Der unzensierte Leitfaden, um einen Blog-Eintrag zu bewerben

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Großartige Inhalte zu schreiben ist oft nicht genug.

Du musst auch wissen, wie Du Deinen Inhalt bewerben kannst.

Wenn Du ihn nicht bewirbst, verschwendest Du viel harte Arbeit, die Du eigentlich zum Schreiben brauchst.

Außerdem könnten die Leute nicht von den Ratschlägen, die Du in Deinem Blog-Eintrag gibst, profitieren!

Für mich klingt das nach einem beidseitigen Verlust.

Deshalb musst Du herausfinden, wie Du dieses Problem vermeiden kannst.

Heute wollen wir ein paar nützliche Schritte zum Bewerben Deiner Blog-Einträge besprechen, damit diese Dein Publikum auch erreichen und ihnen helfen.

Wir schauen uns an wie Du Leute finden kannst, die Dir helfen, Deine Artikel zu promoten und die Tools, die Du verwenden kannst, um Deine Arbeit besser zu erledigen.

Fragst Du Dich, wie Du Deinen nächsten Blog-Eintrag am besten bewerben kannst? Verwende die Empfehlungen aus diesem Schritt-für-Schritt-Spickzettel, um Deine Blog-Einträge effektiv zu bewerben.

Wenn Du diesen Artikel bis zum Ende liest, wirst Du wissen, wie Du Deinen nächsten Blog-Eintrag sichtbarer machst und ihn den richtigen Leuten präsentierst, damit Dein Artikel zum Gewinn für alle Beteiligten wird.

Also, lass uns anfangen!

Doch bevor wir durchstarten… Warum musst Du Beziehungen aufbauen, bevor Du sie brauchst?

Wenn Du auf die Hilfe anderer Leute zurückgreifen kannst, wird das Promoten eines Blog-Eintrags deutlich einfacher.

Später reden wir dann noch ausführlicher darüber, wie Du Kontakt zu Leuten aufnimmst, die ein Publikum haben, das Deinem ähnelt.

Du weist vermutlich, das die meisten Leute es nicht mögen, direkt mit einem Verkaufsgespräch belästigt zu werden.

Meistens sind sie es satt, dass ihnen ständig jemand etwas verkaufen will. Es wurde nachgewiesen, dass 65% aller Blogger mehrmals pro Woche etwas angeboten bekommen.

Deswegen ist es durchaus hilfreich, Beziehungen aufzubauen, bevor Du diese wirklich benötigst.

Du solltest Dir jeden Ratschlag zum Thema Outreach, den wir später noch besprechen werden, zu Herzen nehmen – selbst wenn Du noch keinen Blog-Eintrag hast, den Du bewerben willst.

Wende die Strategien an, nimm Kontakt zu Bloggern auf und lass sie wissen, dass Du ihre Inhalte toll findest.

Besser noch… besuche ihre Profile in den sozialen Netzwerken und Blogs. Beschäftige Dich mit ihrem Inhalt und hinterlasse Kommentare.

Wenn Du diese Blogger dann später fragst, ob die Deine Inhalte bewerben könnten, und Deine Inhalte echt spitze sind, stellt es sie selbst in einem guten Licht dar.

Du kannst die Wahrscheinlichkeit, dass sie Deine Inhalte teilen, erhöhen, wenn Du vorab eine Beziehung zu ihnen aufbaust.

Also, da wir das jetzt wissen, lass uns mal schauen, wie Du Leute findest, die Deine Beiträge bewerben!

Anmerkung: Wenn jemand einen Kommentar zu Deinen Inhalten hinterlässt, antworte unbedingt darauf.

Ich habe herausgefunden, dass Leute, die meine Artikel kommentierten, diese mit einer 294%ig höheren Wahrscheinlichkeit teilen.

Du kannst mehr Kommentare bekommen, wenn Du Leute am Ende Deines Beitrags nach Kommentaren fragst.

Du kannst das Kommentieren bestärken, indem Du auf diejenigen eingehst, die einen Kommentar hinterlassen.

Das ist auch gut für die Taktiken, die wir später besprechen, da diese so verstärkt werden.

