So machst Du Deine ersten E-Commerce-Umsätze mit Facebook-Anzeigen

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Herzlichen Glückwunsch, Du hast gerade einen Onlineshop eröffnet. Und jetzt?

Wahrscheinlich musst Du jetzt herausfinden, wie Du Deine erste Verkaufsaktion organisierst.

Es gibt jede Menge „Tricks“, die Du nutzen kannst, um das in die Wege zu leiten.

Wenn Du aber nach etwas suchst, dass zuverlässig und stimmig ist, bist Du vielleicht überfordert.

Viele Besitzer eines Onlineshops haben herausgefunden, dass Anzeigen auf Facebook ein effektives Mittel sind, um Umsatz zu machen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Plattform auch für Dich nützlich ist.

In diesem Post gehen wir darauf ein, wie Du die erste Verkaufsaktion Deines Onlineshops mit Facebook-Anzeigen durchführst.

Du lernst, wie Du Deinen idealen Kunden auf der Plattform findest und wie Du ansprechende Anzeigen entwirfst, die Deine Verkaufszahlen ankurbeln.

Am Ende dieses Artikels wirst Du dann in der Lage sein, eine Anzeigenkampagne bei Facebook zu erstellen, die sofort Gewinne einfahren kann.

Lass uns anfangen!

Finde heraus, wer Dein Kunde ist

Der Erfolg einer Anzeigenkampagne hängt immer davon ab, ob Du genau weißt, wer Dein Kunde ist.

Facebook stellt da keine Ausnahme dar – falls Du nicht weißt, wer Dein Zielkunde ist, kannst Du ihm Deine Anzeigen auch nicht zeigen, da Du keine Ahnung hast, wie Du ihn erreichen kannst.

Mit Facebook-Anzeigen kannst Du diesen Prozess abkürzen, Und zwar durch die Nutzung von „Lookalike Audiences“, einer Funktion, die sich ein Facebook ähnliches Publikum ansieht und sich dann um Deine Zielgruppenausrichtung kümmert.

Lade Dir diesen Spickzettel herunter. Er zeigt Dir, wie Du mit Facebook-Anzeigen für Deinen Onlineshop Dein erstes Geschäft abschließt.

Das ist allerdings meist kein Ersatz für die Vorteile, die sich aus dem eigenen Verständnis und dem Wissen über Deine Kunden ergeben.

Die modernen Targeting-Funktionen von Facebook sind meistens auf genaue Zielkriterien angewiesen, damit sie effektiv arbeiten können.

Darum solltest Du ein Kundenprofil, eine sogenannte Buyer Persona, erstellen, bevor Du die Anzeigen schaltest.

Eine Buyer Persona enthält alle demografischen Daten, die Motivation, Ziele und Ängste Deines Zielpublikums.

Wenn Du eine noch genauere Definition suchst; findest Du hier etwas, dass Dir helfen kann:

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Beachte: Wenn Du glaubst, dass Deine Buyer Persona zu allgemein ist und nicht in der Lage bist, etwas Konkretes zu entwickeln, solltest Du bei der Beantwortung der Frage, wem Dein Onlineshop helfen soll, noch einmal von vorne anfangen.

Falls Du zum ersten Mal einen Onlineshop erstellt hast, könntest Du evtl. glauben, dass es eine gute Idee ist, alles abzudecken.

Es ist aber besser, wenn Du Dein Angebot in Nischen unterteilst, damit Deine Produkte für ein spezielles Segment Deines Zielmarktes interessant sind.

Wenn Du das ganze so angehst, dann fällt es Dir auch leichter Texte zu schreiben, die überzeugen. Dann kannst Du Deine Anzeigen besser auf die Zielgruppe abzustimmen. Auch das Produkt selbst ist dann, da Du es entwickelst, um den Bedarf eines bestimmten Marktes abzudecken.

