13 Content-Marketing-Tricks, mit deren Hilfe Du mehr Kunden gewinnen kannst

content marketing hacks

Hast Du Probleme, mit Deinen Content-Marketing-Bemühungen Besucher anzulocken und Kunden zu gewinnen? Mach Dir keine Sorgen, Du bist damit nicht allein. Die Mehrheit der Blogger da draußen weiß nicht, wie man mit Content-Marketing Kunden gewinnt.

Ich werde Dir 13 Wege zeigen, wie Du mithilfe von Tricks mehr Wachstum durch Content-Marketing erzielst und somit Deinen Such-Traffic um 206 % steigern und mehr Kunden für Dein Online-Business gewinnen kannst.

Tatsächlich kannst Du innerhalb von 30 Tagen Deinen Such-Traffic um 13,15 % steigern kannst, indem Du diese Tipps anwendest. Und weiß Du, wie das Endergebnis davon aussehen wird? Du wirst…

  • Mehr Kunden gewinnen
  • Deine E-Mail-Liste erweitern
  • Mehr wertvolle Kommentare generieren
  • Wiederkehrende Besucher für Deinen Blog fördern
  • Deine persönliche Marke online aufbauen
  • Und Vieles mehr…

Mit einem soliden Plan und einer soliden Strategie wirst Du Deinen Konkurrenten voraus sein. Lass uns also beginnen:

Lade Dieses Arbeitsblatt zu Content Marketing herunter, das Du noch heute für Deine eigene Webseite nutzen kannst.

1. Trage ansteckende Ideen zusammen

Warum werden bestimmte Ideen rasend schnell bekannt, während andere unbemerkt bleiben? Jonah Berger, außerordentlicher Professor für Marketing an der Wharton School, hatte recht, als er sagte, dass praktischer, nützlicher Content, der stark erregende Emotionen (Ärger, Angst, Verlust, Schmerz, Lachen usw.) hervorruft, am meisten geteilt wird. Wenn Dein Content Leute also zum Lachen bringt oder anderweitig unterhält, ist es wahrscheinlicher, dass sie Dein Idee mit anderen teilen.

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Die Zeiten, als wir Content schrieben, der Google und andere Suchmaschinen ansprach, sind längst vorbei. Heutzutage solltest Du Dich darauf konzentrieren, hilfreichen und emotional resonanten Content zu schreiben, von dem Deine Zielgruppe profitiert. Dann werden sie Dir helfen, Deine Nachricht zu verbreiten.

Du magst vielleicht nicht jedes Mal eine ansteckende Idee festnageln, aber schon ein paar wenige Ideen, die sich verselbstständigen, pro Monat werden Deinem Online-Business viele zusätzliche qualifizierte Besucher und Leads einbringen.

Das bedeutet, dass Du Dich von der Masse abheben musst, oder Dein Link geht unter.

Starte ein Brainstorming, indem Du die folgenden Fragen beantwortest:

  • Hast Du eine angesagte Idee, die die Leute interessieren wird?
  • Ist Deine Idee lustig?
  • Wird Deine Idee in Deiner Branche für Kontroversen sorgen?
  • Wird Deine Idee in den Lesern eine emotionale Reaktion hervorrufen – z. B. Schmerz, Freude, Ärger, Überraschung usw.?
  • Kannst Du ein Video, eine Infografik oder aufmerksamkeitserregende Bilder hinzufügen?
  • Welche Art Blog Post von denen, die Du bereits geschrieben hast, erhält typischerweise die meisten Shares?
  • Bevorzugen Deine Leser kurze Blog Posts oder längeren Content?
  • Wie einfach kannst Du Dich mit einflussreichen Personen Deiner Branche in Verbindung setzen und sie bitten, Deinen Content zu teilen?
  • Was ist der beste Wochentag/die beste Uhrzeit, um Deinen Content zu veröffentlichen?

Denke daran, dass Content mit einer positiven Atmosphäre oder positiven Emotionen online besser abschneiden wird. Wenn Du konsistent positive Emotionen hervorrufst, werden sich die Leute automatisch von Dir angesprochen fühlen.

Eine weitere Herangehensweise ist es, das Rad nicht neu erfinden zu wollen. Identifiziere die Content-Verfasser, Webseitenbesitzer und Blogger Deiner Branche, die mit jedem Artikel, den sie schreiben, Erfolg haben. Finde ihre am besten abschneidenden Artikel und nutze deren Themen und Überschriftenstile, um etwas Stärkeres und Verlockenderes zu erschaffen.

Um beliebten Content Deiner Branche zu finden, folge diesen beiden Schritten:

Schritt 1: Rufe Buzzsumo auf. Tippe Dein Keyword ein (z. B. „on-page SEO“) und klicke auf „Los“.

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Schritt 2: Sieh Dir Deine Ergebnisse an und finde die Überschriften, die die meisten Social Shares erhalten haben.

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Buzzsumo zeigt uns, dass das Thema „Onpage-SEO“ im letzten Jahr sehr beliebt war. Mehr als 10.000 Menschen haben Artikel darüber auf Twitter geteilt.

Denke daran, dass die meisten extrem bekannten Themen nicht von heute auf morgen explodiert sind. Die große Mehrheit braucht etwas Zeit, um Fuß zu fassen, was langfristig oftmals nachhaltig ist.

