5 Schritte zu einer erfolgreichen Organic-Traffic-Pipeline

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Wenn Du konsistenten organischen Traffic möchtest, dann musst Du ein System aufbauen – oder besser noch, eine „Pipeline“.

Halbherziges SEO Maßnahmen erzielen keine guten Resultate. Ich bin mir sicher, dass das niemand möchte. Ich sicherlich nicht.

Hin und wieder hört man, dass, sich auf organischen Traffic zu verlassen, so ist wie Lotto zu spielen. Die Chancen stehen nicht zu Deinen Gunsten, es heißt Gewinnen oder Verlieren – Hauptsächlich aber Verlieren.

Ach komm! Kein Online-Unternehmen kann bestehen ohne in einem gewissen Grad von Suchmaschinen abhängig zu sein, vor allem Google. Dein Publikum verwendet Suchmaschinen um Informationen zu finden. Laut Search Engine Journal sind 70% der Links die Suchende klicken organische Ergebnisse.

Egal wie viel Traffic Du durch Anzeigen oder andere Medienkanäle kaufst, eines Tages wirst Du Google brauchen. 

Suchmaschinen existieren, da Menschen die richtige Information brauchen und Du möchtest das sie Deine Inhalte leicht finden können. Für Suchmaschinennutzer zu optimieren funktioniert im Content Marketing.

Mittlerweile wissen wir alle das Content Marketing rockt. Daten von MarketingSherpa legen nahe, das die Verteilung von Inhalten einen 2.000%igen Anstieg des Blog Traffics und einen 40%igen Umsatzanstieg bewirken kann.

Wenn Du SEO richtig auf Dein Content Marketing anwendest, erzeugt diese Kombination hervorragende Resultate. Lance Cummins hat ein Inbound Marketing Werkzeug verwendet, um die Zugriffe auf seine Seite durch organischen Traffic von Juli bis September 2014 um 58,4% zu steigern

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Sogar neue Blogger nutzen Content Marketing, um ihren organischen Traffic und ihr Ranking zu verbessern.

Viele Experten – besonders die, die traumatische Erfahrungen mit Google und den Algorithmus-Updates gemacht haben, glauben, dass SEO nicht mehr funktioniert.

Aber es funktioniert! Du musst es nur richtig angehen!

Möchtest Du eine erfolgreiche Organic-Traffic-Pipeline aufbauen? Befolge diese 5 Schritte.

Und ich möchte es Dir beweisen, indem ich diese 5 Schritte zum Aufbau einer erfolgreichen Organic-Traffic-Pipeline mit Dir teile. Fangen wir also mit dem Offensichtlichen an:

Schritt #1: Finde die Fragen Deiner Nutzer heraus, die Du zur eigenen Keyword-Recherche verwenden kannst.

“Was machst Du?”

“Wo arbeitest Du?”

Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die meisten Gespräche zwischen Fremden mit einer dieser Frage beginnen? Fragen und Antworten sind das Kennzeichen des gesellschaftlichen Lebens.

Jede Sekunde nutzen tausende von Menschen Quora, um Fragen zu stellen. Quora wurde 2009 von Facebook’s ehemaligem CTO gegründet und es ist ziemlich beliebt geworden. Laut Alexa steht Quora im weltweiten Ranking auf Platz 146.

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Quora’s Beliebtheit bietet Vermarktern und Verfassern ein großartiges Mittel. Du kannst Nutzerfragen hacken und in Deiner Keyword-Recherche verwenden.

Folge diesen einfachen Schritten, um beliebte Fragen zu finden:

Geh zu Quora und gib Dein Haupt-Keyword (z.B.: Blogs schreiben) in die Suchbox ein. Drücke die „Enter“-Taste und such nach Fragen die mindestens 10 Antworten erhalten haben.

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Traditionelle Keyword-Recherche zeigt Dir eventuell nicht diese exakten Keywords wie in dieser Beispielfrage. Aber viele Leute sind and diesen Fragen interessiert, also hilft es Deinen Lesern vermutlich sie zu beantworten.

Du kannst auch Keyword-Varianten finden. Kopiere die Frage und gebe sie, so wie sie ist, in das Google-Keyword-Tool ein:

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Beachte was wir soeben gemacht haben: Wir haben eine Frage mit 10 Antworten auf Quora verwendet, um ein paar Keywords zu recherchieren. Eine erfolgreiche Organic-Traffic-Pipeline zu erstellen läuft auf eins hinaus: Nutzerfragen beantworten.

Was solltest Du jetzt mit diesen Keywords tun? Erstelle Überzeugende und keyword-reiche Überschriften.

Idealerweise solltest Du Fragen auf Quora mit den Keywords von oben kombinieren, um das Beste von beidem zu erhalten – Nutzer die Fragen auf Suchmaschinen und Social Media stellen, sind sicher froh Deine Inhalte zu lesen.

