Wie Du mit den käuflichen Pins von Pinterest 328% mehr verkaufst

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Hast Du Dich auch schon mal geärgert, dass Du keinen angesagten Social-Media-Marketing-Kanal für Dein Unternehmen finden kannst?

Das war vor sechs Monaten bei mir der Fall.

Ich wollte einer Webseite aus B2C-Einzelhandel helfen. Deren Verkäufe waren komplett im Keller.

Ich willte die Verkäufe in nur sechs Monaten wieder um 200% steigern.

Okay, ich gebe zu, dass ich ein guter Vermarkter bin. Aber 200%?

Das ist viel!

Ich tat ich, was ich am besten kann – Zahlen analysieren, Analysen durchforsten und jede Kennzahl durchleuchten.

Die besten Kanäle, die ich kannte, zogen einfach keinen Traffic – Geschweige denn Verkäufe! (Die E-Commerce-Seite besetzte eine komische Nische).

Dann habe ich mich dazu entschieden, mich voll und ganz auf Pinterest zu konzentrieren.

Warum Pinterest?

Darum: Erstanbietervorteil (First Mover Advantage).

Wenn Du zu den ersten gehörst, die einen Marketingkanal erschließen, und richtig nutzen, hast Du gewonnen.

„First Movers“ (z. Dt. Erstanbieter) können rasant wachsen. Denn der Kanal ist ja noch neu, die Kunden sind noch frisch und die Möglichkeiten unbegrenzt.

Pinterest hat aber noch einen weiteren Vorteil. Es hat mehrere Stufen aus dem Kaufzyklus entfernt. Es ist nicht mehr notwendig, dass Bekanntheit zu Erwägung und Erwägung schlussendlich zum Kauf führt.

Nicht mit Pinterest. Auf Pinterest kann ein Kunde etwas sehen (Schritt 1) und dann kaufen (Schritt 2). Im Bereich der Conversion-Optimierung nennt man das auch Reibungsverringerung.

Ich habe eine Besessenheit für Pinterest entwickelt. Ich wusste schon vorher ne Menge über Pinterest. Ich habe schon seit Jahren meine eigene Pinnwand.

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Ich habe darüber hinaus auch schon mit Anzeigen auf Pinterest experimentiert, Traffic mit Pinterest auf ein Maximum gesteigert und meine besten Tipps für das Generieren von Leads mit Pinterest geteilt.

Dieses Mal war das jedoch etwas Anderes.

Dieses Mal konnte ich die Verkäufe meines Kunden um das vierfache verbessern. Und das habe ich mit Pinterest geschafft.

Die 200% Schallmauer habe ich regelrecht durchbrochen.

Jetzt möchte ich mit Dir zeigen, wie ich das geschafft habe.

Hier lernst Du, wie ich Pinterest-Marketing mit dem SEO kombiniert habe, um meinen Traffic auf 195.013 Besucher pro Monat zu steigern.

Pinterest ist der beste Freund einer E-Commerce-Seite

Du kannst Pinterest verwenden, um den Traffic für jede beliebige Seite in die Höhe zu jagen.

Ob Du nun eine Social-Media-Agentur, ein B2B-Unternehmen, eine SaaS oder ein lokaler Tante-Emma-Laden bist – Pinterest ist für Dich da.

Was ich Dir jetzt aber genauer zeigen möchte, ist, wie Du Deine E-Commerce-Verkäufe mit Pinterest durch die Decke jagen kannst.

Glaub es oder nicht: Bei der durchschnittlichen Bestellgröße – einer maßgebliche Kennzahl im E-Commerce – steht jemand ganz oben auf der Liste.

Diese Tabelle von Shopify wird Dich sicher in Erstaunen versetzen.

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Jawohl, Du siehst ganz richtig. Die durchschnittliche Bestellgröße von Pinterest ist mehr als doppelt so groß wie die von Facebook!

Aber es kommt noch besser. Was machen Pinterest-Nutzer eigentlich? Planen sie eine Hochzeit, suchen sie nach Rezepten oder pinnen sie exotische Reiseziele?

Nein! Sie suchen nach Dingen, die sie kaufen können.

Eine der erstaunlichsten Studien über Pinterest stammt von Millward Brown.

