Wie Du Deine Content-Marketing-Anstrengungen vervielfachen kannst, ohne ein einziges Wort zu schreiben

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Content Marketing ist voll im Trend. 93% der B2B-Vermarkter benutzen es, um ihr Geschäft auszubauen.

Wenn Du ein Einsteiger im Bereich des Content Marketings bist, dann glaubst Du vielleicht, dass es vor allem um das Schreiben von Blogbeiträgen geht .

Das ist nicht unbedingt der Fall.

Wir werden in diesem Artikel einen Blick auf die verschiedenen Arten von Content Marketing werfen, die Du, falls Du nicht gerne Blogbeiträge schreibst, verwenden könntest.

Bis zum Ende dieses Artikels solltest Du ein gutes Gefühl dafür bekommen, wie Du jede Methode umsetzen kannst, um Leads für Dein Unternehmen zu generieren.

Aber bevor wir einen Blick auf die Umsetzungsmöglichkeiten dieser Taktiken werfen, gibt es etwas, was ich mit Dir besprechen möchte. 

Bevor wir weiter machen…

Alle Taktiken, die ich erwähnen werde, können Dir helfen, Dein Unternehmen weiter zu entwickeln.

Doch keine funktioniert so gut, wie sie funktionieren könnte, wenn Du Deine Kunden nicht kennst.

Deshalb nimm Dir bitte einen Moment Zeit, um nachzudenken, für wen Du eigentlich Inhalte erstellst.

Der beste Weg dazu ist die Erstellung einer ‚Buyer Persona.‘

Ich habe darüber hier und hier geschrieben.

Wie bei allen Marketingaktivitäten verschwendest du langfristig gesehen Deine Zeit, wenn Du nicht weißt, wen Du eigentlich erreichen willst.

Folge diese 6 Formen des Content Marketings, für die das Schreiben von Blogbeiträgen nicht nötig ist – und finde heraus, wie man sie richtig implementiert.

Nun, da wir das klar gestellt haben, lass uns einen Blick auf eine beliebte Form von Content Marketing werfen, die für Dich sehr vorteilhaft sein kann.

1. Podcasts

Podcasts sind ein sehr dynamisches Werkzeug.

Allein im Jahr 2014, gab es 2,4 Milliarden Podcast Downloads. Darüber hinaus, hören 20% aller Amerikaner monatlich einen Podcast.

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Wenn Du Fan eines beliebten Blogs oder einer Online-Marketing-Persönlichkeit bist, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Podcasts bereits benutzen, oder, dass sie es planen.

Es kann sein, dass Du selbst viel Podcasts in Deiner Freizeit hörst.

Podcasts könnten ein großartiger Einstieg in die Welt des Content Marketings sein, wenn es Dir nicht gefällt lange Blogbeiträge zu schreiben.

Du hast aber wahrscheinlich noch nie einen Podcast produziert — wie erstellt man einen Podcast richtig?

Zuerst solltest Du wissen, dass Deine Podcasts mehrere Formate haben können.

Ein Format, das Du übernehmen kannst, ist das Interview-Format. In diesem Fall versuchst Du Menschen zu erreichen, die sich mit Deiner Zielgruppe verbinden, um ein Interview mit ihnen aufzunehmen.

Worüber aber sprichst Du?

Wenn es um Content Marketing geht, dann helfen die besten Podcastformate den Menschen häufig dabei, etwas zu lernen oder ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen.

Du solltest das beachten, wenn Du Dein Interview durchführst.

Du musst berücksichtigen, dass die Qualität Deines Interviews, direkt mit den Fragen, die Du stellen wirst, zusammenhängt.

Du musst Dich sorgfältig vorbereiten, um einen Volltreffer zu landen.

Du kannst das tun, indem Du einige der besten Podcasts Deiner Marktnische anhörst.

Ziehe in Betracht das iTunes Podcastverzeichnis zu benutzen, um relevante Podcasts zu finden.

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In den besten Podcast Interviews ermöglichen die gestellten Fragen dem Zuhörer, die gleichen Ergebnisse zu erzielen, wie die befragte Person.

Wenn Du ein Gespräch mit einem Experten über Facebook Marketing führst, dann könntest Du fragen, wie er/sie niedrige CPC-Kosten garantiert.

Oder frag nach, wie ihr Marketing-Trichter aussieht.

Du kannst sie sogar nach ihrer geschäftlichen Einstellung fragen – etwas, worüber viele Unternehmer gern sprechen.

Höre einige der besten Podcasts Deiner Marktnische, um die Fragen, die am besten funktionieren, zu erkennen.

Wenn Du auf der Suche nach Deinem Interviewpartner bist, dann könntest Du einen Blick auf einige der anderen Podcasts aus Deiner Marktnische werfen, um zu sehen, wer bereits befragt wurde.

Du könntest dieselben Personen zu einem Interview für Deinem eigenen Podcast einladen.