Ein paar Titelideen aus unsern Beispielen:

  • Schreibstil verbessern: Wie kann ich meine Schreibfähigkeiten fürs Bloggen verbessern?
  • Bessere Schreibfähigkeiten: Wie sollte ich meine Schreibweise fürs Bloggen verbessern?
  • Bessere Deutsch-Schreibkenntnis: Wie kann ich meine Schreibfertigkeiten fürs Bloggen verbessern?

Es stimmt, dass die meisten Leute, die nach “Verbessere Deine Schreibfähigkeiten” suchen, nicht am Bloggen interessiert sind. Deswegen solltest Du sowohl die Frage als auch das Keyword kombinieren. Natürlich ist es damit noch nicht getan. Du musst auch qualitativ hochwertige Inhalte für diese Keywords erstellen.

Glaub mir, wenn Du Dich darauf konzentrierst Inhalte rund um die Fragen Deiner Nutzer zu erstellen, kannst Du Deinen organischen Traffic konsequent steigern.

Fragen bieten wiederverwendbare Themen, die Du nutzen kannst. Fragen wie: “Was ist der beste Weg, um mit dem Bloggen zu beginnen?”, werden niemals alt.

Es gibt ständig neue Blogger, die das wissen möchten. Brian Dean, Gründer von Backlinko, verwendet Quora, um Nutzerfragen zu hacken und sie in “Wow”-Titel für seine Artikel zu verwandeln. Vor ein paar Monaten fand er Fragen wie diese:

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Als schlauer Vermarkter hat er einen ausführlichen Artikel rund um diese Frage erstellt. Er verwendete dann die Skyscraper-Technik, um den Artikel zu bewerben. Dieser Artikel hat über 100.000 gezielte Leads und Kunden gebracht. 

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Quora bietet einen einzigartigen Vorteil für Deine Inhalte, indem es Dir hilft, neue Blickwinkel zu finden. Wann immer Du ein Keyword findest, ist es eine gute Idee Quora zu verwenden, um Varianten zu finden.

Die Content Marketing Leute hinter Canva haben herausgefunden, das Keywords zum Thema “Fonts” (Schriftarten) fast 800.000 monatliche Suchanfragen generierten:

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Sie konnten in den organischen Suchergebnissen nicht mit Seiten hoher Autorität konkurrieren. Anstatt also generische Inhalte zum Thema Fonts zu erstellen, haben sie nachgeforscht und passende Fragen auf Quora gefunden:

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Das Canva-Team hat dann einen ausführlichen Artikel von hoher Qualität erstellt, in dem es um Fragen rund ums Thema “zueinander passende Schriftarten” ging. Der Artikel wurde über 5.000 mal geteilt und hat tausende von designorientierten Besucher zur Webseite von Canva geführt.

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Meiner Erfahrung nach, sind die meisten Fragensteller auf Quora keine Experten. Es sind Unternehmer und Profis die Lösungen suchen. Also hat Quora eine Zielgruppe.

RivalFox hat Quora verwendet, um Fragen zum Thema Wettbewerbsforschung zu beantworten. Dies brachte den richtigen Traffic auf ihre Seite und hat zu einer Conversion Rate von über 15% Besuchern geführt.

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Wenn Du ein Blogger oder Verfasser bist, kannst Du Quora verwenden, um Fragen zu finden, die Du beantworten kannst.

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Quora: Welches sind die besten Beispiele von Blog-Marketing, die auf technikversierte Leute ausgerichtet sind?

Überzeugender Blog Titel: “Die besten Beispiele aus dem Blog-Marketing: 16 technikversierte Experten enthüllen ihre Tricks.”

Quora: Fallstudie zum Thema Blog-Marketing und soziale Netzwerke. Was ist die beste Quelle?

Nützlicher Blog Titel: “Die 10 Besten Quellen für Fallstudien, die Blog-Marketing und soziale Netzwerke nutzen”

Quora Nutzerfrage: Sind RSS-Feeds gut für Blog-Marketing?

Hilfreicher Blog Titel: “Sind RSS-Feeds gut für Blog-Marketing? 10 Alternative Wege, um Deinen Blog zu vermarkten”

Bedenke, Quora ist nicht nur eine “Frage und Antwort”-Seite. Sie ist ein sehr wertvolles Hilfsmittel für Autoren, Texter, Forscher, SEO-Berater und digitale Unternehmer

Während andere damit Kämpfen für ihre Hauptkeywörter gerankt zu werden, kannst du an der Spitze des Feldes bleiben, indem Du Quoras Nutzerfragen verwendest, um Qualitätsinhalte zu schreiben.

Schritt #2: Recherchiere und ziele auf Long-Tail-Keywords ab (aber vergiss nicht die Absicht Deiner Nutzer).

Bist Du es Satt wenn man Dir sagt, dass, wenn Du gute Inhalte produzierst, die Seitenbesucher schon kommen?

Eigentlich stimmt das in gewisser Weise, aber wenn Du nur herumsitzt und darauf wartest das organische Besucher auftauchen, kannst Du lange warten. Tausende organische Besucher zu bekommen ist viel einfacher, wenn Du Long-Tail-Keywords verwendest.