Dieselbe Viralitätsregel gilt für Videos und andere Arten Content. Nachhaltigkeit ist weit besser als ein plötzlicher Anstieg, der über Nacht wieder abfällt.

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Kommen wir zurück zu unserer Überschriftenliste. Der nächste Schritt besteht darin, Deine Überschrift nach dem Vorbild einer dieser extrem erfolgreichen Überschriften zu gestalten. Studiere sie und erstelle dann eine bessere Version:

1. originale virale Überschrift: 5 weitere Gehirn-Trigger, um die Conversion auf Deiner Webseite oder Landingpage anzukurbeln

Frische und anklickbare Überschriften:

  • 15 kraftvolle Gehirn-Trigger, die die Conversion Deiner Webseite ankurbeln
  • 13 idiotensichere Gehirn-Trigger, die Deine Conversion Rate erhöhen werden

1. originale virale Überschrift: Illustrierter Leitfaden für fortgeschrittene Onpage-Topic-Targeting-SEO

Frische und anklickbare Überschriften:

  • Die definitive Anleitung zu Onpage-SEO, die funktioniert
  • Wie eine illustrierte Anleitung zu Onpage-SEO Deine Suchrankings verbessern wird

Upworthy nutzt emotionale Trigger und Dringlichkeit, um ihre treuen Leser zu motivieren, ihre Links auf Facebook, Twitter und LinkedIn zu teilen.

Sieh Dir ein paar aktuelle Upworthy-Überschriften an, die sehr erfolgreich waren:

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Hier ist ein weiteres Beispiel eines erfolgreichen Themas von Copyblogger Media, das sich rasend schnell verbreitet hat.

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2. Schreibe ausführliche Artikel

Es ist einfach ein klarer Fakt, dass Google ausführliche Artikel liebt. Deine potenziellen Kunden lieben sie ebenfalls.

Mit einem „ausführlichen Artikel“ ist gemeint, dass Du alle Details und Aspekte eines Themas gründlich betrachtest. Das bedeutet, dass Du Dein Thema umfassend recherchierst und sorgfältig einen Artikel von 2000+ Wörtern erstellst.

serpIQ gibt uns ein klareres Bild der Content-Länge von Webseiten, die bei Google in den Top 10 auftauchen. Artikel von 2000 Wörtern oder mehr schneiden oftmals sehr gut bei Suchergebnissen ab.

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Indem Du konsistent ausführliche Artikel veröffentlichst, verbesserst Du also nicht nur Deinen Suchtraffic, sondern erhältst auch mehr Social Shares und baust Dein Online-Business aus.

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Ausführliche Artikel konvertieren auch besser. Marketing Experiments hat herausgefunden, dass langer Text auf ihrer Webseite eine 30 % höhere Conversion Rate erzielt als eine kürzere Version. Außerdem haben Conversion-Rate-Experten die Conversion Rate von CrazyEgg um 64 % gesteigert, indem sie einfach längeren Text nutzten, während die Nachricht dieselbe blieb.

Hier sind ein paar Dinge, die Du bedenken solltest, wenn Du ausführliche Artikel schreibst:

  • Wähle ein weites Thema – z. B. Webtraffic oder Blogging – und tauche tief darin ein.
  • Ziele in Deiner Überschrift auf ein Longtail-Keyword ab – z. B. Wie man einen erfolgreichen Blog aufbaut.
  • Recherchiere aktuelle, genaue Daten, um Deine Fakten und Meinungen zu untermauern.
  • Gestalte Deinen Content sehr interessant.
  • Füge relevante Bilder, Grafiken, Videos oder Folienpräsentationen hinzu.
  • Erfasse mithilfe der Content-Upgrade-Strategie E-Mail-Leads im Hauptteil Deines Artikels.
  • Verlinke andere relevante einflussreiche Webseiten.
  • Baue einen Call to Action ein (z. B.: lade einen kostenlosen Bericht herunter, melde Dich für eine E-Mail-Liste an oder kaufe ein Produkt)
  • Benachrichtige die im Artikel erwähnten Blogautoren und bitte sie, ihn zu teilen.

Wir haben für KISSmetrics-Leser von Anfang an ausführliche Artikel erstellt und unsere monatliche Leserzahl von 0 auf 350.000 erhöht KISSmetrics-Leser von Anfang an ausführliche Artikel erstellt und unsere monatliche Leserzahl von 0 auf 350.000 erhöht.

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3. Erstelle anklickbare und teilbare Überschriften

Ted Nicholas, der bekannte Direct-Response-Texter, hat gesagt, dass „die Erstellung einer kraftvollen Überschrift mindestens 73 %“ seines Erfolgs darin ausmacht, Leser in Käufer zu verwandeln.

Wenn Du die Aufmerksamkeit Deiner Zielgruppe erregen willst, musst Du sehr auf Deine Überschriften achten.

Du hast ungefähr 8 Sekunden, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen, bevor Du sie an Deine Konkurrenten verlierst.

Denke daran, dass der gesamte Content, den Du schreibst, nur einen Zweck hat – den Leser dazu zu bewegen, den nächsten Satz zu lesen, und dann den nächsten. Deshalb brauchst Du magnetische Überschriften, die Deine Zielgruppe zum Anklicken und Lesen bringen.

