Wie Du Content Marketing betreibst, wenn Du total pleite und schlecht im Schreiben bist

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Content Marketing ist eine fantastische Art, Leads zu generieren. 

Warum fehlt dann 70% der Vermarkter eine konsequente Content-Marketing-Strategie?

Ein häufiges Problem ist, dass Vermarkter denken, dass sie, um mit ihrem Content Marketing Erfolg zu haben, großartige Autoren sein müssen.

Darüber hinaus denken viele, dass sie ein großes Marketingbudget benötigen, damit ihre Anstrengungen Früchte tragen. 

Das ist nicht unbedingt richtig.

In diesem Artikel wollen wir uns anschauen, wie Du mit Content Marketing anfangen kannst, auch wenn Du nicht so großartig im Schreiben bist und auch nicht viel Geld hast. 

Wir schauen uns die Strategien an, auf die Du Dich konzentrieren kannst und wie Du aus jeder Strategie das Beste rausholen kannst.

Bist Du ein durchschnittlicher Typ mit schmalem Budget für Content Marketing? Folge diesen Anweisungen, um zu lernen, wie Du bei begrenztem Budget mit Content Marketing starten kannst, auch wenn Du nicht so großartig im Schreiben bist.

Am Ende dieses Posts solltest Du einen gutes Gefühl dafür bekommen haben, wie Du Dich in den Rang der vielen erfolgreichen Content-Vermarkter einordnen kannst. 

Lass uns loslegen!

Werde ein besserer Autor

Ich weiß, Du denkst wahrscheinlich, dass Du ein schlechter Autor bist, aber wie schlecht bist Du wirklich?

Für das Internet zu schreiben ist nicht anders, als das Schreiben einer Thesis für die Uni oder sogar eines Essays für den Lehrer in der Oberstufe. 

Es ist viel einfacher und benötigt nicht viel Talent oder Zeit, um Inhalt zu erstellen, der sowohl wertvoll als auch leicht zu lesen ist. 

Du brauchst wahrscheinlich nur etwas mehr Übung und das ist nicht schwer.

Wenn Du Dir die Zeit machst, um alle paar Tage einen 500-Wort-Artikel zu schreiben, wirst Du bald in einen Schreibfluss kommen, der es Dir erlaubt, jederzeit einen Basisartikel schreiben zu können.

Du kannst dann die Anzahl der Wörter auf 1.000 erhöhen, und dann ein oder zwei Wochen später wieder verdoppeln.

Du wirst sehen, dass es oft schwierig ist sich daran zu gewöhnen, die ersten 500 Wörter zu schreiben. Dann fließt es aber. 

Du musst lernen Deine Ideen zu formulieren, sie in Worte zu verwandeln und Deinen Text so zu formatieren, dass er leicht zu lesen ist.

Wenn diese Dinge erstmal laufen, ist das Schreiben einfach nur noch das Hineinpacken von Mehrwert in Deinen Artikel.

Und um all das tun zu können ist nur etwas Recherche notwenig. 

Hier sind ein paar Tipps, die Du Dir merken solltest, um Deine Fähigkeit zu verbessern, fantastischen Inhalt zu erstellen, auch wenn Du nicht an das Schreiben gewöhnt bist.

Der erste Tipp ist, einen großartigen Entwurf zu erstellen. 

Wie sieht denn solch ein großartiger Entwurf aus?

Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um den Entwurf für einen Post zu erstellen, der unglaublich gut wird. 

Erstell zuerst ein neues Google Doc.

Um das zu tun, melde Dich bei Google an, geh dann auf docs.google.com und wähle die Option „Blank“ aus. 

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Gib dem Google Doc einen Titel. 

Zuerst schreibst Du die Überschriften der Absätze. 

Du kannst die Überschriften später immer noch ändern, mache Dir also keinen Kopf darüber, ob sie schon perfekt sind.

Stell aber sicher, dass Du wirkungsvolle Überschriften schreibst, die gut beschreiben, worum es in jedem einzelnen Abschnitt des Beitrags geht.

Im Idealfall hast Du etwas Erfahrung mit dem Thema, über das Du schreiben willst, also sollten die Überschriften mehr oder weniger von alleine kommen. 

Wie dem auch sei, wenn dies nicht der Fall ist, mach einfach eine kleine Google-Suche über Thema, das Du abdecken willst. 

Schau Dir dann die dargestellten Beiträge in den Ergebnislisten an und sichte die Themen, die diskutiert werden.

Sagen wir mal, ich möchte einen Beitrag darüber schreiben, wie man im „E-Mail-Marketing“ besser wird. 

Dann geh ich auf Google und tippe „E-Mail-Marketing Tipps“ ein.

