Wofür solltest Du Dein Marketing-Budget ausgeben? (…auch wenn es nicht viel ist)

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Immer wenn ich ein Unternehmen berate, egal wie groß es ist, bekomme ich dieselbe wichtige Frage gestellt: “Wofür sollen wir unser digitales Marketing-Budget ausgeben?”

Jedes Unternehmen sollte sich diese Frage stellen. Es gibt hunderte von Marketing-Tools und da kann es schon mal schwierig werden, sich für die Richtigen zu entscheiden.

Ich will ganz ehrlich sein – nicht jedes Marketing-Tool ist auch für jedes Unternehmen geeignet.

Vor einigen Monaten habe ich ein mittelgroßes SaaS-Unternehmen beraten.

Es stand vor zwei Herausforderungen, bei deren Bewältigung ich helfen sollte.

Erstens hat die Marketingabteilung Geld verloren. (Marketingabteilungen sollen eigentlich Geld machen.)

Zweitens haben die Marketinganstrengungen nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt. Der Seiten-Traffic war zu niedrig, die Nutzer-Interaktion zu langsam und das Unternehmen verfügte nicht über die Zeit oder das Geld, um Inhalte zu erstellen.

Kommt Dir das bekannt vor? Ich kenne viele Unternehmen, die in der gleichen Situation stecken.

Ich hab sofort ein paar Probleme erkannt.

Das Unternehmen hat mindestens 18 verschiedene Abo-Tools genutzt, um ihren Traffic zu überwachen, ihre Platzierungen zu messen und ihr SEO zu verbessern!

Diese Tools sind wirklich teuer! Wenn sie auf all diese Tools verzichten würden, dann würde die Marketingabteilung auch kein Geld mehr verlieren!

Außerdem hat das Unternehmen die falschen Tools benutzt! Sie haben die nur abonniert, weil jemand gesagt hat: “Du brauchst die!”

Sie hätten sie aber gar nicht alle kaufen müssen. Reine Geldverschwendung!

Zum Glück geht es ihnen jetzt aber besser. Sie benutzen nur 3 Tools (alle auf der unteren Liste vertreten) und erstellen Inhalte.

(Mit der Optimierung des Budgets war dann auch Platz für die Erstellung von Inhalten.)

Ich möchte diese Geschichte mit Dir teilen, weil momentan viele Unternehmen in der gleichen Situation zu stecken scheinen.

  • Sie geben viel Geld für Tools aus.
  • Leider sind es die falschen Tools.
  • Sie machen sich selbst Vorwürfe, weil sie so viel Geld ausgeben.
  • Sie haben keinen guten ROI.
  • Und sie nehmen sich nicht mal die Zeit, die Tools, die sie nutzen, auch wirklich zu erlernen!

Du solltest eins wissen. Du musst in Tools, die dem Wachstum Deines Unternehmens helfen, investieren.

Im Laufe der vergangenen Jahre habe ich festgestellt, dass einige Tools immer wieder herausstechen und andere übertreffen.

Alle Unternehmen, von riesigen Unternehmen bis hin zum Tante-Emma-Laden, nutzen diese Tools.

Noch wichtiger, diese Tools funktionieren. Sie sind so beliebt, weil sie echte Ergebnisse bringen.

Sie gehören nicht zu diesen Unternehmen, die Dir Himmel und Erde versprechen, um Dir dann das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es sind die besten Tools der Branche.

Ich persönlich habe jedes einzelne Tool dieser Liste schon mal benutzt und tolle Erfahrungen mit jedem einzelnen von ihnen gemacht.

Denk daran, ich verdiene kein Geld an der Empfehlung dieser Tools. Ich teile lediglich ein paar nützliche Informationen.

Erfahre hier, wie ich 195.013 Besucher pro Monat gewinnen konnte, und zwar ganz ohne Marketing Budget.

Bevor wir uns ins Geschehen stürzen

Das Wichtigste vorweg. Wir müssen über Geld sprechen.

  • Warum? Weil wir uns in diesem Artikel mit Budget beschäftigen, richtig?
  • Außerdem kosten die Tools Geld.
  • Und ich gehe einfach mal davon aus, dass Du nicht viel Geld hast.

