5 Todsünden der On-page Optimierung, die Du vermeiden solltest

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Begehst Du SEO Sünden? Viele Marketer nutzen SEO wegen seiner Vorteile. Wenn Du es aber nicht richtig machst, kann es am Ende mehr schaden als nützen.

Laut MediaPost haben 61% aller Unternehmens-Vermarkter die Generierung von Leads und Web-Traffic als zentrale Motivation angegeben, um Zeit und Ressourcen in SEO zu investieren. Organische Suche treibt 51% aller Besucher auf B2B und B2C-Webseiten, während bezahlte Suchen 10% und Social Traffic 5% aller Besucher generiert.

Sicher, Nutzer klicken bevorzugt auf organische Ergebnisse. Wenn Deine Webseite in den Top-Suchmaschinen (SERPs) positioniert ist, erhältst Du auf jeden Fall eine höhere Klickrate (CTR) und somit mehr Besucher auf Deiner Webseite. Aber damit das geschieht, musst Du zunächst einige Schritte befolgen.

Wenn Du die besten Ergebnisse erzielen möchtest, musst Du beide Seiten von SEO verstehen und verinnerlichen. Diese sind:

  1. On-page Optimierung
  2. Off-page Optimierung

Im heutigen Artikel konzentrieren wir uns auf Punkt 1.

Während viele mit der Off-page Optimierung beginnen, sollte man sich zunächst auf On-page SEO konzentrieren – was innerhalb Deiner Webseite oder Deinem Blog geschieht. Diese Grundlage musst Du schaffen, bevor Du Dich mit Backlinks und Traffic befasst.

Dieses starke Fundament verbessert Deine organische Suche und Anzeigen, und bringt die auf Platz Nummer 1, wo Du eine CTR von 36.4% erhalten kannst:

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Nachdem das Fundament Deiner Webseite gelegt ist, auch wenn Du kein Experte für Off-page Optimierung oder qualitativen Linkaufbau bist, kannst Du eine anständige Anzahl an Suchanfragen generieren und Dein organisches Ranking verbessern.

Wenn es um die Verwaltung Deiner Webseite geht, kannst Du Dir keine On-Page-Optimierungs-Fehler erlauben. Das kostet Dich Zeit und Ressourcen, diese zu beheben.

AMöchtest Du eine On-page Optimierung durchführen? Dann lade diesen druckbaren Spickzettel mit 5 Todsünden der On-page Optimierung, die Du vermeiden solltest herunter.

Ohne weitere Umschweife, hier sind 5 Todsünden, die Deinem Traffic, Deiner organische Rankings und Deinem Nutzererlebnis schaden. Ich werde Dir auch zeigen, wie man diese Fehler beheben kann, so dass Deine Webseite ihren rechtmäßigen Platz in den Suchergebnissen einnehmen kann.

Lass uns beginnen:

1. Analytics ignorieren

Wenn Du Analytics nicht nutzt um Deinen Fortschritt zu beobachten, begehst Du einen Fehler. Früher oder später wirst Du von der Konkurrenz überwältigt. Um dies zu vermeiden, solltest Du Leistung Deiner Webseite mit Analytics verfolgen.

Wenn Du in der Lage bist Nutzerdaten aus der Vielzahl von Quellen zu ziehen und sie zu analysieren, kannst Du Deine Webseite auf eine ganz neue Ebene bringen.

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Es gibt viele Möglichkeiten Deinen Traffic und Deine Konversionsrate zu erhöhen, aber Du verschwendest nur Zeit und Ressourcen, wenn Du nicht auch mAnalytics verwendest. Web-Analytics hilft Dir die Leistung Deiner Webseite genau zu beurteilen.

Brian Gavin Diamanten, Texanischer Juwelier, konnte mit Hilfe von Google Analytics eine 60%ige Steigerung der Einkäufe mit erweitertem E-Commerce beobachtet. Das Unternehmen konnte Produkttitel und Beschreibungen mit den Suchanfragen seiner Kunden optimieren, und somit ihre Leistung verbessern.

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Trygg-Hansa experimentiert mit Inhalten, um 15% mehr Besucher in Ihren Conversion-Trichter zu locken. Sie waren in der Lage genau herauszufinden, welche Inhalte ihre Webseitenbesucher begeistern. Erstellst Du Inhalte, die Deine Besucher sehen wollen?

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Wenn Du einen neuen Blog-Eintrag hinzufügst, wird Deine Webseite zu einer Seite, die im Laufe der Zeit Erkenntnisse über ihre Leser liefert, die von Suchmaschinen und anderen Kanälen kommen. Erste Einblicke oder Feedback von Deinen Interessenten und Kunden helfen Dir, Deine Marke von der Konkurrenz abzuheben.

Eine Umfrage von eConsultancy zeigt, dass die organische Suche 41% des Traffics auf B2B-Webseiten weiterleitet. Etwa 90% dieses Traffics kommt von Google, während Social Media im Durchschnitt nur 5% des gesamten Traffics ausmacht.