Nach der Veröffentlichung des Panda Updates, haben SEO-Berater und Blogger angefangen Long-Tail-Keywords zu benutzen, denn sie bringen die richtige Art von Traffic. HitTail zufolge, kommt über 70% des Suchtraffics von Long Tail Keywords.

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Long-Tail-Keywords helfen Dir mit Kunden in Kontakt zu kommen. Wenn sie korrekt in Deine Blog-Beiträge integriert sind, können sie Dir auch helfen 20.000 organische Besucher in unter 6 Monaten auf Deine Seite zu bringen.

Wenn Du Dir die Top 100 – 500 Keywords mal anschaust, inklusive der Keywords, auf die Top Marken abzielen, funktionieren Long-Tail-Keywords besser als populäre Keywords.

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Du bekommst zwar nicht jede Menge Traffic – sie haben ein kleineres Suchvolumen als Head-Keywords – aber Du wirst sicherlich gezielten Traffic generieren. Ich bin der Meinung, das “gezielter” Traffic besser ist als “generischer” Traffic.

Natürlich hat Google nicht alle seine Bewertungskriterien offengelegt, aber Keywordnutzung und Linkaufbau sind immer noch wichtige Faktoren die das Ranking beeinflussen. Tatsächlich macht die On-Page Keyword-Nutzung, laut Experten, immer noch 15,04% in Google’s Ranking-Algorithmus aus

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Meiner Erfahrung nach, vereinfachen Long-Tail-Suchbegriffe das SEO und verbessern organischen Traffic. Ich habe 5 erfolgreiche Softwareunternehmen gegründet, zum Teil dadurch, dass ich SEO und Content Marketing kombiniert habe, um qualifizierte Kunden zu erreichen.

Im Dezember 2012 hat KISSmetrics 142.149 Besucher durch Long-Tail-Keywords erhalten. Damit war die Sache für mich klar.

Längere Varianten Deiner Keywords haben vielleicht ein viel geringeres Suchvolumen als Head-Keywords, aber Ihre Conversion Rate ist normalerweise sehr hoch.

Egal, in welcher Nische Du tätig bist, nutze Long-Tail-Keywords mehr als Deine Head-Keywords.

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Top E-Commerce-Marken treiben ihre Verkäufe durch Long-Tail-Keywords in die Höhe. Zum Beispiel erzeugt Amazon 57% seiner Verkäufe durch Long-Tail-Keyphrasen.

Kunden benutzen Google, um nach einem bestimmten Produkt zu suchen. Und da Amazon normalerweise gut bei Produktnamen rankt, ziehen sie diese Nutzer an und verwandeln sie in Käufer.

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Wenn Du Long-Tail-Keywords verwendest, vor allem die mit kommerzieller Absicht, erreichst Du eine höhere Conversion Rate. Ja, Du kannst eine menge Traffic generieren, wenn Du endlich unter “Immobilien” angezeigt wirst, aber die Konkurrenz macht das zu einer langen und schmerzhaften Reise.

Anstatt auf das Head-Keyword “Immobilien” zu zielen, solltest Du es mit Long-Tail-Varianten wie “New York Immobilien” oder sogar “Neue Eigenheime in New Your City zu verkaufen” versuchen.

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Long-Tail-Keyphrasen sind wichtig, wenn Du eine erfolgreiche Organic-Traffic-Pipeline aufbauen willst.

Du kannst verschiedene Werkzeuge verwenden, um längere Keyword-Varianten zu recherchieren. Ich zeige Dir ein paar einfache Schritte, um zwei beliebte Keyword-Tools zu verwenden:

i). Schritt 1: Besuche den Google AdWords Keyword-Planner. Wenn Du Dich eingeloggt hast, gib Dein Haupt-Keyword ein (z.b.: mobilfreundliche Webseiten). Dann scroll runter, um auf den “Vorschläge bekommen”-Button zu klicken:

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ii). Schritt 2: Klick das “Keyword Vorschläge”-Tab, um alle Keywords in jeder Gruppe zu sehen:

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iii). Schritt 3: Wähle Keywords aus der List aus, die 4 oder mehr Wörter enthalten. Das sind die Long-Tail-Suchbegriffe, für die Du leicht geführt werden kannst.

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Das zweite Gratiswerkzeug, das Dir helfen kann Long-Tail-Keywords zu generieren, ist Ubersuggest. Kopier einfach eins der Keywords (z.B. aus den Screenshots oben, Webseiten mobilfreundlich machen). Pack das in die Suchbox und klick dann auf das “Vorschlagen”-Tab.

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Heir sind die Long-Tail-Keyword-Varianten für unser Beispiel:

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Mit diesen Long-Tail-Keywords, kannst Du überzeugende Titel für Deine Inhalte erstellen.

Merkt Dir aber, dass Google sich nicht so sehr mit Keywords beschäftigt, wie mit Nutzerabsichten. Stopf nicht einfach Keywords in Deine Inhalte. Konzentriere Dich stattdessen darauf, nützliche und attraktive Inhalte für Deine Nutzer zu erstellen.