Die haben festgestellt, das 93% der Pinterest-Nutzer ihre Käufe auf Pinterest planen. Und 87% der Nutzer entscheiden sich mit Pinterest für einen Kauf.

Okay, aber welche Art von Käufer?

Wie erwähnt, sind es hauptsächlich Einzelhandelskunden. Wie Du der Tabelle unten entnehmen kannst, entfallen die meisten Kunden auf fünf Kategorien.

  • Nahrungsmittel und Zutaten
  • Wohndekoration
  • Kleidung und Accessoires
  • Haarprodukte und Kosmetika
  • Gesundheit und Fitness

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In diesen fünf Kategorien liegt eine Menge Potential!

Eine Untersuchung von Ahalogy über beworbene Pins ergab, dass es sogar noch mehr Kategorien gibt, die Pinterest-Nutzer ansprechen: Kunst (könnte sich mit Wohndekoration überschneiden), Alkohol und Spirituosen.

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Wer genau sind diese Kunden?

Das Hauptpublikum von Pinterest ist weiblich.

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Lass Dich jetzt aber nicht vom Balkendiagramm in die Irre führen!

Das komplette Konzept von Social Media besteht darin, dass es auf einer sozialen Seite alle möglichen Arten von unterschiedlichen Nutzern aus allen Schichten gibt.

Nur weil es auf Pinterest zufällig mehr Frauen als Männer gibt, musst das jetzt nicht bedeuten, dass Du mit Deinem Marketing nur auf Frauen abzielen sollst.

Wenn Du Produkte für Männer verkaufst, ignoriere sie bitte nicht, weil sie weniger präsent sind als Frauen.

Verfeinere Deine Bemühungen, um Dein Zielpublikum anzuziehen.

Pinterest hat bemerkt, dass sich ihre Nutzer sich für den Kauf von Produkten interessieren. Und genau darum haben sie käufliche Pins – das Thema dieses Artikels – eingeführt.

Wie Pinterest vorhergesagt und Einzelhändler gehofft haben, haben sich die käuflichen Pins bewährt. Die Leute benutzen Pinterest jetzt als Shopping-Seite.

Es ist aber auch etwas Neues in den Daten aufgetaucht. Etwas, das niemand erwartet hätte.

Neukundengewinnung.

Als Einzelhändler die Daten gesehen haben, wurde ihnen klar, dass sie einen völlig neuen Verkaufskanal erschlossen hatten.

Die Kunden sind durch die Bank weg neue Kunden!

In den frühen Tagen der käuflichen Pins (Juni 2015) stammten 90% der Käufe von brandneuen Kunden!

Michael Yamartino von Pinterest sagt:

Das sind keine Kunden, die sich vorgenommen hatten, etwas zu kaufen. Auch keine Bestandskunden. Das heißt, wir sind wirklich in der Lage Unternehmen zu helfen, neue Kunden zu erreichen. In den meisten Fällen zeigen die Daten, dass 90% und mehr Neukunden sind.

Pinterest kann eine gewaltige Masse an Neukunden liefern!

Ein Unternehmen für Damenbekleidung (Daily Chic) stellte einen Verkaufsanstieg von 30% fest – mit käuflichen Pins, und zwar unmittelbar nach der Integration!

Kehren wir nun zum Beispiel des leidenden E-Commerce-Einzelhändlers, dem ich geholfen habe, zurück.

Als ich mir die Berichte ansah, fiel mir auf, dass das Problem darin bestand, dass der Kunde keine Neukunden finden konnte.

Wie ich schon sagte, haben sie ein Nischenprodukt. Sie hatten Schwierigkeiten, Leute mit Interesse an ihrem Nischenprodukt ausfindig zu machen.

Pinterest war die Rettung, denn es brachte genau das, was sie brauchen: Neukunden.

Die Moral von der Geschichte: Pinterest kann Deine Verkäufe regelrecht explodieren lassen.

Es gibt Daten, die das belegen. Und Zahlen lügen nicht.

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber bei mir ist nur ein wenig Überzeugungsarbeit nötig, um mich zum Handeln zu bewegen. Was solltest Du also tun, um all die willigen Kunden auf Pinterest zu erreichen?

Du gibst ihnen einfach, was sie wollen, mit käuflichen Pins.

