Der ultimative Leitfaden für Off-Page SEO

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Beim Off-Page SEO geht es nicht nur um Links.

Es ist viel mehr als das. Markennennungen (die Nennung Deiner URL oder Deines Markennamens auf anderen Seiten ohne Hyperlink), sind ein integraler Aspekt der Off-Page Suchsignale.

Kluge Blogger und Content-Vermarkter beginnen normalerweise mit On-Page SEO.

Aber da hören wir nicht auf, da die Dinge, die Google interessieren, oft abseits einer Seite passieren.

Abhängig von Deinen Marketingzielen, wird die Zeit, die Du mit Off-Page SEO verbringst, variieren. Dr. Pete Meyers von Moz stellte fest, das sich viele Seitenbetreiber ca. 30% ihrer Zeit mit Off-Page Faktoren und 70% mit On-Page Faktoren beschäftigen. Für andere Seitenbetreiber ist das genau umgekehrt.

Off-Page SEO sagt Google lediglich, was andere über Deine Seite denken. Wenn viele wertvolle Links auf Deine Seite zeigen, nehmen die Suchmaschinen an, dass Du großartige Inhalte hast – die wertvoll für den Nutzer sind.

Warum sollten Leute sonst Zeit damit verschwenden zu Dir zu verlinken?

Leute zitieren, erwähnen und teilen nur Inhalte, die sie mögen. Selbst in einem lokalem Geschäft – wenn Deine Dienstleistung hilfreich und erschwinglich ist – bekommst Du eine Menge Mundpropaganda von Deinen Kunden.

Lade eine eine PDF Version dieses ultimativen Leitfadens für Off-Page SEO herunter.

SEO kann einschüchternd wirken, vor allem, wenn Du nicht weißt, welche Schritte Du unternehmen musst, um Deine Seiten mit aktuellen Inhalten in Googles Top 10 zu platzieren. Doch wenn Du ein Grundverständnis für On-Page und Off-Page Optimierungen entwickelst, bist Du Deiner Konkurrenz bereits einen Schritt voraus.

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Wenn Du jetzt so weit bist, führe ich Dich Schritt-für-Schritt durch alles, was Du über die Off-Page Suchmaschinenoptimierung wissen musst.

Was ist Off-Page SEO?

“Off-Page SEO” beschreibt alle Aktivitäten, die Du und andere abseits Deiner Webseite unternehmen, um die Positionierung einer Seite in den Ergebnissen einer Suchmaschine zu verbessern.

Obwohl viele Leute Off-Page SEO mit Linkaufbau assoziieren, ist es mehr als das. Viele Aktivitäten die nicht im Link zu einer anderen Seite enden, sind wichtig für die Off-Page Optimierung.

On-Page SEO geschieht innerhalb der Webseite, während Off-Page SEO außerhalb der Seite stattfindet. Wenn Du einen Gastbeitrag für einen anderen Blog schreibst, oder ein Kommentar hinterlässt, betreibst Du Off-Page Werbung für Deine Seite.

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Eine Seite für den Linkaufbau vorbereiten

Links sind weiterhin sehr wichtig für Google. In der Tat ist es für Google nahezu unmöglich den Wert einer Webseite zu beurteilen, wenn keine Links drauf zeigen – egal wie nützlich, aktuell oder umfangreich der Seiteninhalt auch sein mag.

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Seitenbetreiber werden oft dazu verleitet, die Vorbereitungen für den Linkaufbau zu überspringen. Aber es ist wichtig diese mit Priorität zu behandeln, denn eine Seite gut vorzubereiten stellt sicher, dass Du auch aufpasst welche Links Du aufbaust.

Dr. Peter J. Meyers hat ein paar Marken, die 2015 in der Google-Suche gewonnen (und verloren) haben, überprüft. Seiten, die in der organischen Suche an Boden verloren, hatten kein starkes Fundament.

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Sicher, die Mehrzahl dieser Seiten hat starke Domains, die schon lange existieren, aber die Grundelemente, die die Stärke einer Seite vervielfachen, sind nicht da.

Also, wie stellst Du sicher, dass Deine Seite für den Linkaufbau vorbereitet ist?

i). Interne Seiten organisieren

Optimierte interne Seiten können einen Riesenunterschied für Deine übergreifenden Positionen machen. Das beinhaltet auch, Deine Seiten mit Keywords untereinander zu verlinken (mit dem Schwerpunkt auf Deinem Markennamen)

Laut Brian Deans berühmten Beitrag, “Googles 200 Ranking-Faktoren”:

Die Anzahl der internen Links zu einer bestimmten Seite, zeigt deren Wichtigkeit gegenüber anderen Unterseiten derselben Webseite.

