurufen und Deinen Lesern einen großen Wert zu bieten.

Beginne mit Deiner Überschrift. Überlege, welche „nächste Handlung“ Deine Leser durchführen sollen, wenn sie Deinen Content lesen, und baue dies in Deinen Post ein. Gib den Leuten einen Call to Action, bevor Du den Artikel beendest – sag ihnen, was sie als Nächstes tun sollen. So erzielst Du starkes Engagement mit Deinem Content.

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Im Laufe der Jahre haben Psychologen ein Verständnis dafür entwickelt, wie Menschen auf Informationen reagieren. Durch jahrelange gründliche Studien haben sie herausgefunden, dass Menschen sich nicht für generische Ideen begeistern.

Stattdessen wünschen sie sich praktische Ideen, die in leicht verdauliche Stücke aufgegliedert wurden, was getestet werden kann.

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Dies ist die Art Information, auf deren Grundlage gehandelt werden kann und Ergebnisse produziert werden können.

Multi-tasking funktioniert nicht. Selbst die effizientesten Menschen können sich gleichzeitig nur auf eine Sache wirklich konzentrieren.

Dem gleichen Prinzip solltest Du bei der Content-Erstellung folgen.

Buzzfeed folgt dem gleichen Muster, wenn sie Content schreiben. Indem sie konsistent bleiben, haben sie herausgefunden, dass 75 % ihrer Leserschaft die Webseite besuchen, weil sie Content teilen möchten.

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Wenn Du die Chancen, dass Dein Content sich viral verbreitet, verbessern möchtest, konzentriere Dich darauf, komplexe Informationen aufzugliedern oder Ideen in Stücke aufzubrechen, wie es Buzzfeed tut. Gestalte Deine Punkte leicht verdaulich und Leute werden eher geneigt sein, Deinen Content zu teilen.

Wie vereinfacht Buzzfeed also Content und macht ihn einfacher zu lesen und zu teilen? Dir wird auffallen, dass sie häufig Zahlen in ihren Überschriften nutzen – Studien zeigen, dass Zahlen mehr Klicks und Engagement generieren.

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Hier sind ein paar von Buzzfeeds neuesten Überschriften:

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Sie nutzen Power Words, die der Überschrift Tiefe verleihen. Einige der Power Words, die Buzzfeed-Autoren in ihren Überschriften verwenden, sind folgende:

  • Geständnisse
  • Pleite
  • Geheimnis
  • Aufdecken
  • Unglaublich
  • Unfassbar
  • und so weiter…

1).   Suche auf Webseiten mit viralem Content nach Ideen: Die Ideen, die Du suchst, befinden sich direkt unter Deiner Nase. Spare Zeit und vermeide es, das Rad neu erfinden zu wollen, indem Du auch Webseiten mit viralem Content nach Ideen suchst, die Du verbessern oder auf Deine Leser anpassen kannst.

Lass uns einige dieser Webseiten ansehen, da sie bereits die Angewohnheit haben, konsistent viralen Content zu erstellen, angefangen mit Huffington Post.

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Natürlich ist HuffPost eine neue Webseite und ihre Überschriften sind nicht völlig erklärend – Du musst sie anklicken und den Artikel zumindest überfliegen.

Vielleicht willst Du Deine nicht auf diese Weise schreiben, weil Du Dir Klarheit in Deinen Überschriften wünschst. Dir wird jedoch auffallen, dass die Überschrift vor allem groß und auffallend ist. Du wirst außerdem das Bild bemerken.

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Die Überschrift ist ausschlaggebend, deshalb wird es Dir viel nützen, mehr Zeit zu investieren, damit sie richtig gut wird. Tatsächlich hat Motion Media die Leistung ihrer Überschriften um 157 % gesteigert, indem sie einfach anklickbarere und klarere Überschriften erstellt haben, die emotionale Auslöser enthielten.

Corbett Barr ist ein Authority Blogger, der vor einiger Zeit einen viralen Artikel mit dem Titel „Write Epic Shit“ erstellt hat. Er nutzt für seine Überschriften fette Schrift.

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Das Ausmaß der Viralität mag heutzutage nicht viel bedeuten, aber 2012 war es unglaublich. Der Artikel generierte fast 50 Backlinks von Blogs der Branche, einschließlich meines eigenen.