E-Mail-Outreach

Obwohl das E-Mail-Marketing manchmal ein ziemlich überfüllter Kanal ist, kannst Du auf diese Weise relativ schnell jemanden zu finden, der daran interessiert ist, Deine Inhalte zu teilen.

Einer der besten Weg, die richtigen Personen zu finden, ist Buzzsumo.

Das Tool hat eine kostenlose 14-Tage Testversion, also musst Du nicht vorab Geld ausgeben, um meine Vorschläge umzusetzen.

Wenn die Testphase vorbei ist, solltest Du die kostenpflichtige Version verwenden.

Es ist nicht gerade billig, aber Du solltest Deine Ausgaben wieder reinholen, wenn Du die Taktiken in diesem Leitfaden zur Gänze nutzt.

Wenn Du Deinen Blog promoten willst, wirst Du solche Ausgaben als Teil der Betriebs- und Wachstumskosten akzeptieren müssen.

Mit Buzzsumo kannst Du Inhalte finden, die in einer bestimmten Nische beliebt ist. Das Tool lässt Dich auch auch sehen, wer diesen Inhalt geteilt hat.

Wir wollen Leute finden, die Inhalte, ähnlich wie unsere, geteilt haben. Dann wollen wir dieser Personen mitteilen, dass wir etwas interessantes für sie (und ihr Publikum) haben.

Du kannst auch höflich vorschlagen, dass sie den Inhalt mit ihrem Publikum teilen sollten, wenn sie ihn mögen.

Lass uns das mal gemeinsam durchgehen. Wie kannst Du Buzzsumo verwenden, um E-Mail-Outreach zu betreiben?

Geh zu Buzzsumo.com und leg Dir ein Konto an.

Sobald Du das gemacht hast, solltest Du folgenden Bildschirm sehen.

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Buzzsumo verfügt über mehrere Funktionen, um mehr über bestehende Inhalte Deiner Nische zu erfahren.

Allerdings werden wir uns zunächst nur auf den „Most Shared“ Bereich konzentrieren.

Du musst ein relevantes Keyword in die Suchbox eingeben.

Wir nehmen jetzt einfach mal an, dass Du einen Blog-Eintrag über „Gewichtheben“ erstellt hast.

Dann würdest Du „Gewichtheben“ in die Suchbox eingeben.

Anmerkung: Wenn Du keine guten Ergebnisse für Dein Keyword bekommst, setz es in Anführungsstriche, um präzisere Ergebnisse zu erhalten.

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Ich hab das so gemacht und hier ist das Ergebnis.

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Jetzt habe ich eine reihe interessanter Inhalte gefunden, die letztes Jahr häufig geteilt wurden.

Jetzt wollen wir herausfinden, wer diese Inhalte geteilt hat.

Dafür klicken wir auf „View Sharers“.

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In manchen Fällen, bekommst Du keine lange Liste mit Personen.

Aber das ist Ok. Klick einfach auf den nächsten Beitrag.

Wir finden einen Beitrag, der, seinen Zahlen nach zu urteilen, anscheinend ganz gut funktioniert hat.

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Wir schicken dann allen Leuten eine E-Mail und stellen unseren Inhalt vor.

Der schwierige und zeitaufwendigste Teil dieser Aufgabe ist, die E-Mail-Adressen dieser Leute herauszufinden.

Wenn Du bereit bist, mehr zu zahlen, kannst Du Mechanical Turk verwenden.

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Wenn Du solch einen Service nutzt, sollte es nicht zu viel Geld kosten, E-Mail Adressen zu sammeln.

Außerdem ist es gut investiertes Geld, wenn Du bedenkst, wie viel Zeit es Dich kosten würde, diese Arbeit selbst zu erledigen.

Wenn Du alle E-Mail-Adressen gesammelt hast, schickst Du eine E-Mail, die in etwa so aussieht:

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Diese Taktik funktioniert nicht immer und viele Leute wollen Deinen Inhalt wahrscheinlich auch nicht teilen.

Allerdings sind die Leute, die Deinen Inhalt teilen, den ganzen Aufwand wert.