 

Aber diese Statistik trifft nicht auf Deine Webseite zu. Der einzige Weg, um herauszufinden, wie viel % des organischen Traffics von Google kommt, ist die Beobachtung von Analytics.

Laut Siteimprove, hilft das Analysieren und Dokumentieren des Nutzerverhaltens den Return on Investment (ROI) Deiner Website zu erschließen. Mit der Analyse Deiner Daten kannst du bessere Entscheidungen treffen, wie Du Dein Unternehmen wachsen lassen willst.

Mit Google Analytics kannst Du Deine Webseiten und Inhalte messen, analysieren und optimieren, um das Engagement anzutreiben.

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Traffic entsteht nicht aus dem gleichen Quellen. Wenn Du eine On-page Optimierung durchführen willst, um bessere Ergebnisse erzielen, musst Du Dich trotzdem auf den Traffic konzentrieren, der am wahrscheinlichsten zu Umsätzen führt.

Bestimmte Faktoren machen eine gut optimierte und benutzerfreundliche Seite aus. Diese Grafik von Moz zeigt Dir einen Überblick dieser Faktoren:

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Wie optimierst Du Deinen Content, damit Du Besucher in Leads und Kunden umwandeln kannst? Beginn, indem Du die wichtigsten Aspekte von Analytics, die für Dein Unternehmen wichtig sind, verstehst. Evan Carmichael erklärt:

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Ja, Google Analytics gibt Dir Einblicke in Bezug auf Deine Kunden und was für sie funktioniert. Du bekommst aber auch Einblicke, was nicht funktioniert, wo Du Zeit und Geld sparen kannst und wie Du auf dem richtigen Weg bleibst.

Was, wenn Du durch Google Analytics erfährst, dass Deine Bounce-Rate hoch ist? Was bedeutet das für Deine Website ?

Eine hohe Bounce-Rate kann verschiedene Dinge bedeuten. Generell ist es ein Zeichen dafür, dass entweder der Inhalt nicht nützlich ist, oder, dass die Seite zu langsam ist.

Minderwertige Inhalte können Deine Webseitenbesucher vertreiben. Gemäß Consumer Insight Group, „haben 83% aller Nutzer von Social-Media-Services von einem Kauf nach einer schlechten Erfahrung abgesehen.“

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Selbst wenn Du keine Produkte verkaufst, kann eine schlechte Erfahrung den Benutzer davon abhalten, zu Deiner Webseite zurückzukehren.

Die Kannzahlen, die Du verwenden kannst, um bessere Inhalte zu liefern und Entscheidungen zu treffen, beinhalten:

Datenverkehrquellen: Es ist riskant nur eine Quelle zu haben. Stattdessen solltest Du darauf achten, den Traffic aus vielen Quellen, einschließlich der Suche, Social Media und weiteren Links zu erzeugen.

Um herauszufinden, wie viel Datenverkehr jeder dieser Kanäle zu Deiner Webseite sendet, melde Dich bei Google Analytics an. Auf der linken Seite, klick auf Akquisitionen> Alle Besucher> Kanäle:

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Die eingehenden Besucher auf Deiner Webseite sind in drei Hauptkategorien unterteilt:

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Im Google Screenshot sehen wir, dass der organische Traffic für mehr als 2000 Sitzungen im Monat September verantwortlich war, gefolgt von der „Direct“-Quelle, die 1027 Besucher auf die Webseite schickte.

Soziale Quellen brachten nur 12 Besucher auf die Website, das sind schlappe 0,29%. Wenn ich mich dazu entscheide diese Daten zu verwenden, bedeutet das, dass ich mehr teilbare Inhalte erstellen sollte und sicherstellen muss, dass die Share-Buttons sichtbar sind.

Die Leistung einer Webseite zu verfolgen ist branchenübergreifend wichtig. Nicht nur Internet-Vermarkter profitieren von einer wirksamen Analyse und Tracking; auch der Bildungssektor arbeiten mit Analytics. Die Harvard University nutzt Google Analytics um ihre Bekanntheit zu erhöhen.

Harvard Division of Continuing Education hat eine Partnerschaft mit Lunametrics, um mehr Bewusstsein zu schaffen und die Reichweite für die Harvard Summer School und die Harvard Extension School zu erhöhen.

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Die Abteilung hatte ein klares Ziel: Sensibilisierung und Anmeldungen für professionelle Förderprogramme zu erhöhen.

Lunametrics half Harvard durch Hinzufügen des Google Analytics-Codes. Anschließend wurden Erkenntnisse zum Datenverkehr extrahiert, die Harvard helfen konnten, ihre Ziele zu erreichen.

Die Abteilung war dann in der Lage ihre Programmseiten zu optimieren, um mehr qualifizierten organischen Traffic zu bekommen. Es wurden auch thematische Seiten mit strukturiertem Markup erstellt, was die Fähigkeit breiterer Suchanfragen verbesserte.

Un nur ein paar Monaten wuchsen die organischen Besucher der relevanten Webseiten um 89% und die organische Google Suche verzeichnete eine 75%ige Zunahme.