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Videos verbreiten sich auch oft viral. Von comScore und Nielsen geteilte Statistiken haben gezeigt, dass 85 % der Internetnutzer in den USA online Videos ansehen, wobei Nutzer in der Altersgruppe von 25 bis 34 Jahren die meisten Videos ansehen.

Lass uns unsere Untersuchung von HuffPost und den Elementen, die dafür sorgen, dass sich ihr Content viral verbreitet, fortsetzen und uns ansehen, wie einfach die Posts zu teilen sind. Klar, die Autorität der Webseiten, der Zeitpunkt, das Thema, der Autor und verschiedene andere Faktoren machen ihre Posts erfolgreich, aber sie platzieren die Social-Share-Buttons auch an einer gut sichtbaren Stelle.

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In einem Post für UX Magazine, sagte Tania Lang, dass Du Nutzern eine Chance geben solltest, die Überschrift zu lesen, bevor Du sie bittest, den Artikel zu teilen. Dies ist ein Grund, warum sich die Social-Share-Buttons auf HuffPost unter dem Bild und nicht direkt unter der Überschrift befinden.

Wo Du auch entscheidest, Deine Social-Share-Buttons zu platzieren, denke daran, dass das Ziel ist, es Nutzern so einfach wie möglich zu machen, Deinen Content zu teilen. Nutze zudem die richtigen Share-Buttons, die sich nicht mit dem Text des Posts überlappen.

Ein Beispiel für einen Blog, der Share-Buttons an strategischen Orten platziert, ist Socialmediaexaminer.com:

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Du musst allerdings Test durchführen, um ganz sicher zu sein. Manche Leute bevorzugen es, weniger Social-Share-Buttons auf der linken Seite zu haben – aber die Entscheidung liegt bei Dir. Garrett Moon rät, Dich auf Folgendes zu konzentrieren:

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2006 hat der Usability-Experte Jacob Nielson eine Studie zur Veranschaulichung von Eye-Tracking durchgeführt, um die genauen Stellen herauszufinden, die das menschliche Auge auf einer Webseite am meisten ansieht.

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Die Analyse hat gezeigt, dass Nutzer Content im Internet in einem F-förmigen Muster lesen.

Das heißt, wenn jemand Deine Webseite besucht – zumindest wenn er einen Desktop-Computer oder einen Laptop nutzt, aber nicht unbedingt auf mobilen Geräten – folgt er zwei horizontalen und dann einem vertikalen Streifen, was für ein F-förmiges Lesemuster sorgt.

Ein Verständnis für das Konzept des Eye-Tracking wird Deine Conversion Rate verbessern, denn Du wirst wissen, wo Du Werbung platzieren solltest, um die Klickrate und die Einkünfte zu maximieren.

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Mithilfe dieser Forschung verstehst Du, warum sich meine Social-Share-Buttons sowohl auf QuickSprout als auch auf NeilPatel.com links befinden, denn der Blick des Nutzers fällt dort zuerst hin.

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Virale Marketing-Tools

Laut Chron geht es „beim Marketing um Messungen“. Egal ob Du online oder offline bist, Du benötigst einen Weg, um eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe herzustellen. Ein Tool kann dabei helfen. Mit einem viralen Marketing-Tool sparst Du Zeit und verdienst mehr.

Tools erleichtern uns das Leben. Denke nur an die Zeit vor dreißig Jahren zurück, als es weder Handys noch E-Mail gab. Es dauerte Tage oder Wochen, bis Dein Brief seinen Empfänger erreichte. Heutzutage kannst Du jedoch jemandem auf einem anderen Kontinent anrufen oder Deine Nachricht sofort übermitteln.

Auf die gleiche Art und Weise verleihen Dir Content-Marketing-Tools einen Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu Marketern, die ohne sie arbeiten. Mit den richtigen Tools kannst Du Deinen Search Traffic verdoppeln, mehr Leads generieren und Deinen Verkaufsprozess automatisieren.

Beim Schreiben von viralem Content benötigst Du ebenfalls Tools. Ich würde sogar wetten, dass der meiste virale Content irgendein Automatisierungstool oder mehrere nutzt.

Heutzutage gibt es einfach keinen machbaren Weg, es alles selbst zu erledigen. Sogar die Keyword-Recherche, die wir betreiben, verlangt ein Tool – andernfalls wäre sie völlige Zeitverschwendung.

