6 einfache jedoch wirksame Schritte, die 80% Deiner Leser dazu bringen, Deinen ganzen Post bis zum Ende zu lesen

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Wenn Deine Leser Deine Posts nicht bis zum Ende lesen, bist Du damit nicht allein. Diese Sache stellt eine große Herausforderung für Blogger, Autoren und Content-Ersteller dar.

In seiner grundlegenden Studie über Web-Nutzung zeigte Jakob Nielson, dass 79% der Web-Nutzer Texte mehr überfliegen als lesen.

Und laut der Nielsen Norman Group liest die Mehrheit Deiner Seitenbesucher nur ungefähr 20% Deines Inhaltes.

Das sind alles Gelegenheitsbesucher, die sich nicht groß für Deine Marke und Deinen Inhalt interessieren.

Doch was ist mit den qualifizierten Besuchern und loyalen Lesern – Nutzer, die mehrere Posts konsumieren, vielleicht auch komplett lesen wollen, aber nicht die Möglichkeit oder Überzeugung haben, es dann auch zu tun?

Glaub mir, diesen Leuten solltest Du große Beachtung schenken.

Du möchtest Inhalte erstellen, die diese Nutzer ansprechen. Wenn Dein Inhalt langweilig ist, dann gibst Du den Lesern einen Grund, ihn nur zu überfliegen.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass 55% der Nutzer, die eine Webseite ansehen, sich nur 15 Sekunden Zeit nehmen. Logischerweise kann niemand einen Artikel mit 1.000 Wörtern, oder mehr, in 15 Sekunden durchlesen.

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Wenn Du Deine Posts entsprechend optimierst, kannst Du die Zeit, die Leser auf Deiner Seite verbringen, erhöhen. Und meist bedeutet mehr Zeit auch mehr Engagement.

Es müssen nicht 100% Deiner Leser all Deine Beiträge bis zum Ende lesen, und wenn Du darauf aus bist, ist das nur verschwendete Energie.

Lass uns stattdessen 80% der Leser, die sich wirklich für Dein Thema interessieren, anvisieren.

Lade diesen Leitfaden mit 6 Schritten herunter, mit denen Du 80% Deiner Leser dazu bringen kannst, Deinen Post komplett durcuhzulesen.

Hier findest Du 6 einfache jedoch wirksame Schritte, um die richtigen Leute dazu zu bringen, sich in Deinen Blog-Post zu vertiefen. Du lernst auch, sie bei der Stange zu halten, bis sie den Artikel bis zum Ende gelesen haben:

Schritt 1: Lock den Leser mit Überschriften, die unwiderstehlich sind und ihre Neugier wecken, an.

Richte Deinen Aufmerksamkeit zuerst auf die Überschrift, rät Jane Heifetz.

Bevor Du versuchst, Deine Leser davon zu überzeugen, Deinen Post komplett durchzulesen, erweck ihre Aufmerksamkeit mithilfe Deiner Überschrift. Schätzungsweise 8 von 10 Leuten lesen Deine Überschrift.

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Ich werde Dir hier keinen Vortrag darüber halten, wie wichtig es ist, tolle Überschriften für Deine Artikel zu verfassen. Ich bin mir sicher, das weißt Du bereits.

Leider gehen die meisten Inhalte im Internet unter, weil die Überschrift langweilig ist, keine Dringlichkeit vermittelt und die Neugier des Lesers nicht weckt.

Experten für digitales Marketing glauben, dass die Überschrift das wichtigste Element einer Seite ist. Wenn Du Influencer anziehen und dazu bringen willst, Deine Posts zu teilen, muss Deine Überschrift unwiderstehlich sein.

In einem aktuellen Beitrag des Harvard Business Reviews, Die Kunst des Evangelismus”, sagte Autor Guy Kawasaki, dass:

Du mitÜberschriften verführen musst.