Nur weil diese Personen bereits befragt wurden, bedeutet das nicht, dass es ihnen nicht gefallen würde, noch einmal befragt zu werden.

Du hast die Möglichkeit einen großartigen Podcast mit Mehrwert zu produzieren, wenn Du Fragen stellst, die vorher noch nicht beantwortet wurden.

Darüber hinaus sind diese potentiellen Kandidaten automatisch für Deinen Podcast geeignet, weil sie bereits zuvor Interviews gegeben haben, und Du weißt, dass sie für Interviews zu haben sind.

Wenn Du nervös bist, weil Du über viel sprechen musst, mach Dir keine Sorgen.

Dein Podcast kann erfolgreich sein, egal ob er lang oder kurz ist – es ist der Inhalt, der zählt.

Der „Entrepreneur on Fire“ Podcast und ein anderer Podcast, der als „The Top“ bekannt ist, sind nicht besonders lang (unter 30 Min.), trotzdem aber sehr beliebt.

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Die Produktion eines Podcasts muss auch nicht teuer sein. Das wichtigste ist ein gutes Mikrofon und Du musst eine Möglichkeit finden, um Deinen Podcast zu moderieren.

Für das Hosting gibt es eine relativ kostengünstige Option, die als Libsyn bekannt ist.

Du kannst Deinen Podcast auch kostenlos mit Skype aufnehmen.

Sobald Dein Podcast an Dynamik gewinnt, kannst Du erwägen, in bessere Software und Geräte zu investieren, um die Qualität zu verbessern.

Wenn Du Interesse an der Bearbeitung der Aufnahmen hast, dann kannst Du einige der Dienstleistungen, die auf Fiverr verfügbar sind, ausprobieren. Oder ziehe Upwork in Betracht.

Wenn Du ein gutes Budget für die Bearbeitung hast, dann könntest du vielleicht sogar mit Podcast Motor arbeiten.

Wir werden über Videos später ein bisschen mehr sprechen, Du solltest jedoch im Hinterkopf behalten, dass Du auch ein Videogespräch zwischen Dir und der befragten Person aufnehmen kannst. 

Du kannst danach die Aufnahme sowohl als Podcast, als auch als YouTube Video benutzen – und dabei das Potential eines einzigen Inhaltes ausnutzen.

Bei einem anderen Podcastformat nimmst Du Dich selbst auf, während Du über ein Thema sprichst.

Das kann auf dem Inhalt, der sonst zu einem Blogbeitrag werden würde, basieren. Das ist eine großartige Möglichkeit, um Inhalte zu produzieren, wenn Dir das Schreiben nicht gefällt.

Sprich über ein Thema, in dem Du viel Erfahrung hast.

Wenn Du Menschen dazu bringen willst Deinen Podcast anzuhören, dann gibt es einige Strategien, die Du anwenden kannst.

Wenn Du ein Interview mit jemandem aufnimmst, kannst Du ihn/sie bitten das Interview mit seiner/ihrer Mail-Liste zu teilen, in der Hoffnung, dass das Interview bekannt wird.

Alternativ, wenn in Deinem Podcast nur Du alleine sprichst, kannst Du Deine Zielgruppe auf die gleiche Weise erreichen, wie Du es für einen Blogbeitrag machen würdest.

Suche nach Personen, die in der Vergangenheit ähnliche Inhalte geteilt haben und frag sie, ob sie bereit wären Deinen Podcast zu bewerten.

Schlag ihnen vor, dass sie ihn teilen können, wenn er ihnen gefällt.

Nicht alle werden Deiner Bitte nachkommen, obwohl Du überrascht sein wirst, wie viele Menschen nicht zögern werden Deinen Inhalt zu teilen, wenn er für sie von Interesse ist.

2. YouTube Videos

Andere Inhalte, die Du als Teil Deiner Content-Marketing-Strategie benutzen kannst, sind YouTube Videos.

Die Tatsache, dass 59% der Führungskräfte eher ein Video ansehen würden, als einen Text zu lesen, macht die Entscheidung, ein YouTube Videos zu erstellen, viel leichter.

Worüber sollte es in Deinen YouTube Videos gehen?

Wie ich bereits gesagt habe, eine Option sind Interviews.

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Du könntest danach Deine YouTube Interviews als Podcasts erneut verwenden, oder umgekehrt – wie bereits erwähnt.

Du kannst auch ein Video von Dir selbst aufnehmen, in dem Du erklärst, wie ein bestimmtes Ergebnis erzielt werden kann.

Wenn Du beispielsweise Facebook Marketing magst, dann könntest Du ein Video von Dir selbst aufnehmen und erklären, wie man eine Facebook Werbekampagne einrichtet.

Es gibt sogar die Möglichkeit, dieses Thema in eine wöchentliche Miniserie zu verwandeln.

Menschen sind immer mehr und mehr auf der Suche nach solchen Videos und „How-to“-Suchen sind in 2015 um 70% nach oben gegangen.

Hier ist ein Beispiel von KISSmetrics.

