Wie das Nutzerverhalten das SEO beeinflusst

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Organische Suchrankings werden stark von den Daten des Nutzerverhaltens beeinflusst. Wenn Du auf den ersten Plätzen der Suchergebnisse bleiben und auf Deine Marke aufmerksam machen willst, musst Du die Nutzer verstehen. 

Deine Inhalte zu optimieren ist der beste Ansatz, um Daten über das Nutzerverhalten zu sammeln und Dein Ranking zu erhöhen.

Eine Studie von Experimented Dynamics hat gezeigt, dass 70% der Nutzer nicht optimierte Seiten verlassen, um den gewünschten Vorgang auf einer anderen Seite abzuschließen. 

Die meisten SEO-Berater und Content-Vermarkter berücksichtigen die Nutzerdaten nicht in ihren Content-Kampagnen. Sie konzentrieren sich nur auf die Keywords. Tatsächlich schätzt Forrester Research, dass Organisationen weniger als 5% ihrer verfügbaren Daten effektiv nutzen. 

Die Veränderung der Suchmaschinen-Algorithmen hatte zur Folge, dass Suchmaschinen sich jetzt besser auf den Nutzer konzentrieren. Keywords sind zwar noch immer wichtig, weil die Suchenden sie verwenden, aber was wirklich zählt sind nicht nur die Keywords – es ist die Absicht hinter einem bestimmten Keyword und der Zusammenhang mit dem Algorithmus.

Wenn es darum geht Nutzerzu analysieren, denk daran, dass die Leute möglicherweise vergessen, was Du getan oder geschrieben hast, nicht aber, welches Gefühl Du ihnen dadurch gegeben hast. Wenn Du einen Inhalt liest, der Dich begeistert, fühlst Du Dich, als ob alle Deine Fragen beantwortet und Deine Zweifel angesprochen wurden. 

Die statistischen Daten des Nutzerverhaltens ändern sich ständig. Durch die Zunahme an Wissen, werden Nutzer zu besseren Suchenden. Das ist der Grund, warum Du das Wie und Warum hinter einem bestimmten Keyword kennen musst. Es erklärt, warum manche Keywords ein höheres Suchvolumen erreichen als Andere. 

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Was passiert, wenn ein Nutzer auf Google nach einem bestimmten Begriff sucht? Warum hat er nach diesem einen Keyword gesucht statt nach einem langatmigen Begriff

In diesem ausführlichen Artikel wirst Du ein tieferes Verständnis für die statistischen Daten des Nutzerverhaltens und deren Einfluss auf die Suchrankings bekommen.

Lade diesen Spickzettel herunter, um mehr über Daten zum Nutzerverhalten herauszufinden, die die Suchergebnisse beeinflussen. 

1. Wie Suchmaschinen Nutzererfahrungen sammeln und interpretieren

Suchmaschinen verwenden komplizierte Algorithmen, um die Reihenfolge der aufgelisteten Webseiten festzulegen. Vermarkter verstehen diese Algorithmen oft nicht ganz, weil sie keine Ingenieure sind und, weil Suchmaschinen ihren Wettbewerbsvorteil nicht aufgeben wollen. Tatsächlich gibt es mehr als 200 Faktoren für das Ranking von Suchergebnissen, aber sie verweisen alle auf eine wichtige Sache: Nutzererfahrung

Wie sammeln und interpretieren Suchmaschinen Nutzerdaten? Das mag nicht unbedingt die typische SEO-Frage sein, aber sie ist es wert, berücksichtigt zu werden, da die langfristige Nachhaltigkeit organischer Rankings von Deinem Wissen über modernes SEO im Zusammenhang mit den Absichten der Nutzer abhängt.

Auch wenn die Algorithmen selbst urheberrechtlich geschützt sind, hat Google einige Insidereinblicke gegeben, wie die Suchmaschine funktioniert und wie sie Nutzerdaten sammelt. 

Der Prozess beginnt mit Suchmaschinen-Spidern, die Webseiten suchen und katalogisieren. Das ist ein kontinuierlicher Vorgang, da das Web immer weiter wächst. Im Jahr 2013 hatte das Web ca. 30 Billionen einzelne Webseiten. Im Jahr 2008 waren es nur 1 Billion

Google hat einen Index (wie eine Datenbank), auf dem es aktualisierte Informationen über die individuellen Seiten speichert. Um diese Daten zu speichern, benötigt Google das Äquivalent von 100 Millionen GB oder 1.000 TB.

Was passiert, wenn Du nach einem Keyword suchst? Wie finden Suchmaschinen im Bruchteil einer Sekunde heraus, welche Informationen Du brauchst?

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Es funktioniert so: Wenn Du ein Keyword eingibst, sendest Du eine Anfrage an den Google Index. Aber bevor dieser Ergebnisse ausspuckt, muss er zuerst einen Algorithmus anstoßen, welcher im Wesentlichen ein Schritt-für-Schritt Vorgang zur Lösung eines Problems ist

Dann bekommst Du Millionen Ergebnisse in einer Reihenfolge – und das oftmals in weniger als einer Sekunde.