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Mir werden folgende Ergebnisse präsentiert.

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Es gibt viel Material, was man durchgehen muss und es kann einem zunächst etwas viel vorkommen, da es Beiträge wie „50+ Tipps fürs E-Mail-Marketing“ gibt.

Die Anzahl der Tipps in Deinem Beitrag hängt davon ab, wie lang Dein Artikel werden soll. 

Du kannst sowohl einen 5.000-Wort-Beitrag erstellen, der fünf Tipps enthält, als auch einen mit gleicher Wortanzahl, der 50 Tipps enthält. 

Was die Posts voneinander unterscheidet, ist die Ausführlichkeit der Inhalte. 

Fühle Dich also nicht überfordert, wenn Du Deine Recherchen durchführst. 

Überflieg einfach kurz die Artikel, um zu sehen, was abgedeckt worden ist. 

Identifiziere die Punkte, von denen Du denkst, dass sie wichtig sein könnten und bringe diese Punkte dann in Deine Überschriften ein. 

Ich habe zum Beispiel die ersten fünf Ergebnisse angeklickt und bemerkt, dass jede Seite die „Betreffzeile“ erwähnt. 

Hier ist ein Beitrag von Copyblogger.

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Und hier ist einer von econsultancy.

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Und hier noch einer von econsultancy.

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Und zum Schluss noch ein Beitrag von Huffington Post.

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Alle reden darüber, wie man eine großartige Betreffzeile erstellt.

Es macht also Sinn, dass dies ein wichtiger Teil von E-Mail-Marketing ist, also etwas, das im Detail abgedeckt werden sollte. 

Die Anzahl der Wörter, die Du im Absatz über „Betreffzeilen“ verwendest, hängt davon ab, wie lang Dein Beitrag sein soll.

Hast Du bemerkt, dass jeder dieser Beiträge das Thema in unterschiedlicher Tiefe behandelt?

Wenn Du nur etwas mit 500-1.000 Wörtern erstellen willst, kannst Du wahrscheinlich schon genug Informationen aus jedem dieser Beiträge schöpfen, um etwas Wertvolles zu erstellen.

Wenn Du jedoch noch einen Schritt weiter gehen willst, musst Du Suchprozess für den Suchbegriff „Absatzüberschrift“ noch mal wiederholen.

Wenn Du einen ausführlichen Absatz zu „Betreffzeilen“ verfassen willst, solltest Du nach „Wie schreibt man Betreffzeilen fürs E-Mail-Marketing“ suchen. 

Du kannst damit herumexperimentieren und noch bessere Suchphrasen ein geben, aber diese sollte bereits gute Ergebnisse liefern.

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Du wirst merken, dass die Auflistungen sich alle auf Betreffzeilen beziehen. 

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Wir müssen dann jeden dieser Beiträge anklicken, um zu sehen, welche Punkte in Bezug auf effektive E-Mail-Betreffzeilen abgedeckt werden.

Nur wenn ich diese Beiträge anklicke, merke ich, dass ein Thema, das alle Artikel gemeinsam haben, die Kürze der Betreffzeilen ist. 

Hier ist der Beitrag von Mailchimp.

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Hier ist einer von Hubspot.

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Und einer von Unbounce.

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Und noch einer von Wordstream.

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Nun, es gibt viele andere Punkte, die diese Beiträge gemeinsam haben, aber kurze Betreffzeilen scheinen das Wichtigste zu sein.

Du wirst außerdem merken, dass viele dieser Beiträge eine von Mailchimp erstellte Statistik zitieren. 

Wenn Du frischen Inhalt herstellen möchtest, solltest Du nach ein paar anderen Quellen für gute Statistiken suchen. 

Wenn Du das tun möchtest, kehre einfach zu Google zurück und such nach „Betreffzeile Statistik“.

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Du wirst Folgendes sehen:

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Viele Statistiken, aus denen Du wählen kannst!

51% der Vermarkter behaupten, dass ihre Content-Marketing-Bemühungen nur mäßig effektiv sind – und das liegt zum Teil an den schlechten Inhalten. 

Wenn Du nützliche Beiträge erstellst, die Daten enthalten, wirst Du schnell lange Texte erstellen können, die Deinem Publikum einen Mehrwert bieten.

Dies ist wichtig, da es besser ist, lange Beiträge zu schreiben. Sie generieren 9x mehr Leads als kurze.

Nutze den Vorteil aus, dass im Durchschnitt nur 18 % der Unternehmen Blogbeiträge erstellen, die länger als 750 Wörter sind – daher kannst Du aus der Menge hervorstechen, wenn Du etwas Längeres schreibst. 

Schreibstil: Schreib einfach so, wie Du einem Freund schreiben würdest – oder zumindest so, wie ihr miteinander sprecht.