Um mit einem Online-Business Erfolg zu haben, brauchst Du zwei wichtige Dinge – Marketing und Verkäufe. Ein aktueller Bericht zeigt, dass erwartet wird, dass der Online-Einzelhandel in Großbritannien 2015 52,25 Milliarden £ erreicht. Damit dies eintrifft, müssen mehrere Tools vorhanden sein.

Je mehr Tools eine Organisation zu nutzen lernt und tatsächlich nutzt, desto mehr können sich ihre Einnahmen, ihr Kundenservice und ihre Entscheidungsfindung verbessern.

Wenn Du die richtigen Tools hast, um Deine Abläufe zu automatisieren, kannst Du mehr Zeit mit den Dingen verbringen, die Du gern tust oder persönlich tun musst, wie z. B. Dich mit anderen Menschen zu vernetzen oder auf Veranstaltungen zu reden, während Deine automatisierten Systeme sich darum kümmern, Kunden zu gewinnen, an Dich zu binden und an sie zu verkaufen.

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Brian Dean erhöhte seine E-Mail-Anmeldungen um 785 %, indem er eine Strategie namens „Content Upgrade“ nutzte, die von Leadbox zur Verfügung gestellt wurde. Leadbox ist ein nicht störendes E-Mail-Anmeldefeld, das von Clay Collins, dem Gründer von Leadpages.net, entwickelt wurde.

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Nun, da wir wissen, warum es wichtig ist, anzufangen, die richtigen Tools zu verwenden, um viralen Content zu erstellen, lass uns einige dieser Tools näher betrachten:

i).   LinkTrackr: Dieses Tool macht es Dir möglich, Wissenschaft in Dein Marketing zu integrieren. Mit LinkTrackr wirst Du genau wissen, wo sich Deine Links befinden, was funktioniert und wie viele Klicks Du erhältst, während Dein Content über das gesamte Internet verbreitet wird.

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Die meisten Marketer können nicht genau bestimmen, wie weit ihre Links verteilt wurden, aber mit diesem Tool ist dies jetzt bedeutend einfacher.

Obwohl es offiziell dafür genutzt wird, Affiliate Links zu verbergen und zu verfolgen, nutzen kluge Marketer LinkTrackr nun dazu, Werbekampagnen, Anzeigenkampagnen einschließlich Native Ads und alles dazwischen zu verfolgen.

Schließlich betreiben wir ständig E-Mail-Outreach und manchmal bitten wir um Links. Woher weißt Du, wer Deinen Link angenommen hat und wo er platziert wurde?

Zudem kann ein falsch platzierter Link mit übermäßig optimiertem Ankertext zu Penalties führen. Es ist also wichtig, alles im Auge zu behalten.

Daher nutzen Blogging-Experten wie John Chow, Mike Filsaime, und Armand Morin LinkTrackr, um den Überblick über Links, Klicks, Reichweite und Conversion zu behalten.

ii).   Tumblr: Tumblr ist ein kraftvolles soziales Tool, das Du nutzen kannst, damit Dein Content weit verbreitet wird.

Tumblr ist eine Hybridplattform, die die Macht des Content Marketing (z. B. Bloggen) mit einem Social-Media-Netzwerk verbindet. Es hat eine fanatische Anhängerschaft mit einer Leidenschaft für das Teilen nützlichen Contents, besonders wenn er lustig, Ehrfurcht gebietend oder positiv ist.

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Du kannst jede Art Content bei Tumblr veröffentlichen – Text, Fotos, Links, Unterhaltungen, Audiodateien, Videos usw. Das bedeutet, dass Du nicht darin eingeschränkt bist, wofür Du Werbung machen kannst, solange es Deinen Followern eine gewisse Zufriedenheit gibt.

Als Content Marketer kannst Du Tumblr nutzen, um Deinem Blog Post einen Schubs zu geben – und vielleicht eine virale Kampagne zu starten, die sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Unterm Strich solltest Du epischen Content erstellen, den andere Leute gerne lesen und von dem sie anderen erzählen werden.

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iii).   OpenLinkProfiler: Dieses Tool hilft Dir beim Durchführen von Wettbewerbsanalysen. Du kannst Dich durch einen Blog oder eine Webseite wühlen, die normalerweise viralen Traffic generiert, und herausfinden, wie viele Links die Webseite von welchen Seiten generiert hat.