2. Nicht für die lokale Suche optimiert

Wenn Du Deine Webseite nicht für die lokale Suche optimierst, verpasst Du ein bedeutendes und potenziell profitables Besuchersegment.

Die Möglichkeit lokale Search-Rankings zu verbessern, indem Du sie für die lokale Suchanfragen optimierst, hat sich als einer der effektivsten Content-Strategien erweisen. Hier sind einige von David Mihm’s unwissenschaftlichen lokalen Ranking-Faktoren, die Du beachten solltest, wenn Du eine bessere Platzierungen für lokale-optimierte Seiten bekommen willst. (Die vollständige Liste gibt es auf David’s Seite)

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Gemäß Search Engine Watch, „werden 50% aller mobilen Suchanfragen in der Hoffnung gestartet, lokale Ergebnisse zu finden, und 61% dieser Suchanfragen enden mit einem Kauf.“

Die Keyword-Strategie entwickelt sich weiter, vor allem nach dem Hummingbird-Algorithmus.

Der neuste Trend im SEO ist es, sich auf die Nutzerabsicht hinter dem Keyword zu konzentrieren. Da 50% aller mobilen Nutzer nach lokalen Informationen suchen, bedeutet das, dass Du Öffnungszeiten, Adresse und Telefonnummer auf Deiner Webseite angeben solltest. So kannst Du mit Deiner lokalen SEO-Optimierung anfangen.

Google Pigeon war das erste Update, das die Art und Weise, wie lokales SEO funktioniert, änderte. In der Vergangenheit konntest Du ein paar geo-spezifische Keywords in Deine Seite einbinden und Boom – Deine Platzierungen schnellte in die Höhe. Aber jetzt ist das anders.

Am 24. Juli 2014 für die US-englischen Suchergebnisse gestartet, ist das Pigeon Update darauf ausgerichtet nützliche, relevante, aktuelle und genaue lokale Suchergebnisse zu liefern. Laut Google wurde die Wirksamkeit der lokalen Ranking-Parameter verbessert.

Da das Google Pigeon Update in Großbritannien, Kanada und Australien eingeführt worden ist, solltest Du darauf achten, dass Dein Ansatz mit den lokalen SEO Best Practices im Einklang ist, egal in welchem Teil der Welt Du Dich befindest.

Wie optimierst Du für die lokale Suche ohne eine Strafe zu riskieren?

Es gibt keine allgemeingültige, „One-Size-Fits-All“-Lösung. Sogar ein unverschuldeter Fehler in Deiner On-page Optimierung könnte negative Signale senden.

Allerdings gibt es grundlegende Dinge, die Du beachten kannst, um sicherzustellen, dass Du es mit den Keywords nicht übertreibst, sondern Deine Inhalte vielmehr zum Vorteil des Nutzers optimierst.

Konzentrier Dich auf ein bestimmtes Ziel: Sobald Du Dich auf die richtigen Kennzahlen konzentrierst, bist Du auf dem richtigen Weg, Deinen Umsatz zu steigern – das eigentliche Ziel, eine lokale SEO-Kampagne zu starten.

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„Ich will mehr Traffic“ ist weder eine eindeutiges, noch ein geeignetes Geschäftsziel.

Du kannst all den Traffic in der Welt haben, wenn dieser jedoch nicht Deine Ziele für Konversionen oder Bildung erfüllt, ist das wahrscheinlich wenig hilfreich, sagt Casey Meraz von Moz.

Wenn es darum geht Schlüsselwörter zu finden und Inhalte für den Benutzer zu optimieren, musst Du sicherstellen, dass Du Dich auf spezifische und wertvolle Keywords konzentrierst.

Zum Beispiel Schlüsselwörter, die von lokalen Nutzern gesucht werden, erzeugen wahrscheinlich mehr qualifizierte Nutzer und Kunden für Deine Webseite. In der Tat fanden neuere Studien heraus, dass 60% der lokalen Suchenden einen Stadtnamen und 42% der lokalen Suchenden eine Postleitzahl zu ihrem Suchbegriff hinzufügen.

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Diese Leute wissen genau, was sie suchen. Je nach Branche oder Thema Deiner Webseite, ist es einfach, Keywords und Suchphrasen zu finden, die Städtenamen oder eine Postleitzahl beinhalten.

Mal sehen, wie es gemacht wird:

Meld Dich in den Google AdWords Keyword-Planer ein. Gib Dein wichtigstes Keyword + den Namen der Stadt ein. Beispielsweise:

web designer + New York

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Als nächstes, klick auf den „Keyword Ideen“-Tab, um lokale Suchbegriffe anzuzeigen:

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Die oben aufgeführten Schlüsselwörter werden auf Geo-Targeting-Keywords genannt, da sie auf einen bestimmten geographischen Standort abzielen (zum Beispiel New York).

Wenn Nutzer einen Staat oder Ortsnamen verwenden, erwarten sie, dass Google die richtigen Suchergebnisse anzeigt. Eine aktuelle Studie von Search Engine Land zeigt, dass 38% aller Suchenden erwarten lokale Ergebnisse angezeigt zu bekommen, die auf ihrem Standort basieren.