Benutz keine ausgefallenen Begriffe, wenn sie nicht notwendig sind und versuch nicht allzu „schlau“ zu klingen. 

Halte die Zeilen zudem möglichst kurz (so wie ich), das macht es leichter den Inhalt zu konsumieren. 

Wenn Du damit anfängst Deine Schreibfähigkeiten zu entwickeln oder zu ergründen, bist Du in der Lage, Dinge wie das Geschichtenerzählen und Analogien in Deine Artikel zu integrieren.

Du solltest außerdem sicher stellen, dass Du viele Bilder einfügst.

Artikel mit Bildern haben 94% mehr Leser, als die ohne.

Lass uns kurz über das Schreiben von Werbetexten sprechen

Du kannst bedeutende Blogbeiträge erstellen, die wirklich viel Mehrwert bieten.

Wenn Du aber nicht in der Lage bist, eine unwiderstehliche Überschrift zu erstellen, werden Deine Beiträge nie die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. 

Wenn Du Deine Fähigkeit Überschriften zu schreiben verbessern möchtest, erstell eine Stibitz-Datei, in der Du die besten Überschriften sammelst, die Du im Netz finden kannst. 

Schau Dir dann an, wie Du die Strategien nachahmen kannst, die von Deinen Lieblingsüberschriften verwendet wurden, um sie für Deine eigenen Blogbeiträge zu nutzen. 

Oder mach, was Upworthy macht und schreib 25 Überschriften für jeden Beitrag.

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Wie mit allem anderen auch, wird man ein besserer Autor, wenn man viel übt.

Wenn Du den beschriebenen Prozess nutzt, solltest Du definitiv in der Lage sein einen unwiderstehlich detaillierten Blogbeitrag zu schreiben, der viel Mehrwert bietet.

Eins ist noch wichtig zu erwähnen: Wenn Du Geld für Content Marketing ausgibst, gibst Du es oftmals aus, um entweder Inhalte zu erstellen oder sie zu bewerben. 

Wenn Du Dich mit dem Schreiben von Content wohl fühlst, solltest Du in Erfahrung bringen, wie Du Gastbeiträge schreiben kannst, damit Du kein Geld ausgeben musst, um Deine Inhalte zu bewerben. 

Es gibt immer Nachfrage nach Qualitätsinhalten. Wenn Du etwas Unwiderstehliches schreiben kannst, wirst Du sehen, dass Bloginhaber/Redakteure mehr als glücklich sind, zu sehen, was Du hast. 

53% der Blogger veröffentlichen ihre Inhalte wöchentlich. Wie Du Dir vielleicht denken kannst, kann diese Kontinuität manchmal sehr viel Arbeit bedeuten.

Dein Blogbeitrag reduziert den Arbeitsaufwand der Woche und macht somit dem Redakteur oder Inhaber das Leben einfacher. 

Es ist gar nicht so schwer, Möglichkeiten für Gastbeiträge zu finden und Du kannst diesen Ansatz nutzen, um durchzustarten. 

Um diese Möglichkeiten zu finden kannst Du nach der Phrase „Schreib für uns“, kombiniert mit einem Schlüsselwort Deiner Nische, suchen.

Wir nehmen das Beispiel „Stricken“ und schauen, ob wir einschlägige Blogs finden, die Gastbeiträge akzeptieren. 

Um das zu tun, suche ich nach „stricken + schreib für uns“. 

Und das kommt dabei heraus:

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Wir können direkt sehen, dass es einige großartige Möglichkeiten für Gastbeiträge gibt. 

Es gibt aber noch eine andere Strategie, die an der Quicksprout University diskutiert wurde, um noch mehr Möglichkeiten für Gastbeiträge zu finden!

Hier siehst Du, wie es funktioniert.

Anstatt nach aktuellen Möglichkeiten für Gastbeiträge zu suchen, versuchst Du Gastblogger ausfindig zu machen und wo diese ihre Inhalte veröffentlicht haben. 

Du kannst das machen, indem Du Folgendes bei Google eingibst:

‘Nische’ + in inurl:Gastautor

Wenn Du nach Gastbloggern suchen würdest, die auf Strick-Blogs gepostet haben, suchst Du Folgendes: 

stricken + in inurl:Gastautor

Und hier ist, was in den Auflistungen erscheinen könnte: 

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Und jetzt hast Du sogar noch mehr Möglichkeiten für Gastbeiträge!

Dann kontaktierst Du diese Blogs und schlägst ihnen Deine Ideen vor. 

