14 Auslösewörter, die das Engagement Deines Blog-Posts anheizen

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Mark Twain sagte einst:

„Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen Wort ist derselbe wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.“

Die richtigen Worte können Menschen motivieren, anstoßen und/oder veranlassen, auf die richtige Art und Weise zu handeln — und sie verbessern das Engagement.

Richtig angewandt können Worte Deine Blog-Posts regelrecht verwandeln – von „was für ein Durcheinander“ zu „das ist fantastisch!“ 

Welche Art von Inhalt Du auch immer erstellst und bewirbst, für alle verwendest Du irgendwann auch Wörter.

Ganz egal, ob Du einen E-Mail-Newsletter, Webinhalte, Pressetext oder einen langen Artikel verfasst, die richtige Wortwahl ist entscheidend.

Diese Wörter, zusammen mit anderen Elementen auf Deiner Seite, werden spontane Reaktionen im Leser hervorrufen und können sogar die Conversion-Rate erhöhen.

Wenn Du eine aussagekräftige Botschaft mit anderen teilen möchtest, kann die Wahl der falschen Worte Deine motivierende Geschichte schwächen.

Lade Dir diesen Spickzettel mit 14 Auslösewörten (Trigger Words) herunter, die das Engagement Deiner Blog-Posts anheizen.

Wörter sind die Treibkraft aller wichtigen Elementen von Landing-Page-Konversionen. Mit den richtigen Wörtern in der Überschrift, kannst Du die Aufmerksamkeit der Leser erregen.

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Auf dieselbe Weise kannst Du ein starkes Verlangen nach Deinem Produkt im Kunden erzeugen, wenn Dein Fließtext mit kraftvollen Wörtern angefüllt ist. Und es ist relativ wahrscheinlich, dass der potenzielle Kunde Dein Produkt dann auch kauft.

Du wirst außerdem zu einem besseren Autor, wenn Du lernst, die richtigen Auslösewörter in Deinem Inhalt zu verwenden.

Lass uns also einen Blick auf die 14 Auslösewörter werfen, die Du für Deinen nächsten Blog-Post in Betracht ziehen solltest, um Dein Leser-Engagement zu verbessern:

1. Frei/Kostenlos

„Frei“ oder auch „kostenlos“ ist wesentlich effektiver als „fast umsonst“.

In seinem Buch Predictably Irrational: The Hidden Forces That Shape Our Decisions erklärt Duke Professor Dan Ariely:

Das Wort „frei“ … gibt uns solch eine emotionale Aufladung, dass wir das, was uns angeboten wird als viel wertvoller erachten, als es wirklich ist.

Fast jeder liebt ein Geschenk. Indem Du das Wort „frei“ oder „kostenlos“ in Deine Blog-Posts, Texte, E-Mails und Posts in den sozialen Netzwerken einbaust, kannst Du viele Menschen gleichzeitig ansprechen.

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Menschen lieben Schnäppchen. Studien belegen, dass Leute nicht gerne Geld ausgeben, wenn sie etwas auch umsonst bekommen können.

2. Neu

Menschen suchen immer nach etwas Neuem: neue Software, neue Blogging-Techniken, neue Wege, um Geld zu machen, der Geruch eines Neuwagens usw.

Wenn Du das Wort „Neu“ in Deine Blog-Posts einbaust, werden Deine Leser aufmerksam und neugierig, da ihnen bald etwas Neues enthüllt wird, das sie wahrscheinlich so noch nicht gesehen oder erlebt haben.

Außerdem teilen Nutzer Deinen Post, wenn er neue Einsichten oder Information enthält, die als wertvoll erachtet werden.

Du kannst das Wort „Neu“ in Deine Überschrift oder Einleitung aufnehmen. Hier ein Beispiel:

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3. Erprobt

Ein weiteres Trigger-Wort, dass das Engagement mit Deinem Blog-Post entfachen kann, ist das Wort „Erprobt“.