So schreibst Du anklickbare und teilbare Überschriften:

1). Füge ein bisschen Neugier hinzu: Upworthy veröffentliche regelmäßig perfekte Beispiele für anklickbare und teilbare Überschriften. Kein Wunder, dass ihre Posts für gewöhnlich über 500.000 Shares auf Facebook erhalten:

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Wenn Du Blogger oder Berater bist, können anklickbare Überschriften Dir helfen, einen großartigen ersten Eindruck auf Deine potenziellen Kunden zu machen.

Während sie Deine Überschriften und den folgenden Content lesen, beginnen sie, die Qualität Deines Contents mit Deinem Wert gleichzusetzen. Sie fangen an zu glauben, dass Du die gleichen Resultate für ihr Unternehmen erzielen kannst, wenn sie Dich anstellen.

Kunden wollen nicht wirklich höhere Besucherzahlen oder eine niedrigere Absprungrate. Kunden möchten Ergebnisse, die mehr Geld einbringen.
Teilweise dank dieser Überschriften erhält Upworthy über 88 Millionen einzigartige Besucher pro Monat.

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4. Teste Call-to-Action-Buttons

Was ist ein Call to Action?

Hier ist eine kurze und bündige Definition:

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Der letzte Satz – „Einzelhandelswerbung oder ein Werbespot ohne einen Call to Action wird als unvollständig und ineffektiv betrachtet“ – bedeutet, dass ein Call to Action ein notwendiges Element jedes Artikels, Blog Posts, Videos und E-Books ist, das zu veröffentlichst.

Du kannst ganz einfach Deine Conversion Rate um 13 % oder mehr erhöhen Conversion Rate um 13 % oder mehr erhöhen, indem Du einfach Deine Call-to-Action-Buttons testest. Das allein kann einen großen Unterschied für Deine gesamte Kundenaquiserate machen.

Laut Unbounce bedeutet „der Call to Action einen Wendepunkt zwischen Absprung und Conversion“. Wenn Du also nicht möchtest, dass Deine Leser Deine Landingpage verlassen, dann achte auf Form, Größe und Farbe Deines Call-to-Action-Buttons.

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Erstellung eines A/B-Tests für Call-to-Action-Buttons, doch das Ziel ist immer, die beste Farbe, Größe, Form und Aufschrift zu finden, die mehr Leute dazu bewegen, die erwünschte Handlung durchzuführen.
Hier sind ein paar effektive Call-to-Action-Buttons:

i). Square-Registrierung: Square ist eine Verkaufsstellen-Zahlungslösung, die hauptsächlich von Einzelhändlern in den USA genutzt wird. Ihr Call-to-Action-Button ist weiß mit zyanblauem Hintergrund. Die Textfarbe ist blau.

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Erkenntnis: Probiere verschiedene Farben aus, aber nutze nicht viele unterschiedliche Farben auf einmal, die auf den Leser schreiend wirken. Führe Split-Tests durch, um die optimale Kombination aus Größe und Farbe für Deine potenziellen Kunden zu ermitteln.

ii). GiftRocket: GiftRocket ist ein Online-Geschenkartikelhändler, der eine Call-to-Action-Strategie nutzt, um Nutzer zu engagieren und zum Anklicken zu inspirieren.

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Erkenntnis: Der Call-to-Action-Button drängt Kunden nicht zum „Kaufen“ oder „Anmelden“ – stattdessen rät er ihnen zum „Senden einer GiftRocket“ an ihre Lieben.

Die Landingpage hat außerdem ein paar starke Verben (Aktionswörter) und ist im Aktiv geschrieben. Und das Bild auf der linken Seite erklärt die „Geschenke“.

Du kannst Dir ein Beispiel an GiftRocket nehmen und (potenzielle) Kunden (von denen die meisten es nicht mögen, etwas „verkauft zu bekommen“) ansprechen, indem Du einen Call-to-Action-Text erstellst, der nicht aufdringlich ist.

Hier sind ein paar langweilige Call-to-Action-Buttons, die Du vermeiden solltest, sowie einige super Ideen für alternative Aufschriften:

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Kleine Änderungen wirken bei Call-to-Action-Buttons Wunder. Als Michael Aagaard einen Split-Test für „Informationen bestellen“ und „Informationen erhalten“ durchführte, erhielt er ein überraschendes Ergebnis: „Informationen erhalten“ erhöhte die Conversion Rate um 32,26 %.

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5. Nutze Deinen Bereich „über dem Falz“

Als „über dem Falz“ wird der Bereich Deiner Webseite bezeichnet, der sichtbar ist, wenn die Seite lädt und bevor der Nutzer nach unten scrollt. Aktuelle Studien zeigen, dass Leute zwar auf einer Webseite nach unten scrollen, aber sie bringen 80 % der Zeit über und nur mickrige 20 % unter dem Falz zu.

Platziere wichtige Elemente, die potenzielle Kunden anlocken, immer überhalb des Falzes.

Ich platziere die wichtigsten Elemente meines Blogs, z. B. die Menüleiste, mein Anmeldeformular, Content-Überschriften und Auszüge sowie Call-to-Action-Buttons immer über dem Falz:

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Versuche, Slider über dem Falz zu vermeiden, außer wenn es einen guten Grund für sie gibt. Slider stören Deine Leser und potenzielle Kunden und bringen keine guten Ergebnisse.