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Marken und Vermarkter, die geo-zielgerichtete Keywords verwenden, konnten eine signifikante Verbesserung ihrer Konversion beobachten. Das Team von Hauser-Ross Eye Institute & Surgicenter entschied sich dazu, ihre erste SEO-Strategie zu starten, indem Sie sich sowohl auf die bezahlte Suche und als auf standortbezogenes SEO konzentrierten.

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Man entschied sich dazu, Content-Kampagnen rund um verschiedene Geo-Targeting-Keywords zu erstellen.

Anstatt das hoch umworbene Keyword „Lasik Chirurgie“ zu bewerben, fand das Team heraus, dass „Lasik Chirurgie Sycamore“, oder ein anderer Stadtteil, mehr Nutzer anzog, in der näheren Umgebung suchten, und dadurch eher in Patienten umgewandelt werden konnten.

Als Ergebnis war eine 333%ige Erhöhung der Einnahmen und eine 61,6%ige Steigerung des organischen Traffics gegenüber dem Vorjahr. Sie erhöhten auch ihr Search Ranking für ca. 439 Keywords.

Optimiere Deinen NAP (Name, Address, Place): Im Januar 2015 bat Joost de Valk seinen Facebook Fans an, Fragen an Kristopher Jones (Gründer von LSEO.com, ein lokaler SEO-Berater für Unternehmen) über lokale SEO-Strategie zu stellen.

Als Antwort auf eine der Fragen, gab Jones an, wie man den lokalen Ansatz neu definieren könnte: „Sichere Dir eine Google My Business (ehemals Google+ Local und Google Places – verwirrend ich weiß) Seite auf https://www.google.com /business/ und befolge diese Schritte, um Deine Seite bestätigt zu bekommen. Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist Deine Seite verifizieren zu lassen.

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Sobald Du Dein Unternehmen mit Google verifiziert hast, musst Du Deine Seite optimieren und das Nutzerengagement zu steigern. Fang damit an, Dein Unternehmen nur in den Kategorien zu platzieren, in denen Du die besten Services anbietest.

Nachdem das getan ist, solltest Du anschließend den Namen, die Adresse und den Ort Deines Unternehmens optimieren. Auf diese Weise erscheint Dein Eintrag, wenn der Nutzer nach dem Business im Zusammenhang mit dem Standort sucht.

Hier sind typische Google My Business Listings, die für NAP-optimiert wurden:

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Du musst einen überzeugenden Text über Dein Unternehmen und Deine Produkte oder Dienstleistungen schreiben.

Jones empfiehlt, einige positive Empfehlungen von zufriedenen Kunden einzuholen, da Google so signalisiert wird, dass Deine Seite Engagement fördert.

Darüber hinaus, behandele Deine Google Seite so, als wäre sie Deine tatsächliche Webseite. Das bedeutet, Du musst einen Text schreiben, der deinen potenziellen Kunden zu fesseln. Wenn es Deine Interessenten zur Webseite schaffen, super. Wenn jedoch nicht, hast Du nichts verloren.

Wenn Du ich auf ein eindeutiges Ziel und die Optimierung deiner NAP (Name, Adresse Und Standort) in Google My Business konzentrierst, hast Du einen Vorteil gegenüber Deiner Konkurrenz , die diese lokale SEO Praxis ignorieren.

Aber, können nur zwei Strategien das organische Ranking und den Traffic für lokale Anzeigen steigern? Viele Fallstudien belegen, die Antwort auf diese Frage ist ein ausdrückliches „Ja“.

Shared Milestone Insights teilte eine Fallstudie darüber, wie es die lokalen Suchergebnisse eines ihrer Kunden verbessern konnte. Nach der Durchführung einer Google Places Cross-Optimierungsstudie, wurden Ergebnisse überwacht und Daten zum Vormonat verglichen.

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In nur 30 Tagen, konnte der Kunde eine deutliche Verbesserung des organischen Suchrankings feststellen, von Platz 9 auf Platz 3 in Google’s lokalen Suchergebnissen (LSRPs). Darüber hinaus sah der Kunde:

  • Eine Zunahme von mehr als 18.000 lokale Suchanzeigen
  • Webseiten Absprungrate um 6% reduziert
  • Google Places Aktionen um 200% erhöht
  • Unique Visitors auf der Webseite um 5% erhöht

Und sie werden mit der Generierung des organisches Traffics und der Verbesserung der Platzierungen auch in den kommenden Monaten fortfahren.

Hinweis: Dein Unternehmen in Google My Business zu platzieren, mag nach einer Off-page Optimierung-Strategie aussehen – und das ist technisch auch korrekt, da es sich um eine Aktivität handelt, die nicht auf Deiner Webseite stattfindet.

