So nutzt Du E-Mail-Segmentierung zur Verbesserung Deiner Conversion Rate

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E-Mail-Segmentierung ist eine effektive Strategie, die Deine E-Mail-Öffnungsrate um 203 % steigern kann. Laut Emarketer erzielen „39 % der E-Mail-Marketer, die ihre E-Mail-Listen segmentieren, bessere Öffnungsraten und 28 % sahen eine bessere E-Mail-Zustellbarkeit und erhielten mehr Einnahmen“.

Deine idealen Kunden sind nicht alle gleich. Ein paar reagieren vielleicht auf Deine Werbemails, doch die meisten wollen mehr: Bildung und Wert.
Je mehr Wert Du Deinen Kunden gibst, desto mehr reagieren sie. Das bedeutet, dass Deine Abonnenten Deine E-Mails öffnen und Links anklicken. Laut Convince and Convert haben „44 % aller E-Mail-Empfänger innerhalb der letzten 12 Monate mindestens einen Kauf basierend auf einer Werbemail getätigt“.

Zum Beweis, dass E-Mail-Marketing funktioniert, zeigt das folgende Diagramm, dass Du für jeden Dollar, den Du in E-Mail-Kampagnen investierst, einen ROI von 4000 % erhältst.

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E-Mails konvertieren besser als SEO, Anzeigenwerbung und Social Media Leads-Kanäle. Wenn Du bisher E-Mail-Listensegmentierung nicht besonders ernst genommen hast, richtet sich diese Anleitung an Dich.

In Dieser Anleitung lernst Du, wie Du Deine E-Mail-Liste segmentierst, bessere Betreffzeilen schreibst, mehr Verkäufe abschließt und qualifiziertere Besucher auf Deinem Blog bekommst.

Lade diese Schritt-für-Schritt-Anleitung herunter, um zu lernen, E-Mail-Segmentierung in Getresponse zu erstellen.

 

Lass uns jeden dieser Schritte betrachten:

Schritt 1: Lerne die Grundlagen der E-Mail-Segmentierung

E-Mail-Segmentierung ist einfach die Praxis, Deine E-Mail-Liste in verschiedene Teile oder Segmente aufzuspalten. Anschließend kannst Du einzigartige Nachrichten an jedes einzelne Segment anpassen.

Jeder Abschnitt von E-Mail-Segmentierung berücksichtigt die Herausforderungen, denen sich Deine Zielgruppe stellt, und den Grund, warum sie überhaupt Deiner Liste beigetreten sind.

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Wesentliches über E-Mail-Marketing: Du kannst über E-Mails ein Alleinstellungsmerkmal schaffen und ein gutes Verhältnis zu Deinen Kunden aufbauen.

Wenn Du mit Online-Marketing beginnst, ist das Wichtigste zum Erfassen von Leads, bereits eine Leserschaft zu haben, die Dir gestattet, ihr in regelmäßigen Abständen E-Mails mit Informationen und Werbung zu senden.

In seinem Klassiker Email Persuasion zeigte Ian Brodie, wie E-Mail-Marketing einem Inhaber eines Online-Business dabei helfen kann, seine Zielgruppe zu faszinieren und zu begeistern, enorm viele Verkäufe zu generieren und Autorität zu etablieren.

All das ist einfacher, wenn Du Deine Liste segmentierst und Dich auf die Einzigartigkeit eines bestimmten Segments konzentrierst. E-Mail-Segmentierung hilft Dir, unentdecktes Potenzial in Deiner Liste zu entdecken und auszunutzen.

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Wer sollte E-Mail-Marketing nutzen? Diese Frage wird mir oft gestellt. Die meisten Online-Marketer glauben immer noch, dass E-Mail-Marketing nicht für jedes Geschäftsmodell effektiv ist, aber das ist nicht wahr.

Es ist egal, welchem Industriezweig Du angehörst. Wenn Du mit (potenziellen) Kunden zu tun hast, ist die beste Art und Weise, mit ihnen in Kontakt zu bleiben, über E-Mail-Marketing.

Marketing bedeutet in diesem Sinne nicht, dass Du Deinen Abonnenten immer ein Produkt oder einen Service verkaufst. Gemeint ist einfach, dass Du sie über Ressourcen informierst, die ihre Probleme lösen können.

Wer sollte also E-Mail-Marketing betreiben? Unter anderem folgende Personen:

i). Autoren: Schreibst Du einen Blog oder Bücher? Oder erstellst und verkaufst Du Informationsprodukte? Dann solltest Du E-Mail-Marketing nutzen, um mit Kunden in Kontakt zu treten, Dich mit anderen Autoren zu vernetzen und (potenzielle) Kunden zu informieren, wenn Dein neues Buch oder Dein neuer Blog herauskommt.

ii). Content Marketer: Wenn Content Dein Hauptwerkzeug ist, um Deine Zielgruppe zu erreichen, tu Dir selbst einen Gefallen und baue eine E-Mail-Liste auf.