Das allein kann Dir helfen, tolle Ideen zu entdecken, die Deinen Content erfolgreicher machen.

So wie es Dir helfen kann, Keywords Deiner Konkurrenten auszuspionieren, um auf die richtigen Keywords abzuzielen, für die Du einfach gute Rankings erzielen kannst, kann es Dich vor dem Scheitern bewahren, nachzusehen, wo viraler Content herkommt. Zumindest wirst Du so bereits vorher herausfinden, woraus Du Dich konzentrieren solltest.

Gib auf der Homepage die URL der Webseite ein und klicke auf den grünen Button.

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Sieh Dir dann die eingehenden Links an:

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iv).   TrendSpottr: Dieses Tool hält Dich zu den aktuellen Ereignissen im Internet zu einem bestimmten Thema, Keyword oder einer Branche auf dem Laufenden. Jonah Berger wies außerdem in seiner wissenschaftlichen Forschung darauf hin, dass der Zeitpunkt auch zur Viralität von Content beiträgt.

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Wenn Du also einer der Ersten bist, die von einer Nachricht hören, und schnell nützlichen und ausführlichen Content zu dieser Nachricht erstellst, werden Leute ihn teilen.

TrendSpottr funktioniert wie Google Alerts, aber es ist viel vielseitiger und hat außerdem ein nutzerfreundliches Dashboard. Eine E-Mail in Deinem Posteingang über eine aktuelle Entwicklung in den Nachrichten könnte für Dich eine virale Idee bedeuten.

Lass uns zu der tatsächlichen Macht dahinter, Content zu erstellen, die andere Menschen gern teilen, fortfahren. Was benötigst Du dafür?

1).   Verwende Überzeugungsauslöser: In seinem Buch Persuasion: The Subtitle Art: How To Influence People To Always Get Your Way and What You Want (Überzeugung: Die subtile Kunst: Wie Du Menschen beeinflussen kannst, um immer Deinen Willen durchzusetzen und zu bekommen, was Du willst) schrieb Hanif Raah, dass Du den richtigen Zeitpunkt für eine bestimmte Bemühung abpassen solltest.

Der Autor will damit sagen, dass Überzeugungskraft vom Timing abhängt. Wenn Du willst, dass Leute die Handlungen ergreifen, für die Du in Deinem Content wirbst, musst Du den richtigen Zeitpunkt dafür kennen.

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Denke daran, dass Überzeugung nicht Manipulation oder Nötigung ist. Ganz im Gegenteil geht es bei Überzeugung darum, Leuten einen kleinen Schubs zu versetzen, damit sie bekommen, wonach sie suchen.

Ja, sie mögen Interesse an Deinem Angebot gezeigt haben, aber vielleicht ist der Antrieb, es zu kaufen, einfach noch nicht vorhanden. Überzeugungskraft hilft dem potenziellen Kunden, Dir zu vertrauen und den nächsten Schritt zu machen.

An der unten abgebildeten Überzeugungsrutsche siehst Du einen „Schubs“ und die „Schwerkraft“. Beide sind interne Faktoren, die der Kunde aktivieren muss, bevor er einen Kauf tätigen kann.

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Amazon nutzt beispielsweise überzeugende Strategien wie Up-Selling und Cross-Selling verwandter Produkte. Sie tun dies jedoch erst, nachdem der Einkäufer den Hauptartikel angesehen hat, wegen dem er den Online-Shop besucht hat. Das ist die Wichtigkeit des Timings.

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Kurz gesagt wird es die Kraft Deines Contents steigern, wenn Du Überzeugungstechniken nutzt. Es werden ihn nicht nur mehr Leute lesen und teilen, sondern er wird auch mehr Leads in Deinen Verkaufstrichter generieren, wo Du sie leicht konvertieren kannst.

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Gregory Ciotti Nutzt Überzeugung, wenn er einen Artikel schreibt. Ich habe ihn über Jahre hinweg beobachtet und herausgefunden, dass selbst seine Gast-Posts voller überzeugendem Text sind. Sieh Dir diesen Auszug aus einem Gast-Post an, den er 2014 für Shopify geschrieben hat:

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Aufgrund seines überzeugenden Contents im Laufe der Jahre und mit den Bemühungen des gesamten Marketing-Teams ist HelpScouts Zahl an E-Mail-Abonnenten auf über 65.000 angewachsen.