Schau Dir das offensichtlichste Beispiel für eine Off-page Kampagne an – den Aufbau von Backlinks einer anderen Seite. Aber, jeder Versuch Deine Google Rankings zu verbessern, muss Google My Business aus diesen Gründen mit einbeziehen:

  • Dein Unternehmen muss einen Namen haben (Firmenname oder Domain-Name) .
  • Dein Unternehmen muss eine Anschrift besitzen (in Deiner Stadt).
  • Dein Unternehmen muss an einem Standort sein, an dem Du potenzielle Kunden finden kannst (zum Beispiel Laurel, Maryland ).

Verwende Deine Geo-Targeting-Keywords auf Deiner Homepage. Füge Deine Adresse, Firmennamen, und Telefonnummer in Deiner Kopf- und Fußzeile ein. Du kannst angebotene Dienste mit den wichtigsten Keywords und dem Namen Deiner Stadt oder Gemeinde versehen, damit Google Deine Zielgruppe informieren kann.

Du solltest auch Deine Metadata aktualisieren und nützliche Inhalte schaffen, die andere motivieren Deine Seite zu besuchen.

Wenn Du die On-page Optimierung richtig anwendest und die richtigen Suchbegriffe verwendest, generierst Du weiterhin organischen Traffic für Dein Geschäft, was zu mehr Leads und Kunden führt. Das geschieht nicht über Nacht, oder in einem Monat. Wenn Du jedoch dranbleibst, wirst Du Ergebnisse erzielen.

3. Doppelte Titel-Tags und Meta-Beschreibung

Eine Technik, die ich benutzt habe, um 5 Millionen Besucher auf das Gawker Media Laufwerk zu locken, war die Reduzierung der Fälle der doppelten Content-Filterung. Wir haben festgestellt, dass Google Slogans wie Meta-Beschreibungen in einigen Fällen nicht richtig übernimmt.

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Das führte zu einer Menge von doppeltem Content. Wir konnten diesen Duplizierungsfehler jedoch beheben, indem wir jede Webseite mit einem einzigartigen Titel und Beschreibungen versehen haben, und uns auf andere bewährte Verfahren der On-page Optimierung konzentrierten.

Meta-Titel und -Beschreibungen sind verlorene Freunde, es ist aber an der Zeit sie zurückzugewinnen. Titeltags definieren den Titel einer Seite. Die optimale Länge für Suchmaschinen beträgt 50- 60 Zeichen.

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Die Meta-Beschreibung ist eine Zusammenfassung der Webseiteninhalte, die in den Suchmaschinen angezeigt wird. Wenn ich die nach „Social-Media-Methoden“ suche, zeigen die organischen Anzeigen Titel-Tag sowie Meta-Beschreibung an. Wirf einen Blick darauf:

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Matt Cutts, Leiter von Search Spam bei Google, sagt in diesem Video, dass Du Maßnahmen ergreifen solltest, um doppelte Meta-Beschreibungen auf Deiner Webseite zu beseitigen.

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Cutts meint außerdem, dass er sich nicht mit Meta-Beschreibungen abmüht, wenn er einen neuen Beitrag schreibt. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass er Dich nicht dazu entmutigt, dasselbe zu tun. Du musst jedoch sicher stellen, Deine Beschreibungen einzigartig und relevant zu gestalten.

Natürlich, wenn Du Deine Webseite aus tausenden von Seiten besteht, kannst Du nicht wirklich einzigartige Beschreibungen für alle von ihnen schreiben. In diesem Fall schlägt Cutts vor, die relevantesten Seiten zu identifizieren und an den für die Suchmaschinen relevantesten Seiten zu arbeiten. Das hilft Dir die Suche der Benutzer in die richtige Richtung zu lenken.

Im Jahr 2007 teilte Google auf seinem Webmaster Central Blog mit, dass spezifische Metadaten definitiv helfen Deine Click-Through-Rate zu verbessern, nicht jedoch Dein Suchranking. Im Jahr 2009 veröffentlichte das Unternehmen erneut die Aussage, dass Meta-Keyword-Tags nicht im Ranking-Algorithmus verwendet werden.

Auch wenn wir die Meta-Tag Beschreibungen manchmal für Snippets verwenden, nutzen wir nicht die Meta-Tag Beschreibungen nicht für unser Ranking.

Als Ergebnis dieser Aussagen, haben viele Vermarkter, SEO-Berater und Webseitenbesitzer Meta-Beschreibungen und Titel-Tags ignoriert. Das ist ein Fehler.

Optimierte Meta-Beschreibungen sind wichtig für Deine Suchleistung. Da CTR von algorithmischen Ranking Prozessen abhängt, bedeutet dies, dass Deine Meta-Beschreibungen – unter der Annahme, sie sind einzigartig, fesselnd und relevant – mehr Nutzer auf Deine Webseite leiten und Google dazu bringt Dein Ranking zu verbessern.

Die Kernaussage zu Meta-Beschreibungen sowie Titel-Tags ist einfach: Denk weniger über SEO und mehr über Deine Click-Through-Rate nach. Konzentrier Dich darauf sicherzustellen, dass Deine Suchergebnisse so verlockend sind, dass die Suchenden nicht in der Lage sind zu widerstehen.