Großartiger Content geht ohne Leser unter. Wann immer ich einen neuen Blog Post veröffentliche, sende ich meinen E-Mail-Abonnenten einen Link. Innerhalb von 24 Stunden lesen so tausende Menschen den Post und profitieren davon.

iii). Software-Entwickler: Es kann tausende Dollar kosten, eine Software, eine App oder ein Plug-in zu entwickeln. Bevor Du es zum Verkauf freigibst, musst Du es auf Bugs (Fehler) prüfen.

Wenn Du jedoch eine brauchbare E-Mail-Liste hast, kannst Du Deine Abonnenten im Austausch für ihr ehrliches Feedback die Beta-Version testen lassen.  Selbst wenn Du ohne eine E-Mail-Liste zufällige Menschen die Beta-Version testen lässt, kann es sein, dass sie Dir kein nützliches Feedback senden. Das liegt daran, dass Du keine tiefer gehende Beziehung mit ihnen aufgebaut hast.

iv). Redner, Berater: Referierst oder präsentierst Du bei einer anstehenden Konferenz oder einer Veranstaltung? Du kannst die Teilnehmerzahl deutlich vergrößern, indem Du Deinen E-Mail-Abonnenten Einladungen sendest. Berater brauchen auch eine E-Mail-Liste, um eine kontinuierlichen Kundenzufluss beizubehalten.

v). Digitale Marketer, Informations-Marketer: Digitale Marketer können E-Mail-Marketing nutzen, um ihre Online-Glaubhaftigkeit zu verbessern und mit potenziellen Kunden zu kommunizieren. Wenn Du online Informationen verkaufst, kannst Du sicher sein, dass es Dir einen deutlichen Vorteil verschaffen wird, eine E-Mail-Liste aufzubauen.

vi). Hersteller, Groß- und Einzelhändler: Menschen in dieser Gruppe, die physische Produkte verkaufen (z. B. Schuhe, Kleidung, Autos, Sportausrüstung), können E-Mail-Marketing nutzen, um potenzielle Kunden über neue Deals, neu angekommene Produkte und Entwicklungen in ihren Produktlinien zu informieren.

Nutzen von E-Mail-Marketing: E-Mail-Marketing hat mindestens 10 Nutzen, die es wert sind, in den Aufbauen einer treuen Liste von Abonnenten zu investieren.

Laut Radicati Group wird erwartet, dass die Gesamtanzahl von E-Mail-Accounts bis Ende 2017 4,9 Milliarden überschreitet. Konsumenten haben 2013 76 % aller E-Mail-Account ausgemacht und es wird erwartet, dass dieser Anteil steigt.

Mobile marketing mag momentan dominieren, aber E-Mail hat Twitter, Facebook und LinkedIn und Bloggen in Bezug auf die Erzeugung von Leads und Verkäufen immer geschlagen. Zusammengefasst sind die Vorteile von E-Mail-Marketing:

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Du brauchst mehr Beweise? Copyblogger erhöhte nach der Einführung der Premiumcontent-Plattform MyCopyblogger ihre Anmeldungsrate für E-Mails um 400 %.

Mythen rund um E-Mail-Marketing: Mythen sind normalerweise falsche Überzeugungen, die Leute davon abhalten können, vorwärts zu kommen. In diesem Fall können sie Dich auch davon abhalten, E-Mail-Marketing für den Erfolg Deines eigenen Unternehmens auszunutzen.

Lass uns also die „allgemein verbreiteten Weisheiten“ ausräumen, die die Industrie durchdringen. In der folgenden Infografik von Alchemy Worx siehst Du sieben Mythen über E-Mail-Marketing:

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E-Mail-Marketing ist sehr fallspezifisch. Eine Strategie, die für einen anderen E-Mail-Marketer funktioniert, funktioniert für Dich vielleicht nicht.

Es steht aber außer Zweifel, dass E-Mail-Marketing an sich funktioniert.

Manchmal helfen schon die kleinsten Änderungen. Du könntest beispielsweise Deine Öffnungsrate um 203 % erhöhen, indem Du einfach die Betreffzeile personalisierst oder ein paar Power Words hinzufügst.

Schritt 2: Beginne mit E-Mail-Segmentierung

In diesem Abschnitt gebe ich Dir einen Überblick über E-Mail-Segmentierung und zeige Dir, wie Du mit den technischen Aspekten beginnst.
E-Mail-Segmentierung – besonders die sogenannte „Mikrosegmentierung“ – kann Reaktionen hervorrufen und Klickraten erhöhen.