Du solltest Silo-Seiten haben, die zu Deinen Kategorie-Seiten und unterstützenden Seiten (Beiträgen) verlinken. Auf diese Weise fließt der Link Juice eines Rückverweises, den Du auf die Homepage setzt, durch die Kategorieseiten und unterstützenden Seiten und verbessert so Deine Such-Performance.

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Schlaue SEO-Profis schmeißen nicht einfach ein paar Links auf eine Seite. Stattdessen organisieren sie die Seiten so, das jeder Link seinen SEO-Juice zu anderen Seiten weiterleitet.

Keine Deiner internen Seiten sollte alleine dastehen. Mach jede Seite zu einem integralen Bestandteil Deiner Webseite, die nahtlos zu navigieren ist. Das ist wichtig für Deine Besucher und Deine Suchergebnisse.

Idealerweise sollten Seiten, die gleiche oder ähnliche Themen behandeln, miteinander verlinkt werden, um den Nutzern eine inhaltsreiche Erfahrung zu bieten.

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Bei der Suchmaschinenoptimierung werden interne Seiten oft übersehen. Die meisten SEO-Berater und Seitenbetreiber merken nicht, das sehr viel des “SEO-Wertes” einer Seite davon abhängt, wie gut die internen Seiten strukturiert sind.

Das wird üblicherweise durch Links wertvoller Unterseiten der gleichen Webseite ermöglicht. Organisiere Deine Seiten mit Themenschwerpunkten (Silos) wenn Du eine gesunde Wertverteilung zwischen Deinen internen Seiten einrichten möchtest.

Ken Lyons teilte 3 Wege, um sicherzustellen, dass Deine internen Seiten gut strukturiert und Deine Link gleichmäßig verteilt sind, bevor Du losrennst, um Dir eingehende Links von externen Quellen zu besorgen:

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Denk daran, dass es nicht länger um die schiere Anzahl Deiner eingehenden Links geht. Die Qualität der Links zu Deinen internen Seiten ist genauso wichtig, wie die Struktur der Seiten.

In der Tat, manchmal kann sogar eine Reduzierung der Links zu Deinen internen Seiten Deinen SEO-Bemühungen auf die Sprünge helfen.

CMS North America, ein Hersteller von CNC Maschinen mit 5 Achsen, hatte eine bereits bestehende Webseite mit 170 indizierten Seiten. Trotzdem generierte die Seite kaum Suchvolumen.

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Mittels einer Seitenprüfung mit einem internen Link-Juice-Tool fanden sie heraus, dass die Seite 168 Links besaß, die auf die Homepage zeigten.

Das war weit mehr als die empfohlene Anzahl, was besonders dann ein Problem ist, wenn der Link Juice dieser Seiten nicht zu den internen Seiten fließt.

Sie richteten eine neue Navigationsstruktur ein und entfernen ein paar Links, die auf Silo-Seiten zeigten, während sie Links, welche die Benutzerfreundlichkeit verbesserten, beibehielten (z.B. Kontakt und Hilfeseiten). Insgesamt wurden 70 Links entfernt.

Nach einer sechswöchigen Umstrukturierungsphase der Links von internen Seiten und der Homepage, waren die meisten frischen Seiten und Links von Google indexiert worden.

Das Unternehmen sah verbesserte Positionierung für 18 der 21 anvisierten Schlüsselphrasen. Keywords, die bereits auf Seite 2 auftauchten, verbesserten sich im Schnitt um 3,7 Positionen.

ii). Kümmere Dich um das Basic On-Page SEO: On-Page SEO ist wichtig. Du möchtest sicherlich nicht, dass Google Deine Seite als vernachlässigte Webseite einstuft.

Ich bin mir sicher, dass Du genug über Meta-Tags und Suchwort-Dichte weißt. Allerdings gibt es andere wichtige On-Page SEO-Faktoren, die oft übersehen werden. Diese On-Page SEO-Infografik von Backlinko zeigt einige davon:

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Einer der Gründe, warum viele Autoritätsseiten nicht länger die organischen Rankings dominieren, ist, weil sie das On-Page SEO vernachlässigt haben.

Du solltest mit passenden Keywords zu Deinen internen Seiten verlinken.

Wenn Du eine Landing- Page erstellen möchtest, die von Google gut bewertet wird, solltest Du mehr SEO-Juice dieser Seite zu Deinen wichtigen Unterseiten weiterleiten.

Wenn Google eine menge Unterseiten für einen bestimmten Suchbegriff auf Deiner Webseite sieht und sich unsicher ist, welcher höher bewertet werden soll, wirst Du Probleme haben, organischen Traffic zu bekommen, egal wie viel Mehrwert Du bietest.

Darum geht es beim Basic On-Page SEO. Es ist keine magische Geheimformel. Sorge einfach dafür, dass Deine Seiten gut strukturiert sind, Deine Keywords passen und die richtigen Signale an Google gesendet werden.