Auch wenn Du kein großes Budget hast, hast Du sicher ein bisschen Geld. Und Du willst es richtig ausgeben.

Du solltest diese Anleitung also folgendermaßen benutzen:

  • Lies Dir die gesamte Anleitung komplett durch.
  • Such Dir ein einziges Tool aus, das am besten zu Dir, Deinen Marketingzielen und KPIs zu passen scheint.
  • Melde Dich für die kostenlose Testversion des Tools an (wenn es eine gibt).
  • Teste das Tool so lang wie möglich.
  • Wenn keine kostenlose Version angeboten wird, solltest Du Dich für das kleinste Paket entscheiden.
  • Teste das Tool dann für mindestens zwei Wochen zu diesem Preis.

Wenn Du das Tool dann nicht magst, oder wenn es Dir nicht bietet, was Du brauchst, kannst Du zum nächsten übergehen.

Wenn es aber nützlich ist, solltest Du es behalten. Ein „nützliches“ Tool kann Dir viel Zeit und Geld sparen, direkt oder indirekt.

Wenn Du willst, kannst Du auch mehr Geld in das Tool investieren, um Zugriff auf mehr Funktionen und Daten zu haben.

Wenn Du die Sache so angehst, investierst Du nur einen kleinen Teil Deines Marketingbudgets, um so schnell wie möglich die besten Entscheidungen zu treffen.

Hier sind die Tools, die mein Leben einfacher gemacht und mir dabei geholfen haben mein Unternehmen wachsen zu lassen. Ich bin mir sicher, dass sie dasselbe für Dich tun können.

1. Ahrefs

Backlinks sind quasi eine Währung im digitalen Marketing (neben Geld, natürlich).

Du solltest Dir Deiner Backlink-Situation immer bewusst sein und Ahrefs kann Dir dabei helfen (obwohl es natürlich noch viel mehr kann!).

Ich nutze das Dashboard fast jeden Tag.

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Ahrefs ist vor allem aus einem Grund besonders wertvoll.

Es ist nicht nur ein Tool – es besteht aus sechs Tools. Du kannst auf alle von ihnen zugreifen:

  • Seiten Explorer
  • Positions Explorer
  • Content Explorer
  • Position Tracker
  • Crawl Bericht
  • Ahrefs Alerts

Alle sind super hilfreich beim Link-Building. Du kannst Deine Backlinks überwachen, die Keywords Deiner Mitbewerber finden, Dein SEO prüfen und über neue Backlinks benachrichtigt werden.

Mit Ahrefs kannst Du so viel machen. Ich kann es Dir wirklich wärmstens empfehlen, falls Du es noch nicht benutzt.

Bist Du Dir immer noch nicht sicher, ob Ahrefs die richtige Wahl für Dich? Du kannst die zweiwöchige Probezeit nutzen, bevor Du Dich endgültig entscheidest.

Geh zu Ahrefs.com und klick auf “Start your free trial”.

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Gib all Deine Informationen ein und klick auf “Continue”:

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Mit Ahrefs bekommst Du eine Menge für Dein Geld. Die Chance solltest Du also nicht verpassen.

2. Buffer

Buffer ist mittlerweile schon ziemlich bekannt, vor allem, weil es ein unglaublich tollen Social-Media-Tool ist.

Wenn Du eine gute Social-Media-Strategie hast, ist Buffer ein Muss. Du kannst all Deine Social-Media-Beiträge im Voraus planen.

Ich hab ganz viele meiner Konten mit Buffer verknüpft!

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Ich mag die Produktangebote von Buffer besonders. Sie bieten Optionen für Personen und Unternehmen, besonders toll für unterschiedliche Budgets, an.

Wenn Du ein Einzelunternehmer bist, dann brauchst Du wahrscheinlich keinen Business-Account. Buffer hat für diese Nutzer wirklich exzellente Arbeit geleistet.

Der Basisplan für einzelne Personen ist kostenlos. Du kannst Dich folgendermaßen anmelden.

Geh zu Buffer.com und klick auf “Get Started for Free:”

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Gib Deine Informationen ein und klick auf “Create Account.”

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Du kannst Dich auch mit Facebook, Twitter oder LinkedIn anmelden.

Sobald Du Dich angemeldet hast, kannst Du immer noch ein Upgrade anfordern, wenn Du eins brauchst.