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Betreiber von E-Mail-Listen werden sich zunehmend bewusst, dass es entscheidend ist, Kunden an dem Punkt zu treffen, wo ihr Bedarf bestehtKonsumenten erwarten inzwischen von Marken, dass sie ihre E-Mails personalisieren und relevanter für die Bedürfnisse des Kunden zu machen.

Beliebte E-Mail-Segmente: Einer der Vorteile von E-Mail-Segmentierung ist, dass du dadurch auf das Verhalten der Abonnenten reagieren kannst und somit jede Nachricht an ein Segment für diese Abonnenten relevant gestalten kannst.

Wie stellst Du also sicher, dass jedes Segment Deiner E-Mail-Liste die richtige Nachricht erhält? Folge einfach diesen Richtlinien:

Geografische Gegend: Wie groß oder klein die geografische „Ausbreitung“ Deines Zielmarkes auch sein mag, Du kannst Geografie nutzen, um Deine E-Mail-Liste zu segmentieren.

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Mit anderen Worten könntest Du eine spezielle E-Mail-Kategorie für Menschen in einer bestimmten Stadt oder einem Bundesland erstellen. Noch besser wäre es, Deinen Markt – und Deine Liste – in unterschiedliche Zonen, Länder und Regionen aufzuteilen.

Einkaufshistorie: Du kannst Deine Liste auch nach Einkaufshistorie segmentieren.

Dies ist offensichtlich hilfreich. Schließlich wird ein Langzeitabonnent, der schon seit Jahren bei Dir einkauft, genervt sein, wenn er E-Mails erhält, die eindeutig für neue Abonnenten gedacht sind, die noch nie etwas von Dir gekauft haben.

Zurückgelassene Einkaufswagen: Wusstest Du, dass 88 % der Konsumenten in den USA jährlich einen Einkaufswagen aufgeben? Dies geschieht aus verschiedenen Gründen, aber unabhängig davon kannst Du E-Mail-Segmentierung nutzen, um den Kreis zu schließen und mehr Verkäufe umzusetzen.

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Wenn Du Kunden per E-Mail an ihren Einkaufswagen erinnerst, kannst Du sie oft auf Deine Webseite zurück bringen, um den Verkauf abzuschließen.

Dies trifft besonders dann zu, wenn sie den Einkaufswagen deshalb aufgegeben haben, weil sie in diesem Moment nicht bereit waren, den Kauf zu tätigen. Aber ungeachtet des Grundes für das Zurücklassen des Einkaufswagens kann eine einfache E-Mail den verlorenen Verkauf zurückerlangen.

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Wenn Deine Liste diese Möchtegernkäufer in eine eigene Kategorie einordnet, kannst Du mit ihnen in Kontakt bleiben und sie überzeugen, ihre Bestellung abzuschließen.

Schritt 3: Verstehe Deinen E-Mail-Marketing-Dienstleister

Du kannst zwischen vielen E-Mail-Marketing-Dienstleistern wählen. Die Marktführer machen Segmentierung viel einfacher, als sie zunächst erscheinen mag. Wenn Du Aweber, Getresponse, MailChimp oder iContact nutzt, kannst Du eingebaute Tools nutzen, um Deine E-Mail-Liste auszubauen und besser mit Deinen (potenziellen) Kunden zu kommunizieren.

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E-Mail-Marketing-Dienstleister stellen viele Tools zur Verfügung, die Dir beim Definieren, Testen, Senden und Messen Deiner E-Mails und deren Effektivität helfen. Die meisten Anbieter bieten Dir auch Zugang zu Daten und Berichten, damit Du Deinen Fortschritt effizient auswerten kannst.

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Bevor Du eine E-Mail-Liste segmentieren kannst, musst Du verstehen, wie Dein Anbieter mit dem Segmentierungsprozess umgeht.

Beachte vor Allem die Regeln Deines Dienstleisters. Das hilft Dir, regelkonform und erfolgreich zu bleiben. Passe Deine Einstellungen an die Nutzungsrichtlinien an und vergiss nicht, ein doppeltes Opt-in-Merkmal zu aktivieren.

So funktioniert E-Mail-Segmentierung mit Getresponse:

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Getresponse hat kürzlich einen nützlichen Bericht zum Thema Listen-Segmentierung veröffentlicht. Der Zweck ist, Dir zu zeigen, wie Du mithilfe interner Tools Deine Abonnenten kategorisieren und Deine E-Mail-Conversion-Rate erhöhen kannst.