Hier ist ein Beispiel: Daily Mail Online, ein beliebtes online Magazin, dass hoch für einige Keywords platziert wird, hat es nicht geschafft die Top-Position während der Fußball Weltmeisterschaft 2014 zu dominieren.

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Das online Magazin hat die Gelegenheit verpasst, Tausende, wenn nicht gar Millionen, von Suchnutzern anzuziehen, wenn man das Interesse an der Weltmeisterschaft in Betracht zieht (mit einem Höhepunkt an Anfragen am 18. Juni).

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Mehrere andere Marken dominierten die Ergebnisseite von Google, weil Daily Mail Online den Suchbegriff “Weltmeisterschaft” einfach verpasst hatte. Jeder neue Artikel zur Weltmeisterschaft überschnitt sich mit der Landing-Page von Daily Mail, die sie verzweifelt besser platzieren wollten als andere Seiten (in Pink dargestellt)

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Was war passiert? Google sah viele Seiten von Daily Mail Online für den selben Suchbegriff und war sich unsicher, welche am höchsten platziert werden sollte.

Das hat viel mit interner Verlinkung zu tun – oder dem Mangel an internen Verlinkungen.

Um vom Trend-Suchbegriff zu profitieren, hätte Mail Online von jeder Unterseite (vor allem jene, die für den Begriff ‘Weltmeisterschaft’ relevant waren) zurück zur Hauptseite verlinken müssen.

Das hätte Google ein starkes Signal gegeben, dass diese Seite wichtig und vermutlich nützlich für Besucher ist.

Daily Mail hatte zwar jede Menge Gelegenheiten, von relevanten Blog-Beiträgen zurück zur Verteilerseite zu linken, nutzte sie aber nicht.

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iii). Wähle thematische Keywords: Obwohl Links das Sahnehäubchen sind, der Faktor, der das Ergebnis kontrolliert, sind die Keywords, die Du wählst.

Keywords sind die Grundbausteine Deiner Content-Kampagne. Im Diagramm zeigt die genauere Ansicht des On-Page SEO, dass die Nutzung von zugehörigen Keywords und Haupt-Keywords jeweils 7,5% und 40% des On-Page SEO-Aufwands ausmachen.

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In seinem Buch, Keyword Research: How To Find and Profit From Low Competition Long Tail Keywords, schreibt Autor Nathan George, dass Du vielen Leuten helfen musst, um mit Deinem Unternehmen erfolgreich zu sein.

Also stellt sich die Frage: Wie findest Du Leute, denen Du helfen kannst? Die Antwort: Keyword-Recherche.

Aber nicht alle Keywords sind gut. Wenn Du Deine Chancen verbessern möchtest, organischen Traffic auf Deine Seite weiterzuleiten, musst Du thematische Keywords wählen.

Das Wort “thematisch” bedeutet, das diese Schlüsselwörter mit einem bestimmten Thema verwandt sind.

Wenn Du Keywords auswählst, konzentriere Dich auf jene, die mit einem bestimmten Thema zu tun haben. Du kannst es Dir nicht leisten, Dein Netz zu weit auszuwerfen. Hier ist ein Beispiel:

Lass uns mal annehmen, dass Dein Unternehmen Anpassungsleistungen für WordPress Themes anbietet. Es ist wichtig die richtigen Keywords zu finden, um die richtigen Inhalte zu erstellen.

Gib einfach Dein Hauptkeyword (WordPress Theme Anpassung) in den Google Keyword Planer ein. Klick auf “Ideen abrufen”. Hier sind thematische Keyword-Phrasen:

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Merk Dir, Du willst andern helfen. Wenn Du die Wörter, Phrasen und Suchbegriffe der Nutzer kennst, kannst Du Deinen Inhalt besser auf sie zuschneiden, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

Du kannst die Wirksamkeit Deiner Keywords multiplizieren, wenn Du zu Markenbegriffen wechselst. Mit andern Worten, statt “SEO-Tipps” anzuvisieren, kannst Du eine Nische wählen und Deine eigene Marke oder Deinen Domain-Namen hinzufügen (z.B. Moz SEO-Tipps, Neil Patel SEO).

Bei Domain- oder Marken-Keywords landen oft mehrere Resultate derselben Webseite in den Suchergebnissen.

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Natürlich solltest Du nützliche Inhalte produzieren. Wenn Du mehrere Deiner Seiten in den Google-Ergebnissen siehst, ist es egal, welche Position diese Seiten haben – Du kannst mehr Link Juice zu ihnen senden, indem Du einer der folgenden Linkaufbau-Strategien folgst:

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Thematische Marken-Keywords verschaffen Dir einen Vorteil über Deine Konkurrenz. Ganz egal, wie viele Top-Marken die Top 10 organischen Suchergebnisse dominieren, Du kannst motivierte Besucher auf Deine Seite locken.