Laut Tom Fanelli:

Wenn Du über Absichten nachdenkst, folgen gute Keywords.

Deine Inhalte verbessern sich auch, weil Dein Hauptfokus auf dem Nutzer liegt – nicht auf ihren Suchbegriffen.

Resultate kommen, wenn Du Dich auf die Nutzer konzentrierst. Tresnic Media hat seinen Webseitentraffic durch Blogging und schlaue Keyword-Ausrichtungen um fast 438% gesteigert.

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Wie haben sie soviel organischen Traffic erzeugt?

Nun, das Team hat über 40 ausführliche und hilfreiche Blog-Beiträge erstellt, jeder einzelne zielte auf eine einzelne Long-Tail-Phrase. Sie haben damit ihre Social Shares erhöht und Google hat sie mit gezieltem organischen Traffic zu ihrer Webseite belohnt.

Vor Jahren hat, Marcus Sheridan, Gründer von River Pools and Spas, einen ausführlichen Blog-Post zum Long-Tail-Keyword “Probleme mit Fiberglas Pools” geschrieben.

Dieser Artikel hat bei seiner Veröffentlichung über 5.000 Besuche generiert. Derzeit ist er auf Platz 1 in den organischen Suchergebnissen für dieses Long-Tail-Keyword.

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Ich habe mich dazu entscheiden die Besucher meines Blogs in nur 6 Monaten auf 100.000 pro Monat zu erhöhen. Seitdem habe ich über 100.000 Besucher auf diesen Blog geschickt. Selbst wenn ich es auf kein spezielles Long-Tail-Keyword abgesehen habe, werde ich für mehrere davon gelistet:

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Schritt #3: Finde gute Überschriften und mache Deine besser.

Die explodierende Menge an Inhalten erzeugt Konkurrenz um die Aufmerksamkeit Deiner Leser. Jeder Tag bringt über 400 Millionen neue Tweets. Jeden Tag werden über 294 Milliarden E-Mails versendet, 2 Millionen Blog-Beiträge und über 860 Stunden Video erstellt.

Du kannst die Leser mit Deinen Überschriften entweder einfangen oder verlieren. Also solltest Du lernen, wie Du Überschriften erstellst, die Leute auch anklicken wollen.

Einer der Gründe, warum Upworthy zu einer der am schnellsten wachsenden Mediengesellschaften gehört, sind ihre überzeugenden Überschriften. Überschriften sind wichtig. 80% aller Leute lesen Deine Überschrift, aber nur 20% lesen den Rest. Eine nutzeroptimierte Überschrift kann die Konversionen um 500% steigern.

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Es bricht mir das Herz, wenn ich eine Überschrift sehe, die für Keywords optimiert ist – aber dem Nutzer nichts nützliches bietet. Du musst Dir merken, das Google nur ein Suchalgorithmus ist – wenn auch ein Wichtiger. Aber Deine Interessenten und Kunden sind Menschen.

Du musst für Menschen schreiben – Sie abonnieren Deine Listen, klicken Deine Links und kaufen Deine Produkte. Suchroboter machen nichts davon.

Du magst zwar kein professioneller Werbetexter sein, aber lass Dich darum nicht davon abhalten Überschriften zu schreiben, die Aufmerksamkeit ergattern. Finde gute Überschriften – also solche, die in der Vergangenheit viral geworden sind – und passe sie an.

Du kannst bessere Überschriften erstellen, wenn Du Dein Publikum besser verstehst als Deine Konkurrenz.

Du kannst überall gute Titel für Deine Inhalte finden. Ich verwende Buzzsumo, um Titel zu finden, die am häufigsten geteilt werden.

So geht es:

Geh zu Buzzsumo. Gib Deine Keyword-Phrase (z.B. SEO Tipps) in die Suchbox ein. Klick den “Suche!”-Button ganz rechts.

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Virale Blog Titel sind:

  • 5 Ungewöhnliche Tipps, um Dein SEO mit sozialen Netzwerken zu verbessern.
  • Computer und ihr Einfluss: Die besten SEO und Blogging Tipps und Tricks für Anfänger.

Lass uns diese erfolgreichen Überschriften anpassen und bessere für unseren Blog-Beitrag verwenden.

  • 13 ungewöhnliche SEO Tipps, um Deinen organischen Traffic zu steigern
  • Die besten SEO Tipps für Blogger: Der ultimative Leitfaden

Bedenke, wenn Du eine Überschrift erstellst, gibt es einfache Dinge, die Du machen kannst, um ihren Wert zu steigern. Zum Beispiel die Verwendung von ungeraden Zahlen. Damit bekommst Du, laut einer Studie, eine 20% höhere Klickrate.

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Um Deine organische Click-Through-Rate zu maximieren, sollte Dein Titel nicht länger als 60 Zeichen sein. Und, wenn möglich, sollte Dein Keyword am Anfang der Überschrift stehen:

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Stell sicher, dass Dein Long-Tail-Keyword gut zum Rest der Überschrift passt. Beachte wie sich mein gezieltes Long-Tail-Keyword (“Content-Marketing-Fallstudien”) gut in der Überschrift lesen lässt. Wenn ich es hier nicht hervorgehoben hätte, vielleicht hättest Du nicht einmal bemerkt, dass es ein Suchbegriff ist.