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Was passiert also, wenn man nach dem Keyword „Baby Namen für Jungen“ sucht? 

Zuerst versucht Google herauszufinden, was das genau heißt – nicht nur die wortwörtliche Bedeutung, sondern auch, was der Nutzer für eine Absicht hat. Die ursprüngliche Suche bringt ein Ablaufdiagramm hervor, welches Google zur Beurteilung der Content Qualität verwendet. 

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Beachte, dass der Nutzer kein Anfänger ist. Wenn ich ein Keyword in die Suchmaschine eingebe, heißt das, dass ich ein bestimmtes Wissen und Informationen zum Thema habe, obwohl ich immer noch nicht alles verstehe. 

Wenn ich z.B. nach der besten Akustikgitarre suche, bin ich zwar vielleicht kein professioneller Akustikgitarrenspieler, aber ich weiß, dass es ein Musikinstrument ist, das ich durch Übung beherrschen kann.

Als Zweites sucht der Algorithmus nach Schreibweise, Synonymen und der Branchen, der er das Keyword zuordnet.

Mit anderen Worten, das Keyword „Wohnungen in Los Angeles mieten“ fällt in die Kategorie Immobilien. Die Suchmaschine sucht in dieser Kategorie nach Ergebnissen – nicht in einer zusammenhanglosen Kategorie wie zum Beispiel Entertainment oder Gesundheit.

Neuheit, Relevanz und Qualität sind die neuen Regeln im SEO, welche Google verwendet, um herauszufinden, welche Webseite in den organischen Listings als Erstes angezeigt werden soll.

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Von dem Moment an, in dem sich Suchmaschine Deiner Bedeutung, Absicht, dem Kontext oder der mit dem Keyword in Verbindung gebrachten Branche sicher ist, sucht sie relevante Resultate aus den 30 Billionen Seiten aus. 

Ab diesem Zeitpunkt ist Google dazu in der Lage, die Suchergebnisse anzuzeigen, muss aber zunächst herausfinden, in welcher Reihenfolge all diese Webseiten aufgelistet werden sollen. Diese Entscheidung trifft Google basierend auf über 200 Rankingfaktoren, welche das Alter der Domain, die Aktualität der Inhalte, sowie Nutzerzusammenhang, wie z.B. den Suchverlauf, den geographischen Standort und mehr, beinhalten.

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Dann liefert Google dem Nutzer die Suchergebnisse. Dieser ganze Aufwand bleibt dem Nutzer verborgen, weil man die Algorithmen nicht sehen kann. Es sind einfach Programmen, die ständig aktualisiert werden, um Webseiten auf eine gleichbleibend faire Weise aufzulisten.

Die Daten über das Nutzerverhalten, auf die Google sich beruft, beinhalten die Click-Through-Rate, Aufenthaltsdauer auf einer Webseite, Absprungrate, Häufigkeit der Besuche, den Navigationskanal und mehr. Wir kommen später noch auf diese Dinge zu sprechen.

Andere Suchmaschinen wie Mamma.comDuckduckgo.com and Yandex.com werden als Metasuchmaschinen eingestuft, weil sie die Daten anderer Suchmaschinen verwenden, um die Relevanz einer Suche zu bestimmen.

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Begreife die Relevanz der Rankings: Suchmaschinen wie Google verwenden „Relevanzrankings„, um ihre Ergebnisse zu sortieren

Ziel ist es, die Seite, die Google als die Relevanteste für den Nutzer erachtet, ganz oben auf der Liste anzuzeigen. Dir wird auffallen, dass Relevanz in Google’s personalisierten Rankingfaktoren von großer Bedeutung ist. 

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Wenn es darum geht, Daten über das Nutzerverhalten zu sammeln, musst Du die Relevanz verstehen, da sie der Schlüssel ist.

Sagen wir, Dein Thema ist „Apple“. Google versucht zu verstehen, was Du meinst. Willst Du, dass Google Deine Seite als Suchergebnis für Apple-Produkte oder für Äpfel auflistet? Durch die Verwendung passender Keywords und Relevanz, führst Du die Suchmaschinen-Spider auf die richtige Art und Weise zu Deinem Content. 

Letzten Endes sind Suchmaschinen wie Babys, die mit dem Löffel gefüttert werden müssen. Die Suchmaschine will die Keywords, die Du verwendest, verstehen.

2. Daten zum Nutzerverhalten, die Dein Suchranking beeinflussen

Suchmaschinen verstehen immer besser, wie Nutzer mit Deiner Webseite interagieren, wenn Du immer wieder frischen Content hinzufügst. Content ist König und das Herzblut Deines Online-Business. Er ist auch der Schlüssel zu verbesserten Google Rankings.

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Der Bedarf an wertvollem und aktuellem Inhalt wird immer größer, deshalb investieren kluge Vermarkter Zeit und Geld in die Erstellung von Inhalten. Das Content Marketing Institute hat herausgefunden, dass 86% der B2B-Vermarkter Content Marketing anwenden, während 70% von ihnen mehr Inhalte erstellen als im Jahr zuvor.

Fesselnden Content zu kreieren ist der Schlüssel zum Überleben in jedem wettbewerbsfähigen Feld. 