Guy führt noch weiter aus:

Immer, wenn Nutzer einen Post mit einer Überschrift wie „So erreichst Du…“, „Die 10 besten…“ oder „Das Wichtigste…“ sehen, werden sie von diesem Post wie magisch angezogen. Diese Worte vermitteln, dass der Post zweckmäßig und nützlich ist.

Ich habe schon einmal über praktische Tipps für das Verfassen von Überschriften geschrieben. Vergiss nicht, unabhängig vom immensen Mehrwert, den Dein Post bietet, wenn die Überschrift die Aufmerksamkeit Deines Lesers nicht erregt, hast Du nur Deine Zeit und Ressourcen verschwendet.

Du kannst damit beginnen, aussagekräftige Worte in Deinen Überschriften zu verwenden. Ich mach das bei nahezu allen meinen Posts auf QuickSprout.

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Zusätzlich dazu, kannst Du auch mehr Aufmerksamkeit erregen, indem Du Worte verwendest, die Neugier wecken. Und indem Du Deine Überschriften entsprechend strukturierst.

Auf dem Blog von Unbounce begegnen Dir einige Überschriften, denen man kaum widerstehen kann.

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Schritt 2: Beginne die Einleitung mit einer Aussage, die neugierig macht.

Laut AdPushup „bilden Deine Leser sich anhand Deiner Einleitung sofort ihre Meinung über Deinen Inhalt.“

Immer, wenn ich eine aufsehenerregende Einleitung für meine Posts schreiben will, ist Copyblogger meine erste Inspirationsquelle.

Hier ist einer ihrer neuesten Posts. Sei ehrlich. Kannst Du so einer Eröffnung widerstehen?

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Wenn Du die Leser mit Deiner Überschrift angezogen hast, lasse sie nicht wieder gehen, bevor Du ihnen nicht die Antworten auf ihre Fragen mitgegeben hast.

Vergiss nicht, wenn Leute Deine Webseite besuchen, fragen sie sich, was Du wohl für sie bereithältst.

Wenn Deine Überschrift beispielsweise verspricht, Leuten dabei zu helfen, „ihren E-Mail-Verteiler in 30 Tagen um 500 Abonnenten aufzustocken“, wollen Leser, dass Dein Inhalt auch hält, was die Überschrift verspricht.

Und hier kommt die Einleitung ins Spiel.

Brian Dean weiß, wie wichtig die Einleitung ist. Deshalb legt er besonderen Wert darauf.

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Wenn Du mir folgst, weißt Du, dass ich Inhalte auf verschiedenen Blogs der Branche veröffentliche. Meiner Erfahrung nach locken meine Überschriften die Leser an, doch meine Einleitungen fesseln sie..

Eine langweilige und allgemeine Einleitung wird Leser verärgern und sie dazu veranlassen, Deine Seite zu verlassen, bevor sie den Rest Deines Posts gelesen haben.

Du kannst anfangen, indem Du einen dieser sechs einfachen Arten, um eine Einleitung für Deinen Blog-Post zu verfassen, anwendest – dann kannst Du sicher sein, dass die Leute den Post auch lesen.

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Wir wollen die Schritte mal kurz durchgehen:

i). Zitiere interessante Fakten: Du kannst Deine Expertise steigern, indem Du Deinen Post mit interessanten Fakten belegst.

Wenn Du kürzlich eine Studie oder ein Experiment durchgeführt hast, oder Fakten aus glaubwürdiger Quelle kennst, solltest Du das nutzen.

Schau Dir mal an, wie Ayaz Nanji von MarketingProfs einen Fakt in der Eröffnung zitiert. Beachte, dass er die Behauptung belegt, indem er die Quelle nennt.

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ii). Beginne mit dem Schluss: Verrate Deinen Lesern, was sie davon haben, wenn sie Deinen Post lesen. Wenn sie beispielsweise $45 auf Zappos sparen würden, dann sag es ihnen in der Einleitung – noch, bevor sie weiterlesen.