Matt Cutts sagte, dass Du Dich auf Deine wichtigsten Seiten konzentrieren solltest, anstatt alle Deine Seiten mit speziellen und relevanten Meta-Beschreibungen sowie Titel-Tags zu versehen. Aber die Frage ist jedoch, „welche Deiner Seiten sind wichtig und welche nicht?“

Das ist schwierig zu beantworten, vor allem, wenn all Deine Seiten bereits indiziert sind und organischen Traffic generieren.

Ich denke, dass es überhaupt keine Möglichkeit gibt, alle Meta-Beschreibungen Deiner Webseite einzigartig zu machen. Da das Feld 160 Zeichen enthält, versorgt es Suchmaschinen eher mit Signalen als Titel-Tags, da dieses Feld nur über 50 – 60 Zeichen verfügt.

Ich glaube auch, dass Du eindeutige Meta-Beschreibungen verwenden solltest, weil Deine Haupt-Keywords fett angezeigt werden. Wenn ich nach Arbeit zu Hause suche, wird das Hauptschlüsselwort in den organischen Suchergebnissen fett dargestellt:

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Ich glaube nicht, dass doppelte Meta-Beschreibungen und Titel-Tags Deine Webseite herabsetzen. Google hat sich dazu noch nicht geäussert und Moz sagt, dass man dafür nicht bestraft werden kann.

Zu viele Doppelungen könnten jedoch ein Problem für die Suchleistung darstellen. Du musst härter arbeiten, um Dein Ranking zu halten und all Deine autoritären Links könnten darunter leiden.

Um diese Doppelung einmal für alle mal loszuwerden, musst Du sie auf Deinen Seiten finden. Wie machst Du das?

Meld Dich bei Google Webmaster-Tools> Suche Darstellung> HTML Verbesserungen an. Wenn Du Duplikate hast, wirst Du etwas Ähnliches:

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Klick auf die blauen „doppelten Meta-Beschreibungen“, um die genauen Seiten zu zeigen, die den gleichen Text und Struktur aufweisen.

Du musst evtl. etwas mehr Zeit aufwenden, wenn Du viele Duplikate hast. Du kannst den Screaming Frog Web Crawler herunterladen und ihn verwenden, um 500 Seiten kostenlos zu crawlen. Mit diesem Tool kannst Du eine Menge Daten über Deine Web-Seiten finden und Seiten mit doppelten Inhalten identifizieren.

Wenn Du ein WordPress -Benutzer bist, kannst Du All-In-One SEO-Pack oder Yoast SEO verwenden, um Beiträge mit doppelten Metadaten zu bearbeiten. Scroll nach unten, um Deine Meta-Tags und -Beschreibungen zu aktualisieren.

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Gute Beschreibungen verbessern Deine Suchergebnis CTR. Manzur Ashraf hat erfolgreich eine doppelte Meta-Beschreibung für einen seiner Kunden repariert. SEOPressor konnte seinen Traffic mit einzigartigen Meta-Beschreibungen und Titel-Tags um 286% erhöhen.

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Und Dipendra konnte die organische Besuche auf Imgup.io, durch die Beseitigung doppelter Beschreibungen und Titel, sowie der Zuordnung einer neuen Content-Strategie, in nur zwei Wochen um mehr als 100% erhöhen.

Falls Du keine eindeutigen Metadaten schreibst, kann Google darüber entscheiden, ob der Text aus der ersten Zeile Deines Artikels verwendet wird. Oder es zeigt Deine Ergebnisse ohne Beschreibungen an – was noch schlimmer ist.

4. Verwendung des gleichen Ankertextes für interne Seiten

Ein weiterer On-page SEO Fehler, den eine Menge Leute machen, ist die Verwendung desselben Ankertextes, wenn sie interne Seiten verknüpfen. Nur um es klarzustellen, ein Ankertext ist der klickbare Text eines Hyperlinks.

Im modernen SEO bietet Google einige Regeln, wie Du Ankertexte verwenden solltest. Die Faustregel ist, dass Dein Ankertext für die Seite, auf die er verlinkt, relevant sein muss.

Ankertexte sehen im HTML-Quellcode einer Webseite folgendermaßen aus:

<a href=”http://www.marketingprofs.com”>Marketing Professionals forum</a>

Zu viele Ankertext-Links zu haben, ist eine schlechte Sache. Die Frage ist, wie viel ist ideal? Das ist schwer zu sagen, aber dieser Beitrag über eine Penguin Ankertext Fallstudie sagt uns, dass Du tatsächlich gute Platzierungen bekommen kannst, ohne viele Verlinkungen zu nutzen.

Als Beweis dafür, dass das funktioniert, nutzte die Webseite Doctor360.com 13 Links im Jahr 2013, mit folgenden weder aussagekräftigen noch gezielten Keywords in ihren Ankertexten:

  1. Hier
  2. Doctor 650
  3. Meine Seite
  4. Dissecting The 650 Credit Score
  5. Hier
  6. Resource on 650 credit scores
  7. Doctor650.com
  8. http://www.doctor650.com/ (no-followed link from YouTube)
  9. Hier klicken
  10. Doctor650.com
  11. Hier
  12. Doctor650.com
  13. 650 credit score

Das sind nicht zu viele Ankertexte. Aber innerhalb der ersten 54 Tage (fast 2 Monaten nachdem die Webseite ins Leben gerufen wurde), wurden die Webseite in den Top Ergebnissen des Keywords „650 Credit-Score“ aufgeführt.