Sie bieten außerdem Videos zu fortgeschrittener Segmentierung an, mit deren Hilfe Du das Beste aus Deinen Listensegmenten herausholen kannst.

Anmerkung: In Getresponse wird E-Mail-Segmentierung über den Punkt „Automatisierung“ geregelt.

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Bevor Du jedoch Deine E-Mail-Liste segmentieren kannst, musst Du zwei oder mehr verschiedene Kampagnen in Deinem Account erstellen.

Folge diesen einfachen Schritten, um Deine Kampagnen zu erstellen:

Schritt 1: Erstelle einen Getresponse-Account oder melde Dich an.

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Schritt 2: Klicke Deine aktuelle Kampagne an und wähle „Kampagne erstellen“.

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Schritt 3: Benenne Deine Kampagne. Nutze einen Namen aus einem Wort, oder nutze einen Bindestrich (-), um zwei Wörter zu verbinden (z. B. „Verkäufe-Kunden“). Klicke auf den Button „Kampagne erstellen“.

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Anmerkung: Der Name der Kampagne sollte relevant sein. Wenn das Segment beispielsweise für Blogleser ist, könntest Du es „Blogleser“ nennen.

Wiederhole den Vorgang für jede Kampagne, die Du erstellen möchtest.

Um herauszufinden, wie viele Kampagnen Du momentan hast, klicke einfach den Tab „aktuelle Kampagnen“ oben rechts an. Wähle dann die Kampagnenliste aus.

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Nun ist es an der Zeit, basierend auf den von Dir erstellten Kampagnen Deine E-Mail-Liste zu segmentieren. Du solltest dabei folgenden einfachen Schritten folgen:

Schritt 1: Klicke auf „aktuelle Kampagnen und wähle „Automatisierung“.

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Schritt 2: Wähle Deine Regeln aus. Füge dann die Regeln zu Deiner Kampagne hinzu.

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Wenn Du im obigen Screenshot „nach Kauf -> dann bewegen“ auswählst, bedeutet das einfach, dass die E-Mail-Adresse eines Abonnenten von der generellen oder voreingestellten Kampagne zu Deiner neuen, segmentierten Kampagne bewegt wird, sobald er Dein Produkt kauft.

Der Abonnent wird nun keine E-Mails mehr erhalten, die an Deine Standardkampagne gesendet werden, weil er in eine getrennte und segmentierte Liste bewegt wurde.

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Getresponse erklärt deutlich, was jede Regel bedeutet:

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Das ist der grundlegende Vorgang, um in Getresponse eine E-Mail-Liste zu segmentieren. Wenn Du einen anderen E-Mail-Dienstleister nutzt, könnten folgende Anleitungen für Dich nützlich sein:

Was Du tun und lassen solltest: Wenn Du mit den Best Practices im E-Mail-Marketing vertraut bist, kannst Du dieselben Prinzipien auf E-Mail-Segmentierung anwenden. Die folgende Infografik verdeutlicht das:

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Elemente erfolgreicher E-Mail-Segmentierung: Da 81 % aller Marketer E-Mail-Segmentierung aktiv nutzen, um Leads zu generieren und mehr Verkäufe zu erzielen, ist es sehr wichtig, dass Du die Listensegmentierung richtig angehst, um zu vermeiden, dass Du Deine Zielgruppe verlierst.

Wenn Du also Deine E-Mail-Kampagnen segmentierst, achte darauf, dass die folgenden Elemente vorhanden sind:

i). Nutze einen wiedererkennbaren Absendernamen: Welchen Namen wirst Du nutzen, um Folgenachrichten und Newsletter an Deine Abonnenten zu senden? Abonnenten wollen sehen, dass der Absendername der gleiche ist, den sie bei der Anmeldung gesehen haben.

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Egal, wie qualifiziert Deine Segmente sind: Wenn Dein Name verwirrend aussieht, hält er Leute davon ab, die E-Mail zu öffnen. Sie wissen schließlich gar nicht, wer Du bist.

Diese E-Mail, die ich von Banana Republic erhalten habe, interessierte mich z. B. nicht, weil der Absendername nicht klar genug war.

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Im Gegensatz dazu erschienen Nachrichten von Eben Pagan und Envato wie folgt in meinem Posteingang – relevante und wiedererkennbare Namen ohne Abkürzungen oder Akronyme:

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ii). Den richtigen Content erstellen: Eine Liste zu segmentieren, wird die besten Resultate für Dich erbringen, wenn Dein Content korrekt an die ausgewählte Gruppe gerichtet ist.