Wenn eine Idee, ein Ratschlag, eine Strategie oder Technik erprobt ist, dann solltest Du das auf jeden Fall erwähnen.

Brian Tracy, einer der respektiertesten Personal-Development-Coaches und Redner, nutzt das Wort „Erprobt“ ständig – um Vertrauen aufzubauen.

Wenn Du seine Überschriften liest, denkst Du sofort: „Brian muss ein Genie sein: Seine Strategien sind erprobt.“

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Nutzer lieben „erprobte“ Strategien. Niemand möchte seine Zeit mit Annahmen und Vermutungen verschwenden. Jeder, der etwas ausprobiert und scheitert, ohne zu lernen, wie es richtig funktioniert, verschwendet seine Zeit.

Warum also nicht auch auf erprobte Marketing-Strategien setzen? Ich verwende das Wort „erprobt“ nicht nur in meinen Blog-Überschriften, sondern auch im Inhalt.

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4. Einfach

Auch wenn eine Idee oder Strategie an sich einfach ist, ist deren Ausführung nicht unbedingt auch immer einfach.

Wenn Du Deine Blog-Posts erstellst, vergiss nicht, dass Deine Zielgruppe nach einfachen Ideen sucht, deren Umsetzung nicht lange dauert.

Wenn die Überschrift andeutet, dass etwas einfach ist, klicken die Leute und lesen. Erscheint es kompliziert, oder fällt das Wort „unmöglich“, ist eine Interaktion viel unwahrscheinlicher.

Als Autor oder Ersteller von Inhalten, liegt es in Deiner Verantwortung, ein kompliziertes oder verwirrendes Thema einfach und verständlich für den Leser darzustellen.

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Gliedere Deine Schwerpunkte auf. Gestalte Deinen Post idealerweise im Format einer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Auf diese Weise empfinden Deine Leser auch schwierige Themen als gut verständlich und einfach.

Die „Optimierung der Conversion-Rate“ ist ein komplexes Marketing-Thema, besonders für Anfänger. Indem Du das Wort „einfach“ verwendest, und den Inhalt auch leicht verständlich aufbaust, gewinnst Du loyale Kunden und ziehst weitere potenzielle Kunden an.

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5. Geheim

Es gibt ein Geheimnis, dass erfolgreiche Vermarkter im Digitalbereich bisher verschwiegen haben. Du liest ihre Blog-Posts, schaust Dir ihre Trainingsvideos an, doch Du weißt noch immer nicht, was dieses „Geheimnis“ ist.

Wenn Menschen in Bezug auf ein bestimmtes Thema verwirrt sind, oder wenn sie ihr Wissen erweitern wollen, kannst Du darauf vertrauen, dass sie nachbeliebten Ideen und Strategien suchen.

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Das ist eigentlich kein Geheimnis. Es ist nur ein Geheimnis, wenn Du es nicht weißt.

„Geheim“ löst Verwunderung in uns aus. Es macht uns neugierig.

Benutze das Wort „Geheim“ in den Überschriften Deiner Blog-Posts, im Fließtext und sogar in der Handlungsaufforderung, wenn Du etwas Neues oder besonders wertvolle Informationen enthüllst. 

6. Mehr

Wenn Du es schaffst, hochwertigere Blog-Posts zu erstellen, baust Du Dir schnell ein loyales Publikum auf.

Ich verwende Auslösewörter in meinen Blog-Posts nicht als Klickköder, sondern um meine Gedanken klar zu formulieren.

Denn wenn ich eine neue Studie durchführe, können nur die richtigen Wörter meine Ergebnisse und Daten klar kommunizieren.

Auf CrazyEgg haben wir das Wort „Mehr“ im Exit Pop-up verwendet, und es hilft, Besucher, die unsere Seite verlassen, auf einfachere Art zu konvertieren.