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Wenn es Dein Ziel ist, ein physisches Produkt zu verkaufen, dann solltest Du Videos aufnehmen, die die Nützlichkeit Deines Produkts zeigen.

Du möchtest das idealerweise nicht mit einem schäbigen Video machen. Es ist am besten, Deine Videos unterhaltsam zu gestalten und die Verkaufsabsicht nur indirekt anzudeuten.

Wenn Du Inspiration benötigst, schau Dir die „Will it Blend?“ Video-Reihe an.

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Diese Videos zeigen die Kraft von Mixern, wenn auch eher unbeabsichtigt, aber dennoch sehr ausführlich.

Sie haben Tonnen von Videos, die die Qualität der jeweiligen Mixer auf komische Art und Weise präsentieren. Es ist Content Marketing, aber nicht so, wie Du es erwarten würdest.

Hier gibt es ein anderes Beispiel für iPhone Displayschutzfolien.

Diese Videos zeigen die Stärke einer iPhone-Schutzfolie, ohne ständig eine ganze Reihe von anderen Eigenschaften zu erwähnen.

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Natürlich hängt alles von der Art Deines Produkts ab.

Aber frag Dich immer- gibt es eine andere Möglichkeit, um die Wirksamkeit Deines Produktes auf unterhaltsamen Weise zu zeigen?

Wenn Du das schaffst, hast Du eine Chance, eine sehr erfolgreiche YouTube Content-Marketing-Strategie zu entwickeln.

3. Webinars

Ich habe das Gefühl, dass heutzutage jeder ein Webinar moderiert. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du in den vergangenen Monaten an einem teilgenommen hast.

Das macht auch Sinn, wenn Du einen Blick auf die Statistiken wirfst. Du wirst feststellen, dass 60% der Vermarkter Webinars als Teil ihrer Strategie nutzen.

Es gibt einen guten Grund dafür – Webinars funktionieren.

Webinars sind wie Magie, weil sie das Gefühl einer Live-Präsentation vermitteln und Informationen auf leichte und verdauliche Weise zur Verfügung stellen.

Du musst ein Webinar nicht live moderieren. Auch aufgenommene Versionen können sehr beeindruckend sein.

In der Tat wurde bewiesen, dass es 84% der Menschen ganz egal ist, ob ein Webinar live ist oder nicht.

Wenn Du willst, dass Deine Webinars die Leute aus den Socken hauen, dann gibt es einige Sachen, die Du beachten musst.

Gleich zu Anfang solltest Du darüber nachdenken, worüber Du sprechen willst.

Es gibt so viele Sachen, über die wir hier sprechen könnten, weil Webinars eine Wissenschaft für sich sind.

Webinars sind aber sehr hilfreich, um zu vermitteln, wie die Zuschauer ein bestimmtes Ergebnis erreichen können.

Du kannst das direkt oder indirekt machen.

Falls Du es direkt machen willst, dann könntest Du Dein Webinar „Wie gestaltet man Content Marketing, das verkauft“ nennen.

Hier ist ein Beispiel von KISSmetrics.

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Auf der anderen Seite, kannst Du Menschen ganz nebenbei beibringen, wie sie ein bestimmtes Ergebnis erzielen können, indem Du sie durch eine Fallstudie führst.

Du kannst die Fallstudie auf Dich selbst oder auf Personen, mit denen Du gearbeitet hast, beziehen.

73% aller Leute sagen, dass sie Fallstudien einem Webinar vorziehen. Webinare lagen vorher mit 67% an der Spitze.

Sie schließen sich jedoch gegenseitig nicht aus und Du könntest durch die Kombination der zwei Formate leistungsstarke Inhalte erstellen.

Du könntest ein Webinar im Fallstudien-Format, ganz nach dem Motto „Wie ich Content Marketing benutzt habe, um aus meinem Unternehmen ein Millionen-Geschäft zu machen“ machen.

Hier ist ein Beispiel von KISSmetrics.

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Es ist wichtig, dass Du im Webinar wertvolle Informationen bietest. Andernfalls ist das Publikum gelangweilt und hört auf Deine Webinare anzuschauen.

Denke daran, dass es im Internet viele Ablenkungen gibt.

Wenn Du Dein Webinar moderierst, stelle sicher, dass Du es gut machst.

48 % der Teilnehmer behaupten, dass ein Webinar am unangenehmsten ist, wenn der Moderator keine einnehmende Persönlichkeit hat. 

Während Du das Webinar moderierst, kannst Du über etwas sprechen, das Du erreicht hast und wie es erreicht werden kann.

Die Menschen sollten Deiner Fallstudie entscheidende Informationen entnehmen können, die sie in ihrem eigenen Unternehmen umsetzen können.

Sobald Du das richtige Publikum für Dein Webinar hast, solltest Du dafür sorgen, dass Dein Content ihren Erwartungen entspricht und interessant ist.

Während Du die Folien für Dein Webinar erstellst, solltest Du Dich fortwährend fragen, ob das worüber Du sprichst, für die Person auf der anderen Seite des Bildschirms relevant ist und Mehrwert hat.