Beim On-Page SEO ist der Title-Tag der wichtigste Faktor. Deshalb ist es wichtig, Deine Keywords auf die richtige Art und Weise in Deinen Überschriften zu verwenden.

Brian Dean hat experimentiert und herausgefunden, wenn Du eine Überschrift mit Deinem Keyword beginnst, wirst Du in den organischen Suchergebnissen weiter oben platziert.

Grundsätzlich, je weiter vorn Dein Keyword in der Überschrift steht, für desto wichtiger halten es die Suchmaschinen.

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Nehmen wir also mal an, dass Du auf diese 3 Keyword-Phrasen abzielst:

  1. Webdesign-Strategie
  2. WordPress Theme-Entwickler
  3. Kosten von Webdesign

Du kannst folgende Überschriften, die alle Keywords an den Anfang stellen, entwerfen:

  • Webdesign-Strategie: Wie Du endlich eine Webseite gestaltest, die konvertiert
  • WordPress Theme-Entwickler: 7 Faktoren, die Du zuerst beachten solltest
  • Die Kosten von Webdesign für kleine Unternehmen

Deinen Titel-Tag mit dem anvisierten Keyword zu beginnen ist wichtig. Aber das triff nur zu, wenn Du wirklich die Suchleistung eines Keywords verbessern möchtest. Es gibt Situationen, in denen Du Inhalte erstellst ohne Dich auf ein bestimmtes Keyword zu konzentrieren. Brian meint:

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Wenn Du Keywords mit On-Page Optimierung anvisierst, wiederhole sie nicht ständig.

Verwende stattdessen Synonyme oder Latent Semantic Indexing (LSI) Begriffe. LSI-Keywords haben ein Ziel – Suchspinnen dabei zu helfen, denn Sinn und Zweck der normalen Keywords zu erkennen (besonders jene mit mehr als einer Bedeutung). Zum Beispiel Apple – Computerhersteller oder Apfel (die Frucht).

Angenommen Du willst Inhalte über Apple, das Unternehmen, schreiben. Dann erwartet Google, dass Du relevante Wörter und Themen benutzt, die mit dem Unternehmen zu tun haben.

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Mal angenommen, ich will über Windows 10 von Microsoft schreiben, dann würde ich Wörter und Phrasen wie Bill Gates, Betriebssysteme, OS, Windows 8 usw. benutzen, um dem Google-Roboter zu helfen, die Bedeutung meiner Seite zu erkennen und den richtigen Nutzern zu zeigen.

Wiederhole Dein Haupt-Keyword nicht ständig (z.B: Billige Flugtickets). Google sieht das als Überoptimierung und könnte Dich sogar abstrafen.

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Wenn Du andere Synonyme verwendest, kannst Du Deinen Inhalt richtig optimieren (zumindest so, wie Google und die Nutzer die Inhalte wollen).

Wenn ich einen Beitrag für das Keyword “Wie man Blog Traffic bekommt” schreiben wollte, würde ich den Suchbegriff mit diesen LSI-Keywords ersetzen:

  • Wie man Blog Traffic bekommt
  • Wie Du Traffic auf Deinen Blog bringst
  • Web-Besucher auf Deinen Blog locken
  • Online Blog-Besucher gewinnen
  • Web-Traffic auf meinen Blog bringen

Du kannst sehen, dass die oberen Keywords mit dem Haupt-Keyword verwandt sind (Wie man Blog Traffic bekommt).

Auf Deinen internen Seiten, kannst Du diese LSI-Keywords in Titel-Tags verwenden, um diese besser zu strukturieren. Stell Dir nur mal vor wie es aussehen würde, wenn all Deine Seiten dasselbe Keyword nutzen würden – ohne Varianten.

Für den Google-Algorithmus macht die An- oder Abwesenheit von Latent Semantic Intexing Keywords einen großen Unterschied bei der Platzierung Deiner Seite in den Suchergebnissen, denn diese senden starke Signale an Google.

Du fragst Dich vielleicht, wie Du diese Synonyme finden kannst. Die gute Nachricht ist, dass es einige Tools gibt, die Du verwenden kannst, um LSI-Suchbegriffe zu finden. Folge einfach diesen Schritten:

a). Erster Schritt: Geh zu Lsigraph.com und gib Dein Haupt-Keyword (z.B.: Billige Flugtickets) ein. Klick die Captcha-Box an und klick dann auf “Generate”:

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b). Zweiter Schritt: Wähle LSI-Keywords aus der Liste aus. Finde einfach die Keywords, die zu Deinem Inhalt passen sind. Dann benutz sie.

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Die On-Page Keyword-Optimierung hat mit der Recherche, Auswahl und Integration von Keywords, für die Du gute Platzierungen erreichen kannst, zu tun. Du solltest nicht mit Top-Marken mit höherer und stärkerer Domain-Autorität konkurrieren.