Leser, die nach solch einer Gelegenheit suchen, werden sich dann dazu entscheiden, Deinen kompletten Post zu lesen, wenn auch nur, um den Rabatt zu erhalten. Hier ist ein Beispiel von SocialMouths.com:

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Vergiss aber nicht, dass einige Leser, die sich nicht fürs Sparen oder das Versprechen, das Du gemacht hast, interessieren, den Beitrag links liegen lassen. Aber das ist OK. Schließlich willst und brauchst Du nicht alle Leser.

iii). Sei persönlich: Ob Du in der ersten oder dritten Person schreibst, ist egal. In den Einleitungen Deiner Blog-Posts solltest Du immer persönlich sein. Das funktioniert am besten, wenn Du eine fesselnde Geschichte erzählst.

Deine Persönlichkeit kann in die Geschichte eingearbeitet werden, um ihr einen menschlichen Touch zu geben, dem Leser nicht widerstehen können.

Hier ist das Beispiel eines aktuellen Posts auf Inc.:

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iv). Stell Fragen: Die richtige Frage zieht normalerweise auch die richtigen Antworten nach sich. Ich stelle in meinen Einleitungen oft Fragen. Über die Jahre hinweg ist mir aufgefallen, dass das Engagement für diese Posts für gewöhnlich sehr hoch ist.

Warum?

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Vielleicht deshalb, weil ich die Leser beschäftige und mich mit ihnen auf einer tieferen Ebene verbinde, indem ich grundlegende Fragen stelle.

v). Verwende Cliffhanger: Wenn Du erst einmal gesehen hast, wie viel Macht im Cliffhanger steckt, wirst Du die Zeit, die Leser auf Deiner Seite verbringen, spielend erhöhen und zudem ein intensiveres Nutzererlebnis bieten.

Ob in der Überschrift, Einleitung, im Text oder im Fazit, Cliffhanger erhöhen das Interesse der Leser.

Hier ist ein Beispiel:

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Cliffhanger erregen Aufmerksamkeit und bewegen Leute dazu wissen zu wollen, wie es weitergeht.

Brian Dean ist ein Meister darin. Tatsächlich nutzt er Cliffhanger nicht nur in seinen Überschriften, sondern auch in seinen Einleitungen und Schlussfolgerungen. Hier ist ein kurzes Beispiel:

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vi). Kontroverse: Wenn Du Kontroversen richtig einsetzt, können Deine Posts tatsächlich viral werden. Sei aber vorsichtig, wenn Du über kontroverse Themen schreibst, damit Dein Ruf dadurch nicht geschädigt wird. Denn sonst kann es viele Deiner Fans und Kunden dazu bringen, zur Seite Deiner Konkurrenz zu wechseln.

 

Schritt 3: Nutze die Kraft der Zahlen.

Eine Studie von Conductor zeigt, dass Überschriften mit Zahlen in allen Bereichen besser abschneiden. Tatsächlich bevorzugen 36% der männlichen und weiblichen Leser Überschriften mit Zahlen.

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Wenn man Dir weismachen wollte, dass nummerierte Listen-Posts nicht mehr funktionieren, dann wurdest Du fehlgeleitet. Ich habe es immer wieder bewiesen: Leute reagieren sogar noch besser auf Listen-Artikel und nummerierte Posts als auf Fallstudien.

Sicher, Fallstudien können Dir mehr Kunden verschaffen (denn Kunden wollen Ergebnisse und Fallstudien belegen, dass Du sie liefern kannst). Doch wenn es darum geht, Inhalte mit hohem Engagement zu erstellen, sind nummerierte Posts die sicherere Wahl.

Eine kurze Analyse auf Buzzsumo zeigt, dass Artikel mit Zahlen in der Überschrift auf QuickSprout unter den am häufigsten geteilten Posts des vergangenen Jahres sind.