Im nächsten Schritt musst Du herauszufinden, wie Du die Menschen dazu bringen kannst, Dein Webinar zu sehen. Zum Glück gibt es einige bewährte Strategien, die Du anwenden kannst.

Der einfachste Weg, ist das Webinarangebot mit Deiner eigenen E-Mail-Liste zu teilen (falls Du eine hast).

Wenn wir davon ausgehen dass die Abonnenten Deiner Liste dieser beigetreten sind, weil sie mehr über Themen erfahren wollen, die mit dem Webinar verwandt sind, sollte das also kein Problem darstellen.

Sende die E-Mail 7 Tage vor dem geplanten Webinar, dann noch eine am Vortag und schließlich eine Stunde vor Beginn.

Diese Mailing-Strategie sollte dabei behilflich sein, ein wenig Vorfreude auf Dein Webinar aufzubauen.

Erwähne in den E-Mails, worum es in Deinem Webinar geht.

Du musst es nicht ausführlich erklären. Einige Gliederungspunkte reichen aus, um zu zeigen was besprochen wird, ohne dabei fade oder langweilig zu wirken.

Sei spezifisch und verrate genügend Details.

Der folgende Text stammt von der Anmeldeseite eines KISSmetrics Webinars. Beachte, dass die Gliederungspunkte, die Du in Deiner E-Mail benutzt, auch auf Deiner Anmeldeseite benutzt werden können.

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Diese Gliederungspunkte sind für jemanden, der sich für das Wachstum seines Unternehmens interessiert, attraktiv, da sich das Webinar spezifisch mit diesem Thema beschäftigt.

Die durchschnittliche Teilnahme an einem Webinar ist 40-50%, also mach das zu Deinem Ziel, wenn Du eine Kampagne durchführst.

Wenn Du keine E-Mail-Liste hast, dann kannst Du Facebook-Werbeanzeigen in Erwägung ziehen.

Diese Werbeanzeigen können eine schnelle Möglichkeit sein, um potenzielle Teilnehmer für Dich und Deinen Content zu begeistern.

Aber, wie Du vielleicht schon weißt, kannst Du solche Werbungen nicht einfach ohne Planung schalten – sonst verlierst Du eine Menge Geld.

Ich empfehle Dir einige meiner Anleitungen über Facebook-Werbung zu lesen, bevor Du beginnst.

Du kannst eine Anleitung hier und eine andere hier finden.

Eine Sache, die Du bei Facebook-Werbung beachten musst, ist, dass Du ein Webinar, das zu weit in der Zukunft liegt, nicht bewerben solltest.

Idealerweise sollten ungefähr eine Woche bis zum Start Deines Webinars fehlen. Wenn nicht, dann könnten die Menschen das Interesse verlieren und sogar vergessen, dass sie sich für ein Webinar abgemeldet haben.

Wenn Du kein Budget für Facebook-Werbung hast, dann kannst Du Partnerschaften in Betracht ziehen.

Du schließt eine Partnerschaft mit jemandem , der bereits über genügend Publikum verfügt das Deinem ähnlich ist, und ihr arbeitet ein Abkommen aus .

Zum Beispiel, wenn Du am Ende des Webinars etwas verkaufst, dann könntest Du Deine Gewinne 50-50 mit Deinem Partner teilen.

Um einen potentiellen Partner ausfindig zu machen, solltest Du bei Deiner Suche auch die zahllosen, beliebten LinkedIn-Gruppen in Betracht ziehen.

Du kannst auch einen Blick auf die beliebtesten Blogs Deiner Marktnische werfen. Finde heraus, wer der Besitzer ist und schreib ihm eine E-Mail.

Du kannst das normalerweise herausfinden, indem Du die Über-uns-Seite oder Kontaktseite überprüfst. Wenn Du die E-Mail-Adresse nicht finden kannst, dann schick einfach eine LinkedIn InMail.

Wenn es um die Organisation des Webinars geht, dann solltest Du es so einfach wie möglich halten.

Du musst eine Landing-Page zur Anmeldung für das Webinar haben und solltest das Webinar mit GoToMeeting führen.

Hier ist das Beispiel für eine Landing-Page.

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Du solltest idealerweise ClickFunnels oder ähnliches verwenden, um Deine Landing-Page einzurichten.

Du hast bei dieser Plattform die Möglichkeit den Registrierungslink für das Webinar in eine Landing-Page einzubinden, damit Besucher automatisch zu potenziellen Teilnehmern werden, wenn sie ihre E-Mail eingeben.

GoToMeeting bietet auch die Möglichkeit, das Webinar aufzunehmen. Du kannst diese Funktion zu Deinem Vorteil nutzen und die Aufnahme später als neuen Content verwenden.

Die Aufnahme eines Webinars stellt den Inhalt denjenigen, die bei der Live-Veranstaltung nicht dabei waren, zur Verfügung. 25% aller Teilnehmer schauen die Aufzeichnung eines Webinars erneut an.