Tatsächlich hat die Taktik bei meinem Blog über Ernährung gut funktioniert. Die sozialen Netzwerke wurden zu einem der stärksten Traffic-Quellen.

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Wenn Du in Deinem Beitrag über Experten sprichst, wäre es evtl. eine gute Idee, Kontakt mit ihnen aufzunehmen.

Um das zu tun, kannst Du Contentmarketer.io verwenden.

Content Marketer verfügt über die Funktion Blog-Einträge nach Leuten abzusuchen, die im Inhalt genannt werden.

Das Tool findet dann die E-Mail-Adresse dieser Personen. Dann kannst Du innerhalb der Plattform eine E-Mail versenden.

Lass uns das Tool mal durchgehen.

Erstell zunächst ein Konto.

Du solltest dann den folgenden Bildschirm sehen.

Klick auf „Scan a Post“.

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Dann gib die URL des Beitrags ein, den Du untersuchen willst.

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Wenn Du das gemacht hast, lass Content Marketer in Ruhe suchen.

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Du bekommst eine Liste der Experten, mit denen Du Kontakt aufnehmen kannst.

Du kannst auf „Start Outreach“ klicken.

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Im Menü kannst Du mit Leuten, die im Beitrag genannt werden, Kontakt aufnehmen.

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Wenn Du Dir das obere Bild mal anschaust, wirst Du sehen, dass Du den Leuten tweeten kannst. Oder Du füllst einfach das Formular auf ihrer Webseite aus.

Natürlich möchtest Du niemanden mit Nachrichten bombardieren.

Wenn Deine derzeitige Methode der Kontaktaufnahme nicht funktioniert, dann erwäge eine andere.

Content Marketer bietet auch ein paar Outreach-Ideen.

So kannst Du einen Text für Deine E-Mails scheiben und Zeit sparen, weil Du nicht bei Null anfangen musst.

Wenn Du gut bist, solltest Du mit mindestens 5% der Leute, denen Du schreibst, Kontakt aufnehmen können.

Es ist auch wichtig nachzufassen, wenn Du E-Mail-Outreach betreibst.

Sujan Deswal hat es geschafft eine Response-Rate von 60% mit Nachfassen zu erreichen.

Wie Du sicher bereits erraten hast, ist so eine Response-Rate super, wenn Du Deine Inhalte bewirbst.

Bezahltwerbung

Du kannst auch Bezahltwerbung nutzen, um Deinen Blog-Eintrag zu bewerben.

Ungefähr 4,5% der Blogger nutzen bezahlten Traffic, um ihre Inhalte zu bewerben.

Das kann kostspielig sein, besonders wenn Du nicht weißt, was Du tust. Ist erklär Dir jetzt schnell, wie Du es richtig machst.

Facebook ist die wohl günstigste Form von bezahltem Traffic und konvertiert zudem auch am besten. Zumindest im Moment.

Das kommt daher, weil Facebook über unglaublich tolle Funktionen zur Zielgruppenausrichtung verfügt, die dafür sorgen, dass Dein Blog-Post den Leuten gezeigt wird, die sich auch mit ihm beschäftigen.

Wenn Du Blog-Posts promotest, musst Du einen Weg findest, die Nutzer auf Deinem Blog zu halten.

Du solltest bereits E-Mail-Adressen sammeln, wenn Du damit anfängst, Deinen Blog zu bewerben.

Solltest Du das noch nicht systematisch machen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um damit anzufangen.

Schließlich möchtest Du, das die Abonnenten Deines Blogs und Käufer Deiner Produkte Deine Werbebemühungen finanzieren, damit Du mehr und mehr Leute erreichst.

Ich habe schon mal beschrieben, was man bei der Erstellung einer Facebook-Anzeige beachten muss.

Also lass uns jetzt mal sehen, wie Du Deine Anzeigen anpassen kannst, um einen besseren ROI für Deine Bemühungen zu bekommen.

Zuerst wollen wir Seiten finden, die mit Deiner Zielnische verwandt sind.

Lass uns annehmen, das wir einen Blog-Eintrag promoten wollen, der Leuten ein paar „Social-Media-Tipps“ gibt.