Potenzielle Kunden wollen nicht ihre Zeit damit verschwenden, auf Deinem Blog nach wichtigen Informationen zu suchen. Wenn Du Freiberufler oder SEO-Berater bist, solltest Du es potenziellen Kunden leicht machen, schnell Deine Leistungsseite zu finden.

Wenn Du wichtige Informationen über dem Falz platzierst, werden sie definitiv von mehr Leuten gesehen und verwandeln außerdem mehr Besucher in zahlende Kunden.

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Ben Hunt hat seine Klickrate erheblich erhöht. Er konnte 680 Leute dazu bringen, auf seine Werbung über dem Falz zu klicken, während auf die gleiche Werbung nur 109 Menschen reagierten, wenn sie unter der Seitenspalte platziert war.

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Die meisten schlauen Internet-Marketer reservieren ihren Bereich über dem Falz für Elemente, die ihre Liste aufbauen. Das ist genau was David Garland auf seinem Flaggschiffblog The Rise to the Top getan hat.

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6. Nutze fortgeschrittenes Gastblogging

Es gibt zwei grundsätzliche Wege, mithilfe des Contents eine herausragende Blogleserschaft aufzubauen.

i). Ausführliche Artikel für Deinem Blog zu schreiben und den richtigen Leuten davon zu erzählen

ii). Beeindruckende Gast-Posts für relevante Blogs anderer Leute zu schreiben

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Obwohl Du durch Gastbloggen wichtige Links aufbauen kannstsolltest Du Linkaufbau nicht zu Deinem Fokus machen. Blogger können Nofollow-Tags zu Deinem Link hinzufügen und somit Google davon abhalten, den SEO-Wert Deiner Webseite zu erhöhen.

(Ich habe kürzlich einen Post zu dem Thema geschrieben, wie man Suchtraffic verbessern kann, ohne Links aufzubauen. Er ist beliebt geworden, da viele Leute es satthaben, Links hinterher zu jagen.)

GrooveHQ hat dokumentiert, wie sie 1 Million Menschen erreicht haben, indem sie auf KISSmetricsAngelHackBufferOnstartupsShopify und anderen Webseiten Gast-Posts veröffentlicht haben.

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In Bezug auf Gastbloggen ist mein bester Hinweis, es dafür zu tun, Deine Leserschaft aufzubauen, nicht um Links zu erhalten oder Dein Ranking zu verbessern. Natürlich profitierst Du im Verlauf des Gastbloggens von natürlichen Organic Rankings und vermehrten Erwähnungen Deiner Marke. Im Grunde kannst Du mit Gastbloggen zum Erfolg finden.

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Der wichtigste Vorteil von Gastblogging ist die Gelegenheit, einer neuen Zielgruppe einen Wert zu bieten und sie zu inspirieren, Deine Webseite zu besuchen.

Danny Iny wurde 2013 zum Freddy Krueger des Bloggens, hauptsächlich mithilfe einer Gastbloggingstrategie. Er baute ein sechsstelliges Online-Marketing-Business aus dem Nichts auf. Heute ist er ein berühmter Online-Experte mit einem beliebten Blog.

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Wenn Du bereit bist, Dir einen Namen als Gastblogger zu machen, gibt es eine fortgeschrittene Strategie, die Dir helfen kann, mehr Kunden zu gewinnen. Sie funktioniert wie folgt:

Schritt 1: Recherchiere relevante Blogs. Ein relevanter Blog kann jeder Blog sein, der die für Dich ideale Zielgruppe anspricht.

Öffne Google und tippe „Online Marketing Tipps für Anfänger“ ein.

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Wenn Du beispielsweise Webdesigner bist, ist ein für Dich relevanter Blog ein Blog für Kleinunternehmen und Startups, nicht der eines Designerkollegen. Leute, die Kleinunternehmen- und Startup-Blogs lesen, werden sicherlich irgendwann eine Webseite brauchen. Dein Designerkollege hat diesen Bedarf nicht.

Schritt 2: Schätze den sozialen Einfluss der Webseite ein – nur weil eine Seite gute Google-Rankings erreicht, muss das nicht heißen, dass sie viel Suchtraffic auf Deine Webseite bringen wird.

Du solltest außerdem wissen, wie viele Leute voraussichtlich Deinen Gast-Post auf Twitter, Facebook, LinkedIn usw. teilen werden. Um das herauszufinden, gib die Blog-URL (z. B. SearchEngineJournal.com) auf Buzzsumo ein und überprüfe, wie viele Social Shares jeder der letzten Blog Posts generiert hat:

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Du siehst, dass die in den letzten 6 Monaten auf Search Engine Journal veröffentlichten Blog Posts über 2000 Tweets und Shares auf Facebook generiert haben.

Das bedeutet, dass Du, wenn Du Deinen Gast-Post auf diesem Blog einreichst, eine ordentliche Menge an sofortigem Traffic, Social Shares, Authority Links und langfristigem Suchtraffic erwarten kannst.

Schritt 3: Suche im Archiv der jeweiligen Webseite nach älteren Posts, die Dein Thema behandeln.

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Wenn Du einen Blog Post findest, der gut angekommen ist, bist Du auf eine Goldmine gestoßen. Nutze sie aus. Erstelle eine bessere Überschrift. Verbessere die bestehende Idee und schreibe einen ausführlicheren Blog Post unter Nutzung der Content-Upgrade-Strategie.