Du solltest Deine E-Mail-Adresse während des Webinars erwähnen, damit die Teilnehmer Fragen stellen können.

Wie wir schon zuvor besprochen haben, kannst Du ein YouTube Video, eine Infografik oder sogar ein Podcast erstellen, wenn Dein Webinar dadurch nicht zu viel Zeit verliert.

4. Infografiken

Infografiken sind für Neulinge eine tolle Einstiegsmöglichkeit in die Welt des Content Marketings, da kein Schreiben nötig ist.

Es wird vermutet, dass 51% der B2B-Vermarkter im Jahr 2014 Infografiken benutzt haben.

Außerdem haben 39% der B2B-Käufer Infografiken in sozialen Medien geteilt

Es ist gut zu wissen, dass von allen Inhalten, die in sozialen Medien geteilt werden (einschließend der Meinung von Nutzern – 26%), Bilder mit 43% an der Spitze stehen.

Du hast in der Vergangenheit wahrscheinlich ein oder zwei Infografiken gesehen und weißt deshalb, wie wirksam sie sein können.

Um eine gute Infografik zu erstellen, gibt es einige Schlüsselelemente, an die Du Dich halten solltest.

Du musst gute Daten finden, auf denen Deine Infografik aufbauen kann.

Die einfachste Möglichkeit das zu bewerkstelligen, ist, einige der Top Blogs aus Deiner Marktnische zu durchsuchen. Du solltest einen Blick auf ihre beliebtesten Beiträge, die Daten enthalten, werfen.

Du wirst in einigen Fällen herausfinden, dass ein Blogbeitrag oder eine Webseite bereits die Daten, die Du suchst, zusammengestellt hat.

Bei Deiner Suche solltest Du das Schlüsselwort „Statistik“ in Kombination mit Deinem Thema verwenden.

Stellen wir uns einmal vor, dass wir eine Infografik über Facebook Marketing erstellen wollen. Ich würde in einer solchen Situation nach „Facebook Marketing Statistiken“ suchen.

Ich habe Folgendes gefunden:

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Siehst Du, wie einfach es sein kann, relevante Statistiken zu finden?

Infografiken werden, meiner eigenen Erfahrung nach, am meisten geteilt, wenn sie 6 Kennzahlen enthalten.

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Wenn Du Statistiken einer anderen Webseite benutzen willst, stell sicher, dass Du notierst, wo Du die Statistiken gefunden hast.

Das wird es Dir ermöglichen, die Webseite in Deiner Infografik als Quellenangabe aufzuführen.

Wie zum Beispiel hier.

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Du musst auch einen Designer für Deine Infografik finden müsse.

Dabei ist es wichtig, dass Du nicht am falschen Ende sparst.

Schlechtes Design kann Dir auf lange Sicht schaden.

Besuche Webseiten wie Dribbble, Behance oder 99designs, um Designer zu finden.

Ein guter Infografikdesigner sollte wissen, wie er Deine Grafik erstellen muss, damit sie öft geteilt wird.

Trotzdem empfiehlt es sich Deinem Designer gewisse Regeln vorzugeben:

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Bei der Vorbereitung Deiner PR-Aktionen, solltest Du alle Blogs finden, die Inhalte bereitstellen, die Deinem Thema ähnlich sind, und ihnen die folgende E-Mail schicken.

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Du kannst sogar noch einen Schritt weiter gehen und nach Leute suchen, die es genießen, Infografiken zu posten und ihnen dann die gleiche E-Mail schicken.

Eine Möglichkeit diese Leute zu finden, ist die Suchfunktion von Twitter.

Leute, die schon ein großes Publikum haben, sind wahrscheinlich nicht dazu bereit, Deinen Content zu teilen. Die mit 10.000 Anhängern oder weniger, helfen Dir wahrscheinlich eher.

Wenn Du Dich dafür interessierst, dann melde Dich einfach auf Twitter an und gib ein Keyword ein, das mit Deiner Infografik zu tun hat.

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Dann scroll den Feed unter und finde Nutzer, die an Deiner Infografik interessiert sein könnten.

Sobald Du ein passendes Profil findest, schick eine direkte Nachricht. Du kannst das machen, indem Du das kleine Zahnradsymbol des Profils anklickst und danach die „Direkte Nachricht senden“-Option wählst.

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Nicht alle antworten, aber diejenigen, die es tun, können Dir bei Deinen Bemühungen die Infografik zu teilen helfen .

Du kannst Menschen, die gerne Inhalte teilen, auch auf BuzzSumo finden.

Benutze dafür einfach ein Keyword, das Deine Infografik gut beschreibt und wähle „Infographics“ als Content-Art. Die Datumsoption funktioniert am besten, wenn Du „Past 6 Month“ auswählst.

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Klick danach auf „View Sharers“. Denk immer daran, dass Du ein bezahltes Konto besitzen musst, um die Benutzer, die diesen Content geteilt haben, sehen zu können.