Wenn Du z. B. eine Regel ausgewählt hast, die lautet „nach Kauf -> dann bewegen“, bedeutet das, dass Du den Content an Käufer anpassen musst. Dieser Content ist logischerweise anders als der, den Du an Leute schickst, die Deinen kostenlosen Bericht heruntergeladen haben.

iii). Beidseitige Kommunikation: Dies ist wirklich sehr wichtig. Wie lautet Deine Antwort-E-Mail-Adresse? Wenn sie ähnlich wie no-reply@yourbrand.com ist, schließt Du nur den Kanal für beidseitige Kommunikation – das bedeutet Senden und Empfangen. Deine Antwortadresse sollte einfach und relevant sein und Deinen Markennamen enthalten.

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iv). Nutze optimierte Betreffzeilen: Ein weiteres wichtiges Element für ein erfolgreiches E-Mail-Segment ist eine optimierte Betreffzeile. Laut Litmus solltest Du Betreffzeilen nützlich, spezifisch und aktuell halten.

Vermeide Spam-Wörter und solche, die Deine Abonnenten verwirren oder ärgern könnten. Einfach ist am besten.

Yaro Starak achtet darauf, dass seine E-Mail-Segmente all diese Elemente haben – und E-Mail-Segmentierung hat ihm 31.940 $ zusätzlich eingebracht.

v). Personalisierung: Deine E-Mail-Betreffzeilen zu personalisieren, ist optional, aber es könnte für eine bis zu 6 Mal höhere Transaktionsrate und für 41 % höhere einzigartige Klickraten sorgen.

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Wenn Du Getresponse nutzt, kannst Du einfach den Code [[firstname]] am Anfang oder Ende Deiner Betreffzeile einfügen, um den Vornamen des Abonnenten anzuzeigen.

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vi). Messen umsatzorienterter Kennzahlen: Obwohl Öffnungs- und Klickraten wichtig sind, machen sie an sich keinen Unterschied für Deine Bilanz. Sie sind Eitelkeitskennzahlen. Du kannst diese Kennzahlen nicht wirklich nutzen, um Dein Unternehmen auszubauen.

Konzentriere Dich stattdessen auf die folgenden umsatzorientierten Kennzahlen. Es ist viel einfacher, diese zu analysieren und zu verbessern:

  • Gesamtanzahl qualifizierter Leads, die durch E-Mails generiert wurden
  • Einnahmen pro gesendeter E-Mail
  • Return on Investment pro E-Mail
  • Menschen, die über Deine E-Mails ihr Premium-Abonnement verlängert haben
  • Gesamtanzahl an Verkäufen pro gesendeter E-Mail

Schritt 4: Passe E-Mails an Segmente an

E-Mail-Listen-Segmentierung kann Deine Conversion Rate verbessern.

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Der Unterschied zwischen einer segmentierten und einer unsegmentierten Liste ist enorm. MailChimp z. B. berichtete, dass Nutzer von Segmentierung 90,79 % höhere Klickraten erzielen als Nutzer, deren Listen nicht segmentiert sind.

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Um eine E-Mail an ein bestimmtes Segment zu senden, schließe einfach alle anderen Empfänger von Deiner Kampagne aus.

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Sei vorsichtig beim Ausschließen von Empfängern, damit Du nicht die richtige Nachricht an die falschen Leute sendest.

Schreibe relevante E-Mail-Betreffzeilen: Deine Abonnenten haben volle Posteingänge. Deshalb musst Du Deine E-Mail-Betreffzeilen nützlich, anklickbar und kurz gestalten.

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Manche E-Mail-Betreffzeilen erfüllen ihre Aufgabe sehr gut. Sieh Dir beispielsweise diese von Manicube an, einem Unternehmen, das Maniküre im Büro des Kunden anbietet.

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Manicube nutzt Neugier in der E-Mail-Betreffzeile. Wir werden oft gebeten, etwas zu tun, doch was passiert, wenn man Leute auffordert, die E-Mail nicht zu öffnen?

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Es ist kurz, aber es macht Leute neugierig. Du musst nur darauf achten, dass Dein Content wirklich nützlich und interessant ist, wenn Du solche Betreffzeilen nutzt. Andernfalls könntest Du Deinen Abonnenten auf die Nerven gehen, was dazu führt, dass sie sich abmelden.