Und aktuelle Statistiken zeigen, dass Vermarkter, die regelmäßig qualitativ hochwertigen Inhalt durch Blogging erstellen, 126% mehr Leads, 97% mehr Inbound Links und bemerkenswert mehr Einkommen generieren. 

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In diesem Teil werden wir die Daten zum Nutzerverhalten untersuchen, die Dein Suchranking beeinflussen. Vergiss nicht, dass es keine in Stein gemeißelten Regeln gibt. Egal, wie viele Daten Du aus diesen Kennzahlen gewinnst, Du kannst sie nicht mit ursprünglicher Marktforschung und einem tiefen Verständnis für Dein Zielpublikum gleichsetzen. 

Sagen wir, Du bist ein Blogger, dessen organischer Traffic immer weiter steigt. Vielleicht werden mehr Leute durch Social Media Netzwerke auf Dich aufmerksam. 

Weißt du was? Du verschwendest trotzdem Zeit, wenn Dein Content kein wichtiges Problem für die Nutzer löst. Wenn Leute Deine Webseite wegen eines Suchmaschinenergebnisses besuchen, suchen sie nach einer bestimmten Sache: nützliche Informationen. 

Klar, ein professionelles Seitendesign könnte Aufmerksamkeit erregen. Was die Nutzer auf der Seite hält, ist die Brauchbarkeit Deiner Inhalte. 

Lass uns kurz die Kennzaheln anschauen, die Google verwendet, um Daten über das Nutzerverhalten auf Deiner Seite zu sammeln und wie jedes davon Dein Suchranking beeinflusst.

a). Click-Through-Rate: Bevor wir weiter ins Detail gehen, musst Du verstehen, dass die Click-Through-Rate eine kennzahl ist, die Google zum Sammeln der Daten über das Nutzerverhalten verwendet. 

Wenn die Daten gesammelt sind, werden sie mit Algorithmen evaluiert, bevor sie dazu genutzt werden, Suchrankings zu beeinflussen. Das entspricht dem Nutzerverhalten

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Warum ist die Click-Through-Rate so wichtig für Google? Weil jeder Click eine „Nutzerstimme“ darstellt. 

Das bedeutet, dass Nutzer eine hilfreiche Seite gefunden haben, die einen höheren Rang bekommen sollte. Die Nutzer finden, dass das Suchergebnis am relevantesten für ihre Suchanfrage ist, basierend auf dem Titel und der Metabeschreibung, und geben ihre Stimme ab, indem sie klicken.

Das Konzept der Click-Through-Rate ist einfach. Sie überwacht was mit einem Link in der organischen Suchliste passiert und wie die Nutzer von der Webseite aus navigieren. 

Mit den Jahren hat Google seine Rankingregeln verändert. Folglich hat sich das Nutzerverhalten ebenfalls verändert und die CTR war seit 2006-2008 nicht mehr konsistent

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Eine Studie von Advanced Web Rankings berichtete, dass im Durchschnitt 71,33% der Suchanfragen in einen Klick auf der ersten Seite bei der organischen Suche auf Google resultierten. Ergebnisse auf der zweiten und dritten Seite erhielten nur 5,59% der gesamten Klicks. Alleine auf der ersten Seite der Ergebnisseiten von Suchmaschinen haben die ersten 5 Resultate 67,60% aller Klicks erhalten, während die Resultate auf der Positionen 6-10 nur auf 3,73% kamen. 

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Das nächste Diagramm zeigt die Click-Through-Rate nach exakter Position:

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Die CTR ist eine aussagekräftige Kennzahl, die die Gesamtanzahl der Suchenden misst, die einen Link anklicken und sie der Gesamtzahl derjenigen, die den Link gesehen, ihn aber nicht angeklickt haben, gegenüberstellt. Die einfache CTR Formel lautet: 

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Im Wesentlichen bedeutet das: Wenn Deine Webseite im organischen Listing rangiert und 15% der suchenden Nutzer, die diese Suchmaschinenergebnisse erhalten haben, den Link anklicken, ist Deine CTR 15%. 

Es gibt Dinge, die Du tun kannst, um Deine CTR zu verbessern, sei es Such- oder bezahlte Werbung oder eine Handlungsaufforderung. Qualaroo z.B. haben ihre Handlungsaufforderung von „Request a quote“ zu „Request Pricing“ geändert und einen A/B-Test durchgeführt, um herauszufinden, welche von beiden mehr Klicks generiert

Kontrolle – „Requst a quote“ Control – “Request a quote”

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Variation 2 – “Request pricing”

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„Request pricing“ hat besser abgeschnitten, mit einer 161,66% höheren Click-Through-Rate, von 0,54% zu 1,40% mit 100% statistischer Verlässichkeit (VWO wertet 99,9x% als 100%.) 