Anfänglich müssen wir ein paar Unternehmen/Personen finden, die beliebte Facebook-Seiten zum Thema betreiben.

Es gibt circa 50 Millionen Facebook-Seiten. Darum sollte es ein Kinderspiel sein, eine Seite für Deine Nische zu finden .

Mit dem Suchwerkzeug von Facebook, können wir solche Seiten finden.

Ich schreibe einfach „Social Media“ in die Suchbox.

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Dann werden mir sofort ein paar thematisch relevante Seiten angezeigt.

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Das ist aber nicht genug – wir wollen mehr Seiten finden.

Also klicken wir auf „Seiten“ klicken.

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Und jetzt bekommen wir eine ganze Reihe von Seiten angezeigt, die zur Social Media Nische passen.

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Was jetzt?

Wir können diese Seiten anvisieren, wenn wir unsere Facebook-Werbung schalten.

Jedoch ist es viel wichtiger, das Tool für Zielgruppen-Statistiken zu verwenden, um die Demographie der Nutzer, die der Seite folgen, in Erfahrung zu bringen.

Um das zu tun, geh zu https://www.facebook.com/ads/audience_insights.

Du wirst Folgendes sehen:

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Ich gehe einfach mal davon aus, das Du bei Null anfängst.

Du kannst meine Tipps aber auch auf Mailinglisten anwenden, oder wenn Du einen Facebook-Pixel auf Deiner Seite installiert hast (das alles ist Teil der „A Custom Audience“ Kategorie).

Weil wir annehmen, das Du bei Null anfängst, kannst Du die Dialogbox schließen.

Wir sehen dann folgenden Bildschirm:

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Auf der linken Seite gebe ich den Namen einer der vorab gefunden Seiten ein.

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Dann liefert Facebook uns die Demographie der Leute, die diese Seite liken.

Wir gehen jetzt nicht alles durch, was das Tool kann.

Aber wir betrachten ein paar der Schlüsselinformationen, die wir bekommen – wie z.B. „Alter und Geschlecht“.

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Wir können auch den „Beziehungsstatus“ und den „Bildungsgrad“ der Nutzer, die „Social Media Examiner“ geliked haben, einsehen.

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Wenn wir uns mehr der gelieferten Informationen betrachten, fällt auf, das überproportional viele Leute einiger weniger Standorte (im Verhältnis zum Rest von Facebook) die Seite liken.

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Wie zuvor erwähnt, gibt es viele weitere Informationen, die wir ausführlicher analysieren könnten.

Wenn Du diese Informationen studierst, kannst Du Deine Anzeigen viel besser ausrichten und so die Wahrscheinlichkeit eines besseren Interaktionsgrades erhöhen.

Und so bekommst Du Leute, die an Deinen Inhalten interessiert sind.

Du kannst auch „Retargeting verwenden, um Leute an Deinen zukünftigen Blog-Einträgen oder weiterführenden Blog-Einträgen teilhaben zu lassen.

Diese Methode ist ein besonders kosteneffektiver Weg, um Deinen Blog zu bewerben, weil die Anzeigen sehr zielgenau ausgerichtet sind.

All das kannst Du machen, wenn Du auf Deinem Blog einen Facebook-Pixel installierst. 

Das Retargeting mag ein wenig kompliziert aussehen, daher lass es uns zunächst klären, wie es des Bewerbung Deiner Blog-Einträge überhaupt helfen kann.

Mal angenommen, jemand liest einen Blog-Eintrag auf Deiner Seite, wird aber kein Abonnent.

Kein Problem.

Zeig ihnen einfach eine Woche später eine Retargeting-Anzeige auf Facebook, die Deinen nächsten Blog-Eintrag bewirbt.

Wenn Du clever sein möchtest, verwendest Du diese Strategie, um Deine Lead-Magneten und Content-Erweiterungen zu bewerben.

Es kommt vor allem auf Deine Kreativität an.

Allerdings kannst Du einen Blog-Eintrag nur eine bestimmte Zeit lang bewerben, bevor die Leute sich endlich in Deine Mailingliste eingetragen haben müssen.