Wenn Du mit einem kleinen Teil Deines Zielpublikums erfolgreich bist, kannst Du darüber nachdenken, die Dinge, die Du gelernt hast, auf andere Marktsegmente zu übertragen.

Lass uns einfach mal davon ausgehen, dass ich Laufschuhe verkaufen will.

Ich habe meinen Markt in Nischen unterteilt. Ich verkaufe hochwertige Laufschuhe, die für Menschen entwickelt wurden, die an harten Ausdauertrainings- und Hindernisläufen teilnehmen.

Dafür gibt es eine Buyer Persona, die ich mit etwas Recherche erstellen kann.

Alter: 23-45 Jahre

Geschlecht: männlich & weiblich

Interessen: Ausdauertraining und Hindernislauf / Spartan-Race

Bedarf: Bequemes, leichtes Schuhwerk/gutes Profil/stabil (reißfest)/Wasser wird gut abgeleitet

Ich kann dieses Publikum auf Facebook durch die Nutzung von „Interessen“-Targeting erreichen.

Die Interessen, die mir eingefallen sind, sind in zwar Ordnung, allerdings wäre es besser, wenn ich noch weitere Interessen kenne, die auch auf das Zielpublikum zutreffen.

Das würde mir dabei helfen, mein Zielpublikum aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Wissen, das ich dann einsetzen kann, wenn ich eine Werbung schalten will.

Glücklicherweise kann ich weitere Interessen mit „Audience Insights“ von Facebook finden

Diese Funktion ermöglicht es Dir, eine ausführliche Analyse Deines spezifischen Publikums durchzuführen.

Du musst nur ein Interesse Deines Zielpublikums eingeben.

Der Schlüssel liegt allerdings darin, das Interesse zu ermitteln, das vom Großteil Deines Zielpublikums geteilt wird.

Ich kann dieses Interesse dann nutzen, um weitere relevante Interessen zu finden, indem ich es ins „Audience Insights“-Tool eingebe.

In meinem Fall kann ich „Spartan Race“ als Interesse eingeben, da es sich hierbei um eine der bekannteren Laufveranstaltungen handelt.

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Wenn ich dann auf „Page Likes“ klicke, werden mir die anderen Interessen, die dieses Publikum verbindet, angezeigt.

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Diese Informationen sind hilfreich, da ich nun in der Lage bin, die Leute auf eine einzigartige Art und Weise anzuvisieren.

Ich kann diese Nutzer über die Hersteller von Vitamin- und Nahrungsergänzungsmittel erreichen.

Das ist extrem nützlich, da ich nun meine Kunden auf eine Art und Weise ansprechen kann, die meine Konkurrenten nicht berücksichtigt haben – was darauf hinausläuft, dass meine Anzeigen billiger werden.

… Bevor Du Dich jetzt aber vorschnell in die Welt der Facebook-Anzeigen stürzt, solltest Du die folgenden Punkte abgehakt haben:

  1. Sorg dafür, dass Du nur ein spezielles Marktsegment abdeckst
  2. Entwickle eine Buyer Persona und erstell eine Liste der Interessen
  3. Such Dir das wichtigste Interesse aus
  4. Nutze dieses Interesse als „Ausgangspunkt“, um weitere Interessen mit „Audience Insights“ zu finden
  5. Erfasse die Interessen, die das Tool anzeigt, in unterschiedlichen Kategorien.
  6. Benutze diese Informationen, um die Anzeige genau auf Deine Zielgruppe abzustimmen.

Lass uns nun einen Blick auf die Erstellung der Anzeigen werfen.

Das brauchst Du, um fesselnde Anzeigen zu erstellen

Anzeigen bestehen im Allgemeinen aus drei Teilen:

  • Der Anzeigentext
  • Das Bild
  • Das Format

Ich habe das Format erwähnt, da Du auf Facebook Video-Anzeigen, News-Feed-Anzeigen und Anzeigen in der Seitenleiste schalten kannst.