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Denk an die Zielsetzung: Google zu helfen, die richtigen Daten zum Nutzerverhalten für Deine Webseite herauszufiltern, indem Du Deine CTR erhöhst. Viele SEO-Berater glauben nicht, dass die CTR ein Rankingfaktor ist. Sie konzentrieren sich darauf, mehr Links zu erstellen, anstatt daran zu arbeiten, ihre CTR zu erhöhen

Rand Fishkin, Gründer von Moz.com, erläuterte die Auswirkung von Long Clicks und Short Clicks in einem Whiteboard Friday. Er hat ausführlich über die Kennzahlen gesprochen, die Google mit hoher Wahrscheinlichkeit anwendet, um mehr über das Nutzerverhalten, insbesondere im Bezug auf Anfragen, CTR und long vs. short Klicks zu lernen. 

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David Harry hat die Frage in einem Post angesprochen, der auf Search News Central unter dem Titel „Sind Click-Through-Rates ein brauchbarer Rankingfaktor?“ veröffentlicht wurde.

David stellte fest:

Es scheint nur logisch zu sein, dass Verhaltensdaten, welche eng mit Klicks in Verbindung stehen, Rankings beeinflussen. Allerdings gibt es eine ganze Liste mit Faktoren, die ebenfalls zu berücksichtigen sind, nämlich:

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Ich kann bestätigen, dass die CTR eine Kennzahl ist, die auf der Ergebnisseite das Nutzererlebnis verbessert.

Das bedeutet, wenn Deine CTR hoch ist und Deine Nutzer mehr Zeit auf Deiner Seite verbringen, schließt Google daraus, dass die Nutzer die Informationen auf Deiner Webseite hilfreich finden.

Google setzt daher Dein Ranking nach oben, was Dir mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit schenkt. Laut Search Engine Watch können „Seiten, die mehr geklickt werden, für das betreffende Keyword einen SERP Boost bekommen„.

Google verwendet die Click-Through-Rate auch als Entscheidungsfaktor bei der bezahlten Suche, um den Quality Score zu berechnen. Eine höhere Quality Score bringt Deine Anzeige an die Spitze, während Dein Cost-per-Click (CPC) sinkt. 

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Google ist eine Maschine, die Daten von Nutzern basierend auf deren Verhalten im genauen Moment, in dem sie aufgrund der Suchergebnisse auf Deiner Seite landen, extrahiert. Zahlreiche Unternehmen und Marken haben als Ergebnis ihrer Click-Through-Rate große Datenmengen über das Nutzerverhalten im Google Index hinterlassen.

Folglich verbessern sich ihre organischen Rankings weiterhin. Rambler z.B. hat seine Click-Through-Rate auf bis zu 32% gesteigert, indem sie Optimierungen für Nutzer geschaffen, persönliche Anpassung vorgenommen und sich auf hochwertigen Content konzentriert haben.

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Mit dem Ziel, die organische CTR und die Suchrankings zu steigern, hat Purina Friskies Bazaarvoice Ratings und Bewertungen auf Friskies.com eingeführt. Sie haben ihre Metabeschreibungen optimiert und die richtigen Keywords auf natürliche Weise mit einfließen lassen. 

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Das Ergebnis zeigt, dass ihre Suchergebnisse mit Star Ratings und über 650 Kundenrezensionen herausstechen.

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Friskies erfuhr eine Steigerung des Traffic von 147%, generiert durch Schlüsselsätze, die das Wort „Review“ beinhalteten. Auch die CTR verzeichnete einen signifikanten Anstieg. 

Im Wesentlichen unterstützt die CTR andere Key Ranking Faktoren und verleiht ihnen mehr Bedeutung.

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Und, um ehrlich zu sein, würde Google wirklich den CTR als direkten Rankingfaktor einsetzen, würde das ein Problem darstellen. Woher würden sie wissen, wie sie eine ganz neue Webseite einstufen sollen, bevor diese genug Klickverläufe ansammeln kann, um ein angemessenes Ranking auf Basis dieses Faktors zu ermöglichen? 

Ted Ives hat Folgendes über Klickraten und Rankings gesagt:

„Wenn eine Seite zu Anfang auf, sagen wir, Position 100 rangiert, wissen Du und ich nur zu gut, dass es extrem viel Zeit brauchen würde, genug Impressionen und Klicks zu generieren, um herauszufinden, ob das Resultat öfter angeklickt wird als man erwarten würde.“

Ted führte weiter aus, dass die CTR eine Rückgangsquote von 60% hat. Wenn Deine Webseite auf Seite 20 rangiert, bekommst Du natürlich nur sehr wenige Klicks und es dauert lange, genug Impressionen zu generieren, um das zu ändern . 

Mir persönlich ist aufgefallen, dass eine neue Webseite mit frischem Content anfangs einen Platz weit oben im Ranking der SERPs (sagen wir Positionen 4,5 oder 7) einnimmt. Nach der ersten Woche rutschen sie auf den organischen Listings entweder ab oder klettern weiter nach oben.

Der entscheidende Faktorist die Anzahl der Klicks, die die Suchergebnisse pro Tag generieren und die durchschnittlich auf der Seite verbrachte Zeit, angenommen es wurde keine wesentliche Anzahl von Links auf der Webseite angelegt.