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Du kannst auch online Publikationen (z.B. Magazine, Zeitschriften und Journale) verwenden, um die bestechenden Überschriftenvorlagen zu finden.

Jedes Magazin-Cover hat tolle Titel, die von professionellen Werbetextern geschrieben worden sind. Diese Titel sind getestet und haben sich darin bewährt Menschen für ihren Inhalt zu interessieren.

Folge diesen einfachen Schritten, um Titelideen von Magazin-Covern zu finden.

i). Erster Schritt: Geh zu Magazines.com. Gib Dein Haupt-Keyword (z.B.: Fitness) in die Suchbox ein.

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ii). Zweiter Schritt: Wähle Dein Lieblingsmagazin. Aus der Liste, wähle ein Fitnessmagazin und klick es an. Untersuche das Magazin-Cover und finde Ideen für Überschriften.

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iii). Dritter Schritt: Untersuche die stärksten Titel auf dem Titelblatt. Magazine haben üblicherweise starke und bestechende Titel. Deine Aufgabe ist, diese zu studieren, herauszufinden was diese Überschrift attraktiv macht und dann einen bessere zu erstellen.

Lass uns die besten Überschriften in dieser Ausgabe von Cooking Light finden:

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Die stärksten Überschriften sind:

  • Super Schnell! Jedes Rezept in 25 Minuten oder weniger
  • 78 schnelle Rezepte

Da diese Überschriften tausende von Abos generiert haben, können wir die Ergebnisse unserer Inhalte verbessern, indem wir sie als Vorlage verwenden und dann die richtigen Keyword-Phrasen einbinden. Lass uns loslegen:

  • Super Schnell! Wie Du einen 1000-Wörter Artikel in 2 Stunden oder weniger erstellst
  • 78 schnelle Rezepte, um Blog Ideen zu finden die organischen Traffic steigern

Ist Dir ein Trend aufgefallen? Wir benutzen Zahlen. Wenn Du Dich wunderst warum, habe ich eine zahlengestützte Antwort für Dich.

Laut Mozc, erreichen Blog-Überschriften mit Zahlen 36% mehr Social Shares und Engagement als Überschriften ohne Zahlen:

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Schritt #4: Recherchier Dein Thema, dann betrachte es aus einem anderen Blickwinkel.

Immer nützliche und praktische Inhalte zu schreiben ist nicht einfach. Und 57% aller Vermarkter haben Schwierigkeiten damit, genug interessante Inhalte zu erstellen.

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Ein Weg das zu erreichen, ist Dein Thema zu recherchieren, bevor Du Deinen Inhalt schreibst, und dann Deine eigenen Blickwinkel in das Thema einfließen zu lassen.

Ich weiß, dass Du eine Menge Konkurrenz in Deiner Nische hast – Ich auch. Aber Du kannst trotzdem ein erfolgreiches Online-Unternehmen führen, wenn Du lernst, wie Du Inhalte in Deiner eigenen Stimme verfasst.

Mit anderen Worten, geh Dein Thema von einem anderen Blickwinkel aus an.

Wie geht das?

Nehmen wir einmal an, dass Du ein E-Mail-Vermarkter bist. Ich kann Dir versichern, dass bereits tausende Artikel, Videos, Podcasts, Blog-Beiträge, eBooks und Onlinekurse zum Thema E-Mail-Marketing existieren.

Der Gedanke daran mag Dich vielleicht erschrecken – Was ist denn dann noch zu Schreiben?

Wir müssen unseren „Fundstücken“ eine Ausrichtung geben, die noch nicht “völlig abgedroschen” ist.

Also, zurück zum Beispiel: Wenn Leute darüber schreiben, wie man “eine Mailingliste aufbaut”, Du aber nicht viele zahlengesteuerte Beiträge findest, oder in diesen Beiträgen nicht viele Infografiken zu finden sind, kannst Du das ausnutzen.

Oder, wenn Du feststellst, das Deine Konkurrenz hauptsächlich Blog-Beiträge schreibt, kannst Du es auf eine andere Weise angehen – z.B. ausführliche Leitfäden erstellen, so wie ich das gemacht habe.

Ich habe bemerkt, dass es jede Menge Blog-Posts zum Thema Personal-Branding gibt und ich nicht nur ein weiterer Tropfen auf dem heißen Stein sein wollte.

Also hab ich mir was Neues überlegt. Mit der Hilfe von Aaron Agius, haben wir “Den ultimativen Leitfaden über Personal-Branding” erschaffen:

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Ich ranke derzeit #1 für das Head-Keyword “Personal Branding”. Der Leitfaden wurde tausendfach geteilt und ist aufgrund der vielzähligen Recherchen, die darin enthalten sind, so beliebt.