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Verfasse keine allgemeinen Überschriften.

Wenn Du eine virale Überschrift ohne eine Zahl oder ein Ziel drin findest, dann füge eine Zahl hinzu und erstelle auf diese Weise besseren Content. Wenn Dein aufgewerteter Content nicht viral geht, wird er zumindest viel Traffic und Leads für Dein Unternehmen generieren.

Anstatt…

Einfache Wege, einen E-Mail-Verteiler aufzubauen.

zu nutzen, solltest Du eine genaue Zahl hinzufügen. Hier ist eine bessere Überschrift:

7 einfache Wege, um einen E-Mail-Verteiler schnell aufzubauen

Schritt 4: Formatiere Deinen Inhalt mit fesselnden Untertiteln.

Die neue digitale Wirtschaft bietet jeder Marke und jedem Solo-Entrepreneur die einzigartige Möglichkeit, mit Content Marketing ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.

Sobald Du in der Lage bist, eine viele ansprechende Inhalte zu erstellen, wirst Du Leads akquirieren und kannst dann damit beginnen, sie in Kunden zu verwandeln.

Doch wie bringst Du diese Leute dauerhaft dazu, Deine Posts zu lesen, vor allem bei den über 2 Millionen Blog-Posts, die jeden Tag veröffentlicht werden?

Unterbrich Deinen Artikel mit überzeugenden Untertiteln.

Generell helfen Untertitel dem Werbetexter, die Überschrift genauer zu erklären. Manchmal können die Leser vielleicht nicht vollständig erfassen, was Du in der Überschrift mitteilen willst.

Indem Du überzeugende Untertitel verwendest, vermittelst Du ihnen ein klareres Bild und gibst ihnen einen Grund, weiterzulesen.

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Überzeugende Untertitel zu verfassen kann Dir dabei helfen, einen mittelmäßigen Blog-Post, den Leser bisher nur überflogen haben, in einen Post zu verwandeln, den die Leute nicht nur lesen, sondern auch teilen.

Ja, viele Content-Vermarkter nutzen Klickköder, um Leute anzulocken. Doch eben so schnell verlieren sie diese Besucher wieder, sobald sie in etwa die Mitte der Seite erreichen. Dort hättest Du sie in Deinen Bann gezogen, denn 65,7 % der Leser verbringen mehr Zeit auf der unteren Seitenhälfte.

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Da so viele Leute den Post überfliegen, bevor sie ihn lesen, können Untertitel als Katalysatoren diesen, un das Verlangen, weiterzulesen, zu erhöhen.

Laut Gary Korisko,

Ist der einzige Weg, Leser dabei zu unterstützen, Deinen gesamten Post zu lesen, anstatt ihn nur zu überfliegen, Untertitel zu verwenden.

Ich nutze Untertitel zur Unterbrechung des Textes und um Aufmerksamkeit auf die Schlüsselbereiche meiner Artikel zu lenken.

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Schritt 5: Halte Absätze und Sätze kurz und bring es auf den Punkt.

Leser wollen keine großen Textbrocken lesen.

Wenn ich auf einen Post stoße, in dem der Autor es versäumt hat, die Absätze und Sätze kurz und prägnant zu halten, klicke ich auf das [x] und mache mich aus dem Staub.

Jonah Berger, Professor für Marketing an der Wharton School of Business und Autor von Contagious: Why Things Catch On, verwendet kurze Sätze. Sieh Dir seinen Post an:

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Gibt es eine ideale Absatzlänge? Ich glaube nicht.

Du kannst jedoch die Balance finden, indem Du dich in Deine Leser hineinversetzt. Würdest Du lieber einen Absatz mit 10 oder 5 Zeilen lesen?

Ich persönlich bevorzuge 5 Zeilen. Das Lesen macht so einfach viel mehr Spaß und Du vermeidest außerdem, den Leser zu überfordern.