Denn immerhin musst Du Deine Bemühungen auch bezahlen.

Verwende Google Alerts und Twitter, um Leute zu finden, die sich über verwandte Themen unterhalten.

Das ist eine fortgeschrittenere Strategie. Aber wenn sie richtig angewendet wird, kann sie großartige Ergebnisse liefern.

Der Grundgedanke ist…

Du findest Leute, die über Inhalte reden, die mit Deinem Thema zu tun haben. Dann lässt Du sie wissen, dass Du etwas ähnliches hast.

Mit Google Alerts kannst Du das super erledigen.

Du kannst am Kommentar-Bereich eines anderen Blogs teilnehmen.

Oder jemandem eine E-Mail senden.

Und wenn Du Twitter verwendest, kannst Du jemandem eine Direkt-Nachricht schicken, oder ihm einfach tweeten.

Lass uns jetzt besprechen, wie Du Google Alerts verwendest, um Deine Inhalte zu bewerben.

Beginne, indem Du Google Alerts einrichtest, damit es Dir Neuigkeiten zu Inhalten sendet, die mit Deinen verwandt sind.

Lass uns annehmen, das ich einen Blog-Eintrag habe, der sich um das Thema „E-Mail Marketing“ dreht.

Ich würde dann https://www.google.com/alerts besuchen.

Dann würde ich „E-Mail-Marketing“ in die Dialogbox eingeben.

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Wenn ich dann runter scrolle, sehe ich Inhalte zum Thema E-Mail-Marketing.

Der Inhalt ist in die Bereiche „News“ und „Web“ aufgeteilt.

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Du kannst diese Strategie auf beide Bereiche anwenden.

Hier sind ein paar vielversprechende Beiträge aus der „Web“-Sektion

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Jetzt würden durch jeden einzelnen Beitrag klicken und ein Kommentar hinterlassen, der andere Leser (und den Seitenbetreiber) wissen lässt, das wir den Inhalt mögen und etwas ähnliches haben.

Du kannst auch in Erwägung ziehen, der Person, die den Beitrag verfasst hat, zu schreiben, um den Autor wissen zu lassen, das Du etwas ähnliches hast (wie bei der oben besprochenen Buzzsumo-Strategie).

Wenn Du das machst, stell aber vorab sicher, dass Du eine gute Beziehung aufgebaut hast.

Du kannst das oftmals tun, indem Du auf den Inhalt kommentierst, ohne Links zu hinterlassen.

Alternativ kannst Du auch viel Aufwand betreiben, um ihren Content zu teilen.

Wie besprochen, kannst Du auch Twitter nutzen, um Deine Inhalte zu teilen.

Geh zu Twitter und erstell ein Konto.

Dann verwende die Suchbox und gib einen Begriff ein, der mit Deinem Content zu tun hat.

Lass uns beim Thema „E-Mail-Marketing“ bleiben.

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Anmerkung: Du kannst auch einen Hashtag verwenden, um Content zu finden, der mit E-Mail-Marketing (oder dem Thema Deiner Wahl) zu tun hat.

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Egal ob Hashtag oder nicht, wähle die „Live“-Option.

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Dir wird dann eine Liste der Personen angezeigt, die jetzt gerade über das Thema sprechen.

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Du kannst diesen Leuten dann eine Nachricht schreiben und sie informieren, das Du relevante Inhalte hast.

Du kannst diese Strategie auch mit der Google-Alerts-Strategie, die weiter oben besprochen wurde, kombinieren. So findest Du Inhalte, zu denen Du Kommentare hinterlassen kannst.

Oder verwende ein Tool wie Warble, um Dich über Nennungen zum Thema Deiner Wahl zu informieren.

Geh auf Warble.co und klick dann auf „Start Using Warble Now“.

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Dann erstell ein neues Konto.

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Sobald Du alles autorisiert hast, klick auf „Setup Your First Alert“.

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Gib ein relevantes Keyword (oder einen relevanten Hashtag) ein.

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Wenn Du alles gemacht hast, wirst Du informiert, wenn Leute Inhalte zu Deinem Thema besprechen.