Wahrscheinlich willst Du Dich auf Anzeigen im News Feed und Video-Anzeigen konzentrieren.

Lass uns zuerst auf Anzeigen im News Feed eingehen.

Bilder spielen eine immense Rolle dabei, wie Deine Anzeige im News Feed aufgenommen wird.

Es gibt zwei Arten von Bildern, die Du in einer News-Feed-Anzeige präsentieren kannst, wenn Du einen Onlineshop vermarkten willst:

  1. Bilder, die Dein Produkt darstellen
  2. Bilder, die eine bestimmte Funktion Deines Produktes hervorheben

Für mein Beispiel der Laufschuhe kann ich Bilder benutzen, die die Schuhe vor einem weißen Hintergrund anzeigen – symbolisch für Bilder, die das Produkt darstellen.

Allerdings kann ich auch ein Bild meiner Schuhe auf einer Waage veröffentlichen, um zu zeigen, wie leicht sie sind – Bilder, die ein spezielles Produktmerkmal hervorheben.

Je kreativer Du an die Sache herangehst, desto erfolgreicher ist Deine Kampagne.

Dein Anzeigentext spielt auch eine große Rolle.

Du solltest Dir nicht den Kopf zerbrechen und versuchen etwas „schlaues“ zu schreiben.

Du musst Dich auf Deine Buyer Persona konzentrieren. Versuch Dich daran zu erinnern, was Deine Zielgruppe wirklich braucht und wertschätzt.

Wenn Du Deinen Anzeigentext erstellst, solltest Du erwähnen, dass Dein Produkt genau diese Werte und Bedürfnisse abdeckt.

Der Text meiner Anzeige könnte etwa so aussehen:

„Ultraleichte Laufschuhe speziell für Hindernisläufer.

Nur 100 Gramm. Reißfest. Wasserableitend.

Keine Versandkosten und kostenlose Rücksendung.“

Das ist nur eine Basisversion, aber ich hoffe, Du erkennst, worauf ich hinaus will.

Tests helfen dabei, meinen Text zu optimieren. Für’s erste erscheint es lohnenswert, auf den Zug aufzuspringen.

Dir ist vielleicht aufgefallen, dass ich auch die „kostenlose Lieferung und Rückgabe“ erwähnt habe. Es liegt an Dir, ob Du so etwas anbieten möchtest, aber es kann dabei helfen, die Umsätze in die Höhe zu treiben.

Es ist eine gutes Argument, wenn Du berücksichtigst, dass 44% der Käufe abgebrochen werden, wenn die Versandkosten zu hoch sind.

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Du könntest sogar einen Gutschein anbieten, vor allem, wenn Du mobile Nutzer ansprichst.

63% der Konsumenten sind der Meinung, dass ein Gutschein die wirkungsvollste Form des mobilen Marketings ist.

75% der mobilen Käufer lösen Gutscheine ein und beweisen, dass sie Menschen zum Kaufen verleiten.

Beachte: Je genauer Deinen Anzeigentext auf Deine Zielgruppe abgestimmt ist, desto besser ist Deine Conversion-Rate.

Die Personalisierung der Anzeige kann helfen, Deine Conversion-Rate zu verbessern. Allerdings haben Untersuchungen gezeigt, dass nur 38% der Vermarkter die Personalisierung in ihrer Marketingkampagne einsetzten.

Wenn Du Deine Anzeigen erstellst, könntest Du spezielle Regionen oder Anzeigengruppe ins Auge fassen. Du könntest also Deinen Text so formulieren, dass er direkt auf diese demographischen Merkmale zugeschnitten ist.

Ein passender Slogan könnte “Bist Du ein Hindernisläufer aus New York?” lauten.

Deswegen ist es sinnvoll, unterschiedliche „Anzeigen-Sammlungen“ zu entwerfen, die unterschiedliche Gruppen innerhalb Deines Zielmarktes ansprechen.