Das zeigt uns, dass Du in den Google-Top-10 Suchergebnissen auftauchen kannst, auch wenn Deine Website ganz neu ist. Du musst nur sicherstellen, dass Deine Ankertexte einzigartig sind und einen Bezug zur Webseite haben, auf die sie Ihre Nutzer schicken.

Wenn es um die interne Verlinkung geht, musst Du auch sicherstellen, dass Deine Ankertexte nicht über 30% ausmachen. Mit anderen Worten, variiere Schlüsselwörter oder Texte, die Du für Deine internen Seiten verwendest.

Ist die Verwendung des gleichen Ankertextes auf mehreren internen Seiten eine On-page Best Practice? Matt Cutts beantwortet diese Frage in diesem YouTube-Video, dass Webseitenbetreibern helfen soll, ihren Ankertexten mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

 

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Genauer gesagt, meint Cutts , dass Ankertexte, die auf mehrere interne Seiten verlinken, Dein Search-Ranking- in der Regel nicht beeinflussen.

Er weist darauf hin, dass Du, wenn Du eine Website mit mehreren Seiten betreibst, üblicherweise den gleichen Text verwendest, um Beiträge dieser internen Seiten zu verlinken. Diese Links auf deiner eigenen Seite erhöhen nicht das Risiko einer Bestrafung.

Das Nutzererlebnis ist der wichtigste Aspekt, sowohl im Webseiten-Design als auch bei der Erstellung von Inhalten.

Denk mal drüber nach: Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du einen Blog-Post liest und jeder Link, den Du findest, auf eine interne Seite (vielleicht einen ähnlichen Blog-Post) mit dem gleichen Ankertext (zum Beispiel SEO-Tools) verweist?

Würdest Du den Link anklicken? Ich denke, es kommt ganz darauf an. Wenn der Inhalt nützlich ist, könnte er dich dazu bewegen zu klicken, die allgemeine Erfahrung könnte Dich jedoch in eine andere Richtung stoßen.

Im Interesse der Nutzererfahrung, die Deine Besucher begeistert und motiviert Deine Links zu klicken und Deine Inhalte zu lesen, variiere den Ankertext interner Seiten. Vor allem aber, muss er für den Besucher relevant sein.

Wirf einen Blick auf meinen letzten Beitrag. Jeder Ankertext mit Link zu einer internen Seite ist einzigartig. Sie fügen sich nahtlos in den Inhalt ein und sind relevant für die Zielseite.

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Interne Verlinkung allein können Dein Suchranking steigern. Deshalb solltest Du die richtigen Ankertexte verwenden, die nicht nur einzigartig, sondern auch nützlich sind.

Eine Studie von Conductor, wie Menschen Ankertexte bei internen Links verwenden, enthüllt einige Daten, mit denen Du arbeiten kannst. Die Daten wurden aus über 280.000 internen Links gewonnen. Über 3.000 E-Commerce und Nicht-E-Commerce Domain-Namen wurden für die Studie verwendet.

Die Studie fand heraus, dass 77% der Ankertextfelder interner Links 1 bis 3 Wörter haben, während 53% aller externer Links ebenso 1 bis 3 Wörter haben.

 

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Daraus kannst du schlussfolgern, dass interne Verlinkung wichtig sind, weil die Dein Ranking stark beeinflussen können.

5. Geringe Qualität: wiedergekäute Blog-Inhalte, die nicht gut formatiert sind

Die Erstellung ansprechender Inhalte ist eine Herausforderung, die 52% der B2B-Vermarkter beherrschen. Es ist eine Herausforderung, weil es viel Zeit kostet.

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Es kann gut 2-4 Stunden Zeit kosten Inhalte zu erstellen, die Deinem Unternehmen nützlich sind. Wenn Du einen 2000-Wort-Artikel schreiben möchtest, musst Du einen Plan folgen und eine Gliederung erstellen.

Es ist besser zu lernen, datengestützte Blog-Posts zu schreiben, als einfach nur wiederzugeben was bereits geschrieben wurde.

Die „Regurgitation“ ist ein medizinischer Fachbegriff, der beschriebt, das etwas zurück in die andere Richtung fließt. Das Erbrechen ist die Regurgitation von Nahrung aus dem Magen zurück in die Speiseröhre. Eindeutig keine gute Sache. Diese Nahrung hat weniger Nährwert.

Auf die gleiche Weise, ist wiedergekäuter Inhalt von minderwertiger Qualität weniger nützlich, sowohl für Dich als auch für Deine Nutzer.