Teile Inhalte in den sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke sind ein weiteres Mittel, mit dem Du Deinen Blog-Eintrag bewerben kannst.

Laut Orbit Media, verwenden 94% der Blogger soziale Netzwerke, um Traffic auf ihren Blog zu lenken.

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Du denkst jetzt vielleicht, dass Du eine große Anhängerschaft auf den sozialen Netzwerken benötigst, damit das auch funktioniert.

Das stimmt jedoch nicht.

Auch wenn 50% der Inhalte nur 8 Mal, oder weniger, geteilt wird, kannst Du auch mit wenigen Fans tolle Ergebnisse erzielen.

Denn diejenigen, deren Inhalte nur „8 Mal, oder weniger, geteilt wird“, haben vermutlich keine Strategie.

Und selbst wenn sie eine Strategie verfolgen, ist diese wahrscheinlich nicht effektiv.

Also lass mal sehen, wie Du vermeiden kannst, Teil dieser Statistik zu werden.

Zunächst solltest Du ein paar der beliebtesten Facebook-Gruppen Deiner Nische beitreten.

Mal angenommen, Du bist in der „Yoga“-Nische aktiv:

Um Gruppen dieser Nische zu finden, suchst Du einfach nach „Yoga“.

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Dann klick auf „Gruppen“.

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Du bekommst eine Liste mit Gruppen, die mit Yoga zu tun haben.

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Du solltest ihnen beitreten.

Beachte jedoch, dass Du nicht unbedingt allen Gruppen beitreten solltest.

Denn einige wurden erstellt, um kleinere Nischen innerhalb der großen Yoga-Nische zu bedienen.

Wenn Du nicht zur kleinen Nische gehörst, hast Du vielleicht keinen Inhalt, der diesen Abonnenten helfen könnte.

Mit dem Beitritt in eine Facebook-Gruppen ist es jedenfalls noch nicht getan. Jetzt fängt die Arbeit erst richtig an.

Du solltest Dich jetzt darauf konzentrieren, den Mitgliedern dieser Gruppen einen Mehrwert zu bieten.

Das bedeutet, dass Du Fragen beantwortest und Leuten hilfst.

Mit der Zeit wirst Du in dieser Gruppe dann als Autorität angesehen.

Sobald Du das Vertrauen der Mitglieder gewonnen hast, kannst Du darüber nachdenken, Deine Blog-Einträge zu teilen, wenn sie Probleme lösen oder Fragen, die in der Gruppe aufkommen, beantworten.

Im Idealfall beantwortet Dein Inhalt alle Fragen der Gruppenmitglieder.

Obwohl das eine Langzeit-Strategie ist, deren Umsetzung einige Zeit benötigt, bringt sie gezielten Traffic, der viel wahrscheinlicher konvertiert.

Denn die richtigen Leute wissen bereits, das Du eine Autorität im Fachbereich bist.

Wenn Du bereit bist die Zeit und den Aufwand zu investieren, kannst Du sogar eine eigene Facebook-Gruppe gründen und dann Deine Inhalte mit diesem Kanal bewerben.

Du kannst auch erwägen, Deine Inhalte auf Deinen eigenen Profilen in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.

Vielleicht bist Du ein wenig unsicher, Deine eigene Fan-Seite zu teilen, weil Du noch nicht so viele Fans hast – wenn überhaupt welche.

Das Problem kann aber relativ schnell behoben werden.

Um einen sozialen Beweis zu liefern, kannst Du ein paar Anzeigen für Deine Facebook-Seite schalten.

Du kannst internationale Gebiete anvisieren, da dies die Kosten gering halten und gleichzeitig sicherstellen wird, das Deine Fan-Seite stetig wächst.

Um solche Anzeigen zu schalten, besuche https://www.facebook.com/ads/manager.

Dann wähle „Promote your Page“.

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Dann wähle ein paar Länder mit großen und weniger umworbenen Märkten, z.B. einige asiatische Länder.

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Stell die Sprache auf „Englisch“ (oder Deutsch), damit Du mit Leuten interagierst, die Dich auch verstehen.