Sehen wir uns nun die Erstellung von Videoanzeigen an.

Videoanzeigen funktionieren anders.

Wenn Du mehr über die Erstellung von Videoanzeigen erfahren willst, lies meine Anleitung.

Auch wenn Videoanzeigen anders funktionieren, solltest Du dennoch ein paar der oben genannten Tipps, in Bezug auf die Besonderheiten und Erstellung des Anzeigentextes, berücksichtigen.

Es werden grundsätzlich drei Arten von Videoanzeigen unterschieden:

  1. Videoanzeigen, die das Produkt und die Produktmerkmale zeigen
  2. Videobewertungen
  3. Videoanzeigen, die eine Geschichte erzählen

Die Produktion einer Videoanzeige, die die Produktmerkmale darstellen, ist vergleichsweise einfach. Du musst nur jeden Punkt, den Du im Anzeigentext aufführst, belegen.

Wenn ich behaupte, dass meine Schuhe reißfest sind, muss ich eine Situation zeigen, die unter normalen Umständen Risse verursachen würde. Dann zeige ich, dann meine Schuhe den Belastungen standhalten.

Wenn ich darauf hinweise, dass meine Schuhe das Wasser gut ableiten, kann ich im Video zeigen, wie das Wasser abperlt.

Und so weiter und so weiter.

Der beste Weg, um alle Vorteile Deines Produktes darzustellen, ist eine Videobewertung. 

Wenn Du eine Videobewertung erhältst, die von einem Deiner Kunden (der Deinen Zielmarkt repräsentiert) stammt, dann hast Du ein sehr überzeugendes Produkt.

Wenn der Kunde darüber spricht, mit welchen Problemen er mit anderen Produkten kämpfen musste, und wie Dein Produkt diese Probleme gelöst hat, positionierst Du Dein Angebot als ideale Lösung.

Du kannst auch eine Geschichte erzählen.

Wenn Du Dir die Zeit nimmst, um eine Produkt-Geschichte zu erzählen, bevor Du die Leute bittest, Dein Produkt zu kaufen, kannst Du Deine Verkaufszahlen steigern.

Vergleichen mit einer normalen Anzeige, mit einer standardisierten Handlungsaufforderung, schaffte es Refinery29 die Abo-Raten mit einer Folge von Video-Geschichten um 56% in die Höhe zu treiben.

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Was musst Du also tun, um eine gute Geschichte zu erzählen?

Letztlich willst Du ja einen Einblick in Dein Unternehmen gewähren und das Produkt beschreiben.

Du kannst ein Video produzieren, das zeigt, wie das Produkt entwickelt wurde und wodurch seine Entwicklung inspiriert wurde.

Alternativ kannst Du die Herstellung des Produktes und den Prozess der Qualitätssicherung beschreiben.

Die tatsächliche Erstellung der Anzeigen

Lass uns nun einen Blick darauf werfen, wie die Anzeigen produziert werden.

Siehe dazu https://www.facebook.com/ads/manager/creation/

Hinweis: Wenn Du eine neue News-Feed-Anzeige erstellen willst, solltest Du Dich für die Option „Personen auf Deine Webseite schicken“ entscheiden

Wenn Du eine Videoanzeige erstellen willst, dann wähle „Videoansichten erhalten“ aus.

Egal, welche Option Du wählst, der Prozess bleibt grundsätzlich gleich. Deswegen konzentriere ich mich in diesem Beitrag auf die Option „Personen auf Deine Webseite schicken“.

Falls Du jedoch eine ausführlichere Schritt-für-Schritt-Anleitung suchst, die die Produktion von Videoanzeigen erklärt, dann solltest Du Dir mal diesen Artikel anschauen.

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Wähle den Ort aus, an dem Deine Anzeigen erscheinen sollen. Leg hier auch das Alter und Geschlecht fest.

Wähle Deine Sprache aus, um sicherzustellen, dass Deine Anzeigen den Leuten angezeigt werden, die sie verstehen.