Buffer ist definitiv eins meiner liebsten sozialen Tools. Ich kann es Dir gar nicht genug ans Herz legen.

3. Crazy Egg

Ich bin hier ein bisschen voreingenommen, lass mich aber dennoch erst ausreden. Ich habe Crazy Egg gebaut, um Probleme zu lösen, die vorher nicht richtig gelöst werden konnten. Darum will ich es Dir empfehlen.

Kurzum, Crazy Egg versorgt Dich mit Heatmaps, die Dir zeigen, wo die Leute klicken, wie weit sie runterscrollen, usw.

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Du bekommst ein gutes Allgemeinbild des Verhaltens Deiner Besucher. Wenn Deine Seitenleiste super funktioniert, wirst Du es so herausfinden. Wenn sich die Leute Deine Artikel nur halb durchlesen, wirst Du es auch wissen.

Darüber hinaus gibt es eine 30-tägige Probezeit. Geh einfach zu CrazyEgg.com und gib Deine Webseite in die Box ein:

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Und es gibt noch mehr als Heatmaps. Du bekommst eine Analyse, Nutzer-Feedback und kannst das Tool mit anderen Plattformen verknüpfen. Nach 30 Tagen kannst Du dann für nur neun Dollar pro Monat durchstarten. Worauf wartest Du noch?

4. Facebook

Viele Vermarkter benutzen Facebook, aber viele geben ihr Geld auf Facebook nicht weise aus.

Ich? Wahrscheinlich gebe ich zu viel Geld aus. So viel Vertrauen habe ich in die Plattform.

Ich bin der Meinung, dass Du ein bisschen Deines Budgets in Facebook Videoanzeigen investieren solltest.

Videoanzeigen haben mir dabei geholfen, an Beliebtheit zu gewinnen und sind extrem effektiv. Social Media Today hat herausgefunden, dass Videoanzeigen 135 % mehr organische Reichweite auf Facebook haben.

Diese Videoanzeigen haben etwas unwiderstehliches.

Und so richtest Du Deine erste Kampagne ein.

Als erstes musst Du ein unvergessliches Video machen. Du solltest die Vorteile Deines Produktes hervorheben.

Dann musst Du die Anzeige einrichten. Geh zu https://www.facebook.com/ads/manager/creation/, um anzufangen.

Klick auf “Videoaufrufe”.

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Dann wähl die Facebook-Seite aus.

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Jetzt musst Du die Zielgruppenausrichtung Deiner Seite einrichten.

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Überleg Dir, wie viel Du ausgeben willst. Du kannst entweder für „Videoaufrufe“ oder „Täglich erreichte Personen“ bieten.

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Dann kannst Du Dein Video hochladen und einen Thumbnail auswählen.

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Wenn das alles erledigt ist, klick auf „Bestellung aufgeben“. Facebook wird Deine Anzeige überprüfen, um sicherzustellen, dass sie ihren Richtlinien entspricht. Wenn alles nach Plan verläuft, wird Deine Anzeige genehmigt und Du kannst loslegen.

Die Screenshots stammen aus einem meiner Artikel über Facebook Videoanzeigen. Du solltest ihn Dir unbedingt mal anschauen, weil ich viel mehr ins Detail gehe.

5. GetResponse

Es gibt unendlich viele E-Mail-Marketing-Tools, aber GetResponse ist eins meiner Favoriten. Es hat viele Funktionen, die andere Softwares nicht haben, außerdem ist es einfach zu nutzen.

Du bekommst Autoresponder, einen Drag-und-Drop-Editor, die fortgeschrittene Segmentation, offenes und Klick-Tracking und vieles mehr.

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Der Grund, warum ich mich bei GetResponse angemeldet habe, ist die Kalenderfunktion. Mit diesem Drag-und-Drop Feature kannst Du bestimmen, welche E-Mails Du an welchen Tag verschicken willst. Es ist eins der besten und einfachsten ESP-Features, die ich jemals genutzt habe.

Besuch GetResponse.com und geh ganz nach oben auf die Seite, dort wo “Start your free trial” steht.