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Als nächstes wähle eine Interessen-Gruppe aus, die mit dem Inhalt, den Du promoten möchtest, verwandt ist. Für die Veranschaulichung bin ich beim „Yoga“-Beispiel geblieben.

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Du wirst sehen, dass Du Werbung für wenig Geld schalten kannst.

Tatsächlich kostet mich ein Like für meine Ernährungsseite nur 0,03 U.S. Dollar!

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Sobald Du ein paar Anzeigen für Deine Fanpage erstellt hast, sollte es nicht lange dauern, bis Du genug Fans hast.

Das ist jedoch nicht das Ende vom Lied, denn es gibt noch einiges zu tun.

Der nächste Schritt ist auch bekannt als ‘Eine Hand wäscht die Andere’ .

Ich habe das während der „$100.000 per Month Challenge“ oft gemacht.

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Die Idee: Du postest ein Update auf Deiner Fan-Seite, das von einer anderen Fan-Seite in Deinem Bereich handelt.

Dann nimmst Du mit der anderen Fanpage Kontakt auf und lässt sie wissen, dass Du ein Fan bist und ihren Inhalt teilst.

Gleichzeitig kannst Du darum bitten, einen Link zu Deiner Seite auf ihrer Seite zu teilen.

Nicht jeder beißt an.

Aber diejenigen, die darauf eingehen, werden Deine Fan-Basis vergrößern.

Du kannst diese Updates nach einer Weile von Deiner Seite entfernen, vor allem, wenn sie nicht den Erfolg liefern, den Du Dir davon versprochen hast.

Weil auf den sozialen Netzwerken viel los ist, sieht nicht jeder Nutzer Deine Inhalte, wenn Du sie das erste mal veröffentlichst.

Deswegen solltest Du den selben Inhalt mehr als einmal veröffentlichen.

Wenn Du den Prozess automatisieren willst, kannst Du ein Tool wie Buffer verwenden.

Wenn Du ein bisschen zögerlich bist, die Welt mit Deinem Content zu überfluten – Keine Sorge.

Buffer empfiehlt den folgenden Zeitplan für Beiträge, um sicherzustellen, das Dein Inhalt nicht als störend wahrgenommen wird, aber trotzdem jeden erreicht.

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Wenn Du Deinen Kalender eingerichtet hast, sieht er so aus:

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Du kannst auch die Analysefunktion von Buffer nutzen, um zu sehen, welcher Inhalt am besten funktioniert.

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Nach einem Monat des kontinuierlichen Veröffentlichen auf Twitter und Facebook, solltest Du eine gute Idee davon haben, welcher Content grundsätzlich gut funktionieren.

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Du kannst diese Informationen verwenden, um Deine zukünftigen Entscheidungen zu planen.

Solche Einsichten, zusammen mit den Buzzumo-Tipps von weiter oben, werden Dir eine wirksame Strategie für die Erstellung und Bewerbung von Content liefern.

Wenn Du wirklich clever vorgehen möchtest, kannst Du die Daten einsehen, um herauszufinden, welche Tage am besten geeignet sind, um Deine Inhalte zu Veröffentlichen (sogar stundengenau).

Natürlich tut es nicht weh, selbst Hand anzulegen und zu sehen, was gut für andere Leute in Deiner Branche funktioniert.

Wenn Du andere Fan-Seiten oder Twitter-Profile findest, die schnell wachsen, nimm Dir einen Moment Zeit, um herauszufinden, was sie richtig gemacht haben.

Dann frage Dich, was Du machen kannst, um ihre Strategien in Deine eigenen Bemühungen zu integrieren.

Ich rate Dir auch mit unterschiedlichen Überschriften und Beschreibungen zu experimentieren, wenn Du denselben Inhalt öfter auf den sozialen Netzwerken teilst.

Du wirst den eigentlichen Inhalt des Blog-Eintrags nicht verändern, aber Du solltest ein paar Änderungen an der Beschreibung Deines Blog-Eintrages vornehmen.

Mal angenommen, Du willst Inhalte zum Thema „Wie Du ein Publikum aufbaust“ bewerben. Und dein Eintrag in den sozialen Netzwerken gibt das auch genau so wieder. Dann musst Du das eine Woche später umformulieren.