Okay, was sind käufliche Pins?

Wenn Du einen Artikel über Pinterest liest, dann kennst Du Pins wahrscheinlich schon, oder?

Das ist ein Pin:

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Pins sind die Hauptfunktion der Seite, also wirst Du sie auch überall sehen – Auf der Seite, auf externen Webseiten, die auf Pinterest verlinken, oder auf „pinnbaren“ Bildern und Produkten.

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Ein käuflicher Pin ist eine andere Art von Pin.

Das ist ein Pinterest-Pin, der zu einem Kauf führt.

Stell ihn Dir wie einen Kauf-Button vor. Denn genau das ist er.

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Warum ist das so etwas besonderes?

Ganz einfach. Der „Buy It“-Button ist ein weiterer Weg, um mehr E-Commerce-Verkäufe zu erzielen.

Denk an die Millionen von Menschen, die Pinterest benutzen. Du setzt ihnen das Produkt quasi direkt vor ihre Nase und gibst ihnen die Gelegenheit, es auch zu kaufen!

Ich will Dich durch den Prozess führen, damit Du die Kauferfahrung des Pinterest-Käufers besser verstehen kannst.

Hier ist die Situation: Ich suche nach einem Geburtstagsgeschenk für meine Schwester. Ich habe eine Pinnwand mit dem Namen “Geburtstagsgeschenke für Mama und Schwester”.

Ich pinne so vor mich hin und sehe die Elle Tropfen Ohrringe von Kendra Scott.

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Die Ohrringe könnten meiner Schwester gefallen.

Ich klick das Bild an, um mehr über die Ohrringe zu erfahren.

Ich sehe ich einen “Save”-Button, um das Produkt auf einer meiner Pinnwände zu speichern. Ich sehe aber auch einen “Buy It”-Button.

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Ich will die Ohrringe kaufen, also klicke ich auf “Buy It”.

Auf dem nächste Bildschirm werde ich dann dazu aufgefordert, Farbe und Stil auszuwählen.

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Nachdem ich die strahlend roten Ohrringe ausgewählt habe, gelange ich auf eine Seite zur Kaufabwicklung.

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Da es mein erster Kauf mit Pinterest ist, muss ich noch meine Adresse und Kreditkartendaten eingeben, um die Bestellung abzuschließen.

Ich füge stelle meine restlichen Infos zur Verfügung und kann meine Bestellung abschließen.

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Und das war’s.

Ein paar Klicks auf dem Smartphone sind für den willigen Käufer schon genug, um ein Produkt direkt von einer der Pinnwände zu kaufen.

Ich kann die Kassen schon klingeln hören.

Vergiss aber nicht, dass die käuflichen Pins der meisten Händler nur in der mobilen App funktionieren. Das sollte Dich aber nicht beunruhigen, denn die Mehrheit der Pinterest-Nutzer sind mobil.

2014 gab Pinterest bekannt, dass 75% ihres täglichen Traffics von der mobilen Applikation kommt.

Das war vor drei Jahren und die mobile Nutzung hat seitdem zugenommen. Außerdem werden die Pinterest-App und die mobile Seite ständig verbessert.

Ich weiß nicht genau, wie die aktuellen Traffic-Statistiken aussehen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Du heute weitaus mehr Kunden gewinnen kannst, als noch vor ein paar Jahren.

Das sind die Infos zu den käuflichen Pins.

Was brauchst Du, um diese käuflichen Pins nutzen zu können?

 

Um käufliche Pins nutzen zu können, brauchst Du eine dieser Plattformen

Du musst wissen, dass käufliche Pins nur auf ausgewählten E-Commerce-Plattformen funktionieren.

  1. BigCommerce
  2. Demandware
  3. Shopify
  4. Magento
  5. IBM Commerce

Jede Plattform ist anders, also nutze bitte einen der unten stehenden Links, um im Detail zu erfahren, wie Du die käufliche Pins jeweils einrichten kannst.

BigCommerce

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Salesforce Commerce Cloud (früher DemandWare)

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Shopify

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Magento (nur nach Bewerbung und Qualifikation)

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IBM Watson Commerce

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Was kannst Du tun, wenn Du keine dieser E-Commerce-Plattformen benutzt?