Wir haben zuvor darüber gesprochen, wie Du großartigen Inhalt produzieren kannst. Aber hier sind noch ein paar weitere Ansätze, die Du nutzen kannst, um Ideen für Inhalte zu finden, die Blog-Redakteure beeindrucken werden. 

Geh zu Buzzsumo und gib dort ein Schlüsselwort ein, das Bezug zu Deiner Nische hat. 

Das ist dabei herausgekommen, als ich „Stricktipps“ eingegeben habe:

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Sortiere den Inhalt dann nach „Am häufigsten geteilt“. Ich stell alles zusätzlich so ein, um Dir Inhalte anzeigen zu lassen, die in den letzten sechs Monaten veröffntlicht wurden. 

Jetzt hast Du ein Gefühl für die Themen, die oft geteilt werden. 

Du kannst dann eines dieser Themen nehmen und etwas sehr detailliertes erstellen, in dem Du den zuvor beschriebenen Prozess nutzt.

Du kannst auch Google Adwords verwenden, um Ideen für Deinen Content zu bekommen. 

Um das zu tun, logg Dich bei Adwords ein und geh zum Keyword Planner.

Tipp dann „stricken“ ein und klick auf „Get Ideas“. 

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Dir werden dann Themen präsentiert.

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Die mit den hohen Zahlen und viel Wettbewerb neigen dazu, von den Menschen am meisten gelesen zu werden. 

Du kannst auch auf diese „Ideen für Werbegruppen“ klicken, um einige Ideen für Themen zu finden. 

Ich habe auf „Stricken für Babys“ geklickt und dies kam dabei heraus: 

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Wie Du sehen kannst, sind hier ein paar Schlüsselwörter aufgelistet, die Du nutzen kannst, um einen Blogbeitrag zu erstellen. 

Du kannst diese Ideen entweder auf Deinem eigenen Blog verwenden oder für Gastbeiträge. 

Wenn Du einem Listenbeitrag erstellst, zum Beispiel „101 Strickmuster für Babys“, hast Du gute Chance, dass ein Strick-Blog ihn haben will. 

Es wäre zudem relativ einfach so einen Beitrag zu bewerben, weil das Thema, wie Du sehen kannst, sehr beliebt ist. 

Wenn Du also zu einem besseren Autor wirst und lernst, wie man Möglichkeiten für Gastbeiträge findet, kannst Du Content Marketing mit einem sehr schmalen Budget starten.

Idealerweise ist es eine gute Idee, die Menschen auf eine Landing-Page zu schicken (wir werden darüber etwas später sprechen), indem Du eine Verlinkung in Deiner Autorenbiographie nutzt, wenn Du Gastbeiträge schreibst. 

Das führt dazu, dass Du Leads sammeln kannst und Du stellst sicher, dass Du etwas von Deinem Gastbeitrag zurückbekommst. 

Versichere Dich nur, dass Du die Erlaubnis des Bloginhabers hast, bevor Du einen Link setzt. 

Verwende andere Medienkanäle für Deinen Content

Eine andere Option, um Content Marketing zu betreiben, wenn Du nicht viel schreiben willst, ist die Auswahl anderer Medienkanäle für Deine Inhalte.

Was genau heißt das?

Wenn ich andere Medienkanäle sage, beziehe ich mich auf die folgenden Inhaltsformen: 

  • Webinare
  • Podcasts
  • YouTube Videos

Diese Content-Marketing-Formate kannst Du relativ einfach erstellen, wenn Du ein schmales Budget hast. 

Infografiken verdienen es vielleicht auch, auf dieser Liste zu erscheinen, aber man muss bedenken, dass eine gute Infografik einiges kosten kann oder Grafikfähigkeiten erfordert, die Du eventuell nicht hast. 

Ich habe zuvor bereits gesagt, dass Du beim Design bekommst, wofür Du bezahlt hast. 

Deshalb solltest Du evtl. etwas warten, bevor Du etwas Spektakuläres erstellen kannst. Schlecht aussehende Infografiken helfen Dir nicht und können sogar schaden.

Lass und jetzt mal durchgehen, wie Du die erwähnten Inhalte mit einem schmalen Budget umsetzten kannst. 

Wenn Du ein Webinar anbieten willst, musst Du nicht unbedingt eine teure Plattform wie GoToMeeting verwenden. 

Stattdessen kannst Du zum Beispiel Google Hangouts nutzen. 

Hier ist eine Anleitung, wie Du Google Hangouts nutzen und Dich den 61% der Vermarkter anschließen kannst, die Webinare als Teil ihrer Marketingstrategie nutzen. 

Anmerkung: Eine „unbegrenzte“ Anzahl an Menschen kann Deinen Hangout live sehen, aber nur 10 Menschen können „ihren Bildschirm zur gleichen Zeit übertragen“. 