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Wenn Du wirklich möchtest, dass Deine Kunden Deine Inhalte ernst nehmen, sie über den Tellerrand hinaus – besonders wenn Du gerade anfängst. Stelle jeder deiner Annahme in Frage und recherchiere gründlich.

Mit anderen Worden, gehe nicht einfach von etwas aus – finde Zahlen, die Deine Meinung unterstützen.

Natürlich, wenn Du eine Autorität oder ein einflussreicher Blogger bist, kannst Du es Dir erlauben etwas kreativer zu sein.

Brian Dean hat zahlreiche erfolgreiche Marketingkonzepte erfunden – nicht, weil er ihnen tolle Namen gegeben hat, sondern weil sie großartige Ergebnisse erzielen:

  • “Content-Upgrades” (hauptsächlich zur Generierung von E-Mail-Leads)
  • “Skyscraper-Technik” (Eine neue Vorgehensweise, um Blog-Artikel zu schreiben, die häufig geteilt werden)
  • “Do-the-Opposite-Strategie” (Im SEO hörst Du oft, dass Du Deinen Blog mit neuen Inhalten aktualisieren solltest. Brian rät Dir dazu, weniger oft zu schreiben, aber sicherzustellen, dass jeder Artikel wirkungsvoll ist und diesen dann stark zu bewerben)

Lass uns ein anderes Beispiel anschauen. Was würdest Du zu diesem Keyword schreiben?

Lokale SEO Strategie

Die meisten würden schlichtweg einen Beitrag schreiben, wie man eine lokale SEO Strategie entwickelt. Andere würde ein paar Tipps zu lokalen SEO Strategien teilen, die funktionieren.

Wenn ich einen ausführlichen Artikel zum diesem Keyword schreiben würde, würde ich einen dieser Titel verwenden:

  • Lokale SEO Strategie: Eine Fallstudie von 5 B2B-Unternehmen und wie Sie es geschafft haben
  • 9 Einfache Schritte, die Du nutzen kannst, um schnell eine lokale SEO Strategie zu entwickeln
  • Lokale SEO Strategie: Wie Du lokale Besucher auf Deine B2C-Webseite lockst

Wenn Du nach einer besonderen Ausrichtung suchst, musst Du Dir um Konkurrenten keine Sorgen machen. Selbst wenn diese bereits ausführlich über ein Thema oder Keyword in Deiner Branche geschrieben haben, kannst Du immer noch gute Inhalte für Deine Kunden erstellen.

Zuerst must Du recherchieren – Studien, Statistiken, Trends und Zahlen, besonders wenn es in Deinem Thema um Internet Marketing geht.

Ein guter Ort, um mit Internet-Marketing-relevanten Themen anzufangen, ist diese Liste von HubSpot Marketing Statistics, die Bereiche für SEO, E-Mail-Marketing, Social Media Marketing, Blogging und Leadgenerierungsstatistiken hat.

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Aber Statistiken sind nicht genug. Wenn Du spitzenmäßige Inhalte erstellen möchtest, die erwähnt und verlinkt werden, dann musst Du Fallstudien finden.

Google ist ein wirkungsvolles Werkzeug, wenn Du Dein Thema recherchierst. Du kannst hilfreiche Fallstudien finden, die Dich durch eine ganze Reihe von Schritten leiten, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Nutze diese Suchanfragen, um hilfreiche Fallstudien zu finden:

  • Fallstudie: “Dein Keyword”
  • Erfolgsgeschichte: B2C-Unternehmen generiert “Dein Keyword“

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YouTube Videos sind ein guter Weg, um Ideen für Dein Thema zu finden. Weil mehr Aufwand und Geld nötigt ist, um Videomarketing zu betreiben, versuchen es viele Blogger gar nicht erst.

Ein nützliches YouTube Video ist eine gute Quelle von Ideen, die Dir helfen gute Überschriften und Inhalte zu erstellen.

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Zu guter Letzt, kannst Du TED Konferenzen verwenden, wenn Du Deine Themen recherchierst. Die TED Seite hat Videos und Abschriften toller Reden bekannter Geschäftsmänner, Wissenschaftler, Schriftsteller und mehr.

Selbst wenn Du eine Rede nicht völlig relevant findest, kannst Du trotzdem tiefe Einblicke in Dein Publikum gewinnen und erfahren, wie Du mit ihnen in Kontakt kommst.

i). Erster Schritt: Gib Dein Haupt-Keyword (z.B. Networking) auf der TED Homepage ein. Dann klick auf die Lupe:

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ii). Zweiter Schritt: Klick auf das “Entdecken”-Tab in der Menüleiste. Dann wähle ein Thema (z.B. Werbung):

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iii). Dritter Schritt: Wähle einen Sprecher und ein Thema aus. In diesem Fall habe ich mich für „This is Broken“ entschieden, weil ich ein Fan von Seth Godin bin.

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Das Ziel dahinter, Dein Thema umfangreich zu recherchieren, ist, Ideen zu bekommen, wie Du Deinen Inhalt aus einer neuen Perspektive schreiben kannst. Du kannst aus Wikipedia, Infografiken, Slideshare-Präsentationen und Kindle Büchern lernen.