Nehmen wir mal an, dass Du käufliche Pins nutzen willst, aber nicht zu den Ausgewählten gehörst, die sie nutzen können.

Jetzt hast Du vier Möglichkeiten:

  1. Abwarten. Pinterest sagt: “Wir haben vor, künftig an weiteren Integrationen zu arbeiten.” Wenn Du warten möchtest, steht Dir das frei.
  2. Komm auf die Liste. Schreib Deinen Namen und Dein Unternehmen in die Liste ein, um Dich anzumelden.
  3. Verwende beworbene Pins. Jedes Unternehmen kann beworbene Pins benutzen. Dass ist die von Pinterest angebotene Form von bezahlter Werbung und sie kann sehr effektiv sein.
  4. Wechsle Deine Handelsplattform. Das ist angesichts der gewaltigen Wechselkosten wahrscheinlich nicht Deine erste Wahl. Sollten Deine Recherchen jedoch zeigen, dass Du diese Ausgaben mit einem Wechsel Deiner E-Commerce-Plattform wieder reinholen kannst, solltest Du es wohl in Betracht ziehen. Ich würde diese Option allerdings nicht empfehlen, wenn Du nicht noch viele andere gute Gründe für einen Wechsel hast.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass Pinterest die Shopping-Funktionalität noch weiter ausbaut oder eine Einkaufswagen-Funktion anbietet.

Im Moment ist die Einkaufswagen-Funktion nur ausgewählten Händlern zugänglich. Es sieht aber so aus, als sei sie die künftige Marschrichtung für den Pinterest-Einkauf.

Und so funktioniert sie:

Du stöberst bei Deinem Lieblingshändler in den Angeboten – Ob mobil oder im Web, ist dabei egal. Du siehst, dass er eine “Shop”-Option hat, die Du natürlich anklickst.

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Du siehst einige der erhältlichen Produkte (es gibt über 1.300 davon).

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Du klickst auf eins, das Dir gefällt.

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Das ist eine Produktseite – Nicht mehr und nicht weniger.

Sie hat Bilder, Preise, Verfügbarkeit, Kundenbewertungen (der “Tried it”-Button oben) und einen Kauf-Button (“Add to Bag”).

Wenn Du den „Add to Bag“-Button klickst, kannst Du die Produktoptionen auswählen – Größe und Anzahl.

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Wenn Du auf „Add to Bag“ klickst, legt Pinterest das Produkt in Deinen Einkaufswagen.

Dein Einkaufswagen erscheint oben in der Navigationsleiste.

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Wenn Du auf den Einkaufswagen klickst, siehst Du die Liste mit Artikeln, die Du hinzugefügt hast.

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Klick auf „Bestellung ansehen“ und schon Du bist bereit für die Kaufabwicklung.

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(Und nein, ich werde das Earth Angel Maxikleid mit Rückenausschnitt nicht wirklich kaufen).

Daily Chick, der Händler, wird die Bestellung ausführen, aber Pinterest bearbeitet die Zahlung und die Informationen.

Es ist ein einfaches Modell:

  1. Pinterest-Nutzer finden etwas, das sie kaufen wollen.
  2. Sie kaufen es auf der vertrauten Pinterest-Plattform.
  3. Der Händler führt die Bestellung aus.

In Anbetracht dieses einfachen Models ist es wahrscheinlich, dass Pinterest die Funktion in den kommenden Monaten auch weiteren Händlern zur Verfügung stellen wird.

 

Ich benutze eine dieser Plattformen. Was nun?

Wenn Du bereits eine E-Commerce-Plattform, die mit käuflichen Pins arbeitet, verwendest, kannst Du sofort loslegen.

Als erstes verbindest Du Deine E-Commerce-Plattform mit Deinem Pinterest-Business-Account.

Für diesen Schritt sind einige technische Handlungen erforderlich. Jede Handelsplattform ist anders und es gibt Anleitungen für die Implementierung jeder Einzelnen.

Anstelle eines technischen Leitfadens, möchte ich Dir also drei hochwertige Ratschläge geben, die Dir dabei helfen können, mehr Verkäufe zu erzielen.

Schritt 1: Verschaff Dir Klarheit darüber, wen Du auf Pinterest erreichen möchtest.