Wenn Du ein SEO-Experte, Blogger oder Webdesigner bist, könntest Du diesen Betreff verbessern. Zum Beispiel:

Suchtraffic: Öffne diese E-Mail nicht

Variation: Öffne diese E-Mail nicht, wenn Du genug Webseiten-Traffic hast

Blogtechniken: Klicke diese E-Mail nicht an und öffne sie nicht

13 Blogstrategien, die Du nicht kennen solltest

Webdesign-Trends: Öffne meine E-Mail nicht

Webdesign: Ich möchte nicht, dass Du diese E-Mail öffnest

Vor kurzem habe ich verschiedene E-Mail-Listen abonniert, um zu sehen, wie andere Marketer ihre Betreffzeilen formatieren. Um ehrlich zu sein, erregten nur zwei Betreffzeilen meine Aufmerksamkeit, als ich meinen Posteingang geöffnet habe. Schau sie Dir an:

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Die erste Betreffzeile ist von Daniel, einem Kundenservice-Guru von 2Checkout. Diese E-Mail interessierte mich, weil ich als Kunde immer daran interessiert bin, von den Services zu profitieren, die ich nutze. Der Betreff bezieht sich nicht auf die Marke, sondern auf mich und wie meine Herausforderungen gelöst werden können.

Wenn Du Deine eigene Betreffzeile schreibst, konzentriere Dich auf den Nutzen und betone immer wieder, was der Empfänger davon hat, die E-Mail zu lesen.

Die zweite E-Mail ist von Yesware. Yesware ist eine bewährte Marke; sie hilft vielen Menschen, zu verfolgen, wann Empfänger ihre E-Mails anklicken oder öffnen.

Der Absendername ist Yesware, war ziemlich deutlich ist. Die Betreffzeile nimmt Bezug auf das Unternehmen selbst, nicht auf mich, aber ich bin gespannt auf die Fallstudie.

„Was uns 23 Millionen E-Mails über lange Wochenenden beigebracht haben“

Ich weiß, dass ich beim Öffnen und Lesen dieser E-Mail eine oder mehr Lektionen von der Analyse von 23 Millionen E-Mails lernen kann.
Nutze diesen Artikel von Hubspot, um Deine E-Mail-Betreffzeilen zu verbessern: 18 der besten E-Mail-Betreffzeilen, die Du je gelesen hast

Nutze Power Words, um Empfänger zum Anklicken zu inspirieren: Es gibt Wörter, die Du nutzen kannst, um Handlungen zu inspirieren und Deine Empfänger zu überzeugen, Deine E-Mails zu öffnen und zu lesen.

Diese Wörter heißen „Power Words“. Sie sprechen die Emotionen der Nutzer an. Sie bleiben im Gedächtnis Deiner Abonnenten. Wenn diese Power Words in Überschriften – und in Betreffzeilen – genutzt werden, können sie Deine Klickrate fast verdreifachen.

Jon Morrow z. B. nutzt Power Words in jedem Blog Post, den er schreibt oder bearbeitet:

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Sieh Dir einmal diese unvollständige Liste von Power Words an:

  • Mächtig
  • Verbessern
  • Vertrauen
  • Lernen
  • Du
  • Frei
  • Sofort
  • Entdecken
  • Profit
  • Wissen
  • Verstehen
  • Beste
  • Gewinnen
  • Hot Special
  • Mehr
  • Bonus
  • Exklusiv
  • Extra

Anmerkung: Manche dieser Power Words können dazu führen, dass Deine E-Mail als Spam markiert wird. Sieh Dir Deine E-Mails gründlich an, bevor Du sie an Deine Abonnenten sendest.

Sende Dir außerdem selbst eine Probeversion, um zu gewährleisten, dass Du sie in Deinem Posteingang empfängst. Um ganz sicher zu gehen, nutze free.e oder f.ree statt „free“.

Shopify nutzt ebenfalls Power Words in ihren E-Mail-Betreffzeilen:

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Schreibe überzeugenden Text: Einer der besten Tipps, die ich je gehört habe, ist dass Deine Betreffzeile und Dein E-Mail-Text zusammenpassen sollten.

Wenn Dein Betreff beispielsweise „Outsourcing-Techniken“ erwähnt, sollte es im Text darum gehen und nicht um „Outsourcing-Webseiten“ oder „bitte kauf mein Buch“. Dein Text und die Betreffzeile sollten zusammenpassen und gemeinsam ein spezifisches Problem lösen.

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Schritt 5: Verstehe, warum Du eine bestehende, unsegmentierte Liste zu segmentieren solltest

Weiter oben habe ich Dir gezeigt, wie Du neue Kampagnen erstellst und Deine Liste segmentierst. Es gibt gute Gründe dafür, Deine Liste zu segmentieren. Bevor wir diese Gründe besprechen, sieh Dir diese Erfolgsgeschichte an:

Totes hatte ein Problem. Besucher haben sich für ihre Liste angemeldet, aber nur wenige davon haben tatsächlich auf die E-Mails reagiert. Sie entschieden sich, die Liste zu segmentieren und erhöhten ihre Einkünfte aus E-Mail-Marketing innerhalb von 14 Monaten um 7000 %.