Du solltest auch Branchenblogs lesen, die eine Menge A/B-Testing durchführen, so wie ConversionXL, Qualaroo, Conversion Rate Experts, HubSpot, Unbounce, Moz, usw.

Schritt #5: Produziere konsequent überzeugenden und teilenswerten Inhalt.

Inhalt mit hohem Interaktionsgrad macht genau das – er erzeugt Interaktionen. Aber dafür musst du Content Marketing strategisch betrachten.

Das Wort “Interaktion” bedeutet, jemanden in ein Gespräch zu verwickeln und ihn an Deinen Interessen teilhaben zu lassen. Genau das ist Content Marketing.

Wenn Du mit Content Marketing nicht erfolgreich bist, dann fehlen Dir vermutlich ein oder zwei Dinge:

  • Du erstellst keine nützlichen Inhalte mit hohem Interaktionsgrad.
  • Du erstellst nicht konsequent nützliche Inhalte mit hohem Interaktionsgrad

Die meisten Leute haben Schwierigkeiten damit, Inhalte mit hohem Interaktionsgrad zu erstellen. Aber genau das musst Du machen. Laut Add3, erzeugt Inhalt mit hohem Interaktionsgrad (Engaging Content) mehr organische Besucher, mehr Social Shares und ein besseres Suchranking.

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Es stimmt, dass Du in der Vergangenheit mit mittelmässigem Inhalt davon gekommen bist. Google aller erdenkliche unternommen, um Low-Quality-Content herauszufiltern, war aber nicht immer erfolgreich.

Als Panda Update veröffentlicht wurde, gefolgt vom Penguin Update, wurde die Messlatte ganz klar angehoben, zum Vorteil der Suchmaschinennutzer.

Heute findest Du keinen halbherzigen Inhalt an der Spitze der organischen Suchmaschinenrankings (SERPs) – Zumindest nicht lange.

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Interaktion zu messen ist einfach. Es gibt Kennzahlen, die Du verwenden kannst, z.B. die Anzahl der Kommentare, die Dein Post bekommt, wie oft er geteilt wird, die Qualität der Links und die Markenerwähnungen.

Ich kann nicht behaupten das 100% meiner Beiträge fesselnd sind, aber ich geb mein Bestes. Ein aktueller Post von mir hat über 80 Kommentare bekommen und ist über 460x geteilt worden:

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Aber das ist nichts im Vergleich zu Brian Dean’s Beitrag über “SEO Tools: The Complete List,” der über 450 Kommentare bekam und 2.300x geteilt wurde.

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Bedeutet das, dass Brian und ich die Kunst, fesselnden Inhalt zu erstellen, gemeistert haben?

Nein, natürlich nicht – Wir lernen auch noch. Jeder Beitrag bringt uns unserem Publikum einen Schritt näher. Wir lernen ihre Interessen und Bedürfnisse kennen.

Das gleiche wird Dir passieren. Lerne von Deinem Publikum. Wenn ein Leser ein Kommentar hinterlässt, hinterlass nicht gleich ein schnelle “Danke” Antwort. Stattdessen, untersuch die verwendeten Worte. Lies zwischen den Zeilen (das“was”) und finde die Absicht des Nutzers heraus (das “warum”).

Die Regeln, um qualitativ hochwertigen Inhalt, der geteilt wird, zu erstellen, der Deinem Publikum hilft, sind nicht in Stein gemeißelt. Wie auch immer, aus Erfahrung kann ich ein paar Dinge mit Dir teilen, die Du beachten solltest, um wirklich teilenswerten Inhalt zu erstellen.

i). Ausführlichkeit: Längerer Content erzielt bessere Suchergebnisse. SerpIQ hat eine Studie veröffentlicht und herausgefunden, das Top-10 Inhalt durchschnittlich über 2.000 Wörter beinhaltet.

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Lektion gelernt: Schreib ausführliche Artikel. Recherchiere umfassend und sammle viele Daten. Suchmaschinen bevorzugen lange Artikel und das ist gut – aber auch Nutzer wollen lange Inhalte.

ii). Füge Zahlen und Bilder ein: 90% aller dem menschlichen Gehirn vermittelten Informationen sind visuell. Wenn Du virale Inhalte untersuchst, wirst Du feststellen, dass sie meist grafische Komponenten beinhalten (Infografiken, Bilder, usw.).

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Du solltest danach streben Zahlen in Deinen Inhalt einzufügen. Nichts überzeugt besser als harte Fakten. Wenn Du Deinen Lesern versichern kannst, dass Du 10.000 Besucher auf ihren Blog führen kannst, dann musst Du diese Behauptung auch irgendwie abstürzen.

Ansonsten wirst Du als ein weiterer “online Geld machender Betrüger“ wahrgenommen, der leere Versprechen macht und nur am schnellen Geld interessiert ist.