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Das Wort „Mehr“ ist eines jener Worte, die Du nutzen kannst, um zu zeigen, dass Du noch nicht fertig bist. Wenn Deine Leser denken, dass alle Deine Ideen aufgebraucht sind, musst Du „Mehr“ Ideen, Einsichten und Strategien liefern.

Wenn Kunden das Wort „Mehr“ lesen, egal ob in der Überschrift, im Fließtext, Call-to-Action oder der Betreffzeile Deiner E-Mails, wissen sie, dass sie hier richtig sind.

Tausende haben dieses Video gesehen. Warum? Weil es erprobte Wege zeigt, um mehr Geld zu verdienen.

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Je mehr Deiner Inhalte auf die wichtigsten Fragen Deiner Leser eingehen, umso glücklicher sind Deine Leser – und sie bleiben auch länger auf Deiner Webseite. 

7. Der/die/das

Kunden wollen gewöhnlich nicht mehr als eine Lösung. Sie wollen „Die“ Lösung.

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Warum ist die Verwendung von „der“/“die“/“das“ so wichtig, im Gegensatz zu anderen Artikeln wie „ein“/“eine“?

Der Unterschied ist die Wahrnehmung des Lesers.

„Der“/“die“/“das“ ist ein bestimmter Artikel (erinnere Dich an den Deutschunterricht). Andere, unbestimmte Artikel (wie ein/eine), geben an, dass noch andere Möglichkeiten oder Alternativen verfügbar sein könnten.

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„Der“/“die“/“das“ weist dagegen auf die Wichtigkeit eines bestimmten Artikels, Produktes, einer Strategie oder Idee hin.

Verwende „der“/“die“/“das“, um Deine Leser bei der Stange zu halten. Du möchtest, dass sie Dir ihre Aufmerksamkeit widmen und nicht nach Alternativen suchen. 

8. Ja

Was bedeutet „Ja“ für Dich?

Für mich schafft es eine positive Atmosphäre. Es steht für Bestätigung. Besonders nützlich ist es für Lehrer und Ausbilder. Du benutzt das Wort „Ja“, um Fragen zu beantworten, bei denen Du Dir sicher bist.

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In The Power of Yes!, beschreibt Autor Tony G. Boehm:

JA ist Dein Empowerment-System; Denn JA bringt immer das, was Du Dir sehnlichst erwünscht oder in Gedanken bereits ausgemalt hast.

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Wenn Du unterrichtest oder Mentor bist, kannst Du das Wort „Ja“ verwenden, um zu inspirieren. Das funktioniert auch mit Deinen Kunden.

Ja, Du kannst es schaffen. Wenn Menschen das Programmieren lernen wollen, aber Angst vor dem Code-Schreiben haben, kannst Du ihnen versichern, dass sie diese Fähigkeit meistern können.

Die Überschriften Deiner Blog-Posts könnten so aussehen:

  • Ja, Du kannst in 90 Tagen zum Programmierer werden
  • Webseiten-Erstellung mit PHP: Ja, Anfänger können in 15 Minuten, loslegen.

„Ja“ ist ein Wort, das Inspiration schenkt. Wenn Du es in der Betreffzeile einer Email verwendest, mach Dich darauf gefasst, dass sie von mehr Leuten geöffnet wird und die Click-Through-Rate steigt. TechCrunch verwenden „Ja“ in ihren Posts, um ihre Inhalte besser zu teilen und das Engagement zu erhöhen.

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9. Wenn

„Wenn ist ein so kleines Wort, aber es hat so viel Kraft“- Mark Batterson

Was, wenn Deine Kunden sich dazu entscheiden, Deinen Post zu lesen, was haben sie davon? Wie oft hast Du Menschen den Masterplan für Ergebnisse geliefert, aber nur wenn sie die notwendigen Schritte unternehmen?

Du solltest das Wort „Wenn“ verwenden, wenn Du Deiner Zielgruppe und Deinen Lesern zeigen willst, dass sie die Verantwortung tragen.

