Wie Du Deine Seitenaufrufe pro Besucher steigern kannst

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Viele Webmaster sind daran interessiert, mehr Seitenaufrufe für ihre Webseite zu bekommen.

Viele wissen jedoch nicht, wie sie das anstellen sollen.

In diesem Eintrag werden wir uns ansehen, was Du tun kannst, um die Seitenaufrufe Deiner Webseite zu verbessern.

Wir gehen eine Reihe von Strategien durch. Es kann sogar sein, dass Du von einigen noch nie etwas gehört hast.

Lade diese Schritt-für-Schritt-Anleitung herunter um Deine Seitenaufrufe pro Besucher zu erhöhen.

Am Ende dieses Beitrags hast Du einen breiten Überblick darüber, was Du tun musst, um die Seitenaufrufe auf Deiner Seite zu erhöhen.

Legen wir los!

Erstelle tolle Inhalte und optimiere sie

Obwohl es viele Taktiken gibt, die Du anwenden kannst, um die Seitenaufrufe zu verbessern, ist das wichtigste die Qualität der Inhalte Deiner Seite.

Je besser die Inhalte auf Deiner Seite sind, desto weniger musst Du die Leute davon überzeugen, herum zu klicken.

Stell Dir die ganze Sache wie ein Buch vor.

Die „Seitenaufrufe“ des Buches sind höher, wenn das Buch gut ist.

Wenn der Inhalt des Buches nicht gut ist, reichen Werbung und ein guter Buchtitel nicht aus, damit es jemand durchliest.

Und genauso musst Du auch mit Deiner Webseite umgehen.

Bemühe Dich vor allem darum, tolle Inhalte zu erstellen.

Wenn Du das tust, ist alles andere, worüber wir sprechen werden, effektiver und einfacher umzusetzen.

Wenn es Dich interessiert, habe ich hier und hier beschrieben, wie man wirkungsvolle Inhalte erstellt.

Du solltest auch dafür sorgen, dass Du eine grundlegende SEO-Optimierungen für Deine Inhalte vorgenommen hast.

So werden Deine Inhalte eher in den Suchmaschinen platziert.

Du kannst ein Plugin wie Yoast SEO verwenden, wenn Du die Optimierung Deiner Inhalte verbessern willst.

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Da wir das nun besprochen haben, schauen wir mal was Du als erstes tun kannst, um Deine Webseiten-Aufrufe zu verbessern…

Erstelle Evergreen-Inhalte

Eine Möglichkeit Seitenaufrufe zu verbessern ist, sich auf die Erstellung von Evergreen-Inhalten zu konzentrieren.

Das sind Inhalte, die auch nach Monaten, und vielleicht auch noch in vielen Jahren, relevant sind. Man kann sie auch als zeitlose Inhalte bezeichnen.

Viele Blogs sind der Meinung, dass ihre Evergreen-Inhalte die Mehrheit des Traffics bescheren.

Dustn.tv verdankt Evergreen-Blog-Einträgen 55% des Traffics.

In manchen Fällen, kannst Du sogar bereits vorhandene Inhalte in Evergreen-Inhalte verwandeln.

Benjamin Brandall hat es so geschafft, seine Seitenaufrufe um 468% zu steigern.

Evergreen-Inhalte funktionieren tendenziell besser in den Suchmaschinen-Rankings, denn sie gewinnen mit der Zeit automatisch viele Links (und deswegen auch Autorität).

In den meisten Fällen sind Evergreen-Inhalte die einzige Anlaufstelle für ein bestimmtes Thema.

Wenn Du Dir Quick Sprout ansiehst, merkst Du, dass ich so bei meinen Anleitungen vorgegangen bin.

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Du musst nicht so ausführlich werden wie ich bei meinen „Anleitungen“, aber Du solltest etwas erstellen, das in die Tiefe geht und wirklich informativ ist.

Schritt-für-Schritt-Einträge erfüllen dieses Kriterium tendenziellen ganz gut.

Wenn Du ein Thema mit einem Evergreen-Eintrag wirklich einkreisen willst, pack das, was Du erstellen willst, in eine Nische.

Du solltest Dir die Mehrheit der Besucher ansehen, die auf Deine Seite kommen und herausfinden, was sie wissen und lernen wollen.

Das funktioniert super mit Google Analytics, wo Du Besucherdaten auswerten kannst.

Wenn Du diese Informationen hast, kannst Du eine Quelle nur für diese Besucher erschaffen.

Alternativ solltest Du Dir vielleicht Deine bereits vorhandenen Kunden ansehen und herausfinden, wonach sie gesucht haben, als sie auf Deine Seite gekommen sind und welcher Inhalt sie dazu gebracht hat, sich mit Dir in Verbindung zu setzen und etwas bei Dir zu kaufen.

Diese Informationen kannst Du dann nutzen, um Evergreen-Inhalte zu erstellen, die den besprochenen Kriterien entsprechen – Inhalte, die Menschen ansprechen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Kunden werden.