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Das ist etwas, das Du bedenken solltest. 

Geh zunächst auf https://hangouts.google.com/.

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Wenn Du noch kein Konto haben solltest, erstell einen Google-Account. 

Wenn Du einen Account erstellt und Dich bei Hangout angemeldet hast, solltest Du diese Seite sehen: 

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Klicke die drei Punkte auf der linken Seite an, um die Spalte zu erweitern.

Wähle dann die „Hangouts on Air“-Option.

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Wenn Du die folgende Seite siehst, klick auf „Erstelle Hangouts on Air“:

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Du musst dann einen GooglePlus-Account anlegen. 

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Eventuell wirst Du auf die „Hangouts On Air“ Seite weitergeleitet. 

Wenn dies der Fall ist, klick einfach den gleichen Button und Du siehst Folgendes:

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Geh zu den relevanten Informationen. 

Denk Dir einen unwiderstehlichen Titel für Deinen Hangout aus.

Eerstell eine kurze Einleitung bei der Beschreibung und liste dann ein paar besondere Vorteile in Stichpunkten auf. 

Das mache ich für meine Kissmetrics Webinare.

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Um Google Hangouts nutzen zu können, musst Du Deinen GooglePlus-Account mit YouTube verbinden.

Wenn Du den folgenden Text siehst, weißt Du, dass Du das noch tun musst:

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Um die beiden Konten zu verbinden, logg Dich erst bei YouTube ein. 

Klick dann Dein Nutzerbild an, welches Du rechts oben auf der Seite finden kannst. 

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Wähl dann „Creator Studio“ aus. 

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Auf der linken Seite des Bildschrims, unter „Kanal“, wähle „Status und Funktionen“ aus. 

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Klick dann auf „Verify“. 

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Bestätige so Deinen Konto. 

Jetzt solltest Du in der Lage sein, auf den „Teilen“-Button zu klicken, falls Du das nicht schon zuvor tun konntest. 

Wenn Du das gemacht hast, solltest Du diesen Bildschirm sehen: 

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Klick auf „Start“, wenn Deine Veranstaltung live gehen soll. 

Wenn Du den Link für die Veranstaltung teilen willst, klick auf den Link-Text.

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Wenn der Hangout live ist, klick auf das unten markierte Symbol, um den Bildschirm zu teilen. 

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Du denkst jetzt vielleicht: „Das ist alles gut und schön, aber wie bringe ich Menschen dazu, zuzugucken?“

Wenn Dir das Schwierigkeiten bereitet, solltest Du darüber nachdenken eine Partnerschaft mit jemandem einzugehen, der bereits eine Liste mit Menschen hat, die Deinem Zielpublikum entsprechen.

Wenn Du am Ende des Webinars etwas verkaufen möchtest, kannst Du ihm vorschlagen, den Umsatz aufzuteilen. 

Wenn Du nichts verkaufen willst, macht er sicher trotzdem gern ein Webinar mit Dir machen, solange Du einen Mehrwert bietest.

Das rückt den Besitzer der Liste in ein positives Licht und das ist auch vorteilhaft. 

Wenn Du so was machen möchtest, solltest Du die obere Anleitung zum Finden von Gastbeiträgen nutzen, um dieses mal Bloginhaber zu finden, die relevante Listen besitzen.

Lass uns jetzt ein bisschen über Podcasts sprechen.

Es ist nachgewiesen, dass 17% aller Erwachsenen jeden Monat Podcasts hören — das ist ein großartiges Potenzial.

Deine eigenen Podcasts aufzusetzen kann Geld kosten. 

Du kannst aber auch mit Podcasts Content-Marketing betreiben, ohne Geld auszugeben. 

Das geht, indem Du ein Gast bei Shows von Anderen bist. 

Wenn Du diese Strategie nutzt, stellst Du Dich einem großen Publikum vor, das bereits vom Podcast-Gastgeber aufgebaut wurde.

Das kann manchmal tatsächlich der bessere Weg sein, wenn Du ganz am Anfang stehst – auch, wenn Du ein großes Budget hast.

Wie auch bei Webinaren ist es wichtig, einen Mehrwert zu bieten, wenn Du das Publikum von jemand Anderem nutzen möchtest.

Wenn Du das nicht kannst, dann gibt es für den Gastgeber keinen Grund, Dich als Gast einzuladen.

Was ist denn ein Mehrwert?

Vielleicht hast Du eine sehr interessante Unternehmensgeschichte.

Vielleicht hast Du mit Herausforderungen kämpfen müssen, die Dich dazu gebracht haben, einen neuen Weg einzuschlagen, um diese zu lösen. 