5. E-Books

Du kannst such E-Books schreiben.

Nach Schätzungen, macht Amazon nur mit dem Verkauf von E-Books bis zu 530 Millionen $ pro Jahr.

Du musst für Deine eigenes kein Geld verlangen – es zeigt aber, dass es Menschen gibt, die ein gutes E-Book zu schätzen wissen. 

Es mag ja sein, dass Du nicht so gerne Blogbeiträge schreibst. Das sollte aber nicht heißen, dass Du auch E-Books vermeidest.

E-Books haben können Dein Marketing enorm verbessern.

Für die Auswahl des Inhalte Deines E-Books, hast Du mehrere Möglichkeiten.

Es ist wichtig zu beachten, dass dieses E-Book die erste Interaktion eines potentiellen Kunden mit Dir und Deinem Content sein könnte.

Du solltest einen tollen ersten Eindruck machen.

Die beste Möglichkeit das zu erreichen, ist, ein E-Book zu erstellen, das ein Problem behandelt, dass Deine potentiellen Kunden lösen wollen.

Wenn wir also das Beispiel mit dem Facebook Marketing fortsetzen, könnten wir ein Buch über den „Aufbau einer E-Mail-Liste mit Facebook Werbung“ schreiben.

Wenn Du das E-Book schreibst, musst du sicherstellen, dass Du so ausführlich wie möglich bist. Du solltest nichts unerwähnt lassen.

Hier ist das 68-Seiten Beispiel eines E-Books von Unbounce. Beachte wie viel Mühe sie sich gegeben haben, obwohl das Buch kostenlos ist.

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Mach Dir keine Sorgen, dass Du vielleicht zu viele Informationen einbaust. Du wirst merken, dass es sich langfristig lohnen wird, desto großzügiger Du mit den Informationen bist.

Wenn Du Schwierigkeiten hast, Ideen für ein gutes E-Book zu finden, lass Dich doch von anderen E-Books Deiner Marktnische inspirieren.

Natürlich willst Du nicht den Content eines anderen stehlen. Lies aber einige Bücher und frage Dich selbst, was diese Bücher gut oder schlecht macht.

Wenn Du der Meinung bist, dass Du kein Schriftsteller bist, ist das in Ordnung.

Du musst nur jemanden beauftragen, der ein E-Book für Dich schreiben kann.

Am einfachsten ist es, ist auf der ProBlogger Jobbörse eine Anzeige aufzugeben. Lass Interessenten wissen, dass Du auf der Suche nach einem Autor bist.

Wenn Du die Anzeige aufgibst, ist es sehr wichtig, dass Du Deine Anforderungen so klar wie möglich beschreibst.

Das bedeutet, dass Du detailliert beschreibst, was Du willst, wie es gemacht werden muss und bis wann.

Das ist wichtig, weil Du so vermeidest jemanden anzustellen, der die Arbeit nicht liefern kann.

Egal, ob Du Dein E-Book selber schreibst oder jemanden beauftragst. Das Buch verbreitet sich nicht von selbst.

Du musst proaktiv vorgehen, um potentielle Leser zu erreichen und sie dazu zu bringen, Dein Buch zu lesen.

Wie ich bereits erwähnt habe, könntest Du Werbeaktionen auf Facebook in Betracht ziehen. Das kann eine gute Möglichkeit sein, um Dein E-Book auf den Markt zu bringen.

Du kannst Dein E-Book im Austausch für eine E-Mail-Adresse kostenlos anbieten.

Das wird Dir dabei helfen, eine Liste mit Kontakten aufzubauen, die an Deinen zukünftigen Werbeaktionen interessiert sind.

Du solltest auch einige kostenlose Werbemöglichkeiten untersuchen.

Du kannst Dein E-Book in ein Kindle-Buch umwandeln und es kostenlos im Kindle Store bereitstellen.

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Aus Content-Marketing-Sicht, ist es nicht Dein Ziel Geld mit dem E-Book zu machen, sondern es zu verbreiten und Menschen dazu zu bringen, sich für Deine Inhalte zu interessieren.

Stelle sicher, dass Du einen Link zu Deiner Webseite oder Deiner Landing-Page ins E-Book einfügst, damit Du die E-Mail-Adresse des Lesers erhalten kannst.

So kannst Du mit dem Leser kommunizieren, wann immer Du willst.

Du kannst auch Deine anderen Content-Marketing-Seiten, wie z.B. Deinen Podcast oder Deinen YouTube Kanal verlinken.

Du kannst das E-Book auch mit Deinen anderen Content-Marketing-Strategien verbinden.

Zum Beispiel kannst Du den Teilnehmern Deines Webinars am Ende sagen, dass Du ihnen einen Link zur Verfügung stellst, mit dem sie Dein E-Book kostenlos herunterladen können. Das erregt Aufmerksamkeit.

Du kannst den Menschen Dein E-Book auch zur Verfügung zu stellen, sobald sie sich für das Webinar anmelden.