Deswegen musst Du Dich auf Long-Tail-Keywords konzentrieren. Du weist ja bereits, wie Du diese finden und zur Verbesserung Deiner Suchpositionen verwenden kannst. Ich generiere über 20.000 organische Besucher auf diesem Blog mit der Long-Tail-Suche.

Mit nur 5 Stunden Arbeit, hat Jamie Press die Autocomplete-Ideen von Google in Traffic und Platzierungen verwandelt. Er hat seinen Kunden dabei geholfen, nützliche Inhalte zu erstellen, der auf Position 2 und 3 in den Suchergebnissen landeten.

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Wie Du relevante, autoritäre und nutzerfreundliche Backlinks bekommst

Jeden Monat werden fast 100 Milliarden Suchanfragen für Inhalte, Produkte und Dienstleistungen auf Google ausgeführt.

Das wurde kürzlich auf der Re/code Code/Mobile Konferenz von Amit Singhal, Senior Vize Präsident von Google Search, verkündet.

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Er sagte auch, das über die Hälfte dieser Suchen mit mobilen Geräten durchgeführt werden.

Für die meisten SEO-Berater, Content-Vermarkter und Blogger, sind Backlinks die wichtigsten Off-Page SEO-Faktoren. Und damit haben sie wahrscheinlich auch recht.

Natürliche Links von relevanten Webseiten mit Autorität gelten als unabhängiges „Vertrauensvotum“, das Dir dabei hilft, das Vertrauen der Suchmaschinen zu gewinnen.

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Wenn Googles Search-Spider Deine Seite besucht und nach aktuellen Inhalten Ausschau hält (manchmal auch abhängig von Deinen Sitemap-Einstellungen), dann indiziert sie Deine neuen Seiten und bereitet sie für die Such-Nutzer vor.

Wenn Deine Seiten dem gewaltigem Index hinzugefügt wurde, um in den Suchergebnissen angezeigt zu werden sobald relevante Suchanfragen gestellt werden, verwendet Google mehrere Faktoren, um zu entscheiden, wo diese Seiten positioniert werden sollen.

In der SEO-Welt nennen wir sie die Google Ranking-Faktoren. Es sind die bestimmenden Faktoren für das organische Suchmaschinen-Ranking. Glücklicherweise musst Du nicht alle davon Auswendig lernen – und das ist gut so, denn laut Google gibt es über 200.

Aber der wichtigste SEO Ranking-Faktor sind die Links. Also, nicht Links per se, aber die Auswirkungen von Links. Einige andere Off-Page Faktoren sind:

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In der Vergangenheit war es so: Wenn ich z.B. 100 Links zu meiner Seite generiere und Deine nur 20, dann würde Google meine Webseite mit mehr Autorität für wertvoller halten als Deine.

Die Link-Qualität war damals noch nicht so wichtig.

Aber heutzutage werden Links anders wahrgenommen. Es kommen viele Fragen auf, wenn Google einen Link zu Deiner Webseite findet, z.B.:

  • Woher kommt der Link?
  • Warum hat der Seitenbetreiber zu Dir verlinkt?
  • Wie ist die Link-Autorität? (d.h. stammt er von einer autoritären Seite?)
  • Wie aktuell ist der Link?
  • Wie natürlich ist Dein Link-Profil?
  • Und so weiter…

Wenn Du Links zu Deiner Webseite oder internen Seiten aufbaust (was für das heutige SEO noch besser ist), konzentriere Dich auf relevante, autoritäre und SEO-freundliche Links.

Lass uns mal schauen, wie Du diese wertvollen Links bekommen kannst:

1). Broken Link-Building: Ich hab zwar schon tonnenweise Beiträge über Broken Link-Building geschrieben, aber leider machen es viele Leuten noch immer falsch. Die Meisten konzentrieren sich aufs Gastblogging. Versteh mich nicht falsch – Gastblogging ist eine tolle Möglichkeit, um die richtigen Links zu bekommen.

Aber das Gastblogging hat seine Grenzen. Schlimmer, Du musst extrem viele Recherche für das richtige Thema betreiben. Dann musst Du die richtigen Blogs finden, den Beitrag schreiben, einreichen und darauf warten, dass er veröffentlicht wird.

Broken Link-Building ist einfach schneller als Gastblogging und kann ein guter Weg sein, um die richtigen Links zu verdienen.

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Als ich meinen Ernährungs-Blog startete, benutzte ich Broken Link-Building Taktiken und generierte auf diese Weise eine Handvoll natürlicher Links von vertrauenswürdigen Webseiten.

Wenn Du von toten Links profitierst, sind die Möglichkeiten schlichtweg endlos. Weil das Internet sprichwörtlich broken (kaputt) ist.