Zum Beispiel: „Was ich von den Experten gelernt habe, wenn es um die Bewerbung auf den sozialen Netzwerken geht.“

Indem Du verschiedene Text-Varianten verwendest, könnten jene Nutzer, die Deinen Inhalt bisher ignoriert haben, mit Deinem Artikel interagieren, weil sie ihn jetzt ansprechender finden.

E-Mail-Marketing

Du könntest jetzt sicher argumentieren, dass alles, was wir bisher besprochen haben, der Stärkung Deiner E-Mail-Marketing-Bemühungen dient.

Das ist so, weil Du idealerweise darauf aus bist, Leute für Deine Mailingliste zu bekommen, wenn Du einen Blog-Eintrag bewirbst.

Das E-Mail- Marketing kann einer der besten Wege sein, um Deine Inhalte zu bewerben. 34,5% der Blogger verwenden es als Hauptkanal für die Bewerbung ihrer Inhalte.

Tatsächlich glaube ich, das die Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen mit E-Mail-Marketing zu bis zu 68% Deines Blog-Traffics führen kann.

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Wenn Dein Inhalt wirklich überzeugend ist, befassen sich die Leute sehr gern damit.

Weil wir nur einen einfachen Blog-Eintrag bewerben sollen, müssen wir die Dinge hier nicht unnötig verkomplizieren.

Meine E-Mail-Updates sind ziemlich schlicht. Ich verwende meistens die Einleitung des Beitrages und fordere die Leute auf, durchzuklicken, wenn sie weiterlesen möchten.

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Ja, Du kannst das auch hübscher machen, aber meistens gibt es keinen Grund dafür.

Es ist jedoch wirklich wichtig zu beachten, das kleinste Änderungen der Überschrift Deine E-Mail-Öffnungsrate verbessern können.

Stell Dir folgendes Szenario vor:

Du schickst Deinen Content raus und 40% der Leute auf der Liste öffnen die E-Mail und klicken.

Wie bekommst Du die anderen 60% dazu, auf Deinen Inhalt zu reagieren?

Noah Kagan hat herausgefunden, dass die Veränderung der Betreffzeile, dieses Problem lösen kann.

Hier ist seine Strategie, kurz und bündig:

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Mit dieser Technik hat Noah es geschafft, seine gesamte Öffnungsrate um 11% zu steigern.

Ich habe mit verschiedenen Texten für jeden Link, obwohl sie alle zur selben Seite führen, etwas ähnliches gemacht.

Natürlich wird diese Strategie nur funktionieren, wenn Du bereits großartige Betreffzeilen schreiben kannst.

Großartige Betreffzeilen zu schreiben braucht etwas Übung. Aber Du solltest dieser Aufgabe unbedingt Aufmerksamkeit schenken, denn 33% aller E-Mail-Empfänger öffnen eine E-Mail nur aufgrund der Betreffzeile.

Fazit

Wenn Du neu in der Blogging-Welt bist, dann weist Du vielleicht noch nicht viel über die Bewerbung von Inhalten.

Aber da Du diesen Beitrag gelesen hast, hast Du ein gutes Verständnis davon, was gemacht werden kann (und sollte), um Deine Inhalte effektiv zu bewerben.

Du weist jetzt, das Du E-Mail-Outreach und bezahlten Traffic verwenden kannst, um Deine Inhalte zu bewerben. Du hast auch gelernt, wie Du das meiste aus diesen Methoden herausholen kannst.

Wenn Du nach kostenlosen Methoden zur Bewerbung Deiner Inhalte suchst, ist der Aufbau von Beziehungen der Schlüssel zum Erfolg.

Das Vertrauen kann ein unglaublicher starker Hebel sein, wenn es um Content-Promotion geht. Setz also alles daran, vorab Verbindungen aufzubauen.

Du weist jetzt jedenfalls, was gemacht werden muss, um Deine Inhalte zu bewerben. Warum setzt Du diese Tipps nicht in die Tat um und siehst selbst, wie gut sie funktionieren?

Was funktioniert Deiner Meinung nach gut, wenn es um die Bewerbung von Blog-Einträgen geht?

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