Die Daten über das Nutzerverhalten sind für die Suche relevant geworden, weil sie den Suchenden helfen, bessere Ergebnisse zu finden. Hier ist die Checkliste für qualitativ hochwertigen Content von Amit Singhal, Leiter des Google Core Ranking Teams:

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Nachdem wir uns nicht zu 100% sicher sein können, welche durch das Feedback der Nutzer gesendeten Signale die Suchrankings beeinflussen, ist es das Beste kontinuierlich datengesteuerten Content zu erstellen, der die richtigen Leute anzieht und sie fesselt, bis sie fertig gelesen haben. 

Wenn Du kontinuierlich daran arbeitest, lieferst Du viele wertvolle Daten zum Nutzerverhalten, die Google dazu nutzen kann, Deine Seite, Deine Kunden und Deine Marke zu verstehen.

Wenn Du Deine CTR erhöhen willst, helfen Dir diese Ressourcen:

b). Nagivationsweg: In einer Studie mit dem Titel „Active Exploration for Rankings from Clickthrough Data„, welche von Filip Radlinski und Thorsten Joachims vom Department of Computer Science an der Cornell Universität durchgeführt wurde, berichteten die Forscher, dass Rankings auf die von Nutzern gesammelten Trainingsdaten zurückgreifen.

Sie erkannten, dass wertvolle Daten von Click-Through-Logs gesammelt werden können, welche basierend auf dem Algorithmus ausgewertet werden. Sogar beim E-Mail-Marketing werden Click-Through-Logs als Testbasis verwendet, um das Nutzerverhalten über eine längere Zeit hinweg zu untersuchen. 

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Genauso werden Navigationswege von Suchmaschinen verfolgt. Ein Navigationsweg ist der Channel, durch den der Nutzer auf Deine Seite gekommen ist und der Weg, auf dem er sie wieder verlässt.

Wenn Du auf einer bestimmten Webseite bist, wollen Suchmaschinen wissen, wie Du dort hin gekommen bist. Hast Du zum Beispiel zuerst die Homepage besucht, bevor Du Dich durch die internen Seiten geklickt hast (z.B. beliebte Posts)?

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Wenn Du Dein Google Analytics studierst, gewinnst Du Erkenntnisse über den Navigationsweg. Diese Einsichten kannst Du wiederum dazu nutzen, Deinen organischen Traffic, das Suchmaschinenranking und Click-Through-Rate zu steigern. 

Wenn Du wissen willst, von welcher Seite Deine Besucher auf Deine Seite gekommen sind, findest Du diese Angabe in Google Analytics. Folge einfach dieser Beschreibung:

Logg Dich in Dein Google Analytics Konto ein und geh zu >Verhalten >Landing-Pages:

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Klick als Nächstes auf „Entrance Paths“, um die Landing-Pages, von denen aus die Nutzer Deine Seite betreten haben, zu sehen: 

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Auf dem oberen Screenshot kannst Du sehen, dass der „Blog“ 87 Sessions in den letzten 30 Tagen generiert hat. Der prozentuale Anteil der Sessions beträgt 33,21%, welcher höher ist als der der Homepage mit 63 Sessions.

Es gibt verschiedene Gründe, warum der Blog mehr Views von Nutzern bekommen hat. Einer davon ist die Tatsache, dass der Blog leicht zu navigieren ist und alles, was der Nutzer will (z.B. Blog-Posts, Anleitungen, Videos) gut sichtbar ist. 

Wenn es um den Navigationsweg geht, brauchst Du nur einen einfachen Channel, mit dem Deine Kunden Deine Seite navigieren können, ohne viele Fragen zu stellen. Dies ist zum Beispiel der Navigationsweg durch die BBC Seiten, direkt von der Homepage:

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Zwei wichtige Dinge sind zu berücksichtigen, wenn es um den Navigationsweg geht:

  • Landing-Pages
  • Exit-Pages

Landing-Pages: Das sind die Seiten, von denen aus suchende Nutzer auf Deine Seite gelangt sind. Du musst zunächst Deine Top Landing-Pages (die Seite(n), durch die Nutzer Deine Seite betreten haben) ermitteln und dann daran arbeiten, sie zu optimieren.

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Du solltest daran arbeiten, eine bessere Überschrift zu schreiben, ein besseres Blog-Layout zu entwerfen oder Deine Hintergrundfarben gegen ein Hintergrundbild zu testen, um herauszufinden, was besser ankommt. 

Je mehr Landing-Pages der Nutzer auf Deiner Seite entdeckt, desto mehr organischen Traffic bekommst Du von Google zur Belohnung.

Beachte, dass es sich stark von der typischen Landing-Page unterscheidet, mit der man einen E-Mail-Verteiler erstellt. Diese Landing-Pages sind dafür konzipiert, Besucher in E-Mail-Abonnenten oder Käufer zu konvertieren.

Hier sprechen wir dagegen von Landing-Pages, die Blog-Posts oder andere Seiten sind, welche für Suchmaschinennutzer optimiert wurden. Keyword werden bewusst verwendet und die Seiten sind so strukturiert, dass Nutzer direkt in Deinen Verkaufstichter geleitet werden

Exit-Pages: Beim Navigationsweg musst Du neben der Landing-Page auch die Exit-Page berücksichtigen.