Viele Links, die Du auf Autoritäts-Blogs siehst, sind tatsächlich „tot“. Wenn das Web-Hosting ausläuft, Seiten durch Kopiervorgänge oder Migrationenen durcheinandergebracht werden, oder einfach nur Tippfehler passieren, gehen Links kaputt. Das kann zu 404 Fehlerseiten führen, die für den Nutzer nicht so attraktiv sind (mehr dazu später).

All diese kaputten Links können zu Deinem Vorteil genutzt werden.

Das Broken Link-Buildingist nichts neues. Diese Linkaufbau-Taktik kommt nie aus der Mode, denn das Internet wird ständig neue kaputte Links haben, die repariert werden müssen.

Wenn Du zu viele tote Links auf Deinem Blog hast und Dich wunderst, ob diese Deine Suchpositionierung beeinflusst können, hast Du nichts zu befürchten. Laut dem offiziellen Google Webmaster Central Blog, haben 404 Fehlerseiten oder defekte Seiten keinen Einfluss auf die Platzierung Deiner Seite.

404 Fehler sind ein völlig normaler Bestandteil des Internets; Das Web verändert sich ständige, neue Inhalte werden erstellt, alte Inhalte sterben und wenn das geschieht, wird (idealerweise) ein 404 HTTP Statuscode generiert. Suchmaschinen sind sich dessen bewusst; wir haben 404 Fehler auf unseren eigenen Seiten und wir finden diese überall im Web. Wir ziehen es sogar vor, dass Du einen korrekten 404 oder 410 Statuscode einrichtest (anstatt eines “Soft 404”), wenn Deine Unterseite kaputt geht.

Auch wenn Google eine klassische 404 Fehlerseite vorzieht, denkst Du, das ist ein gutes Nutzererlebnis? Auf keinen Fall.

Wenn Leute von einer organischen Ergebnisseite auf Deine Webseite kommen, erwarten sie keine 404 Fehlerseite, sondern den Inhalt, nach dem sie gesucht haben.

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Stell Dir mal vor, wie frustriert die Leute, die nach “Beste Digitale Armbanduhr” gesucht haben, sein werden, wenn sie beim Klick auf das erste Ergebnis eine Fehlerseite vorfinden.

Ein paar dieser Suchenden werden die Adresse der Seite notieren, um diese nie wieder zu besuchen. Ganz klar, die Nutzererfahrung war schlecht. Und es gibt kaum etwas, das Leute schneller vertriebt als eine schlechte Nutzererfahrung, denn sie ist ein natürlicher Hinweis Deines allgemeinen Kundenservices.

Das Ergebnis kann vernichtend sein. Laut Sacramento Design Network, “können 85% Deines Unternehmen durch schlechten Kundenservice zerstört werden.”

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Um es kurz zu fassen, das Broken Link-Building kann in vier einfache Schritte unterteilt werden: Backlink-Analyse auf relevanten Webseiten durchführen, kaputte Links finden, Seitenbetreiber kontaktieren und diese über ihre defekten Links informieren.

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Da Du dem Seitenbetreiber hilfst, nicht funktionierende Links zu finden, könnten diese Dir dann einen Gefallen tun wollen und bauen einen Link auf Deine Webseite ein. Idealerweise bietest Du einen Ersatzlink an.

Wenn ich von meinem Neil Patel Blog zu einer bestimmten Webseite verlinken würde und dann herausfinde, dass der Link tot ist, könnte ich ihn einfach mit einer anderen relevanten und wertvollen Quelle ersetzen. Sollte jene wertvolle Quelle Dir gehören, dann gewinnst Du Link Juice und einen wertvollen Link.

Glaub mir, Du solltest das von Anfang an richtig machen und mit dieser Taktik die richtigen Links zu Deinen Webseiten aufbauen. Du wirst die folgenden Ressourcen wahrscheinlich hilfreich finden:

2). Erstelle und veröffentliche überzeugende Infografiken: Es besteht kein Zweifel daran – Infografiken funktionieren immer noch und werden wahrscheinlich auch in Zukunft weiterhin funktionieren.

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Während Infografiken generell beeindruckende Ergebnisse liefern können, musst Du verstehen, das das nicht für alle Infografiken gleichermaßen gilt.

Wenn Du im ersten oder zweiten Quartal 2015 QuickSprout gelesen hast, stimmst Du mir sicher zu, dass meine Infografiken einwandfrei sind. Tatsächlich habe ich $1000 für die Erstellung jeder Infografik ausgegeben.

Wenn Du jedoch ein knappes Budget hast oder gerade erst anfängst, wirst Du dir die $1000 pro Infografiken wahrscheinlich nicht leisten können.

Alternativ kannst Du Dribbble benutzen, um professionelle Designer für Infografiken zum halben Preis zu finden. Wenn Du Dich für Visual.ly entscheidest, bekommst Du ein besseres Design – aber das kostet auch mehr.