Das ist natürlich eine Standard-Devise, aber gerade bei käuflichen Pins ist es eine Erwähnung wert.

Warum?

Weil käufliche Pins von Pinterest das Potential haben, Neukunden zu gewinnen – bis zu 90%, wenn es Dir wie den anderen Einzelhändlern, die es versucht haben, ergeht.

Das ist fantastisch, wenn Du mal darüber nachdenkst.

Du musst Dein Pinterest-Publikum verstehen. Wer sind diese Leute? Woran sind sie interessiert?

Betreibe einige Pinterest-spezifische Kunden-Recherchen, indem Du einen Blick auf Deine Pinterest-Berichte wirfst.

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Dein Publikums genau zu kennen, wird Dir dabei helfen, Deine Produkte richtig zu präsentieren und sogar die richtigen Produkte für den Verkauf auszuwählen.

Du könntest auf Pinterest eine komplett neue Kundengruppe entdecken, die eine neu orientierte Pinterest-Marketingstrategie braucht.

Sieh Dir die Pinterest-spezifischen Daten an und pass Dich entsprechend an.

Schritt 2: Behandle die käuflichen Pins von Pinterest wie einen brandneuen Kanal.

Ein Fehler, den ich beinahe selbst gemacht habe, als ich einem anderen Händler dabei geholfen habe, war, Pinterest nicht als einen eigenständigen Kanal zu betrachten.

Normalerweise beobachte ich meine Verkaufskanäle sorgfältig. Auf diese Weise weiß ich genau, ob ein Kanal wirklich gut oder auch nicht so doll läuft.

Ich habe aber erkennen müssen, dass Pinterest eine Geschichte für sich ist.

Ich habe (in Google Analytics) ein paar Segmentierungen rund um Pinterest-Traffic und Konversionen eingestellt und dann die Leistung analysiert.

Pinterest ist wie das Eröffnen eines brandneuen Ladens. Wenn Du einen traditionellen Laden an der Hauptstraße hast, wäre es wie das Eröffnen einer Filiale in der Lindenstraße auf der anderen Seite der Stadt.

Da Pinterest ein Neuer und ungeprüfter Kanal für Dein Unternehmen ist, solltest Du ihm viel Aufmerksamkeit widmen und dann Entscheidungen auf Basis Deiner Kennzahlen treffen.

Schritt 3: Experimentiere mit den anderen Marketingfunktionen von Pinterest.

Dass käufliche Pins nutzbar sind, heißt nicht zwingend, dass Deine Verkäufe sofort durch die Decke gehen.

In der Tat kann es sein, dass Deine Arbeit auf Pinterest gerade erst anfängt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um Deine Pinterest-Pinnwand zu optimieren, Deine Reichweite zu erweitern und mehr Follower zu sammeln.

Versäume Deine Chance auch mit anderen Taktiken auf Pinterest zu experimentieren nicht -auch mit beworbenen Pins.

Käufliche Pins funktionieren nicht sofort, wenn (oder weil) Du sie aktiviert hast. Sie funktionieren nur dann, wenn Du an ihnen arbeitest.

Fazit

Wenn ich richtig geraten habe, geht es Dir nicht anders als den meisten Vermarktern.

Wenn es um die sozialen Medien geht, dreht es sich bei Dir sicher vor allem um eine Plattform: Facebook.

Das ist okay! Im Moment ist Facebook eben die größte Plattform. Auch für mich ist es ein toller Kanal!

Bedenke aber Folgendes: Pinterest kann ebenfalls Verkäufe generieren. Und wie wir am Beispiel des Einzelhandels sehen können, hat Pinterest dank der käuflichen Pins extrem viel Potential.

Wenn Du ein E-Commerce-Einzelhändler auf einer der unterstützten Plattformen bist, habe ich eine Herausforderung für Dich.

Sie ist ganz einfach: Benutze käufliche Pins. Für die Einrichtung brauchst Du höchstens ein oder zwei Stunden.

Dann beobachte Deine Leistung und lass Dich überraschen.

Es kann nicht schaden. Es kann nur helfen! Nach ungefähr 30 Tagen möchte ich dann von Dir hören. Konntest Du einen Unterschied feststellen? Was ist passiert? Was machst Du als nächstes?

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