Das sind die letzten Seiten eines Nutzers. Wenn Du einen Online-Shop hast, wird dir auffallen, dass die Checkout-Seite eine hohe Ausstiegsrate hat. Das kommt daher, dass der Kunde in den Moment, in dem er ein Produkt in den Warenkorb legt und bezahlt, sehr wahrscheinlich die Seite verlässt, ohne weitere Schritte zu veranlassen.

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Du solltest die Anzahl der Exit-Pages reduzieren und die Landing-Pages vermehren. Mit anderen Worten: Du solltest es darauf anlegen, Besucher auf Deine anderen Seiten zu führen und sie zu halten, wenn sie durch eine Deiner Landing-Pages auf Deine Seite gelangen. 

Der Grund ist einfach: Wenn sie von einer Suchmaschine kommen, werden die Daten des Nutzerverhaltens und die Zeit des Aufenthalts verfolgt.

Schlussendlich hilft die auf Deiner Webseite verbrachte Zeit Google dabei, Deine Seite als wertvoll und informativ einzustufen. Und rate mal, was dann passiert? Du wirst mit mehr organischen Traffic von langen Keywords belohnt und Dein Suchranking steigt entsprechend. 

c). Verhaltensdaten, die von der Suchposition beeinflusst werden: In einem wissenschaftlichen Artikel mit dem Titel Beyond Position Bias: Examining Result Attractiveness as a Source of Presentation Bias In ClickThrough Data,” geben Rajan Patel und Hein Roehrig einen Überblick über den Zustand von Klicks. 

Sie weisen darauf hin, dass man bei der Interpretation von Klicks vorsichtig sein muss, da das Nutzerverhalten durch verschiedene Tendenzen beeinflusst werden kann.

Ich stimme den Ergebnissen dieser Forschungsarbeit zu. Da Nutzer aufgrund der Zusammenfassung (z.B. Titel, Metabeschreibung und URL) entscheiden müssen, ob sie ein Suchergebnis anklicken, sollte man davon ausgehen können, dass sie die „attraktivsten“ Ergebnisse bevorzugen.

Wenn wir aber von dem ausgehen, was wir bisher gesehen haben, funktioniert das so nicht. Deine Position in den Suchergebnissen legt größtenteils fest, wie viele Klicks und wie viel organischen Traffic Deine Marke bekommt.

Deine Suchresultate mögen zwar sehr gut sein, aber wenn Du auf Platz 7 bist, während meine mittelmäßigen Suchresultate an 2. und 3. Stelle stehen, bekomme ich eine höhere CTR. Versuch also nicht nur, Deine Rankings zu erhöhen – sondern konzentrier Dich stattdessen mehr auf die CTR

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Im Jahr 2013 hat Chitika, ein online Werbenetzwerk, eine Studie durchgeführt und herausgefunden, dass 33% der suchenden Nutzer auf das erste Ergebnis der Google Suche geklickt haben. Das zweite Ergebnis hatte eine Click-Through-Rate von 18%, das dritte 11%, das vierte 8% und so weiter. 

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Anmerkung: Das sind keine typischen Resultate. Verschiedene Branchen und Keywords (Branded vs. Non-Branded) können verschiedene Ergebnisse erzielen. Die Attraktivität der Überschriften spielt in organischen Listings ebenfalls eine große Rolle.

Also ist die Position Deiner Suchergebnisse wichtig. Da Du Google und andere Suchmaschinen nicht manipulieren kannst, um Deine Content Seiten in kurzer Zeit höher im Ranking zu platzieren, solltest Du sicher gehen, dass Deine Überschriften fesselnd sind und die Haupt-Keywords beinhalten, nach der Deine Zielgruppe sucht

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d). Wie verlockende Ergebnisse mehr Klicks bekommen: 93% aller Onlineerfahrungen beginnen mit einer Suchmaschine. 

Einige dieser Onlineerfahrungen haben mit Deinen idealen Kunden zu tun. Wenn Du diese Kunden auf Deine Webseite bringen willst, musst Du Deine Suchresultate verlockend darstellen. 

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Ohne Zweifel sind Kunden glücklich, wenn sie eine Lösung für ihr Problem finden. Genauso ist es, wenn Nutzer nach einem Keyword suchen. Sie halten nicht nur nach Ergebnissen mit Keywords in der Überschrift Ausschau, sondern eher nach den richtigen Informationen.

Bei ansonsten gleichen bleibenden Bedingungen kannst Du definitiv mehr Kunden für Dein Unternehmen gewinnen, wenn Du Deine organischen Klicks steigerst, da SEO Leads sehr gezielt sind. Laut Search Engine Journal haben SEO Leads eine 14,6% Abschlussrate, während Outbound Leads (z.B. direkte E-Mails oder gedruckte Werbung) nur eine Abschlussrate von 1,7% aufweisen.

Eine Research Studie von Outbrain hat gezeigt, dass die Suche der #1 Motor von Traffic auf Content Seiten ist, womit sie Social Media um mehr als 300% schlägt.

Wenn Du diese Statistiken betrachtest, wirst Du mir zustimmen, dass der Schlüssel zum Erfolg das Optimieren Deiner Inhalte ist. 