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Viele Content-Vermarktern nutzen Infografiken noch immer, um das richtige Publikum anzusprechen, Autoritätslinks zu verdienen und ihre Mailingliste auszubauen.

Zum Beispiel teilte Ken Lyons eine Fallstudie, die zeigt, wie WordStream eine nützliche Infografik erstellte, die vielen Leuten half. Interessanterweise gewann diese Infografik einen Link von CNN, der jede Menge Traffic auf die Seite brachte.

Ann Smarty, eine bekannte Content-Vermarkterin, erstellte eine nützliche Infografik, die 10 starke Links in nur 2 Tagen generierte.

Right Casino Media hat auch über 10 Qualitätslinks von starken Domains mit Infografiken gewonnen.

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Egal, ob Du ein B2B- oder B2C-Unternehmen hast, Du kannst das visuelle Marketing nutzen, um Interaktionen mit Deiner Zielgruppe anzutreiben, oder, um Leitartikel-Links der richtigen Seiten zu verdienen.

Deine idealen Kunden reagieren besser auf visuelle Inhalte als auf reinen Text. Zahlen von HubSpot zeigen, dass das menschliche Gehirn visuelle Information 60.000 mal schneller verarbeitet als Text.

Das erklärt die bestehende Nachfrage für Infografiken, die um 800% gestiegen ist.

Hier ist der aktuelle Wachstumstrend:

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Ich liebe es, überzeugende Infografiken zu erstellen und zu veröffentlichen. Wie jeder andere überzeugende Inhalt auch, vorausgesetzt Du bewirbst ihn angemessen, hat eine Infografik bessere Chancen viral zu werden.

Die gute Nachricht ist, dass Du kontinuierlich organischen Traffic für Deinem Blog generierst, wenn Leute anfangen Deine Infografik zu teilen.

Infografiken generieren meiner Erfahrung nach, 37,5% mehr Backlinks als ein typischer Blog-Beitrag. Das macht Infografiken zu einer unwiderstehlichen Linkaufbau-Taktik, die Du unbedingt mal ausprobieren solltest.

Wenn Du soweit bist, Infografiken zu erstellen und zu veröffentlichen, um Deine Off-Page SEO-Anstrengungen zu unterstützen, sind diese Quellen sicher hilfreich:

Natürlich gibt es noch andere Wege, um Qualitätslinks zu Deiner Webseite zu bauen. Du kannst Blogger-Outreach zum Aufbau von Verbindungen nutzen, die Dir bessere Links liefern. Oder Social-Media-Outreach, um nicht verlinkte Markennennungen relevanter Blogs zu ergattern.

Wie Du vermeidest, von Google für unnatürliche Links abgestraft zu werden

Backlinks sind wirklich wichtig, besonders, wenn Du die Suchmaschinen-Positionierung Deiner Seite halten möchtest. Aber wir können nicht über Off-Page SEO reden, ohne die Abstrafungen von Google anzusprechen.

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Links können Deine Suchpositionen stark beeinflussen – auf gute und schlechte Weise.

Wenn Du einen Profi-Blogger fragst, welcher Faktor, seiner Meinung nach, den stärksten Einfluss auf die Such-Platzierungen hat, werden viele mit “Links” antworten.

Top-Marken, kleine Unternehmen und Blog-Betreiber nutzen ebenfalls Linkaufbau. Daten aus dem 2012 Suchmarketing-Benchmark-Bericht von MarketingSherpa zeigen, das 59% aller Unternehmen externen Linkaufbau betreiben.

Du willst eine Google Abstrafung vermeiden, weil die Erholung von einer Abstrafung eine beängstigende und sehr schwierige Aufgabe ist.

Viele Dinge, die Google einst interessierten – so wie Links von Seiten mit hohem PageRank — haben keinen starken Einfluss mehr.

Google ist jetzt an der Nutzeroptimierung, Nutzerabsicht und wertvollen Inhalten interessiert. Der Fokus liegt nicht länger auf den Suchphrasen, die Leute verwenden, sondern auf der Absicht hinter jeder Suchphrase.

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Eine vollständige Backlink-Analyse kann Dir helfen herauszufinden, welche Links gut oder schlecht für Deine Seite sind – und wie Du unter dem Strafradar von Google bleibst. 

Google hat die SEO-Gemeinschaft noch nicht in den Schritt-Für-Schritt-Prozess, um Strafen zu vermeiden, eingeweiht. Allerdings sind hier einige Dinge, die Du unternehmen kannst, um sicherzustellen, dass Deine Seite nicht bestraft wird.