Die Qualität des E-Books könnte Vorfreude auf das Webinar erzeugen.

Du kannst außerdem am Anfang und am Ende eines Podcast erwähnen, dass Du ein E-Book rausbringen wirst.

Oder Du kannst einen Link in der Beschreibung eines YouTube Videos teilen, damit die Leute wissen, dass Du ein E-Book zur Verfügung stellst.

Das kann besonders für Podcasts und YouTube Videos eine großartige Möglichkeit sein, um Leads, die sonst verloren gehen könnten, zu erfassen.

Es gibt auch die Möglichkeit, sich an beliebte Facebook- und LinkedIn-Gruppen zu wenden.

Dies ist u.a. möglich, indem Du das Verzeichnis der LinkedIn-Gruppen durchsuchst und recherchierst, ob es irgendwelche Gruppen gibt, die zu Deinen Zielen passen. image10

Oder Du kannst einfach eine Suche durchführen.

Wenn Du auf Facebook suchen willst, gib ein Schlüsselwort ein, das mit Deinem Interessengebiet zu tun hat.

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Klick dann auf „Mehr“, …

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…und wähle „Gruppen“.

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Du könntest Dich sogar an beliebte Fan-Seiten wenden, die ein Giveaway benötigen, und ihnen empfehlen, Dein E-Book zu benutzen.

Wenn Du das machen willst, wähle „Seiten“ anstatt „Mehr“ im Drop-Down-Menü.

Du könntest Dich auch an einige Blogger aus Deiner Marktnische wenden, um zu sehen, ob sie Lust haben, Dein E-Book zu teilen.

Blogger benötigen immer großartigen Content.

Wenn möglich, könntest Du eine Vorschau auf Dein E-Book verwenden und diese in einen Blogbeitrag einbauen. Du könntest diesen Inhalt danach als Gastbeitrag benutzen.

Am Ende des Gastbeitrages könntest Du einen Link zum vollständigen E-Book anbieten.

6. Instagram

Mit über 400 Millionen Mitgliedern, benutzen 1 von 5 Personen im Internet auch Instagram.

Instagram bietet denjenigen, die einen Content-Marketing-Plan entwickeln wollen, eine großartige Möglichkeit.

Bevor Du mit Instagram Marketing beginnst, ist es wichtig, dass Du verstehst, wie die Benutzer mit der Plattform interagieren.

Am wichtigsten: Versteif Dich bei der Vermarktung auf Instagram nicht zu sehr auf das Verkaufen.

Wenn Du das machst, sind die Chancen, irgendeine Form von Interaktion auf der Plattform zu generieren, sehr niedrig.

Weil sich bei Instagram alles um Bilder dreht, ist es sinnvoll, dass Du Instagram benutzt, um Bilder von Deinem Produkt zu zeigen.

Schauen wir uns mal an, wie Du Bilder von Deinem Produkt auf Instagram für Content Marketing richtig benutzen kannst.

Hier ist ein Beispiel der Modemarke Burberry.

Es zeigt ein Produkt.

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Hier ist ein anderes Beispiel von Virgin Hotels.

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Sie zeigen ihr Angebote, indem sie Innovationen ihrer Hotelzimmer hervorheben.

Beide Beispiele sind nicht übertrieben.

Virgin zeigt eine tolle Besonderheit der Hotelzimmer, ohne zu verlangen, dass Du „sofort ein Zimmer reservierst!“

Und Burberry lässt die Qualität des Produkts für sich selbst sprechen.

Hier ist ein anderes Beispiel von Taco Bell.

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Dieser Eintrag wurde entworfen, um Dir mitzuteilen, dass Du Käse als Extra wählen kannst.

Beobachte, dass diese Beispiele Dich, im Gegensatz zu allen anderen bereits vorgestellten, nicht zum Handeln drängen wollen.

Alternativ kannst du auf Instagram auch vermarkten, ohne ein einziges Bild Deines Produktes zu zeigen.

Das funktioniert, weil Du Deine Instagram-Kampagne auch benutzen kannst, um darzustellen, welche Werte Du oder Dein Unternehmen vertreten.

Hier ist ein Beispiel von Hewlett Packard.

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Hier ist ein anderes Beispiel von Nike.

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Hier ein Beispiel meiner Plattform.

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Wenn es um die Erstellung Deiner Bilder geht, kannst Du Canva verwenden. Ich habe hier erklärt, wie Du Canva benutzen kannst, um Bilder für soziale Medien zu erstellen.

Obwohl Bilder eine wichtige Rolle spielen, sind sie jedoch nicht das A und O beim Instagram Marketing.

Andere Aspekte, auf die Du Dich konzentrieren musst, sind die Biographie und Webseitenangaben deiner Profilseite.

Hier kannst Du den Leuten sagen, was Du machst und wo sie mehr erfahren können.

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Unten ist das Bild von der Seite, auf der Du Dein Profil bearbeiten kannst. Wenn Du Dich anmelden willst, dann musst Du erst die Instagram App herunterladen.