Meine Blog-Beiträge sind faktengestützt. Ich versuche Beweise für jede
Behauptung zu finden, entweder mit den Ergebnissen meiner eigenen Studien, oder Daten Dritter.

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iii). Interessante Anekdoten: Unterhaltung ist eine Multi-Milliarden-Dollar-Industrie. Aus einem einfachen Grund: Jeder wird gern unterhalten, sei es durch Musik, Humor, Spiele, Sport, Filme, Bücher – oder Onlineinhalte.

Mit Deinem Content, möchtest du Interesse wecken und Leute von Deinem Thema begeistern. Deswegen ist es wichtig Geschichten oder Anekdoten einzubinden. Mach sie sowohl informativ als auch unterhaltsam, und Nutzer teilen Deinen Inhalt gern.

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Anekdoten werden als “kurze lustig oder interessante Geschichten über echte Vorfälle oder Menschen“definiert. Jeder hat eine Geschichte zu erzählen. Selbst wenn Du keine Geschichten hast, oder Dir keine einfallen, was auch immer Leute amüsiert reicht völlig aus.

Jeff Goins, Bestsellerautor von The Art of Work, verwendet häufig Anekdoten seinen Werken. Sogar seine Blog-Beiträge beinhalten Geschichten und Anekdoten. 

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Ich verwende ebenfalls Anekdoten in meinen Inhalten, um Interaktion zu ermöglichen. Sie mögen zwar nicht zum Wegschreiben, aber sie sorgen dafür, das meine Leser dranbleiben, bis zum Ende lesen und teilen.

Ein typisches Beispiel ist mein Artikel mit dem Titel “Wie mir der Kauf von Kleidung im Wert von $162.301,42 letztendlich $692.500 einbrachte.”

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iv). Beschwöre Emotion: Die emotionale Verbindung mit Deinen Lesern ist eins der Elemente von Nutzeroptimierung. Einfach gesagt, Du möchtest das Nutzer sich mit Dir identifizieren.

Einige Nutzer möchten nur Deine Inhalte lesen und wieder verschwinden, aber die meisten möchten Dich wirklich kennenlernen, mit Dir Arbeiten, um ihre Probleme zu lösen.

Jonah Berger hat eine Studie durchgeführt, um festzustellen, warum Content viral wird. Er und sein Forschungspartner fanden heraus, dass Emotionen wie Ehrfurcht, Lachen, Überraschung, Schmerz usw. die meisten Social Shares bewirken.

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Emotionelle Inhalte funktionieren immer gut. Der Beitrag von Jon Morrow darüber, warum er “seinen Job aufgegeben hat, ins Paradies umgezogen ist und bezahlt wurde, um die Welt zu verändern” wurde beispielsweise viral.

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Die Geschichte klingt aus vielen Gründen gut, nicht zuletzt, weil Jon schwere physische Hindernisse überwinden musste. Der Inhalt hat Aufmerksamkeit erregt, wurde sowohl in sozialen Netzwerken als auch in eigenen Inhalten geteilt und verlinkt.

Dann haben eine Reihe von Medienseiten Jon’s Geschichte veröffentlicht, was sich wiederum als “kritischen Masse” herausstellte, um den Beitrag viral werden zu lassen.

Mit diesem einzigen Stückchen Inhalt, hat Jon tausende Abonnenten zu seiner Mailingliste hinzugefügt.

Fazit

Ich weiß das einige Schritte zur Erstellung einer erfolgreichen organischen Traffic-Pipeline nicht einfach sind. Du musst viel Zeit und Energie investieren, um es zum Laufen zu bringen.

Meine eigene Erfahrung hat mir gezeigt, dass das Erstellen von langen Inhalten ein sicherer Weg ist, um zukünftig organischen Traffic zu bekommen. Du sieht vielleicht Morgen oder nächste Woche nicht viel Erfolg, vor allem, wenn Dein Blog neu ist. Aber wenn Du dranbleibst und niemals Qualität für Quantität opferst, kann auch Du es schaffen.

Sofern Dein Name nicht Seth Godin ist, wirst Du es schwer haben mit kurzen 300-500 Wörter Artikeln gut zu ranken, egal wie viele Zahlen oder visuelle Informationen Du einfügst. Stattdessen, bleib bei faktengestützten, ausführlichen Inhalten, die ich oben beschrieben habe – die Art von Inhalte, die ich regelmäßig veröffentliche.

Glaub mir: Als ich angefangen habe, konnte ich mit einem Blog Traffic nicht prahlen. Aber nach und nach habe ich ein paar wiederkehrende loyale Leser bekommen, die eventuell auch ihren Freunden und ihrer Familie von mir erzählt haben.

Heute generiere ich 700.000 Blogbesucher jeden Monat. Mein Blog ist zu einer Traffic-Pipeline geworden, hat aber Zeit und viel harte Arbeit gekostet.

Also, was hält Dich davon ab eine erfolgreiche organische Traffic-Pipeline für Dein Unternehmen aufzubauen? Erzähle mir von Deinen Herausforderungen in den Kommentaren.

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