Wenn wird verwendet, um eine bedingte Aussage zu treffen. Zum Beispiel:

Wenn Du diese 3-Schritt-Strategie einführst, verdoppelst Du Deine E-Mail-Listen-Abonnenten.

Du kannst „Wenn“ auch nutzen, um eine Möglichkeit oder ein Ergebnis zu zeigen.

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Wenn Du mit B2B-Unternehmen oder -Vermarktern sprichst, benutze „Wenn“, um ihnen zu zeigen, dass Dein Rat und Deine Strategien nur dann Wirkung zeigen, wenn sie ihren Teil dazu beitragen.

Sonst wirst Du leicht als Schwindler angesehen, falls das gewünschte Ergebnis nicht eintritt.

10. Nie

„Nie“ ist ein negatives Wort, aber im richtigen Kontext ist es von unschätzbarem Wert, um dem Leser zu zeigen, was er nicht tun soll. Sieh Dir an, wie ich es in der Überschrift eines Blog-Posts verwendet habe:

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Was denkst Du passiert, wenn ein Kunde weiß, dass er Geld spart und Tools erhält, die ihm helfen, weniger Geld zu verbraten, indem er einfach auf eine Überschrift klickt? Denkst Du, er wird klicken?

Ich wette er wird!

Nutze „Nie“, um eine Botschaft klarzumachen. Lass Dich von niemanden für Dinge verantwortlich machen, die außerhalb Deiner Kontrolle liegen. Das ist besonders wichtig, wenn Du mit Neukunden arbeitest. Mach niemals ein Versprechen, dass Du nicht halten kannst!

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„Nie“ kann auch verwendet werden, um eine überraschende Ankündigung zu machen oder eine Aktualisierung rauszubringen, damit Dein loyales Publikum gut informiert ist.

Die Leute wollen wissen, warum Du diesen Schritt unternommen hast. James Altucher macht das in einer Überschrift. Wirf mal einen Blick drauf:

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11. Stell Dir vor

Ist es wirklich möglich?

„Stell dir vor“ zeigt Deinem Zielpublikum, dass etwas machbar ist.

Stell Dir eine Geschichte oder ein Ziel in Deinem Leben vor und beginne, es auch wirklich zu leben.

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Als Blogger und Verfasser von Inhalten reicht es nicht mehr aus, nur ein paar Wörter zusammenzuwürfeln und auf „veröffentlichen“ zu klicken.

Wenn Du nicht motiviert bist, etwas zu verändern, dann steig aus dem Geschäft aus.

Das Wort „vorstellen“ ist eines jener Worte, die den Leser von dort, wo er gerade sitzt und Deinen Post liest, in eine komplett andere Welt katapultiert, in der alles möglich erscheint.

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Du könntest Deine Blog-Post-Einleitung so beginnen:

Stell Dir vor, Du gewinnst innerhalb eines Monats 30 neue Links von autoritären und vertrauenswürdigen Blogs.Wie viel organischen Traffic bringt das wohl?

Fang Deine Leser ein. Sie sollen ihren Browser nicht schließen, wenn sie Deinen Blog-Post lesen. Menschen wollen Veränderungen sehen. Langweilige Posts vertreiben Leser und Kunden, für die Du so hart gearbeitet hast.

Wenn Du Dir mal den Post von Jon Morrow ansiehst, wirst Du feststellen, dass er dieses Konzept verinnerlicht hat – der Beweis befindet sich in seinen fesselnden Inhalten.

Ja, Du kannst tatsächlich Inhalt erstellen, der die Vorstellungskraft der Menschen weckt – sogar, wenn Du das Wort „vorstellen“ nicht benutzt.

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Aber, um mehr Klarheit zu schaffen, solltest Du das Wort dennoch nutzen.

Wenn es sich in Deiner Überschrift nicht gut anhört oder liest, dann nutze es in Untertiteln, Absätzen oder in Deiner Zusammenfassung.

12. Sofort

Das Wort „Sofort“ verspricht eine unmittelbare Belohnung.