Diese Vorgehensweise hat mir geholfen, über 700.000 Blog-Besucher zu QuickSprout zu locken, ohne jemals eine Strafe wegen unnatürlicher Links oder der Überoptimierung von Ankertexten zu kassieren.

i). Erstelle Inhalte und optimiere diese für die Nutzer: Du weist wahrscheinlich, was das bedeutet. Die Frage lautet, stehen die Nutzer bei Dir wirklich an erster Stelle?

Wenn Du Dich auf Deine Nutzer konzentrieren willst, erwähne Deine Keywords auf keinen Fall mehrfach in einem Beitrag, besonders dann nicht, wenn der Text deswegen unnatürlich klingt.

Der “Nutzer im Mittelpunkt” ist viel mehr als nur die Keyword-Nutzung. Manchmal zielst Du vielleicht nicht mal auf ein bestimmtes Keyword ab und trotzdem sieht Dein Inhalt zu sehr nach Werbung aus.

Nutzer möchten nichts verkauft bekommen. Hilf ihnen lieber, indem Du nützlichen Inhalt erstellst. Wenn möglich, integriere Zahlen in Deine Blog-Beiträge und nutze Anschauungsmaterial, um Deine Nachricht klar zu vermitteln.

Wenn Du Deinen Besuchern mit großartigen Inhalten weiter hilfst, wollen sie auch mehr über Dich wissen.

ii). Diversifiziere Deine Ankertexte: Wenn Du eine vollständige Backlink-Analyse durchgeführt hast und weist, wo Deine Links herkommen, solltest Du Deine Ankertexte diversifizieren.

Die Diversifizierung der Ankertexte sieht vor, dass Du verschiedene Keyword-Phrasen, Markennamen und generische Begriffe verwendest, damit Google Deine Links für natürlich und nicht manipuliert hält.

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Wenn Du nichts verdächtiges gemacht hast, um die Links zu bekommen, dann sollten diese Links auch kein genau passendes Schlüsselwort im Ankertext zeigen, oder?

Wenn Du die Ankertexte diversifizierst, sollte Relevanz Deine oberste Priorität sein. Google beurteilt Deine Links abhängig vom Thema der verlinkenden Seite und bewertet, ob ihr Themenschwerpunkt mit Deinem übereinstimmt.

Du weist, dass es unmöglich ist zu kontrollieren, woher Du Links bekommst. Jeder kann Deinen Inhalt teilen und ihn beliebig verlinken.

Da Du Deine Ankertexte und deren Links nicht kontrollieren kannst, solltest Du Deinen Markennamen öfter als Ankertext verwenden.

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Wenn Du ein Social-Media-Experte bist und von einem Automobil-Blog interviewt wirst, solltest Du Deinen Markennamen als Ankertext verwenden.

Warum? Weil diese Themen — Autos & soziale Netzwerke — nicht verwandt oder thematisch ähnlich sind und Google die Ankertexte der externen Links verwendet, um die Qualität, Relevanz und Nützlichkeit von allen externen Links zu beurteilen.

Zu guter Letzt, stell sicher, dass Du Links von qualitativ hochwertigen Seiten bekommst und distanziere Dich von Links schlechter Qualität von sog. “dünnen” Seiten. Nutze No-Follow Links in Deinem Link-Profil, damit es natürlich aussieht und veröffentliche aktuelle Inhalte, um mehr Markennennungen zu sammeln.

Fazit

Es ist allerhöchste Zeit, Deine Seite loszulassen und Dich mit anderen Branchen-Bloggern und Seitenbetreibern zu vernetzen, wenn Du Deine Suchergebnisse verbessern möchtest.

Du musst verstehen, dass Google das Pinguin- und andere Algorithmus-Updates nicht nur Suchergebnisse anvisiert haben, die nicht tonnenweise eingehende Links aufwiesen.

Du solltest immer White Hat Linkaufbau-Strategien verwenden, um Deine Off-Page Optimierung zu verbessern.

Allerdings musst Du Deine Webseiten auf den Eingang von autoritärem Link Juice vorbereiten, während Du hart am Aufbau Deiner Links arbeitest. Stell sicher, dass Deine Seite einfach zu navigieren ist.

Wenn Du eine bessere Content-Erfahrung bieten willst, musst Du Nutzerfragen beantworten. Beginne damit, die Fragen Deiner Idealen Kunden zu beantworten. Du kannst diese Fragen auf Quora, Twitter und anderen sozialen Netzwerken finden.

Die Suchmaschinenoptimierung kein Marketing-Ansatz, der übers Knie gebrochen werden sollte. Du solltest stets im Hinterkopf behalten, das sich die Bemühungen, die Du Dir heute machst, in Zukunft auszahlen werden.

Sei vor allem konsistent und geduldig. Dann kletterst Du langsam aber sicher an die Spitze der Google-Ergebnisse.

Welche anderen Vorgehensweisen für das Off-Page SEO sind Deiner Meinung nach wichtig, um die Platzierung in den organischen Suchergebnissen zu verbessern?

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