Der obige Screenshot zeigt einen Blog Post, der im März 2014 verfasst wurde. Er hatte 22 Kommentare und hat 484 Social Shares generiert. Die Überschrift war jedoch nicht besonders nutzenorientiert. Lass sie uns also umschreiben:

Originalüberschrift: Kontrast in visuellen Elementen im Web: Warum Du zuerst diesen Titel angesehen hast

Frisch umgeschriebene Überschrift für Deinen Gast-Post:

  • Wie visuelle Elemente im Web Deine Blogleser beeinflussen (wissenschaftlich belegt)
  • 15 wissenschaftliche Studien, die zeigen, warum visuelle Elemente Blogleser anlocken

Nun, da Du eine Idee für einen großartigen Gast-Post hast, schreibe E-Mails, um Kontakt zu einflussreichen Personen herzustellen, die für Deinen Gast-Post werben können.

Diese einfache, aber fortgeschrittene Gastblogging-Strategie kann Dir helfen, eine Menge qualifizierten Traffic zu generieren, neue Kunden zu gewinnen und bessere sowie nachhaltige Suchrankings zu erzielen.

7. Nutze A.I.D.A, um mehr Kommentare zu erhalten

Vor einer Weile habe ich eine Fallstudie veröffentlicht, wie ich mit 249 Kommentaren 25.000 $ generiert habe. Diese Geschichte hat viele Leute überrascht, aber sie ist wahr. Kommentare mit hohem Wert können Traffic auf Deinen Blog bringen und Dir helfen, eine Beziehung zu anderen Bloggern aufzubauen.

Comment keyboard key. Finger

Die 249 Kommentare, die ich auf anderen Blogs hinterlassen habe, brachten mir 3973 Besucher und sechs Consulting Leads. Ich konnte einen dieser Leads in einen Corporate-Speaking-Auftritt im Wert von 25.000 $ verwandelt. Kurz gesagt haben mir Kommentare geholfen, neue Kunden zu gewinnen.

Du kannst ähnliche Ergebnisse erzielen, indem Du die Strategie umdrehst. Erlaube anderen Leuten, Deine Blog Posts zu kommentieren, anstatt Kommentare auf anderen Blogs zu hinterlassen. Ein Trick für schnelles Wachstum, den Du noch heute umsetzen kannst und der großartige Ergebnisse erzielt, stützt sich auf die AIDA-Strategie.

AIDA steht für:

  • A – Aufmerksamkeit erregen
  • I – Interesse aufbauen
  • D – einen starken Wunsch aufbauen (Englisch: Desire)
  • A – Call to Action

Wen Du die AIDA-Strategie einsetzt, erhältst Du nicht nur hochwertige Kommentare, die Deine idealen Kunden motivieren können, Dich zu kontaktieren, sondern erzielst durch den zusätzlichen Text auch bessere Suchrankings.

Je ausführlicher Dein Content ist, desto mehr Suchtraffic und desto bessere Rankings wirst Du generieren.

Denke daran, dass 78,82 % der Blogleser Anleitungsartikel bevorzugen, die Tipps und Tricks zum Erreichen eines bestimmten Ziels beinhalten.

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So kannst Du die AIDA-Strategie nutzen, um Content zu schreiben, der Deinen Lesern gefällt und sie zum Hinterlassen hochwertiger Kommentare veranlasst:

i). Aufmerksamkeit erregen: Es gibt zwei Stellen, an denen Du Aufmerksamkeit auf Deinen Blog lenken kannst. Die erste ist das gesamte Design, aber die wichtigste ist Deine Überschrift.

Wenn das Design Deiner Webseite schwach, aber Deine Überschrift stark ist, lockst Du vielleicht nicht massenweise Leute an. Aber ein Design das nutzerfreundlich, professionell und gut mit Deiner Marke verknüpft ist in Kombination mit einer eingängigen Überschrift wird Leute inspirieren, die Überschrift anzuklicken und weiter zu lesen.

Derek Halpern nutzt Neugier, um Aufmerksamkeit auf seine Überschriften zu lenken:

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Anmerkung: Nutze diese Überschriften als Modell, um eine noch bessere zu erstellen. Lass uns beispielsweise die zweite Überschrift noch anklickbarer machen:

  • Die Psychologie Deiner Kunden, von der Du noch nichts weißt
  • Wie Du Dir die Psychologie Deiner Kunden zu Nutze machen und mehr verdienen kannst

ii). Interesse aufbauen: Du baust Interesse an Deinem Blog Post auf, indem Du mit einer überzeugenden Einleitung beginnst.

Zum Beispiel beginnt Steve Kamb, der Gründer von NerdFitness, seine Blog Posts normalerweise mit einer emotionalen Frage, die den Ist-Zustand infrage stellt:

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Die richtigen Fragen zu stellen veranlasst Leser, im Kommentarfeld zu reagieren und ihr eigenes Weltbild mitzuteilen. Offene Fragen lassen genug Raum, damit Leute eine Frage vollständig beantworten können, die ihnen gestellt wird.

Deine Einleitung mit einer Frage zu beginnen, sorgt dafür, dass sich mehr Leute für Deinen Content interessieren. Dann, wenn das Interesse da ist, steigt der Wunsch, mit Dir zu arbeiten und treue Fans zu bleiben.