Mach Deine Suchresultate durch Deinen Titel klickbar: Natürlich musst Du starke Überschriften schreiben, um Deine Suchresultate klickbar zu machen.

Die Überschrift ist das wichtigste Element Deiner Webseite, weil laut Direct Response Werbetexter Ted Nicholas 73 % der Kaufentscheidungen bereits an diesem Punkt getroffen werden. 

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Auch wenn ich in diesem Artikel einen Titel und eine Überschrift verwende, die austauschbar sind, musst Du daran denken, dass es sich um zwei verschiedene Dinge handelt. Der Titel ist z.B. das, was Du findest, wenn Du nach einem Keword suchst: 

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Die Überschrift ist das, was Nutzer über dem Artikel sehen. Oft sind Deine Überschriften länger als 70 Zeichen, aber der Titel sollte nie mehr als 60 Zeichen beinhalten.

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Wenn Du ein WordPress Nutzer bist, kannst Du Google mitteilen, was es auf der Suchergebnisseite (SERPs) als Titel anzeigen soll. 

Du musst nur das All-In-One SEO Pack oder Yoast SEO Plugin installieren. Nachdem Du Deinen Post formatiert hast, scrollst Du zu den Einstellungen runter und setzt einen Titel-Tag – es macht nichts, wenn er sich leicht von der Überschrift des Artikels unterscheidet. Und Du fügst den SEO Titel so hinzu, wenn Du Yoast benutzt:

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Lass uns schnell einige Titel bearbeiten, die schon hoch in einem Google Top 10 Ergebnis vertreten sind, um mehr klickbare Titel zu erstellen, die unsere Click-Through-Rate steigern werden. 

Folge diesen Schritten:

Schritt Nr. 1: Such nach dem besten Content-Titeln: Sagen wir, Du willst über „Verhandlungsstrategien“ schreiben. Zuerst öffnest Du das Suchfenster und gibst das Keyword ein:

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Schritt Nr. 2: Analysiere die Titel – Nimm Dir die ersten 3 Titel vor. Schau Dir an, wie sie aufgebaut sind. Und dann erstellst Du einen Besseren. 

Die im oberen Screenshot angezeigten Titel haben alle Anderen übertroffen:

Verhandlungsstrategien: Sieben zu vermeidende Fallen

Sechs überraschende Verhandlungstaktiken, die Dir den besten Deal einbringen

Erfolgreich verhandeln: Essentielle Strategien und Fähigkeiten

Welche Strategien kannst Du also verwenden, um Deinen Titel fesselnder und aufsehenerregender zu machen?

i). Ungerade Zahlen hinzufügen: Das Hinzufügen von Zahlen – vorzugsweise ungerader Zahlen – hebt Deinen Titel von anderen ab. Noch wichtiger, es erhöht seinen Mehrwert.

Eine Studie des Content-Marketing Institute hat gezeigt, dass ungerade Zahlen die Click-Through-Rate um 20% erhöhen. Diese Grafik von Backlinko erklärt es besser:

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Schreiben wir jetzt also die 3 oben genannten Titel um, indem wir ungerade Zahlen hinzufügen: 

Verhandlungsstrategien: Sieben zu vermeidende Fallen 

7 Verhandlungsstrategien und Fallen, die Du vermeiden solltest

Sechs überraschende Verhandlungstaktiken, die Dir den besten Deal einbringen

5 überraschende Verhandlungstaktiken, die Dir den besten Deal einbringen

Erfolgreich verhandeln: Essentielle Strategien und Fähigkeiten

13 effektive Verhandlungsstrategien für Dich

ii). Verwende die „Wie man“ Formel: Einige SEO-Titel und Überschriften, die ein Riesenerfolg waren, sind im „Wie man“ Stil geschrieben worden. Der Stil generiert tendenziell viele Social Shares. Hier ein Einblick: 

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Diese immensen Social Shares stammen aus den letzten 12 Monaten. Diese Titel üben eine natürliche Anziehungskraft auf Menschen aus, weil sie hilfreich klingen und jeder diese Tipps lesen und umsetzen kann. 

Lass uns die 3 beliebtesten Überschriften umschreiben, um eine Bessere im „Wie man“ Stil zu kreieren: 

Verhandlungsstrategien: Sieben zu vermeidende Fallen

Wie man 7 Verhandlungsfallen einfach vermeidet

Sechs überraschende Taktiken, die Dir den besten Deal einbringen

Wie man mithilfe 6 überraschender Verhandlungstaktiken die besten Deals bekommt

Erfolgreich verhandeln: Essentielle Strategien und Fähigkeiten

Wie ich einen 3-Stufen-Prozess anwende, um wie ein Pro zu verhandeln

Wenn diese Titel bei Google ein hohes Ranking erzielen, sprechen sie die Nutzer an und verleiten zum Klicken. 

Andere Arten von Daten des Nutzerverhaltens, die Google verwendet, schließen die Dauer und Häufigkeit der Besuche ein. Aber achte vor allem auf die Benutzerfreundlichkeit wenn Du Deine Webseite erstellst, denn die ist am Wichtigsten. 