Wenn Leute des Experimentierens und des Wartens auf Ergebnisse überdrüssig sind, kann das frustrierend sein.

Doch Du kannst ihnen jederzeit helfen, indem Du Deine Gedanken, Themen, Ideen oder Strategien so präsentierst, dass sie ihnen zu sofortigen oder baldigen Ergebnissen verhelfen.

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Wir alle wissen, das es schwierig ist, Link für einen neuen Blog aufzubauen. Du kannst aber auch einfach einen Post darüber schreiben „wie Du in 2 Schritten noch heute 2 Links erhältst.“

Ohne Zweifel werden Deine Leser auf diese Überschrift klicken und jedes Wort auf lesen. Warum?

Weil sie sofort belohnt werden, anstatt monate- oder gar jahrelang auf Ergebnisse warten und Backlinks warten zu müssen, die ihr Search-Ranking verbessern.

Täusch Dich nicht: Die Leute lieben sofortige Belohnungen. Deshalb verkaufen sich Informationsprodukte zum Download auch wie warme Semmeln.

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Kunden lieben die Idee, für ein E-Book zu zahlen und es sofort herunterladen zu können. Sieh Dir dazu einfach mal den steigenden Trend für E-Books an. So etwas sieht man bei physischen Produkten wie Kleidung oder Armbanduhren nicht.

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13. Konvertieren

„Konvertieren“ ist ein aussagekräftiges Wort, das Leute motiviert. Es funktioniert immer. Das ist auch der Hauptgrund, warum viele Werbetexter, Blogger und SEO-Berater es gern nutzen.

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Ich verwende das Wort „konvertieren“ in meinen Blog-Posts, weil es den Leser durch den kompletten Prozess der Transformation einer Sache in eine andere Form führt — gewöhnlich Leser zu Followern oder potentielle Käufer zu Kunden.

Anders ausgedrückt, beim „Konvertieren“ geht es nicht nur um die webseiten-technische Definition. Es zeigt, wie Du von Punkt A (wo etwas nicht funktioniert) zu Punkt B gelangst (wo Du bessere Ergebnisse erzielst).

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14. Du

„Du“ bist spitze!

„Du“ ist ein unwiderstehliches Wort. Es zeigt Persönlichkeit. Wenn Du meine Posts auf QuickSprout.com und NeilPatel.com gelesen hast, dann hast Du sicher bemerkt, dass ich immer „Du“ verwende.

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Verwende das Wort „Du“ in Deinen Artikeln, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu bekommen. So sehen sie, dass Du den Inhalt für sie erstellt hast, auch wenn tausende Leute bereits darauf Zugriff haben.

Deine Leser spüren, dass Du sie ansprichst. Du kannst das Wort „Du“ auch in der E-Mail-Betreffzeile verwenden, um die Öffnungsraten zu erhöhen, in Videos, um mehr Aufrufe zu erhalten, und in Call-to-Actions, um eine bessere CTR zu erzielen

Ich bin besessen vom Du. Darum nutze ich es sogar in meinen Werbebannern. So wie in diesem hier:

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Fazit

Das Schreiben ist eine Kunst, denn es Bedarf der richtigen Wortwahl, um die aussagekräftige Kommunikation eines Gedankens oder einer Information zu gewährleisten.

Ich bin mir sicher, dass Du mit nahezu allen vorgestellten 14 Wörtern (natürlich gibt es davon noch viel mehr) gut vertraut bist. Aber die Frage ist letztendlich: „wie viele dieser Wörter nutzt Du, um Nutzerengagement mit Deinen Blog-Posts auszulösen?“

Diese Auslösewörter sind zugleich auch wirksame und kräftige Worte — sie verwandeln langweilige Blog-Post-Überschriften, Einleitungen, Untertitel oder Absätze in ein fesselndes Meisterwerk.

Welches dieser sog. Trigger-Worte verwendest Du regelmäßig, wenn Du neue Blog-Posts schreibst?

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