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Viele Abonnenten, die ihre Produkte nicht kaufen konnten, reagierten positiv auf Nachrichten, die auf sie zugeschnitten waren.

Miss auf jeden Fall die Auswirkungen Deiner Nachrichten. So kannst Du herausfinden, was funktioniert und was nicht.

Ohne weitere Umstände folgen nun drei Hauptgründe, warum Du Deine unsegmentierte Liste segmentieren solltest:

i). Versende gezielte Kampagnen: Du kannst Dich genau an Deine Kunden wenden, indem Du Deine Liste segmentierst. Wenn Du nur eine Kampagne oder eine automatische Antwort für alle Deine Abonnenten einrichtest, sendest Du generische Nachrichten, die nicht für jeden Abonnenten wirklich nützlich sein. Persönlich zu sein hilf Dir, sicherzustellen, dass Deine Kampagnen von Erfolg gekrönt werden.

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Wenn beispielsweise einige Deiner E-Mail-Abonnenten ihre Einkaufswagen aufgeben, kannst Du ihnen eine Nachricht senden und ihnen Rabatte oder kostenlosen Versand für an diesem Tag abgeschlossene Käufe anbieten.

Diese Art Nachricht wäre für einen neuen Abonnenten nutzlos.

Ein typisches Beispiel: Eine gezielte E-Mail-Kampagne generierte einen Anstieg von 124 % an Social Shares für True Citrus.

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ii). Gib Deiner Nachricht Persönlichkeit: Weiter oben hast Du gesehen, wie MailChimp herausfand, dass Personalisierung die Effektivität ihrer E-Mail-Kampagnen steigern. Im Durchschnitt aller segmentierten Kampagnen stieg die Öffnungsrate um 14 % und die Klickrate um 15 %.

Personalisierung von E-Mail kann auf zwei Wegen erfolgen

a). Indem Du einen einfachen, aussagekräftigen Absendernamen verwendest (z. B. Neil Patel oder QuickSprout)
b). Indem Du Deine Empfänger mit ihrem Vor-, Nach- oder vollständigen Namen ansprichst. Die Codes für Personalisierung in Getresponse sind: [[firstname]], [[fullname]], [[lastname]].

Kunden reagieren besser auf personalisierte E-Mail-Betreffzeilen. Sieh selbst:

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iii). Unterstütze Abonnententreue: E-Mail-Segmentierung hilft beim Aufbau von Abonnententreue. Das führt zu einer höheren Kundenerhaltungsrate.

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Während Du nach und nach Beziehungen zu Deinen Abonnenten aufbaust, indem Du Content an Deine unterschiedlichen Listensegmente anpasst, ermutigst Du Deine Abonnenten, Deiner Marke treu zu bleiben. Sie entwickeln ein größeres Maß an Vertrauen.

Indem Du Deine Listen und Kampagnen segmentierst, verringerst Du die Abmeldungsrate um 28 % und Beschwerden über Spam um 15 %.

Schritt 6: Verstehe Conversion-Rate-Optimierung

Conversion-Rate-Optimierung (CRO) bedeutet im Grunde, für bestmögliche Nutzererfahrung und Nutzerzufriedenheit zu sorgen, damit Dein Produkt gekauft wird. Conversion-Rate-Optimierung hängt mit Leads und Einkünften zusammen und ist ein wichtiges Thema, das es weiter zu erkunden gilt.

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CRO hilft Dir, folgende Fragen zu beantworten: Wie viele Kunden hat Dein Content eingebracht und wie viele davon sind zu Käufern geworden?

Setze Ziele: Ohne ein Ziel wirst Du nirgendwo ankommen. Das ist entscheidend für E-Mail-Segmentierung. Ein Ziel gibt Dir eine Richtung vor und leitet jeden Deiner Schritte.

Setze realistische Ziele für Deine E-Mail-Kampagnen und setze Deinen Plan dann in spezifische Handlungen um. Möchtest Du z. B. Deine Abonnentenzahl vergrößern? Möchtest Du Deine Öffnungs- oder Klickrate verbessern?

Sei so spezifisch wie möglich. Möchtest Du diesen Monat 400 neue Abonnenten zu Deiner segmentierten Liste hinzufügen oder Deine E-Mail-Öffnungsrate um 22 % steigern? Es ist möglich, wenn Du den hier aufgezeigten Schritten folgst.

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Laut Admiral Grace Hopper ist „ein genauer Messwert mehr wert als tausend Expertenmeinungen.“ Das bedeutet, dass Du, wenn Du ein Ziel für Deine E-Mail-Kampagnen und –Segmente festlegst, Deine Fortschritte über einen bestimmten Zeitraum messen kannst.