In der Tat muss es noch nicht mal neu sein – alles was zählt ist, dass Du es geschafft hast, die Herausforderungen zu meistern. 

Deine Geschichte wird den Zuhörern des Podcasts viel Mehrwert bieten – sowohl durch umsetzbaren Inhalt als auch durch Inspiration. 

Eine andere Möglichkeit, Mehrwert zu bieten, ist den Zuhörern des Podcasts etwas Neues beizubringen. 

Wenn Du auf einem Gebiet Experte bist, sollte das nicht allzu schwer für Dich sein.

Du könntest ein Experte für Twitter-Anzeigen sein. 

Wenn das der Fall ist, könntest Du mit einem Podcast in Verbindung treten, der sich an App-Entwickler wendet un das Thema „Wie nutzt man Twitter-Anzeigen, um Downloads zu generieren“ vorschlagen.

Es ist wichtig, dass Du rechtzeitig darüber nachdenkst, wie Du Deinen Inhalt auf das jeweilige Publikum des bestimmten Podcasts zuschneiden kannst. 

Wenn Du Podcasts finden möchtest, auf denen Du ein Feature bekommst, solltest Du Folgendes machen. 

Geh auf Google und suche nach Podcasts, indem Du ein relevantes Schlüsselwort mit dem Wort „Podcast“ kombinierst. 

Wenn Du nach Podcasts suchen würdest, die mit Immobilien zu tun haben, würdest Du zum Beispiel nach „Immobilien Podcasts“ suchen. 

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Schau Dir dann einige Ergebnisse, die angezeigt werden, an und schreib den Gastgebern eine E-Mail. 

Manchmal findestDu Podcasts, die seit Monaten nicht aktualisiert wurden. Es kann sein, dass der Gastgeber einfach nur eine Pause macht, und den Podcast nicht komplett beendet hat.

Ziehe also in Betracht, auch diesen Leuten eine E-Mail zu schicken. 

Wenn Du bereits eine Podcast-App hast, benutz sie, um relevante Podcasts zu finden. 

Wenn Du den Inhabern schreibst, sei nicht aufdringlich. 

Sag einfach wer Du bist, erzähle ein wenig von Deinem Hintergrund und erklär, welchen Mehrwert Du den Gästen bieten kannst. 

Wenn Du nicht innerhalb einer Woche eine Antwort bekommst, schreib später eine Erinnerungs-E-Mail. 

Wenn Du Dir einen Podcast-Auftritt sicher konntest, dann nimm Dir die Zeit eine Landing-Page zu erstellen, auf der Du etwas kostenfrei zur Verfügung stellen kannst. 

Das ist wichtig, weil es Dir die Möglichkeit gibt, Leads aus der Show einzufangen. Dann ist Dein Gastauftritt den zeitlichen Aufwand auch wert. 

Die Generierung von Leads ist das Ziel für 85% der Unternehmen, die Content Marketing nutzen, weil es diese Leads sind, die das Content Marketings überhaupt erst lohnenswert machen.

Hinzu kommt, wenn Du diese Leads erst einmal eingefangen und etwas Geld damit verdient hast, kannst Du Dich dann auch in die Reihe der 56% Unternehmensblogger einreihen, die zusätzliche Ressourcen einstellen, um ihr Content Marketing auszubauen und zu bewerben – was Dir freie Zeit verschafft. 

Instapage bietet eine großartige Plattform für alle, die kostenlos eine sehr gute Landing-Page erstellen wollen.

Wenn Du eine Landing-Page erstellen möchtest, gehe auf InstaPage und eröffne ein Konto. 

Wenn Du das gemacht hast, geh auf „Neue Seite erstellen“.

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Klick dann auf „Wähle eine Vorlage aus“.

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Du hast dann die Möglichkeit, eine Vorlage zu wählen.

Die Vorlage für Deine Landing-Page kann einen großen Einfluss auf Deine Conversion Rate haben – wenn Du jedoch etwas Einfaches auswählst, solltest Du ganz gut zurecht kommen. 

Hier ist die Vorlage, die ich gewählt habe. 

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Hier ist der Beitrag, den ich zu dem Thema geschrieben habe, wie man unwiderstehliche Überschriften schreibt. Verwende ihn, wenn Du eine Überschrift für Deine Landing-Page erstellst. 

Wenn Du willst, dass die Leute Zugriff auf eine PDF-Datei haben, klick auf „Opt-in-Box“.

Du solltest dann das sehen: 

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Klick auf das „Umleiten“-Symbol. 

Wähle dann die Option „Datei hochladen“ aus, geh weiter und such die Datei aus, die Du teilen möchtest. 

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Wenn Du all das gemacht hast, klick auf „Veröffentlichen“.