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Miss die Viralität Deines Contents

Im Marketing musst Du Deine Kampagnen immer messen. Wenn Du zum Beispiel eine Anzeige auf Facebook schaltest, solltest Du Klicks, Eindrücke, Conversion Rate und andere Kennzahlen verfolgen.

Genauso solltest Du allgemeine Marketing-Messgrößen beobachten. Angenommen, 1.000 Besucher sind Deiner Liste beigetreten und in Deinen Verkaufstrichter geraten. Du musst nun verfolgen, wie viele dieser Besucher sich in Leads verwandeln und wie viele letztendlich Dein Produkt kaufen.

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Die Wahrheit ist, dass Dein Content-Vermittlungstrichter viel größer sein wird, wenn sich Dein Content letztendlich viral verbreitet. Du wirst Besucher von mehreren Blogs, Social-Media-Webseiten, Nachrichtenwebseiten usw. generieren.

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Genau gesagt solltest Du die Besucherzahl auf Deiner Webseite, die Anzahl der generierten Leads und Social-Media-Erwähnungen messen.

Das Potenzial von Content, sich viral zu verbreiten, hängt vom sozialen Einfluss des Autors und seines Netzwerks ab. Du hast vielleicht keinen Klout-Score von 99 wie Präsident Barack Obama oder 92 wie Justin Bieber, aber ein gewisses Maß an Einfluss würde Deinem Content wirklich helfen, sich wie ein Lauffeuer auszubreiten.

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Ich persönlich habe gesehen, dass es für einen Anfänger ohne Netzwerk, sozialen Einfluss und Autorität sehr schwierig ist, viralen Content zu erstellen. Selbst wenn der Content hervorragend und nachgefragt ist, wird er untergehen, wenn ihn nicht die richtigen Leute sehen.

Beginne also damit, Dir Autorität aufzubauen. Fange damit an, erstklassigen Content zu erstellen, der die Aufmerksamkeit einflussreicher Leute in Deiner Branche erregt. Oder noch besser, erstelle Content, der dem Ego der Leute schmeichelt und die Top-Experten Deiner Branche erwähnt. Verlinke sie. Mache so viel Werbung für sie wie Du kannst und verlange keine Gegenleistung. Irgendwann werden sie Deine Großzügigkeit erwidern.

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Beginne damit, eine persönliche Verbindung zu anderen Bloggern, Content Marketern und Internet-Unternehmern aufzubauen. Du kannst wirklich nicht alles alleine schaffen. Du brauchst Hilfe von anderen Leuten.

Andere messenswerte Kennzahlen sind z. B. Such-Rankings, Keyword-Positionen und Klick-Engagement – mit anderen Worten, wie lange die Leute auf Deiner Webseite geblieben sind, nachdem sie Deinen viralen Link angeklickt haben.

Fazit

Wir alle kennen die mit viralem Content verbundene Macht und Anerkennung. Es kann sein, dass Du mehrmals scheiterst, bevor Du Erfolg hast.

2.500 Besucher täglich oder 20.000 Besucher monatlich auf Deine Webseite zu bringen ist nicht unmöglich – es ist machbar. Ich habe Dir oben die Beweise gezeigt.

Natürlich kannst Du den gleichen Traffic erzielen, ohne dass sich einer Deiner Posts viral verbreitet. Wenn Du jedoch zielsicher die Art Content erstellen kannst, derentwegen die Leute aufgrund der Qualität immer wieder zurückkehren und weil Du so viel Herz in die Erstellung gesteckt hast, ist es viel einfacher, diese Ziele zu erreichen.

Vergiss nicht die Wissenschaft dahinter, warum sich Content viral verbreitet. Wie von Jonah Berger und Katherine Milkman dokumentiert wurde, musst Du Content erstellen, der mehr positive als negative Gefühle hervorruft.

Zudem wird sich Content, der hocherregende Emotionen hervorruft, wahrscheinlich viral verbreiten, wenn die anderen Viralitätsfaktoren ebenfalls gegeben sind. Gestalte Deinen Content vor allem nützlich, praktisch, interessant und, wenn Du kannst, füge eine Prise Humor hinzu – denn Lachen ist Medizin für die Seele.

Kennst Du weitere Geheimnisse hinter der Erstellung von viralem Content? Hast Du es schon ausprobiert?

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