Eine tolle Nutzererfahrung bieten

Du kannst Deine Webseiten-Aufrufe auch verbessern, indem Du die Nutzererfahrung Deiner Webseite ausnutzt.

Das klingt in Bezug auf die Verbesserung von Seitenaufrufen vielleicht etwas komisch.

Aber es macht Sinn wenn Du Dir mal ansiehst, was die Seitenaufrufe grundlegend beeinflusst.

Menschen nutzen Deine Webseite lieber, wenn sie einfach zu navigieren ist.

Denk mal darüber nach – würdest Du nicht lieber mehr Zeit auf einer Webseite verbringen, die eine tolle Nutzererfahrung bietet?

Wenn Du es von diesem Standpunkt aus betrachtest, ist klar, warum eine verbesserte Nutzererfahrung zu mehr Seitenaufrufen führen kann.

Was kann man also tun, um die Nutzererfahrung zu verbessern?

Als erstes kannst Du dafür sorgen, dass Deine Webseite schneller lädt.

Die Menschen gewöhnen sich immer mehr daran, dass alles schneller geht.

Wenn Deine Webseite hinterherhinkt, finden die Besucher sie nicht gut und verschwinden.

Das klingt vielleicht hart, ist aber Realität.

Es gibt Daten, die zeigen, dass eine 1-sekündige Verzögerung beim Laden der Webseite zu 11% weniger Seitenaufrufen führen kann.

Eine Verbesserung der Webseiten-Schnelligkeit kann sich jedoch bezahlt machen.

Amazon hat eine 1%ige Verbesserung der Konversionen pro Millisekunde schnellere Ladegeschwindigkeit ermittelt.

Walmart hat eine 2%ige Konversionsverbesserung pro Sekunde schnellerer Ladegeschwindigkeit ermittelt.

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Zum Glück ist es gar nicht schwer, die Ladegeschwindigkeit Deiner Webseite zu verbessern. Und mit wenigen Kniffen, kannst sicher ein paar einfache Veränderungen an der Ladegeschwindigkeit vornehmen.

Du kannst sogar das Tool PageSpeed Insights von Google nutzen, um herauszufinden, was die Ladegeschwindigkeit Deiner Seite bremst.

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Ein anderer Weg, um die Nutzererfahrung Deiner Webseite zu verbessern, ist die Entfernung von Allem, was als ‚aufdringlich‘ wahrgenommen werden könnte.

Sicherlich musst Du von Zeit zu Zeit ein Pop-up zeigen, aber Du musst die Besucher nicht so bombardieren, dass sie die Inhalte, für die sie sich interessieren, nicht mehr lesen können.

Ich bin mir sicher, dass Dir das schon mal passiert ist und wahrscheinlich erinnerst Du Dich noch daran, dass es Deinen Besuch auf der fraglichen Webseite nicht sehr angenehm gestaltet hat.

Das gleiche gilt auch für alle Anzeigen, die Du zeigen willst.

Versuch Deine Anzeigen gleichmäßig zu verteilen und schalte nicht so viele Anzeigen, dass die Besucher die Inhalte nicht mehr genießen können.

Wenn Du zu viele Anzeigen hast, kann es sein, dass die Menschen einfach drauf klicken, und dann Deine Webseite automatisch verlassen – was Deine Chancen auf mehr Seitenaufrufe mindert.

Zudem solltest Du Dir viel Mühe beim Schalten von Anzeigen geben, die mit den Thema Deiner Seite zu tun haben.

Wahrscheinlich hast Du schon jetzt ein paar zielgerichtete Anzeigen, aber frag Dich, was Du tun kannst, um sie noch zielgerichteter zu machen.

Das ist eine andere Möglichkeit, um die Nutzererfahrung auf Deiner Seite zu verbessern – wenn auch eine etwas ungewöhnliche.

Pop-ups und Anzeigen können aus finanziellen Gründen wichtig sein. Und ja, wahrscheinlich willst Du mit Deiner Seite Geld machen – aber nicht auf Kosten der Nutzererfahrung.

Sonst gefährdest Du nämlich die Langlebigkeit Deiner Webseite – und auf lange Sicht auch Deine Gewinne.

Du kannst die Nutzererfahrung auch verbessern, indem Du Deine Webseite einfacher gestaltest.

Eine einfache Webseite ist eine Webseite, die leicht zu benutzen ist.

Wenn Du das Durcheinander und die Ablenkungen entfernst, kannst Du dafür sorgen, dass der Inhalt im Mittelpunkt steht.

So haben die Besucher die Möglichkeit, mit Deinem Angebot zu interagieren.

Und wenn ihnen gefällt, was sie sehen, Besuchen sie bestimmt auch andere Bereiche Deiner Seite, um zu sehen, was Du sonst noch so zu bieten hast.

Integriere eine Seitenleiste, in der ähnliche Inhalte beworben werden

Du solltest die Seitenleiste Deiner Webseite nutzen, um ähnliche Inhalte zu zeigen und eine Suchfunktion zu integrieren.