 

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Als Nächstes musst Du „Detailliertes Targeting“ auswählen.

Jetzt solltest Du die Informationen der Buyer Persona und Deine Erkenntnisse aus „Audience Insights“ zur Hand haben.

Du wirst auch feststellen, dass Dir einige relevante Interessen zur Verfügung gestellt werden, die man sich durchaus mal anschauen kann.

Sei so präzise wie möglich, denn je genauer Du die Zielgruppe anvisierst, desto besser werden Deine Ergebnisse ausfallen.

Wenn Du zu viele Interessen auswählst, könnte Deine Anzeige zu vielen Personen gezeigt werden.

Wenn Du Dir sicher bist, dass Deine Anzeigen genau auf die Zielgruppe zugeschnitten sind, kannst Du die Zielgruppenausrichtung als mögliche Ursache einer schlecht laufenden Kampagne ausschließen.

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Als nächstes beschäftigen wir und mit „Placements“.

Beachte: Du kannst Deine Anzeige auch auf Instagram schalten.

Auch wenn es manchmal ratsam ist, eine spezielle Anzeigenkampagne ausschließlich auf Instagram zu schalten, so sollte es für den Anfang auch ausreichen, wenn Du Instagram lediglich zusätzlich aktivierst. Wenn Du armselige Resultate erzielst, kannst Du es später wieder abschalten.

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Als nächstes musst Du Dein „Budget“ festlegen. Wähle ein Tagesbudget aus, das angemessen ist und lass Deine Anzeigen sofort laufen.

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Für den gebotenen Betrag solltest Du die manuelle Eingabe wählen und zunächst relativ niedrig bieten. So stellst Du sicher, dass Facebook Dir nicht zu viel berechnet. Dann überschreitest Du Dein Anzeigenbudget nicht.

Denk daran „Link Click (CPC)“ zu aktivieren.

Dann musst Du lediglich dann zahlen, wenn Nutzer auf Deine Anzeige klicken und nicht, wenn sie gezeigt wird – dadurch hast Du eine bessere Kontrolle über Deine Ausgaben.

Als nächstes musst Du die Anzeige gestalten.

Damit müssen wir uns jetzt nicht lange aufhalten. Nutze die Dinge, die Du zuvor gelernt hast, als wir über die Erstellung von Anzeigen gesprochen haben.

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Du solltest Deine Anzeigen von Zeit zu Zeit testen, indem Du unterschiedliche Handlungsaufforderungen (CTAs) verwendest.

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Das Experimentieren mit dieser Funktion kann Deine Conversion-Rate verbessern. Du siehst die Ergebnisse aber erst, wenn die Anzeigen bereits ein paar Tage gelaufen ist.

Wenn Du bei der Erstellung von Anzeigen noch mehr Hilfe brauchst, kannst Du einen meiner anderen Artikel zum Thema lesen.

Deine Anzeige ist fertig. Jetzt musst Du nur abwarten, dass Facebook Deine Anzeige freigibt.

 

Fazit

Falls Du momentan mit dem Umsatz Deines Onlineshops zu kämpfen hast, bist du vielleicht auf der Suche nach einer Lösung.

Falls Du das Gefühl hast, dass Deine Marketingstrategien festgefahren sind, kann es sich evtl. lohnen, Facebook-Anzeigen zu nutzen.

Facebook-Anzeigen können den Umsatz eines jungen E-Commerce-Shops in die Höhe treiben.

Wenn Du Deine Kunden kennst und eine großartige Anzeigen konzipierst, wirst Du Deine Umsätze mit Sicherheit positiv beeinflussen können.

Teste zunächst ein kleines Budget. Du hast gute Chancen ein paar schnelle Gewinne einzufahren.

Hast Du ein paar Tipps zur Erstellung von Facebook-Anzeigen für einen Onlineshop? Erzähl uns davon!

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