3. Langfristige Aufrechterhaltung Deines Suchrankings 

Wie schnell verändert sich SEO? Ich glaube, die Veränderung vollzieht sich sehr schnell. Egal, ob Du ein B2B oder B2C Content-Vermarkter bist, diese rapiden Veränderungen werden das Internet weiterhin beeinflussen, da Google 66,8% des gesamten Suchmarktes gehört

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Die meisten Vermarkter verfolgen das Ziel, langfristig anständige Suchrankings zu erzielen. Laut Fourth Source ist es wahr, dass sich das SEO verändert hat, aber die Grundlagen – eine gut optimierte Webseite mit einnehmenden, nützlichen, qualitativ hochwertigen und einzigartigen Inhalten – sind immer noch dieselben. 

In erster Linie solltest Du der On-Page Optimierung genügend Aufmerksamkeit schenken, wenn Du nachhaltige organische Suchrankings erzielen möchtest.

Eine Studie besagt, dass sich 70% der Google-Ranking-Faktoren auf der Seite befinden. Das bedeutet, dass das, was Du tust, bevor Du Links zu Deiner Webseite einrichtest, einen starken Einfluss auf Deine zukünftige Suchleistung hat. 

Inhalte sind der Schlüssel zu Deiner SEO Kampagne. Wenn Du ein Onlinebusiness aufbauen und gedeihen lassen willst, das geeignete Klienten und Kunden mithilfe Suchmaschinen anziehen soll, ist der einzige Weg zum Erfolg, konstant den richtigen Content zu erstellen und zu bewerben. 

Warum ist Content so wichtig? Hier sind die Vorteile von hilfreichem und anwendbarem Content: 

a). Es treibt Deinen Blog voran: Ohne frischen Content, der Deine Kunden anspricht, wirst Du es schwer haben, Dein Online-Business zu vergrößern, selbst wenn Du nicht an organischem Traffic interessiert bist.

b). Content zieht natürliche Editorial-Links an: Was Du mehr als alles Andere brauchst, sind Editorial-Links. 

Das sind Links, die Du nicht selbst erstellt hast. Es haben sich viel mehr andere Leute dafür entschieden, in ihren Posts zu Dir zu verlinken, weil Deine Inhalte sehr gut und hilfreich sind. Hier ist ein Beispiel:

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Vergiss nicht, dass die Google Webmasters Guidelines darauf bestehen, dass Links, die auf Deine Seite verlinken, auf natürliche Weise erstellt werden müssen. Ansonsten bist Du abhängig von den Google Panda and Penguin Updates.

c). Content ermutigt soziale Signale: Google hat im Bezug auf das Erstellen von Links alles verändert. Selbst Gast Blogging Links wurden von Matt Cutts infrage gestellt (auch wenn er im Nachhinein klarstellt, dass er sich nur auf Low-Quality Gast Blogging bezogen hat, das geringen Wert für den Nutzer darstellt).

Laut Dr. Peter J. Meyers, 

80.2% der Ergebnisseiten von Suchmaschinen (SERPs) ändern sich täglich. Es gibt immer ein Update. Deshalb könntest Du heute auf Platz 4 und morgen auf Platz 7 oder auch Platz 3 erscheinen, obwohl Du nichts getan hast, um diese Veränderung herbeizuführen,

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Social Media Marketing ist nicht nur für Stars und große Markenunternehmen da. Es ist auch das Richtige für Dich, wenn Du beweisen willst, dass Du höhere Rankings bei Google verdienst. Google sind die Signale von Facebook, Twitter, LinkedIn und dem Rest sehr wichtig. 

Sicherlich verbessern diese Signale Deine Rankings nicht unbedingt direkt, aber sie fördern definitv Deine Markenerkennung und die Glaubwürdigkeit Deiner Links. Dann belohnt Google Dich entsprechend.

Fazit 

Nutzerverhaltensdaten sind kein kompliziertes Thema. Aber sie sind wichtig, um Deine Zielgruppe besser zu verstehen und so zu kommunizieren, dass sie Dich verstehen. 

Wir vergessen oft, dass suchende Nutzer auch nur Menschen sind. Menschen haben Fragen. Manche wachen mitten in der Nacht auf und suchen auf Google nach Antworten auf die Fragen, die sie wach halten. 

Entscheidend ist: Konzentriere Dich auf Deine Nutzer. Lern sie kennen, so wie sie sind, nicht als die Art von Mensch, den Du gerne hättest.

Egal, ob Dein Fokus auf Linkaufbau, E-Mail-Marketing oder Relationship Marketing – oder etwas ganz Anderem – liegt, der Moment, in dem Du realisierst, dass Inhalte die treibende Kraft der „effektiven Verbindung“ im Internet ist, steigerst Du Deinen organischen Traffic, bekommst weitergeleiteten Traffic, erzielst glaubwürdige Links zu Deiner Webseite und steigerst Deine Einnahmen. 

Wie immer brauche ich Deine Unterstützung. Welche weiteren Daten über Nutzerverhalten verwendet Google Deiner Meinung nach für das Ranking von Webseiten?

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