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Gib Deine E-Mail ein, wähl ein Passwort aus und Bingo, Du kannst GetResponse einen Monat lang kostenlos testen. Dann kostest es nur $15 pro Monat. Das ist wirklich günstig, für all die Funktionen, die es Dir bietet.

6. Hello Bar

Okay, hier bin ich wahrscheinlich auch voreingenommen. Aber ich benutze Hello Bar wirklich ständig und hab dafür extrem viel Feedback erhalten.

Auch wenn Du den Namen „Hello Bar“ so nicht kennst, hast Du es bestimmt schon mal gesehen. Hello Bar ist der dünne Balken im oberen Bereich der Webseite, der E-Mails sammelt.

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Hello Bar sieht unschuldig aus, sammelt aber wie verrückt E-Mails. Als ich es auf Quick Sprout benutzt habe, hat es ganze 11 % all meiner Leads gesammelt.

Es nimmt nur wenig Platz in Anspruch und bringt tolle Ergebnisse. Es verscheucht Deine Besucher außerdem nicht, ganz im Gegensatz zu diesen nervigen Pop-Ups, die es gibt.

Um Hello Bar zu nutzen, musst Du Hellobar.com besuchen und die URL Deiner Seite eingeben.

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Dann kannst Du Dich für einen Plan entscheiden und Hello Bar innerhalb weniger Minuten in Deine Webseite einbauen.

7. Optimizely

Was wirklich zählt ist das Nutzererlebnis. Das ist die Philosophy von Optimizely, ein Tool, das Dir dabei hilft, eine bessere Kundenreise zu erstellen.

Mit Optimizely kannst Du das Nutzererlebnis bis ins kleinste Detail anpassen, bis es perfekt ist. Du kannst Ideen testen, gezielte Inhalte erstellen, Produktbewertungen hinzufügen und vieles mehr.

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Außerdem kannst Du alles verfolgen, von Klicks bis hin zu Konversionen. Es ist ein wirklich hilfreicher Service, der viele nützliche Tools miteinander vereint.

Bis Du interessiert? Besuch Optimizely.com und klick auf “Try It Free”:

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Gib die Informationen ein, um die 30 Tage Probezeit zu bekommen.

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Vertrau mir, Du kannst das Nutzererlebnis nicht länger ignorieren. Optimizely hilft Dir bei der Überwindung aller Hindernisse.

8. Screaming Frog

Ich empfehle Screaming Frog sehr oft (auch Dir). Es ist ein Site Crawler, der wahre SEO-Wunder bewirkt.

Ich hab es heute morgen noch benutzt. Mit der Vielfalt der Funktionen kannst Du selbst die anspruchsvollsten Aufgaben lösen, der Anfang ist aber wirklich ganz einfach.

Gib einfach Deine URL ein und drück „Enter“. Das Tool erledigt den Rest.

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Wenn Du das technische SEO genau so liebst, wie ich, wirst Du ausflippen.

Hier sind einige wenige Funktionen von Screaming Frog:

  • Kaputte Links finden
  • Umleitungen durchführen
  • Seitentitel & Metadaten analysieren
  • XML Sitemaps
  • Nach doppelten Inhalten (Duplicate Content) suchen

Screaming Frog kann viel, was andere SEO-Tools nicht können. Es ist wirklich extrem einfach zu nutzen.

Um Dich anzumelden, musst Du nur die SEO Spider Seite besuchen und das Tool runterladen:

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Die Basisversion ist kostenlos. Wenn Du aber mehr willst, kannst Du die Vollversion für $186 pro Jahr bekommen (das sind um die 15 Dollar pro Monat).

Screaming Frog ist besonders nützlich, wenn Du eine Marketing-Agentur (besonders SEO) hast, die Webseiten bei der Optimierung ihrer Seiten hilft.

Ich lasse die Webseite eines neuen Kunden immer erst einmal durch Screaming Frog laufen. Dann kann ich sofort ein paar Dinge finden, die diesem Kunden dabei helfen, seine Platzierungen zu verbessern.

Eins der häufigsten Probleme sind nicht optimierte oder nicht vorhandene Seitentitel, die Screaming Frog sofort analysieren kann.

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9. SEMrush

Ich benutze SEMrush oft für meine Artikel. Es ist immer wieder praktisch.