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Du bist jetzt in der Lage sein, Deiner Landing-Page eine URL zu geben. 

Wenn Du alles so günstig wie möglich machen willst und noch keine eigene Webseite hast, dann erstell einfach eine Instapage-URL. 

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Gib Deiner Landing-Page eine URL, die man sich leicht merken kann.

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Du solltest diese URL am Ende von jedem Podcast erwähnen, damit die Zuhörer etwas von Dir herunterladen können. 

Wenn Du noch nicht genau weißt, was Du anbieten könntest, denke über eine Liste mit Stichpunkten der Tipps, die Du im Podcast erwähnt hast, nach. 

Die andere Form von Content Marketing, die wir schon erwähnt haben, ist ein YouTube Video.

72% der B2B-Vermarkter nutzen YouTube, um Inhalte zu verbreiten. 

Hinzu kommt, dass 69% aller Befragten, die ihre Bemühungen im Content Marketing verbessern wollen, das Erstellen von besseren und einnehmenderen Inhalten zum Ziel haben.

In einer Welt, in der nicht jeder einen 5.000-Wort-Artikel lesen will, sind YouTube Videos ein genialer Weg, um einnehmenden Inhalt zu liefern. 

Das macht vor allem Sinn, wenn Du Dir überlegst, dass 75% der Smartphone-Nutzer auf ihrem Handy Videos schauen. 

Ein YouTube-Video kann sehr hilfreich sein, wenn Du nicht so gut darin bist, Dinge aufzuschreiben. 

Du musst dafür nichts Außergewöhnliches tun, nimm Dich einfach auf, wie Du in die Kamera sprichst. 

Du kannst in der Tat ein großartiges Beispiel dafür finden, wenn Du Dir anschaust, was Steli Efti anzubieten hat.

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Es ist nichts Langatmiges.

Es ist kurz, präzise und von Nutzen für sein Zielpublikum. 

Versichere Dich, dass Du Deine Videos optimierst, wenn Du sie hochlädst. 

Dazu zählt zum Einen das Erstellen toller Überschriften, aber auch das Benutzen der richtigen „Tags“.

Es ist sehr wichtig, eine detaillierte Beschreibung zu verfassen, Das erhöht die Chancen, dass Dein Video gefunden wird. 

Ich empfehle zudem, Dir einen Moment Zeit zu nehmen und eine auffällige Miniaturansicht mit Canva zu entwerfen.

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, wie man das macht, ich habe das Thema in voller Länge behandelt. 

Wenn Du einmal einen inhaltlich ausgereiften Artikel hast – finde heraus, wie Du ihn wiederverwenden kannst

Es gibt noch eine andere Möglichkeit, Content Marketing zu betreiben, wenn Du wenig Geld hast und schlecht im Schreiben bist – die Wiederverwertung dessen, was Du schon hast.

Obwohl 76% der B2B-Vermarkter im Jahr 2016 mehr Content produzieren wollen, kannst Du darauf wetten, dass sie alle nicht bei Null anfangen.

In der Tat stecken 57% der Vermarkter ihre Bemühungen in die Suche nach besseren Möglichkeiten, um Inhalte erneut zu verwenden.

Das bedeutet, Du nehmen was Du schon kannst und in etwas komplett Anderes verwandeln. 

Dafür musst Du natürlich vorher bereits etwas erstellt haben. 

Aber diese Wiederverwertung kann eine großartige Möglichkeit sein, Deine Bemühungen zu vervielfältigen, wenn Du mal etwas gemacht hast, was richtig gut war. 

Wenn Du zum Beispiel einen Podcast hast, kannst Du aus ihm einen Artikel für Deinen Blog machen. 

Die Abschrift eines Podcasts kann umständlich sein. Eventuell musst Du jemanden dafür anheuern.

Du kannst immer Seiten wie Fiverr.com prüfen.

Da die Seite erstellt wurde, um „Gigs“ für $5 anzubieten, könnte es schwierig sein, jemanden zu finden, der einen ganzen Podcast abschreibt. 

Es kann sich trotzdem jemand finden lassen, der bereit ist einen Deal mit Dir einzugehen, wobei er die Abschrift Deines langen Podcasts wahrscheinlich zu einem höheren Preis übernimmt. 

Du solltest Dir auch Seiten wie Upwork.com anschauen— wobei das teurer werden könnte. 

Wie mit allem im Leben, es ist wichtig zu wissen, dass Du oft genau das bekommst, was Du bezahlst. 

Jedoch geht es in diesem Beitrag ums Sparen, und wenn Du sparen musst, musst Du das vielleicht so machen. 

Die Methode, um die Abschrift Deines Podcasts zu formatieren, ist Folgende:

[Name des Sprechers] Minute:Sekunde: Was wurde gesagt.