Deine Einleitung sollte außerdem kurz und bündig sein. Denke daran, dass Du die Einleitung zwar nicht dafür nutzen kannst, Leser zum Anmelden, Kaufen oder Erledigen von zusätzlicher Arbeit bewegen kannst, aber Du kannst sie nutzen, um die Leser in den Hauptteil zu ziehen, wo Du sie konvertierst.

iii). Einen starken Wunsch aufbauen: Gute Texter verstehen, wie man den Wunsch nach einem bestimmten Produkt weckt. Eine Methode dafür nutzt Untertitel, Stichpunkte und Zitate.

Du kannst dasselbe tun. Diese Elemente machen Deinen Content leicht verdaulich, sodass Dein idealer Kunde sich in ihn verliebt.

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Nutze Stichpunkte, um Deinen Content zu formatieren, damit Deine Leser schwierige Themen verständlicher und einfacher umzusetzen finden.

iv). Call to Action: Eine einfache Art, mehr Kunden zu gewinnen, ist ein sanfter Anstoß am Ende jedes Blog Posts, der den Leuten sagt, was sie tun sollten. Bessere Calls to Action sind manchmal alles, was Du brauchst, um Besucher des Blogs in Leser und Leser in zahlende Kunden zu verwandeln.

Time for Action

Wenn Dein Blog Post beispielsweise von Conversion-Rate-Optimierung handelt, könntest Du folgendes Fazit nutzen:

Versuchst Du, Deine Sales Conversion Rates zu erhöhen? Ich kann Dir weiterhelfen. Kontaktiere mich noch heute für eine kostenlose Strategieberatung.

Spencer Haws, der Gründer von Niche Pursuits, nutzt dieselbe Strategie, um Kommentare für seine Blog Posts zu generieren. Als Abschluss eines seiner letzten Blog Posts schrieb er Folgendes:

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Du kannst die AIDA-Strategie nutzen, wenn Du Blog Posts und Artikel schreibst, Videos erstellst, Podcasts aufnimmst oder Vorträge hältst. Sie funktioniert für jede Art Content gleich gut.

8. Beeindrucke Leser mit Multimedia-Quellen

„Multimedia“ bezieht sich hier auf die Nutzung aller Marketingmedien, um Deine Zielgruppe anzusprechen. Schreibe mit anderen Worten nicht nur Artikel und Blog Posts. Video-Content dominiert heutzutage das Internet.

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Hier sind einige der führenden Multimediakanäle, die Du ausnutzen solltest:

Mobiles Marketing: Wer ist sich nicht des Einflusses mobiler Technologie in der heutigen Marketingwelt bewusst? Massenweise Marketing und Online-Transaktionen finden auf einem Smartphone oder Tablet statt.

Denke daran, dass viele Deiner potenziellen Kunden mobile Geräte besitzen, aber nicht alle haben mit dem Internet verbundene PCs.

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Wie erstellst Du mobilgerätefreundlichen Content? Du brauchst ein responsives Design für Deine Webseite.

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Podcasts, Videos usw.: Pat Flynn nutzt verschiedene Arten multimedialen Contents, um seine Zielgruppe anzusprechen, beispielsweise Blog Posts, Videos, Podcasts, Bücher, Reden usw.

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Folienpräsentationen: Ana Hoffman erstellt Folienpräsentationen, die 243.000 Views 243.000 Views für ihren Blog generiert haben.

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9. Verschenke hochwertige Materialien auf Deiner Ressourcenseite

Eine Ressourcenseite ist eine spezielle Seite, wo Du die Tools und Materialien auflistest, die Du nutzt, um Dein Online-Business aufzubauen und zu führen. In den meisten Fällen generiert dies Geld für den Besitzer der Webseite.

Steve Chou nennt seine Ressourcenseite lieber „Tools“. Egal, wie Du sie nennst, es ist wichtig, dass Du eine einrichtest. Füge einfach eine neue Seite zu Deinem WordPress-Blog oder Deiner Webseite hinzu und liste Deine Lieblingstools auf.

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Warum nutzt Du jedoch Deine Ressourcenseite nicht dafür, Leads zu erfassen, statt ein Partnerangebot zu verkaufen? Oder besser noch, verschenke wertvolle E-Books und kurze Berichte, von denen Deine idealen Kunden profitieren können.

Sie werden zurückkehren und für Deine Premium-Services bezahlen, wenn Du sie mit Deinem hochwertigen, kostenlosen Content beeindruckst.

Genau das tut MailChimp auf ihrer Ressourcenseite. Sieh Dir die wertvollen E-Books an, die Du kostenlos herunterladen kannst.

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Unbounce geht etwas anders an die Sache heran. Anstatt nur E-Books und Whitepaper zu verschenken, bieten sie auch jedem einen kostenlosen Zugang an, der ihre hochwertigen Webinare ansehen möchte. Sogar ihre Page-Fight-Videos stehen zur Verfügung:

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Bedenke, dass es etwas dauern kann, bis Du die Früchte davon ernten kannst, wertvolle Informationen in Form von Webinaren, E-Books und Videos kostenlos anzubieten. Aber gib nicht auf. So lange Du für Deine potenziellen Kunden die Welt besser machst, werden sie letztendlich zurückkehren und sich verpflichtet fühlen, mit Dir zu arbeiten.