Deine Nutzer verdienen Deine besten Informationen. Du hast das bereits unzählige Male gehört, “ Content is King „. Ich möchte es jedoch mit den Worten „nützliche und gut formatierte Inhalte sind King“ beschreiben.

Die Chancen stehen gut, dass ein wesentlicher Teil Deiner Zielgruppe in die Gruppe der Millennials fällt (18 bis 34 Jahre). Sie sind ein wichtiger demografischer Meilenstein für die meisten Vermarkter, und haben einen starken Einfluss darauf, ob Deine Inhalte geteilt oder ignoriert werden.

Laut einer News Creed Umfrage von 2014, sind zwei Faktoren, die Millennials ansprechen: Originalität und Aktualität (Inhalte müssen auf aktuelle Ereignisse ausgerichtet oder relevant sein).

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Jedes Mal, wenn Du wiedergekäute Inhalte teilst, verringert sich das Vertrauen der Menschen in Dich. Wiedergekäute Inhalte sind Inhalte, die bereits von jemand anderem geschrieben worden ist. Du schreibst einfach ab, ohne etwas Neues hinzuzufügen.

Manchmal ist es natürlich normal, dass Du über das gleiche Thema berichten willst, Du solltest aber kreativ sein. So werden beispielsweise die Themen der meisten Blog-Beiträge, die ich auf Neil Patel und QuickSprout veröffentliche, bereits von Moz, Search Engine Journal und anderen wichtigen SEO Blogs abgedeckt.

Ich bin also noch einen Schritt weiter gegangen, indem ich visuelle Elemente hinzugefügt habe – relevante Listen, zum Beispiel. Ich habe meine Beiträge außerdem mit aktuellen Informationen erweitert, um ihnen so einen Mehrwert zu geben.

Meine Marke ist nicht die einzige, die von Inhalten profitiert. Andere Blogger bauen sich ein großes Publikum und solide Kundenbasis mit reinem Content-Marketing auf.

Als Distribion, ein Marketing-Automation-Unternehmen, begann eine Ressource-Bibliothek auf ihrer Webseite zu erstellen, veröffentlichte es rund 228 nützliche Blog-Posts, produzierte 8 White Papers und arbeitete mit strategischen Partnern zusammen, um sein Content Volumen zu erhöhen. Infolgedessen, verbesserte sich die Konversionsrate.

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Das Unternehmen hielt ein Webinar mit 500 Teilnehmern. Das Unternehmen hielt auch 7 Vorträge und veröffentlichte 13 Artikel im Wall Street Journal, Forbes und PC World.

Infolge all dieser Bemühungen, stiegen die wöchentlichen Besucher von Distribion von weniger als 5.000 auf über 170.000 an. Aber das ist noch nicht alles – der Umsatz des Unternehmens wuchs um 40%.

Du kannst die „Wolkenkratzer Technik“ verwenden, um einzigartige und hochwertige Inhalte zu schaffen, unabhängig davon, wie viele Blogger oder Webseiten über das Thema schreiben.

Wenn Du Deine Marke wachsen lassen willst, musst Du benutzerdefinierten Content erstellen, der die Fragen Deiner Zielgruppe beantwortet. Schließlich werden 61% aller Kaufentscheidungen durch benutzerdefinierte Inhalte beeinflusst.

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Hinweis: Wiedergekäute Inhalte sind nicht dasselbe wie duplizierte Inhalte, weil sie Low-Quality Inhalten ähnlicher sind. Das Panda Update filtert Inhalte, die unwirksam sind, und diese immer weiter unten in den Suchergebnissen an.

Wenn Dein Inhalt nützlich ist, jedoch nicht richtig auf den Nutzer zugeschnitten ist, ist er nicht so nützlich wie er sein könnte. Lange Texte entmutigen die Besucher, Deinen Beitrag zu lesen. Hier ein Beispiel:

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Verfasse kurze Texte. Hier ein Beispiel:

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Fazit

Einige wenige Verbesserungen beim Ranking und Traffic , können für viele Business-Webseiten einen großen Unterschied bei der Lead-Generierung, Blog-Nutzerbindung und Umsatzsteigerung ausmachen. Es beginnt zu Haus, mit dem On-page SEO.

On-page Optimierung ist kein Trick, um Suchmaschinen zu manipulieren. Es ist lediglich der beste Weg Deine Webseite für Deine Leser und Suchmaschinen zu gestalten.

Dein Hauptziel sollte es sein, Suchergebnisse zu optimieren, damit potenzielle Kunden auf Deine Webseite klicken.

Suchmaschinen haben keine Kreditkarte, um Deine Produkte zu kaufen, und werden sich auch nicht auf deiner E-Mail-Liste eintragen. Hör auf, Deine Seiten für Google zu optimieren. Konzentriere Dich auf die Besucher, die eine Kreditkarte haben, um bei Dir einzukaufen, und eine E-Mail-Adresse besitzen, um sich bei Dir einzutragen. Um die geht es Google schließlich auch.

Welche Fehler oder Sünden der On-page Optimierung hast Du in der Vergangenheit begangen, und wie hast Du von ihnen gelernt.

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