Was ist also der beste Weg, Ziele zu setzen und Deinen Erfolg zu verfolgen? Klicke auf den folgenden Link:

Wie Du mithilfe von Zielen und Google Analytics Anmeldungen für Deine E-Mail-Liste verfolgst

Führe Split-Tests an Deinen E-Mail-Betreffzeilen durch: Der Hauptgrund für Split-Testing von E-Mail-Betreffzeilen ist, herauszufinden, welche Kampagnen für Dich am besten konvertieren. Die meisten E-Mail-Anbieter bieten eine Funktion, die Dir bei der Durchführung von A/B-Split-Tests hilft.

Bevor Du jedoch einen A/B-Split-Test durchführst, achte darauf, dass Deine Betreffzeilen den Regeln folgen, wie Copy Hackers schreibt.

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Joanna Wiebe führte Split-Tests an verschiedenen Betreffzeilen durch. Dies sind ihre Ergebnisse:

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Für Getresponse-Nutzer ist es ziemlich einfach, einen Split-Test durchzuführen.

Erster Schritt: Melde Dich mit Deinem Account an. Wähle auf dem Dashboard den Tab „Newsletter erstellen“.

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Zweiter Schritt: Schalte den A/B-Split-Test-Button AN.

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Dritter Schritt: Klicke auf den Button „Nächster Schritt“ und wähle anschließend Dein Template aus. Klicke erneut auf den Button „Nächster Schritt“.

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Vierter Schritt: Wähle Deinen A/B-Testtyp – in diesem Fall „Betreffzeile“.

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Fünfter Schritt: Schreibe die verschiedenen Betreffzeilen, die Du testen möchtest. Du kannst sie etwas personalisieren, wenn Du möchtest.

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Im obigen Screenshot teste ich zwei unterschiedliche E-Mail-Betreffzeilen:

Content Marketing Teil 4

gegen

Heutiger Kurs: Content Marketing Teil 4

Du kannst einfach auf den Link „Weitere hinzufügen“ klicken, um so viele Betreffzeilen hinzuzufügen, wie Du testen möchtest. Wenn Du gerade erst mit Split-Testing beginnst, empfehle ich, es bei zwei Optionen zu belassen – A und B. Du kannst mit multivariaten Tests weitere Optionen erkunden.

Sechster Schritt: Konfiguriere Deinen A/B-Test.

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Schalte hier die Option „Beste Nachricht automatisch senden“ immer AUS. So werden Deine Nachrichten erst dann gesendet, wenn Du sie freigibst. Wähle dann die beste Nachricht aus, beispielsweise nach Öffnungsrate oder Klickrate, und stelle Deinen Zeitraum auf 1 Tag (oder Deinen bevorzugten Zeitraum) ein.

Es ist ebenso wichtig, Dich benachrichtigen zu lassen, wenn der Test abgeschlossen ist – z. B. wenn die Nachricht im Posteingang Deiner Abonnenten ankommt.

Fazit

Wenn Du SEO, Social Media oder E-Mail-Marketing benutzt, arbeitest Du hart daran, die Verkäufe Deiner Produkte/Services zu steigern. Bis vor wenigen Jahren wurde E-Mail-Segmentierung von den meisten Internet-Marketern nicht als unerlässlicher Teil von E-Mail-Marketing angesehen.

Ich denke, dass dies der Hauptgrund für die niedrigen Öffnungs- und Klickraten ist, die die meisten Leute erleben, wenn sie E-Mail-Kampagnen versenden. Schlaue Marketer, die ihre Listen segmentieren, haben jedoch eine Steigerung von 30 % der durch E-Mails generierten Einnahmen erlebt.

Ohne Segmentierung ist es schwierig, Deine Abonnenten zu engagieren und Deine Conversion Rate zu verbessern.

Mein letzter Ratschlag: Mache Dich mit den Tools Deines E-Mail-Anbieters vertraut. Du kannst in Bezug auf Kontaktmanagement, E-Mail-Segmentierung, Marketing-Automatisierung und Verkäufe erreichen, indem Du diese Tools einfach richtig nutzt.

Bleibe vor allem konsistent und gib niemals auf, wenn Du Deine Ziele nicht erreichst. Folge den einfachen Schritten, die ich oben angegeben habe. Du kannst mit E-Mail-Marketing Erfolg haben, aber es wird nicht über Nacht geschehen.

Hast Du Deine E-Mail-Liste segmentiert? Wenn ja, wie waren Deine Erfahrungen bisher? Wenn nicht, was hält Dich davon ab?

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