Wenn Du Gast auf dem Podcast von jemand anderem warst, solltest Du fragen, ob Du den Inhalt auf Deinem Blog posten kannst. 

Das kann auch eine gute Möglichkeit sein, um die Gunst des Gastgebers zu gewinnen. 

Du kannst Deinen Podcast auch wieder verwenden, wenn Du zum Zeitpunkt der Aufnahme ein Video machst.

Du kannst das Video dann auf YouTube teilen.

Lewis Howes macht das mit seinem „School of Greatness“ Podcast.

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Das Posten auf YouTube ist eine gute Idee, weil es Nutzern eine weitere Möglichkeit bietet, Deine Inhalte zu entdecken. 

Du kannst zudem Menschen erreichen, die niemals einen langen Blogbeitrag lesen würden.

Merk Dir, dass Du immer einen Link Deiner Landing-Page in die Beschreibung einfügen solltest (wie die, die wir zuvor erstellt haben). 

Auf diese Weise, kannst Du ein paar Leads einfangen. 

Du kannst auch die Anmerkungen nutzen, um Menschen zu animieren, Deine Landing-Page zu besuchen.

Du solltest auch die Wiederverwendung von Webinaren in Betracht ziehen. 

Wenn jemand anders das Webinar moderiert hat, musst Du vorher um Erlaubnis bitten. 

Du kannst die Folien des Webinars auf Slideshare posten.

Das ist sehr empfehlenswert, da Slideshare rund 70 Millionen Nutzer hat. Viele Nutzer und Inhalte sind geschäftlicher Natur. 

Eine Randnotiz: Mach die Folien „slideshare-freundlich“, wenn sie es noch nicht sind.

Wie man effektive Folien für Slideshare erstellt, habe ich hier behandelt. 

Wie in diesem Beitrag erwähnt, gibt es bei Slideshare eine Option, um Lead-Formulare in Deine Präsentationen einzufügen. 

Wenn Du ein größeres Budget hast, solltest Du darüber nachdenken. 

Zusätzlich zu Slideshare, könntest Du eine aktuelle Aufnahme Deines Webinars auf YouTube posten. 

Wenn Du Videos auf YouTube hochladen möchtest, die länger als 15 Minuten sind, musst Du Folgendes tun:

Logg Dich bei YouTube ein und klick auf „Hochladen“.

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Scroll weiter nach unten und klick auf „Erhöhe Deine Begrenzung“. 

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Dann folgst Du dem „Account-Bestätigungsprozess“.

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Wenn Du das erledigt hast, siehst Du den folgenden Bildschirm: 

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Jetzt kannst Du Videos hochladen, die länger als 15 Minuten sind. 

Wie zuvor erwähnt, vergewissere Dich, dass Du einige Anmerkungen eingefügt hast, um den Zuschauer zu motivieren Deine Landing-Page zu besuchen und ein Lead zu werden.

Für YouTube Videos haben wir die Hauptpunkte nebenbei schon abgedeckt. 

Motiviere Deine Zuschauer einfach am Anfang und am Ende Deiner Videos, Deine Landing-Page zu besuchen, damit sie dort wertvollen Content herunterladen können. Der angebotene Inhalt kann ein Extravideo sein, das in die Tiefe geht oder ein anderer Inhalt, den Du für all Deine Videos anbietest. 

Wie auch bei Content-Erweiterungen auf Blogs wirst Du merken, dass Du mehr als die durchschnittliche Conversion Rate erzielen kannst, wenn Du einzigartigen und zugeschnittene Inhalte anbietest. 

Fazit

Content Marketing kann eine großartige Möglichkeit sein, um sich zu positionieren und sein Zielpublikum zu finden.

Du hältst Dich womöglich zurück, weil Du denkst, dass Du kein guter Autor bist.

Darüber hinaus könntest Du denken, dass Du viel Geld benötigst, um mit Content Marketing erfolgreich zu sein. 

Wie wir in diesem Beitrag gesehen haben, sollte Dich keiner dieser Punkte aufhalten. 

Du kannst Deine Fähigkeiten im Schreiben auffrischen und das Content Marketing sehr einfach mit einem begrenzten Budget angehen. 

In der Tat musst Du noch nicht mal ein guter Autor sein – Du musst nur einen Weg finden, den Nutzen etwas zu vermitteln und einen Mehrwert zu bieten. 

Da Du diese Informationen nun hast, musst Du nur anfangen und sehen, wie weit Du die Dinge mit Content Marketing bringen kannst. Viel Glück!

Wie erreichst Du Resultate mit Content Marketing, wenn Du sowohl schlechter Autor bist, als auch ein schmales Budget hast?

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