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Die „Biographie“ ist der Textteil, den Du als erstes im Instagram-Profil siehst. Du kannst hier auch Links einfügen.

Du kannst diesen Abschnitt aber auch benutzen, um Deine Besucher über einige Deiner anderen Angebote zu informieren.

Zum Beispiel, wenn Du einen Podcast oder E-Book hast, dann kannst Du es hier erwähnen.

Im Webseiten-Feld kannst Du einen Link zur Verfügung stellen, der Deine Besucher zu einer Webseite Deiner Wahl führt. 

Was Du hier schreibst, hängt in der Regel von Deiner Biographie ab. Alles kann später angepasst werden.

Lass uns jetzt über Deine Bildtitel sprechen. Dieses sind die Textanschnitte, die Du rechts vom Instagram Eintrag siehst.

Der folgende, markierte Abschnitt, ist ein Beispiel des Bildtitels.

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Wie bei allen Einträgen in soziale Medien, solltest Du Deine Texte kurz halten.

Solange Du ein bestimmtes Problem nicht direkt ansprichst, was selten vorkommt, sollten Deine Einträge nicht mehr als 25 Wörter enthalten.

Du wirst sehen, dass die meisten Instagram Bildtexte entweder das Bild erklären, indem sie ein wenig Inhalt hinzufügen, oder der Person, die das Bild anschaut, eine Frage stellen.

Fragen können eine großartige Möglichkeit sein, um die Interaktion auf Instagram zu erhöhen, wie es im folgenden Beispiel gezeigt wird.

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Du kannst im Textabschnitt auch einige Hashtags hinzuzufügen.

Wenn Du mit Twitter oder Facebook vertraut bist, dann kennst Du die Funktion der Hashtags wahrscheinlich schon.

Hastags ermöglichen es den Nutzern, Deine Einträge zu finden, wenn sie die Instagram-Plattform durchsuchen.

Wenn Du Hashtags benutzt, ist es wichtig, dass Du damit nicht übertreibst. Ja, es gibt eine Höchstgrenze von 30 Wörtern, aber Du brauchst nicht so viele.

Hier sind einige Einträge von Starbucks.

Sie benutzen Hashtags sehr gut und Du solltest durch diese Bilder ein Gefühl dafür bekommen, wie auch Du sie benutzen solltest.

Wenn Du das Bild unten anschaust, siehst Du, dass Starbucks Hashtags benutzt, um das zu beschreiben, was im Bild zu sehen ist. Sie geben dem Bild einen Kontext, indem sie die Phrase #EasyLikeSundayMorning benutzen.

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Auf dem nächsten Bild kannst Du das nochmal an einem anderen Beispiel sehen.

Interessanterweise erwähnen sie in der Biographie, dass es einen Link zum Kauf des im Bild angezeigten Produktes gibt.

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Und schließlich, wenn wir das nächste Bild anschauen, sehen wir das gleiche Muster erneut. Starbucks beschreibt was im Bild zu sehen ist, und stellt mit #LazyAfternoon und #Fall einen Bezug zum Thema her.

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Du solltest in Betracht ziehen ein Konto zu erstellen und einigen der Top Unternehmen und Persönlichkeiten auf Instagram zu folgen.

Du lernst dann, wie Instagram Marketing funktioniert und was effektive Profile von „nicht so effektiven“ Profilen unterscheidet.

Fazit

Wenn Du bisher geglaubt hast, dass es beim Content Marketing nur um das Schreiben von Blogbeiträgen geht – dann hast Du Dich geirrt.

Du kannst in die Welt des Content Marketings einsteigen, ohne jemals einen Blogbeitrag schreiben zu müssen.

Egal, ob Du Deine Inhalte mit Podcasts behandeln willst, oder mit Hilfe eines Webinars präsentieren möchtest – es gibt viele Möglichkeiten.

Welche Option Du auch immer wählst, der Schlüssel zum Erfolg ist der gebotene Mehrwert.

Natürlich hängt es sehr von der Plattform ab, wie Du diesen Mehrwert erzeugen und anbieten kannst.

Es gibt einen Unterschied zwischen wertvollem Content auf Instagram und wertvollem Content für ein Webinar.

Studiere diesen Artikel und einige Marktbeispiele, um ein Gespür dafür zu entwickeln, was für Anforderungen jede Option hat.

Du musst nicht alles machen. Wähle die Option aus, die em besten zu Deiner Persönlichkeit passt und bleib dabei.

Wenn Deine Bemühungen erste Ergebnisse zeigen, kannst Du nach und nach andere Optionen erkunden.

Du baust Dir im Laufe der Zeit ein funktionierendes System mit Content-Marketing-Absatzmöglichkeiten auf, das es Dir ermöglicht mit Interessenten auf verschiedenen Ebenen zu interagieren.

Was glaubst Du? Was ist die beste Form von Content Marketing, die das Schreiben von Blogbeiträgen nicht erfordert?

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