Im Grunde genommen ist SEMrush eine Kombination aus 16 SEO- und Marketing-Tools. Einige seiner Funktionen sind:

  • Positionsverfolgung
  • Seitenprüfung (das ist wirklich wichtig!)
  • Einblicke in den organischen Traffic
  • Videowerbung Recherche
  • Markenüberwachung

Du kannst SEMrush zunächst kostenlos nutzen, musst dann aber zahlen. Glaub mir, es ist sein Geld wirklich wert. (Wenn Du immer noch nicht überzeugt bist, änderst Du vielleicht Deine Meinung, wenn Du erfährst, dass Ebay, Overstock und auch ich SEMrush nutzen.)

Um SEMrush zu nutzen, geh zu SEMrush.com und gib eine Domain, ein Keyword oder eine URL in die Suchleiste ein.

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Drück „Enter“, um die Vielzahl der hilfreichen Informationen in einem ansprechenden Interface zu sehen:

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Es fängt bei 99 $ pro Monat an, das ist aber wirklich ein guter Preis für die vielen Funktionen, die Du geboten bekommst. Darauf solltest Du nicht verzichten!

10. Zapier

Überleg mal, welche Apps und Programme Du jeden Tag benutzt. Vielleicht benutzt Du Trello, Slack, Gmail, PayPal, Dropbox, KISSmetrics, Google Analytics oder alle.

Zapier macht es Dir einfacher. Es funktioniert außerdem mit drei weiteren Tools dieser Liste: Buffer, GetResponse und Facebook. Zapier verknüpft über 750 Apps miteinander.

Aber was ist Zapier? Mit Zapier kannst Du bestimmte Handlungen automatisieren und zwar ganz ohne Ahnung vom Coding zu haben. Du kannst Zaps (automatisierte Handlungen) erstellen, die dann anhand Deiner Anweisungen ausgeführt werden.

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Zaps folgen einem “wenn das, dann das” Ansatz. Du kannst Zapier beispielsweise sagen: „Wenn ich einen neuen Follower auf Twitter gewinne, dann füge ihn bitte meinen Google Kontakten hinzu.”

Mit Zapier kannst Du fast alles machen. Es ist extrem vielseitig und Du kannst jede Woche sehr viel kostbare Zeit sparen.

Der Anmeldeprozess könnte nicht einfacher sein. Geh zu Zapier.com und gib oben Deine Informationen ein:

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Der „Forever Free Plan“ bietet Dir unendlich viele Möglichkeiten. Wenn Du Zapier also noch nicht kennst, es aber mal ausprobieren willst, solltest Du zunächst mit dem kostenlosen Plan anfangen.

Du kannst auch die14-tägige Testversion des Arbeitsplans ($20 pro Monat, nach der Probezeit) benutzen. Einfach Zapier.com/pricing besuchen und diese Option auswählen:

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Wenn Du eine Software für Dein Unternehmen benutzt, egal welche, brauchst Du Zapier. Du wirst Dich fragen, wie Du jemals ohne auskommen konntest!

Fazit

Ich bin der Meinung, man sollte immer mit den Mitteln arbeiten, die einem zur Verfügung stehen. Manchmal geht es nämlich nicht darum, wie viel Du hast, sondern wir Du die Dir zur Verfügung stehenden Mittel benutzt.

Selbst wenn Du ein kleines Budget fürs digitale Marketing hast, sind diese 10 Tools Deine Zeit wirklich wert. Sie haben mir im Laufe meiner Marketingkarriere schon viel Zeit, Energie und Geld gespart.

Das mag Dich jetzt vielleicht überraschen, aber ich bin nicht technisch versiert. Ich kenne mich nicht gut mit dem Programmieren aus. Und mit diesen Tools muss ich das auch nicht.

Um diese zehn Tools zu nutzen, musst Du über keinerlei Coding- oder Programmierkenntnisse verfügen, dennoch sind sie extrem wirksam. Darum liebe ich sie und glaube, dass auch Du sie lieben wirst.

Ganz egal, ob Du Deine erste Marketing-Strategie entwickelst oder ein Tool brauchst, dass Deinem Unternehmen beim Wachsen hilft, Du kannst nichts falsch machen, wenn Du Dein Geld für diese Tools ausgibst.

Welches sind Deine Lieblingstools fürs digitale Marketing?

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