Es ist gut Deine Einträge richtig zu markieren, denn so können Besucher ähnliche Inhalte leichter finden und die Seitenleisten erfüllen ihren Zweck.

Eine Seitenleiste mit ähnlichen Inhalten ist toll, denn es ist eine subtile Möglichkeit, Besucher dazu zu bringen, weitere Inhalte zu lesen.

Auch die Nutzung eines Such-Tools ist ideal, wenn Du willst, dass die Leute ganz leicht nach einem Thema, über das Du bloggst, suchen können.

Du solltest sogar mit dem Bereich „Beliebte Einträge“ experimentieren.

Ich habe das auf Quick Sprout so gemacht.

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Du kannst am Ende Deiner Einträge einen Bereich einfügen, der andere interessante Inhalte bewirbt.

in Diesem Fall kann es sich vielleicht lohnen, die Bewerbung ähnlicher Inhalte einem Split-Test zu unterziehen.

Vielleicht ist es eine gute Idee, Inhalte neben einer Abbildung zu bewerben.

Vielleicht ist es aber auch besser, einfach nur einen Inhalt darzustellen, nicht zwei oder drei – so ist die Entscheidung irgendwie leichter.

Bewirb alte Inhalte (und verbessere die Werbung für aktuelle Inhalte)

Ein anderer Weg, um Seitenaufrufe zu verbessern, ist das Bewerben alter Inhalte.

Viele Blogs versagen beim Bewerben alter Inhalte, obwohl der fragliche Inhalt immer noch nützlich ist.

Es ist leichter alte Inhalte zu bewerben, wenn Du Evergreen-Inhalte erstellt hast.

Letztendlich bedeutet es, dass die Inhalte immer noch nützlich sind, auch wenn sie bereits vor einiger Zeit veröffentlicht wurden – damit rechtfertigst Du den Werbeaufwand.

Einige Menschen lassen sich von Inhalten, die bereits vor langer Zeit veröffentlicht wurden, abschrecken.

Deswegen solltest Du damit experimentieren das „Veröffentlichungsdaten“ Deiner Inhalte zu entfernen.

So kannst Du die Anzahl der Menschen, die einen Deiner Inhalte nicht lesen, nur weil sie alt und deswegen (in ihren Augen) nicht mehr nützlich sind, reduzieren.

Wenn Du das tust, sorgst Du dafür, dass Deine Werbung für „alte“ Inhalte nicht vergeblich ist.

Soziale Medien sind auch eine gute Möglichkeit, um alte Inhalte zu bewerben.

Mit Buffer kannst Du alte Inhalte super promoten.

In diesem Fall solltest Du verschiedene Überschriften nutzen.

Wie Du unten sehen kannst, hat der zweite Tweet, dank der Veränderung der Überschrift, doppelt so viele Klicks bekommen wie der erste.

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Oft sind Leute „blind“ für Inhalte, wenn sie sehen, dass Du sie bereits beworben hast.

Wenn Du den Inhalt allerdings mit einem anderen „Vorteil“ bewirbst, werden Leute, die vorher nicht auf Deinen Artikel geklickt haben, jetzt vielleicht neugierig.

Wenn wir zum Beispiel etwas bewerben, das mit Seitenaufrufen zu tun hat, könnte es im Eintrag in den sozialen Medien heißen – „Wie man Seitenaufrufe verbessert“ und in einem anderen „Warum man das Veröffentlichungsdaten loswerden MUSS“.

Beide beziehen sich auf das gleiche Thema, aber heben verschiedene Punkte hervor.

Ich habe oben auch erwähnt, dass Du neue Inhalte besser bewerben musst.

Genauer gesagt spreche ich von der E-Mail-Reichweite zur Generierung von Links.

Wenn Du Dich gut um die E-Mail-Reichweite kümmerst und es schaffst, wichtige Links zu gewinnen, wird Deine Seite langfristig mehr Seitenaufrufe erhalten.

Der Grund dafür ist, dass Deine Inhalte in der Ergebnisliste der Suchmaschinen besser platziert werden.

Fazit

Für mehr Seitenaufrufe zu sorgen, kann schwierig erscheinen, wenn Du diese Kennzahl vorher vernachlässigt hast.

Nachdem Du diesen Artikel gelesen hast, weißt Du aber was Du tun kannst, um mehr Webseiten-Aufrufe zu gewinnen.

Ob es die Erstellung von Evergreen-Inhalten oder die Verbesserung der Ladegeschwindigkeit der Webseite ist – es gibt viel, woran man arbeiten kann.

Setze das, was Du in diesem Post gelernt hast, in die Tat um.

Wenn Du das tust, stehen die Chancen gut, dass Deine Webseite abschneidet.

Was hast Du über das Thema, wie man mehr Seitenaufrufe erzielt, gelernt? Bitte teile uns Deine Meinung mit.

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