Laut Bob Brooke’s Writer’s Corner

Solltest Du Deinen Absatz auf 5 Zeilen beschränken – nicht 5 Sätze. Wenn er zu lang ist, teile ihn in mehrere Absätze mit Untertiteln auf.

Vergiss nicht, im Web variieren „5 Zeilen“ von Gerät zu Gerät. Auf einem Gerät mit kleinerem Display kann sich die Zeilenanzahl erhöhen.

Der Yahoo! Style Guide rät:

„Halte Absätze kurz. Zwei bis drei Sätze sind meistens genug.“

Wenn ich einen neuen Post verfasse, sind meine Absätze normalerweise nicht länger als 4 Zeilen. Manchmal schreibe ich sogar Absätze mit nur ein oder zwei Zeilen.

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Schritt 6: Errege mit relevanten Bildern und Weißraum Aufmerksamkeit.

Visuelle Elemente wie Fotos, Bilder, Screenshots, Diagramme, Infografiken und dergleichen, sind ein großartiges Mittel, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Du kannst sehen, wie ich visuelle Elemente und Weißraum in all meinen Posts nutze, um das Auge des Lesers zu leiten.

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Ich wette, Du liest diesen Post zum Teil aufgrund der Bilder.

Hätte ich nicht so viele visuelle Elemente hinzugefügt, hätten viele von Euch schon mit dem Lesen aufgehört. Aber ihr seid immer noch hier.

Leser lieben Bilder. Daten einer Pew Research Studie zeigen, dass 54% aller Internetnutzer schon einmal ein persönliches Foto oder Video gepostet haben.

Und fast die Hälfte aller Internetnutzer hat schon mal ein Foto oder Video gepostet oder geteilt, dass sie online entdeckt haben.

Hier ist eine SlideShare Präsentation, die einige visuelle Statistiken zeigt, die Du kennen solltest:

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Weißraum ist ebenfalls wichtig. Im Webseiten-Design bezeichnet man eine leere oder freie Fläche, die andere Elemente umgibt, als Weißraum.

Der Weißraum oder Negativraum kann jede Farbe haben (z.B. rot, blau, weiß, schwarz). Er muss nicht zwingend weiß sein.

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Deshalb solltest Du kurze Sätze und Absätze verfassen. Immer, wenn Du einen Zeilenumbruch machst, schaffst Du mehr Weißraum.

 

Fazit

So! Mittlerweile bist Du wahrscheinlich schon ganz versessen darauf, Deinen nächsten Post zu schrieben. Ich auch.

Wenn Du es Dir leisten kannst, solltest Du Deine Post professionell editieren lassen. Auch das wird den Anteil der Leser, die Deine Blog-Posts bis zum Ende lesen, erhöhen. Das kann ich Dir persönlich garantieren, denn all meine Blog-Posts werden von professionellen Editoren überarbeitet.

Es ist egal, wann Du mit dem Bloggen angefangen hast, oder wie viel Vertrauen Deine Leser bereits in Dich haben. Dein Inhalt wird aus der Masse herausstechen.

Hier ist noch eine Kleinigkeit, die ich noch nicht erwähnt habe: Es gibt heutzutage immer mehr Online-Experten und -Influencer. Daraus folgt, dass Leser sich langweilen und auf der Suche nach etwas sind, das anders ist – und authentisch.

Content, der nachhallt, bringt Mehrwert und Ergebnisse, die nicht unbedingt von selbsternannten „Profi-Bloggern“ stammen müssen.

Wenn Du Dein Publikum studierst und verstehst, hart daran arbeitest, kontinuierlich interessante Inhalte zu erstellen, und die oben genannten 6 einfachen Schritte anwendest, wirst Du ein loyales Publikum aufbauen können.

Welchen dieser Schritte hast Du für Deine Blog-Posts bereits angewandt, und welche Ergebnisse konntest Du verzeichnen?

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