10. Verbessere einen Post mit einer Top-10-Liste

Posts oder Artikel mit Top-10-Listen sind extrem beliebt. In der Tat findest Du einen „Top 10“-Artikel irgendwo auf der ersten Seite, wenn Du nach verschiedenen Keywords suchst. Lass uns zum Beispiel annehmen, dass wir nach „Business Startup Tipps“ suchen. Hier sind die Ergebnisse von Google:

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Setze diesen Wachstumstrick ein, wenn Du ausführlichen Content erstellen willst, der zeitlos, sehr nützlich und mit umsetzbaren Tipps geladen ist.

Ich habe Posts mit Top-10-Listen (oder Ähnlichem) erstellt, von denen jeder mir geholfen hat, 100.000 Blogbesucher pro Monat aufzubauen. Ich generiere mit dieser Art Post normalerweise über 100 Kommentare.

Folge diesen einfachen Schritten, um einen „Top 10“-Post zu verbessern:

Schritt 1: Schreibe Dein Keyword + „Top 10“ (z. B. „Top 10 + SEO Tipps“) in das Google-Suchfeld.

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Schritt 2: Analysiere Deine Ergebnisse. Klicke auf das erste Ergebnis, sieh es Dir sorgfältig an und schätze ein, wie wertvoll es ist. Glaubst Du, einen besseren Post zu diesem Thema erstellen zu können?

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Diese Webseite enthält eine Infografik und weniger als 1000 Wörter an zusätzlichem Text.

Der Titel des Blog Posts ist „Top 10 der wichtigsten SEO-Tipps für URL-Optimierung“.

Verbessere die Überschrift, indem Du diesen einfachen Schritten folgst:

  • Verfasse eine Überschrift, die die ursprüngliche „Anzahl“ überschreitet – z. B. „Top 15 der entscheidenden SEO-Tipps für URL-Optimierung“.
  • Recherchiere präzise Daten, um Deine Argumente zu untermauern.
  • Schreibe einen längeren Post. Da der ursprüngliche Blog Post weniger als 1000 Wörter lang ist, könntest Du einen Artikel von 2500+ Wörtern schreiben.
  • Nimm Screenshots auf, um zu zeigen, wovon genau Du im Content sprichst.
  • Finde klare, relevante Bilder und füge sie Deinem Post bei.
  • Verlinke einflussreiche Content-Webseiten, um Deine Aussagen zu stützen.
  • Nutze viele Untertitel und Stichpunkte, um die Lesbarkeit zu verbessern.
  • Nutze den verbesserten Content, um E-Mail-Leads zu erfassen.
  • Baue einen Call to Action ein.

Deine potenziellen Kunden suchen nach dem definierenden Faktor, den Dich von der Konkurrenz abhebt. Wenn jeder Artikel mit „Top 10“-Listen schreibt (wahrscheinlich weil es einfach ist), dann ist es Deine Aufgabe, Deine Kunden zu beeindrucken, indem Du einen Schritt weiter gehst – zum Beispiel, indem Du Artikel mit „Top 30“ oder „Top 50“-Listen zu einem aktuellen Thema schreibst.

Auf genau diese Art und Weise hat Michael Dunlop seinen Blog pro Monat um 100.000 Besucher vergrößert.

Beispiele für Top-Listen-Posts, die über 100 wertvolle Kommentare sowie mehrere tausend Social Shares generiert haben, sind:

11. Folge der Siebener-Regel als Strategie des E-Mail-Marketings

Die Siebener-Regel mag überholt scheinen, doch sie ist sehr effektiv, wenn Du sie auf Deine E-Mail-Werbekampagnen anwendest.

Die Sieber-Regel sagt einfach aus, dass Du, bevor Du einem potenziellen Kunden ein kostenpflichtiges Produkt oder einen Service anbietest, ihm über sieben Tage eine Menge Wert bieten musst. Wenn potenzielle Kunden sich also heute für Deine E-Mail-Liste anmelden, mache nicht den Fehler, ihnen morgen etwas verkaufen zu wollen. Habe Geduld. Effektives Marketing kann man nicht überstürzt angehen. Die Siebener-Regel wird nicht versagen, wenn Du andere Leute an erste und Dein Produkt an zweite Stelle stellst.

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Der einzige Grund, warum Leute sich für Deine E-Mail-Liste anmelden, ist, dass sie glauben, dass Du sie bilden, informieren und/oder unterhalten wirst, um ihnen zu helfen, ein persönliches oder berufliches Ziel zu erreichen.

Wenn Du Deinen Abonnenten ständig mit Werbemails bombardierst, wird Deine Abmeldungsrate sehr hoch sein. Vermeide es, in den ersten sieben Tagen zu viele E-Mails zu versenden. Konzentriere Dich stattdessen darauf, zunächst ein gutes Verhältnis aufzubauen.

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Dein wertvoller Content muss nichts sein, was Du zum Verkauf anbietest. Es könnte auch eine Sammlung Deiner besten Blog Posts sein.

Wenn Du Teil meiner E-Mail-Liste bist, weißt Du, dass ich nur Blog Posts und keine Werbemails versende. Dennoch erziele ich anständige Öffnungsraten; tatsächlich sorgt meine E-Mail-Liste für 28 % meines Traffics. So kommen meine Autoresponder-E-Mails im Posteingang meiner Listenmitglieder an:

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Nutze eine Autoresponder-Lösung (z. B. Getresponse), um Folge-E-Mails einzustellen, die Deinen neuen Abonnenten eine Woche lang täglich oder alle zwei Tage gesendet werden. Diese E-Mails sollten kurz, aber voller nützlicher Informationen sein.

12. Kuratiere viralen Content, erstelle ihn nicht

Für unsere Zwecke bedeutet „kuratieren“, Content zu organisieren, zu sammeln und auf einer einzigen Webseite oder in einem Blog Post einfach zugänglich zu machen. Positionierung ist das Geheimnis erfolgreichen Kuratierens.

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Brian Clark stimmt zu, dass das Kuratieren von Content Dir helfen kann, einen wiederkehrenden Strom von Einnahmen zu erzeugen. Wenn Du nämlich Deine potenziellen Kunden das gesamte Internet nach den richtigen Informationen durchsuchen lässt, wechseln sie wahrscheinlich zu einer Konkurrenzwebseite, die es ihnen einfacher macht.

Es ist zweitaufwendig, den richtigen Content zu finden, der einen bestimmten Bedarf deckt. Aber wenn Du es tust, werden potenzielle Kunden, die von Deiner Content-Kuratierung profitieren, Vertrauen zu Dir aufbauen.

Ein perfektes Beispiel für kuratierten Content ist dieser Post, der von Jeff Walker auf CrazyEgg verfasst wurde. Im folgenden Screenshot siehst Du, wie er die richtigen Blogs verlinkt und gleichzeitig einen Stil hinzufügt, der den Content einzigartig und wertvoll macht.

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Wo findet man wunderbaren Content zum Kuratieren (Zusammentragen): Öffne Google und tippe das Keyword oder die Überschrift ein, über die Du schreiben willst. Jeder Suchergebnisse ist eine potenziell brauchbare URL, zu der Du verlinken kannst, wenn Du kuratierst.

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Alternativ kannst Du ein Content-Sharing-Netzwerk nutzen, um relevante Artikel zu finden. Ein solches Netzwerk ist GrowthHackers.

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Ich persönlich habe herausgefunden, dass es mir leichter fällt, Content zu erstellen, als ihn zu kuratieren. Es ist zeitaufwendig, regelmäßig so viel Material zu lesen und zu verarbeiten. Es ist keine gute Strategie für faule Blogger oder Content-Marketer.

Aber für diejenigen, die wirklich ein Zeichen setzen und ihren Kunden und Bloglesern enorm viel Zeit sparen wollen, funktioniert Kuratieren.

13. Schlage Kapital aus aktuellen Trends

Jeden zweiten Tag wird ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Oder etwas Schreckliches passiert. Oder Google spielt wegen eines neuen Algorithmus-Updates verrückt.

Statt Dich über diese Veränderungen und aktuelle Trends zu beschweren, solltest Du sie zu Deinem Vorteil nutzen und reichhaltigen, wertvollen Content erstellen, von dem Deine potenziellen Kunden profitieren. Du kannst sofortigen Traffic bekommen, wenn Du unter den Ersten bist, die über eine neue Entwicklung schreiben.

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Während sich beispielsweise tausende Menschen sich über Googles Algorithmus-Updates und Sanktionen beschwert haben, habe ich einen der besten Artikel über die Google-Updates Panda, Penguin, Hummingbird und Pidgeon geschrieben. Obwohl der Post noch neu ist, hat er schon Aufsehen erregt und über 70 wertvolle Kommentare generiert.

Es ist wichtig zu beachten, dass Dein Traffic steigen wird, wenn Du aktuelle Trends ausnutzt –wenn Deine Idee jedoch veraltet ist, kann sie Deinen Traffic abrutschen lassen.

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In der Internetmarketing-Industrie sind manche Seiten immer erfolgreicher als andere. Der Grund dafür ist, dass die Autoren an dutzenden Konferenzen und Seminaren teilnehmen, wo Experten der Branche neue Trends und Entwicklungen bekanntgeben.

Du kannst über die aktuellen Entwicklungen in der Technik- und Unterhaltungsindustrie im Bilde bleiben, indem Du regelmäßig Mashable und Techcrunch besuchst.

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Wenn Du Blogger, Content-Marketer oder, wie ich, SEO-Berater bist, solltest Du Search Engine Land besuchen, um auf dem Laufenden zu bleiben.

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Denke daran, dass aktuelle Trends allein keine Besucher auf Deinen Blog bringen werden. Es ist Deine Aufgabe, hochwertigen Content zu erstellen und mithilfe von Gast-BloggenZusammenarbeit mit anderen Bloggern und natürlich Social-Media-Marketing bei der richtigen Zielgruppe zu bewerben.

Fazit

Die meisten Content-Marketer haben Probleme damit, Suchtraffic zu generieren und neue Kunden zu gewinnen. Einer der besten Wege, um gut zahlende Kunden zu gewinnen, ist durch mündliche Empfehlungen.

Aber mündliche Empfehlungen sind nur möglich, wenn Du großartigen Service bietest, pünktlich lieferst und das Ziel des Kunden zu Deinem wichtigsten Ziel machst.

Egal, für welche SEO-Taktiken Du Dich entscheidest, um die Suchrankings und den Traffic Deines Blogs zu verbessern, ist es letztendlich „Mundpropaganda“, die für Deine Marke wichtig ist.

Welche anderen Strategien hast Du schon genutzt, um zahlenden Kunden für Dein Online-Business zu gewinnen?

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